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	<title>Verband Rheinischer Museen e.V.</title>
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		<title>Zur Situation der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Museen in Deutschland</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/zur-situation-der-wissenschaftlichen-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-an-den-museen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 20:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie der Konferenz der Museumsberater der Länder (KMBL) Qualifikation und Eingruppierung von Museumspersonal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der Konferenz der Museumsberater der Länder (KMBL)<span id="more-1306"></span></p>
<p><a href="http://www.lwl.org/wma-download/download/Umfrage2011neu.pdf">Qualifikation und Eingruppierung von Museumspersonal</a></p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Eins, zwei, drei&#8230;&#8221; März 2013</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/eins-zwei-drei-maerz-2013/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1282</guid>
		<description><![CDATA[ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/eins-zwei-drei-maerz-2013/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden<span id="more-1282"></span></p>
<p>Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland /      LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete      Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem      Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge – drei Stunden“   fort.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung findet am 11. März 2013 im     Schulmuseum Bergisch Gladbach &#8211; Sammlung Cüppers zur EDV-gestützten Museumsdokumentation und Sammlungspräsentation statt.</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Programm-Anmeldung-Dokumentation1.pdf">Programm-Anmeldung-Dokumentation</a></p>
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		</item>
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		<title>Erinnern im Museum &#8211; Historischer Ballast oder Chance für die Zukunft?</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/x-rheinischer-museumstag/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/x-rheinischer-museumstag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 13:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[X. Rheinischer Museumstag am 3. Juni 2013 im Kunstmuseum Solingen 2013 jährt sich die nationalsozialistische Machtübernahme zum 80. Mal. Grund genug für Museen, an diesen Jahrestag zu erinnern und ihre bisherige Sammlungspräsentation neu auszurichten und zu überdenken. Museen sind aber &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/x-rheinischer-museumstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>X. Rheinischer Museumstag am 3. Juni 2013 im Kunstmuseum Solingen <span id="more-1276"></span></p>
<p>2013 jährt sich die nationalsozialistische Machtübernahme zum 80. Mal. Grund genug für Museen, an diesen Jahrestag zu erinnern und ihre bisherige Sammlungspräsentation neu auszurichten und zu überdenken.</p>
<p>Museen sind aber nicht nur Orte der Erinnerung der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Sie sehen sich zusehends mit dem Deutschland des 21. Jahrhundert konfrontiert. Einem von vielen Kulturen geprägten Land, in dem die Nachkommen der Einwanderer bereits schon in der zweiten und dritten Generation leben. Auch deren kulturelles Erbe gilt es zu bewahren und Objekte ihrer Herkunft und ihrer Tradition zu präsentieren.</p>
<p>Erinnerung geschieht häufig auch auf lokaler und regionaler Ebene. Persönliche Erinnerungsstücke, insbesondere Alltagsgegenstände, finden den Weg ins Museum und werden dort mit historischen Ausstellungsobjekten in Bezug gesetzt.</p>
<p>Wie vermitteln Museen heute die Geschichte des Nationalsozialismus? Wie begegnen sie den neuen Herausforderungen der interkulturellen Erinnerung? Finden sich Migrantinnen und Migranten mit ihren Erinnerungen in den Museen wider? Was darf als erinnerungswürdig für die Zukunft gelten? Und tragen persönliche Erinnerungsstücke zur Identitätsbildung einer Region bei?</p>
