Karte vom Rheinland

Vorstandsgespraech des Verbandes Rheinischer Museen e.V.

mit der Dezernentin fuer Kultur und Umwelt des LVR, Milena Karabaic


Am 7. Februar 2008 fand ein Gespraech des im Oktober 2007 neu gewaehlten Vorstands des Verbandes Rheinischer Museen e.V. (VRM) mit der Dezernentin fuer Kultur und Umwelt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), Milena Karabaic, und dem Leiter des Kulturamtes des Landschaftsverbandes Rheinland, Dr. Norbert Kuehn, statt. Folgende Punkte wurden besprochen, die hier gekuerzt wiedergegeben werden:

MUSEUMSBERATUNG
Die Museumsberatung, die bisher Teil des Rheinischen Archiv- und Museumsamtes war, ist nun Teil des Fachbereichs Kultur im Dezernat Kultur und Umwelt des LVR. Ziel ist es, die Beratung der Museen im Rheinland zu intensivieren, verstaerkt zur Netzwerkbildung beizutragen sowie die finanzielle Foerderung zu koordinieren.

MUSEEN IM RHEINLAND
Die Zeitschrift Museen im Rheinland wird mit veraendertem inhaltlichem Konzept in neuer Form erscheinen. Sie wird besonders die Belange des LVR in allen Bereichen der Kultur beruecksichtigen.

RESTAURIERUNGSWERKSTAETTEN
Die Restaurierungswerkstaetten des Rheinischen Amtes fuer Denkmalpflege in Brauweiler bleiben bestehen und nehmen ihre Beratungsaufgabe fuer die Museen in der Region wie bisher wahr.

FAUST
Der LVR hat fuer seine Museen auf der Basis der Datenbank FAUST eine Datenstruktur und das Frontend Musdok entwickelt. Dieser Zusatz soll den Museen in der Region besser zugaenglich gemacht werden, um den lokalen Entwicklungsaufwand zu minimieren und eine gegenseitige datentechnische Vernetzung zu ermoeglichen. Entsprechende vertragliche Grundlagen will der LVR kurzfristig entwickeln. Der VRM bot seine Mitarbeit hierzu an, um die Interessen der Museen in der Region zu koordinieren.

V. RHEINISCHER MUSEUMSTAG
Der LVR wird sich ebenso wie die NRW Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege am V. Rheinischen Museumstag, am 2. Juni 2008, in Duesseldorf, der unter dem Thema Kulturfoerderung und Stiftungen in NRW stehen wird, beteiligen.

Duesseldorf, der 11. Februar 2008