<p>Der X. Rheinische Museumstag, veranstaltet vom Verband Rheinischer Museen in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg, greift diese Fragen auf und stellt neue Ausstellungskonzepte und Projekte vor.</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Prg_X-Rheinischer-Museumstag_i2.pdf">X Rheinischer Museumstag</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bad Münstereifel &#8211; Romanisches Haus, Hürten-Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/bad-muenstereifel-romanisches-haus-huerten-museum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/bad-muenstereifel-romanisches-haus-huerten-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne.Vieten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1259</guid>
		<description><![CDATA[Langenhecke 6 53902 Bad Münstereifel Tel.: 02253 – 8027 Öffnungszeiten: Vom 15.03. bis 30.11. mittwochs von 14 bis 17 Uhr samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr Im Dezember 14 &#8211; 20 Uhr, parallel zum Weihnachtsmarkt (während der Krippenausstellung) &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/bad-muenstereifel-romanisches-haus-huerten-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langenhecke 6<br />
53902 Bad Münstereifel<br />
Tel.: 02253 – 8027</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Vom 15.03. bis 30.11. mittwochs von 14 bis 17 Uhr<br />
samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr<br />
Im Dezember 14 &#8211; 20 Uhr, parallel zum Weihnachtsmarkt (während der Krippenausstellung)</p>
<p>Eintrittspreis: € 3,00 für Erwachsene<br />
€ 1,50 für Kinder, Schüler, Studenten und Kurkarteninhaber<br />
Führungen ab 6 Personen sind jederzeit nach Voranmeldung möglich.<br />
Schulklassen bezahlen mit Führung pauschal € 30,00.</p>
<p>Das <strong>Romanische Haus </strong>ist eines der ältesten mittelalterlichen Steinhäuser des Rheinlandes aus dem Jahr 1167. Bis ca. 1805  diente es als Kanoniker-Haus. Das Kollegiatstift &#8220;St. Chrysanthus und Daria&#8221; wurde in der französischen Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts aufgelöst. Danach ging das Haus durch viele Besitzerhände bis die Stadt das Gebäude kaufte. Nach der Restaurierung in den 70er und 80er Jahren konnte 1975 ein Heimatmuseum eröffnet werden. Seit zwei Jahren betreibt der &#8220;Verein der Freunde und Förderer des Hürten-Heimatmuseums e.V&#8221; das Museum. Das Museum wurde restauriert und mit den neuesten baulichen Techniken ausgestattet.</p>
<p>Alte und neue Exponate werden gezeigt und Sonderausstellungen runden das Programm ab. Zur Adventszeit stellen Amateur-Krippenbauer ihre Arbeiten aus. Das Haus hat Ausstellungsflächen auf 2 Etagen. Im Erdgeschoss ist das Foyer. Dann folgt das große Kaminzimmer und die neueingerichtete Eifelstube mit Exponaten aus dem 19. Jahrhundert. Im 1. Obergeschoss ist der original restaurierte große Empfangssaal. Dieser wird für Ausstellungen genutzt. Daneben konnte in einem Nebenzimmer eine kleine Kapelle eingerichtet werden. Hier stehen ein Altar sowie Barockmadonnen aus dem 16. und 17. Jahrhundert.</p>
<p>Anfahrt mit dem PKW: Von Norden A 1 bis Ausfahrt Bad Münstereifel; von Süden A 61 bis Ausfahrt Rheinbach<br />
ÖPNV: Bahnverbindung Bonn-Bad Münstereifel, von Köln umsteigen in Euskirchen, 5 Minuten Fußweg vom Bahnhof Bad Münstereifel</p>
<p><a href="http://bad-muenstereifel.de/seiten/kur_erholung/kultur/Huerten_Heimatmuseum.php">Das Romanische Haus im Internet:<br />
</a></p>
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		<item>
		<title>Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V.</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-des-verbandes-rheinischer-museen-e-v-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 13:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[5. November 2012 im Museum Voswinckelshof in Dinslaken Dinslaken: Museum – Ort für Tagung Pressemeldung vom 8. November 2012, 11:19 Uhr Dinslaken. Die Mitglieder des Verbandes Rheinischer Museen trafen sich kürzlich zu ihrer jährlichen Haupt- und Mitgliederversammlung im Museum Voswinckelshof. &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-des-verbandes-rheinischer-museen-e-v-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5. November 2012 im Museum Voswinckelshof in Dinslaken<span id="more-1241"></span><a title="Permanent Link: Dinslaken: Museum – Ort für Tagung" rel="bookmark" href="http://www.pressemeldung-nrw.de/dinslaken-museum-ort-fuer-tagung-71607/"></a></p>
<p><a title="Permanent Link: Dinslaken: Museum – Ort für Tagung" rel="bookmark" href="http://www.pressemeldung-nrw.de/dinslaken-museum-ort-fuer-tagung-71607/">Dinslaken: Museum – Ort für Tagung</a></p>
<div>
<p>Pressemeldung vom 8. November 2012, 11:19 Uhr</p>
</div>
<p>Dinslaken. Die Mitglieder des Verbandes Rheinischer Museen trafen  sich kürzlich zu ihrer jährlichen Haupt- und Mitgliederversammlung im  Museum Voswinckelshof. Nach einer Führung durch die Sonderausstellung  “Die phantastische Welt des Peter Klitsch” begrüßte Bürgermeister Dr.  Michael Heidinger die Museumsleiterinnen und -leiter, die aus dem ganzen  Rheinland gekommen waren. Schwerpunkt des diesjährigen Treffens waren  umfangreiche Informationen zu dem Anfang 2012 gegründeten  Kulturgeschichtlichen Museumsnetzwerk Niederrhein, das vom Kulturraum  Niederrhein e.V. koordiniert wird und dem zahlreiche Museen der Region  angehören.</p>
<p>Quelle: Stadt Dinslaken – Pressestelle</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V.</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-3/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 11:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1219</guid>
		<description><![CDATA[am 5. November 2012 im Museum Voswinckelshof in Dinslaken Einladung_Mitgliederversammlung_2012 VRM, Mitgliederversammlung 2012, Tagesordnung Rückantwort_Mitgliederversammlung_2012 &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am 5. November 2012 im Museum Voswinckelshof in Dinslaken<span id="more-1219"></span></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Einladung_Mitgliederversammlung_20121.pdf">Einladung_Mitgliederversammlung_2012</a></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/VRM-Mitgliederversammlung-2012-Tagsordnung.pdf">VRM, Mitgliederversammlung 2012, Tagesordnung</a></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Rückantwort_Mitgliederversammlung_2012.pdf">Rückantwort_Mitgliederversammlung_2012</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wege zum offenen Museum &#8211; Mit dem Bürger im Dialog</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/wege-zum-offenen-museum-mit-dem-buerger-im-dialog-2/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/wege-zum-offenen-museum-mit-dem-buerger-im-dialog-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 15:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1147</guid>
		<description><![CDATA[Resümee des IX. Rheinischen Museumstags am 4. Juni 2012 Am 4. Juni 2012 fand im Clemens-Sels-Museum in Neuss der IX. Rheinische Museumstag statt. Rund 60 Kolleginnen und Kollegen waren der Einladung des Verbandes Rheinischer Museen und der Thomas-Morus-Akademie Bensberg gefolgt &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/wege-zum-offenen-museum-mit-dem-buerger-im-dialog-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Resümee des IX. Rheinischen Museumstags am 4. Juni 2012</em><span id="more-1147"></span></p>
<p>Am 4. Juni 2012 fand im Clemens-Sels-Museum in Neuss der IX. Rheinische Museumstag statt. Rund 60 Kolleginnen und Kollegen waren der Einladung des Verbandes Rheinischer Museen und der Thomas-Morus-Akademie Bensberg gefolgt und nahmen an der ganztätigen Veranstaltung teil.</p>
<p>Unter dem Titel „Wege zum offenen Museum – mit dem Bürger im Dialog“ stand das bürgerschaftliche Engagement im Zentrum der Tagung. Dr. Matthias Dreyer erörterte in seinem einführenden Referat, wie dieses Engagement zu einem neuen Rollenverständnis der Museen führe. Integration, Partizipation und Kooperation seien dabei „wesentliche Aktionsfelder für Museen“, mit denen sie dem gesellschaftlichen Wandel begegnen und sich gesellschaftlichen Diskursen öffnen. Karin Nell sprach über Keywork, eine noch neue Form des verantwortungsvollen bürgerschaftlichen Engagements im nachberuflichen Leben und stellte neue Konzepte der Kulturvermittlung vor. Über den erfolgreichen Einsatz von Keywork im Stadtmuseum in Düsseldorf berichteten Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann und Hubertus Neuerburg. Dr. Uta Husmeier-Schirlitz, Dr. Susanne Sommer, und Dietmar Freiesleben präsentierten am Nachmittag Projekte aus den von ihnen vertretenen Museen, die im Dialog und unter Einbeziehung aller Altersgruppen und gesellschaftlichen Gruppierungen entwickelt wurden. Thilo Martini zeigte anhand zahlreicher Beispiele zu Facebook, Twitter &amp; Co., zum Abschluss der Tagung, wie Museen auch die sozialen Medien für ihre Kommunikation nutzen und damit Partizipation und Teilhabe ermöglichen.</p>
<p>Neben den Referaten blieb genügend Zeit für die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen. Eine Führung durch das Clemens-Sels-Museum, die unter dem Motto „100 Jahre Clemens-Sels-Museum – und mehr als 100 Schätze“ stand, rundete die Tagung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Dokumentation_Rheinischer-Museumstag-20121.pdf">Dokumentation_Rheinischer Museumstag 2012</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Eins, zwei, drei&#8230;&#8221; September 2012</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-september-2012/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-september-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 12:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1135</guid>
		<description><![CDATA[ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-september-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden</em><img title="Weiterlesen..." src="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></h2>
<p><span id="more-1135"></span></p>
<p>Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland /     LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete     Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem     Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge – drei Stunden“  fort.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung findet am 3. September 2012 im    Siebengebirgsmuseum in Königswinter zum Thema  „Museumskonzept“ statt.</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Programm-Anmeldung-Museumskonzept.pdf">Programm-Anmeldung-Museumskonzept</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bergisch-Gladbach &#8211; Kindergartenmuseum Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne.Vieten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1121</guid>
		<description><![CDATA[Kindergarten-Museum e.V. Quirlsberg 1 (im Jugend- und Kulturzentrum „Q1“) 51465 Bergisch Gladbach Tel. 02202 – 24 36 40 Öffnungszeiten: dienstags 10 – 13 Uhr Gruppenführungen nach Vereinbarung Eintritt:        € 2,00 für Erwachsene und € 1,00 für Kinder Führungen:   € 20,00 Das Museum &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kindergarten-Museum e.V.<br />
Quirlsberg 1 (im Jugend- und Kulturzentrum „Q1“)<br />
51465 Bergisch Gladbach<br />
Tel. 02202 – 24 36 40</p>
<p>Öffnungszeiten: dienstags 10 – 13 Uhr<br />
Gruppenführungen nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt:        € 2,00 für Erwachsene und € 1,00 für Kinder<br />
Führungen:   € 20,00</p>
<p>Das Museum im Bergisch Gladbacher Zentrum ist das erste und bisher einzige dieser Art in NRW. Es präsentiert auf über 200 m² die über 200jährige deutsche Geschichte der Kleinkinderbetreuung, die ihre Ursprünge in Nordrhein-Westfalen hat. Wegbereiter waren die Fürstin Pauline zur Lippe-Detmold, die 1802 in Detmold die erste „Aufbewahrungsanstalt für kleine Kinder“ gründete, und Theodor und Friederike Fliedner, die 1835 als Teil ihrer Kaiserswerther Diakonissenanstalt eine Kleinkinderschule und eine Ausbildungsstätte für Kleinkinderlehrerinnen einrichteten.</p>
<p>Neben diesen Pionieren der Kleinkindpädagogik informiert das Museum mit Schrifttafeln und zahlreichen Materialien über Friedrich Fröbel, den Begründer des Kindergartens, über die italienische Ärztin Maria Montessori und ihre Kinderhäuser sowie über den Anthroposophen Rudolf Steiner und seine Waldorfkindergärten. Es wird ein Gruppenraum eines Kindergartens aus den 1970er Jahren gezeigt, im Ausbildungsraum wird der Bogen von der Ausbildung der Kleinkinderlehrerinnen im 19. Jahrhundert bis zu der jüngsten Entwicklung – der Ausbildung der Erzieher/innen auf Fachhochschulen – geschlagen. In einem Krippenraum sind Möbel sowie Spiel- und Beschäftigungsmaterial aus einer ehemaligen DDR-Kinderkrippe zu sehen. Ein „Schätzchen-Raum“ mit alten Kinderbüchern und Spielzeugen, alten Puppen und Puppenstuben rundet das Museum ab.</p>
<p><a href="mailto:info@kindergarten-museum.de">info@kindergarten-museum.de</a></p>
<p><a title="Kindergartenmuseum im Internet" href="http://www.kindergartenmuseum.de">Kindergartenmuseum in Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schleiden &#8211; Rotkreuz Museum vogelsang ip</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/schleiden-rotkreuz-museum-vogelsang-ip/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne.Vieten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1080</guid>
		<description><![CDATA[Menschlichkeit begreifen &#8211; Engagement zeigen Adresse: vogelsang ip 53937 Schleiden Tel.: 02251/79 11 0 Fax: 02251/79 11 88 53 info@rkmvip.de Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober jeden Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10-17 Uhr Gruppenführungen und Sondertermine ganzjährig auf Anfrage. &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/schleiden-rotkreuz-museum-vogelsang-ip/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Menschlichkeit begreifen &#8211; Engagement zeigen</em></p>
<p><span id="more-1080"></span>Adresse:</p>
<p>vogelsang ip<br />
53937 Schleiden<br />
Tel.: 02251/79 11 0<br />
Fax: 02251/79 11 88 53</p>
<p><a href="mailto:info@rkmvip.de">info@rkmvip.de</a></p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
1. Mai bis 31. Oktober<br />
jeden Samstag, Sonntag und an Feiertagen<br />
10-17 Uhr<br />
Gruppenführungen und Sondertermine ganzjährig auf Anfrage.</p>
<p>Eintrittspreise:<br />
Erwachsene                   € 3<br />
Jugendliche                   € 2<br />
Kinder (bis 12 Jahre)       frei<br />
Familien                        € 6<br />
Gruppen (ab 6 Pers.)       € 2 p.P.</p>
<p>Das Rotkreuz Museum vogelsang ip im ehemaligen NS-&#8221;Kameradschaftshaus&#8221; 10 gehört zu den größten Museen des Roten Kreuzes in Europa. Der Fokus der Ausstellung liegt auf dem Menschenrecht, dem humanitären Völkerrecht sowie der Geschichte und der internationalen humanitären Arbeit der Rotkreuz Bewegung.</p>
<p>- Rotes Kreuz, eine weltweite humanitäre Bewegung<br />
- Das Jugendrotkreuz; Jugend, die bewegt<br />
- Vom Helfen und von Helfern<br />
- Menschenrecht und humanitäres Völkerrecht<br />
- Umweg Prag 1989<br />
- Kinder unserer Welt<br />
- Engagement heute &#8211; die neue Bürgergesellschaft</p>
<p><a title="Rotkreuz Museum im Internet" href="http://www.rkmvip.de">Rotkreuz Museum im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Diskussion um das Museum Voswinckelshof Dinslaken</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/oeffentliche-diskussion-um-das-museum-voswinckelshof-dinslaken/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/oeffentliche-diskussion-um-das-museum-voswinckelshof-dinslaken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1055</guid>
		<description><![CDATA[Offener Brief der Vorsitzenden des Verbandes Rheinischer Museen e.V. an den Bürgermeister der Stadt Dinslaken Offener_Brief_Museum_Voswinckelshof_Dinslaken &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1055"></span></p>
<p>Offener Brief der Vorsitzenden des Verbandes Rheinischer Museen e.V. an den Bürgermeister der Stadt Dinslaken</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Offener_Brief_Museum_Voswinckelshof_Dinslaken.pdf">Offener_Brief_Museum_Voswinckelshof_Dinslaken</a><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Eins, zwei, drei&#8230;&#8221;   März 2012</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-2012/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1025</guid>
		<description><![CDATA[ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden</em><span id="more-1025"></span></h2>
<p>Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland /   LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete   Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem   Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge – drei Stunden“ fort.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung findet am 19. März 2012 im  LVR-Industriemuseum Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte in Oberhausen zum Thema  „Sammlungskonzepte“ statt.</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Programm-Anmeldung-Sammlungskonzept.pdf">Programm-Anmeldung-Sammlungskonzept</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MAI-Tagung 2012</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/mai-tagung-2012/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/mai-tagung-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1015</guid>
		<description><![CDATA[museums and the internet Fachtagung des LVR-Fachbereichs Kultur in Kooperation mit dem LVR-Archiv- und Fortbildungszentrum Brauweiler und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig am 21. und 22. Mai 2012 in Leipzig. http://www.mai-tagung.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>museums and the internet</em><span id="more-1015"></span></p>
<p>Fachtagung des LVR-Fachbereichs Kultur in Kooperation mit dem  LVR-Archiv- und Fortbildungszentrum Brauweiler und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig am 21. und 22. Mai 2012 in Leipzig.</p>
<p><a href="http://www.mai-tagung.de/">http://www.mai-tagung.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V.  2012</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/mitgliederversammlung-des-verbandes-rheinischer-museen-e-v/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/mitgliederversammlung-des-verbandes-rheinischer-museen-e-v/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=1003</guid>
		<description><![CDATA[5. November 2012 &#8211; Ankündigung Die Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V. findet am 5. November 2012 im Museums Voswinckelshof in Dinslaken statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>5. November 2012 &#8211; Ankündigung<br />
</em></p>
<p><span id="more-1003"></span>Die Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V. findet am 5. November 2012 im Museums Voswinckelshof in Dinslaken statt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wege zum offenen Museum &#8211; Mit dem Bürger im Dialog</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/wege-zum-offenen-museum-mit-dem-buerger-im-dialog/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/wege-zum-offenen-museum-mit-dem-buerger-im-dialog/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=993</guid>
		<description><![CDATA[IX. Rheinischer Museumstag am 4. Juni 2012 im Clemens-Sels-Museum in Neuss Menschen werden älter, unterschiedliche Religionen und Kulturen bestimmen das Erscheinungsbild der Städte, Bevölkerungsgruppen entfernen sich zunehmend vom (Hoch-)Kulturangebot oder nehmen gar nicht daran teil. Der Wandel der Gesellschaft trifft &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/wege-zum-offenen-museum-mit-dem-buerger-im-dialog/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>IX. Rheinischer Museumstag am 4. Juni 2012 im Clemens-Sels-Museum in Neuss</address>
<p><span id="more-993"></span></p>
<p>Menschen werden älter, unterschiedliche Religionen und Kulturen bestimmen das Erscheinungsbild der Städte, Bevölkerungsgruppen entfernen sich zunehmend vom (Hoch-)Kulturangebot oder nehmen gar nicht daran teil. Der Wandel der Gesellschaft trifft die Städte und damit auch die Museen gleichermaßen. Museen müssen darauf reagieren und sich neu ausrichten. Als offenes Museum bieten sie Raum für den innergesellschaftlichen Diskurs. Sie ermöglichen dem Bürger, aber auch gesellschaftlichen Gruppierungen, sich aktiv in die Aufgaben des Museums einzubringen und im Dialog neue Sichtweisen zu entwickeln, die sich auf das Museum, ihr Umfeld, ihre Stadt auswirken. Vom Musentempel zum Forum für den Bürger &#8211; neue Chancen für das Museum?</p>
<p>Der IX. Rheinische Museumstag, veranstaltet vom Verband Rheinischer Museen in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg, greift dieses Thema auf und stellt Projekte des bürgerschaftlichen Engagements, wie z.B. Keywork im Museum, sowie Praxisbeispiele mit partizipativer Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Museumsalltag vor.</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Prg_Rheinischer-Museumstag_2012_i.pdf"></a><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Prg_Rheinischer-Museumstag_2012.pdf">Prg_Rheinischer Museumstag_2012</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturstiftung des Bundes</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/kulturstiftung-des-bundes/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/kulturstiftung-des-bundes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=953</guid>
		<description><![CDATA[Fellowship Internationales Museum Neues Förderprogramm der Kulturstiftung des Bundes für Museen und öffentliche Sammlungen in Deutschland, denen ermöglicht werden soll, hochkarätige Nachwuchswissenschaftler und Kuratoren aus dem Ausland an ihren Häusern zu beschäftigen. 20111031_Fellowship Internationales Museum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium"><em>Fellowship Internationales Museum</em></span><span id="more-953"></span></p>
<p>Neues Förderprogramm der Kulturstiftung des Bundes für Museen und öffentliche Sammlungen in  Deutschland, denen ermöglicht werden soll, hochkarätige Nachwuchswissenschaftler und  Kuratoren aus dem Ausland an ihren Häusern zu beschäftigen.</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/20111031_Fellowship-Internationales-Museum.doc"></a><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/20111031_Fellowship-Internationales-Museum.pdf">20111031_Fellowship Internationales Museum</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V.</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/mitgliederversammlung-2/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/mitgliederversammlung-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[17. November 2011 Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V. am 17. November 2011, 11.00 Uhr, im Rahmen der EXPONATEC COLOGNE 2011 VRM_Mitgliederversammlung2011 Protokoll Einladung_Mitgliederversammlung_2011 &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17. November 2011<span id="more-923"></span></p>
<p>Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V. am 17. November 2011, 11.00 Uhr, im Rahmen der EXPONATEC COLOGNE 2011</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/VRM_Mitgliederversammlung2011-Protokoll.pdf">VRM_Mitgliederversammlung2011 Protokoll</a></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Einladung_Mitgliederversammlung_2011.pdf">Einladung_Mitgliederversammlung_2011</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Abbruch, Aufbruch, Umbruch? Die Zukunft der Museen in Zeiten der Finanzkrise&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/abbruch-aufbruch-umbruch-die-zukunft-der-museen-in-zeiten-der-finanzkrise-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=860</guid>
		<description><![CDATA[Resümee des VIII. Rheinischen Museumstags am 6. Juni 2011 Am 6. Juni 2011 fand im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln der VIII. Rheinische Museumstag statt. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, insbesondere Kolleginnen und –kollegen aus rheinischen und westfälischen Museen, folgten der Einladung &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/abbruch-aufbruch-umbruch-die-zukunft-der-museen-in-zeiten-der-finanzkrise-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Resümee des VIII. Rheinischen Museumstags am 6. Juni 2011</em><span id="more-860"></span></h2>
<p>Am 6. Juni 2011 fand im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln der VIII. Rheinische Museumstag statt. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, insbesondere Kolleginnen und –kollegen aus rheinischen und westfälischen Museen, folgten der Einladung des Verbandes Rheinischer Museen und der Thomas-Morus-Akademie Bensberg und nahmen an der ganztätigen Veranstaltung teil.</p>
<p>Unter dem Titel “Abbruch, Aufbruch, Umbruch? Die Zukunft der Museen in Zeiten der Finanzkrise“ thematisierte die von einer breiten Presseresonanz begleitete Tagung die finanziell schwierige Lage, in der sich viele Museen heute befinden. Die Rede des Präsidenten des Deutschen Museumsbundes, Dr. Volker Rodekamp, stand im Mittelpunkt der Tagung. Er sprach über die Unverzichtbarkeit der Museen, forderte sie aber auch auf, sich angesichts der rasanten gesellschaftlichen Veränderungen immer wieder neu zu definieren. Stephan Sensen gab mit seinem Referat „Museen in der Krise!? Eine   Problembeschreibung“ einen Einblick in die aktuelle Situation der Museumslandschaft. Über Museen als Aushängeschild   sowie als Kostenfaktor referierten als Vertreter der Kulturpolitik Klaus   Hebborn, Milena Karabaic und Prof. Georg Quander. Neue Museumskonzeptionen für das Historische Museum in Frankfurt sowie das Museum Heimathaus Münsterland und Krippenmuseum in Telgte stellten Dr. Jan Gerchow und Dr. Thomas Ostendorf vor. Dr. Urs Diederichs  schilderte Möglichkeiten und Wege, mit denen er das Deutsche Werkzeugmuseum von der seit dem Jahr 2010 drohenden Schließung zu bewahren versucht.</p>
<p>Die beigefügten Links ermöglichen das Nachlesen einzelner Beiträge.</p>
<p>12. Juli 2011</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Rheinischer-Museumstag-6-6-2011-Veröffentlichung-Internet.pdf">Rheinischer-Museumstag-6-6-2011-Veröffentlichung Internet</a></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Sensen_Museen-in-der-Krise-06062011.pdf">Museen in der Krise!? Eine Problembeschreibung</a></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Statements_Quander_Karabaic_Hebborn.pdf">Statements_Quander_Karabaic_Hebborn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Eins, zwei, drei&#8230;&#8221;   2011</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-3/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=852</guid>
		<description><![CDATA[ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/eins-zwei-drei-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden</em><span id="more-852"></span></h2>
<p>Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland /  LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete  Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem  Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema – zwei Vorträge – drei Stunden“ fort.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung findet am 19. September 2011 im Leopold-Hoesch-Museum &amp; Papiermuseum Düren zum Arbeitsfeld „Museumsdepot“ statt.</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Programm-Anmeldung-Depot-Final1.pdf">Programm-Anmeldung-Depot-Final</a></p>
<p>Handouts der Referentin Tekla Krebs zu ihrem Vortrag &#8220;Von den baulichen Rahmenbedingungen über die Ausstattung, bis hin zur praktischen Nutzung: Wie sollte ein Museumsdepot sein?&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Museumsdepot_Depotregeln_1.pdf">Museumsdepot_Depotregeln_1</a></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Museumsdepot_Regeln-zum-Umgang-mit-Objekten.pdf">Museumsdepot_Regeln zum Umgang mit Objekten</a></p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Museumsdepot_Literaturliste.pdf">Museumsdepot_Literaturliste</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VIII. Rheinischer Museumstag</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/viii-rheinischer-museumstag/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/viii-rheinischer-museumstag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsverband-rheinland.de/?p=781</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Abbruch, Aufbruch, Umbruch? Die Zukunft der Museen in Zeiten der Finanzkrise&#8221; 6. Juni 2011 im Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Presse-Dokumentation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Abbruch, Aufbruch, Umbruch? Die Zukunft der Museen in Zeiten der Finanzkrise&#8221; <span id="more-781"></span></strong></p>
<p>6. Juni 2011 im Rautenstrauch-Joest-Museum Köln</p>
<p><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/Presse-Dokumentation_k4.pdf">Presse-Dokumentation</a></p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/wp-content/uploads/PM_RheinischerMuseumstag_2011_final.pdf"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonn &#8211; Bonner Altamerika-Sammlung (BASA)</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-bonner-altamerika-sammlung/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-bonner-altamerika-sammlung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Oxfordstr. 15 53111 Bonn Tel. 0228 / 73 57 37 Fax 0228 / 73 43 85 Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch und Freitag 12:00 – 18:00 Uhr Sonntag: 12:00 -16:00 Uhr Führungen nach Anmeldung. Eintrittspreis für die Sonderausstellung „Maya und Teotihuacan“ Erwachsene &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-bonner-altamerika-sammlung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oxfordstr. 15<br />
53111 Bonn<br />
Tel. 0228 / 73 57 37<br />
Fax 0228 / 73 43 85</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Dienstag, Mittwoch und Freitag 12:00 – 18:00 Uhr<br />
Sonntag: 12:00 -16:00 Uhr<br />
Führungen nach Anmeldung.</p>
<p>Eintrittspreis für die Sonderausstellung „Maya und Teotihuacan“<br />
Erwachsene 2,00 Euro<br />
Schüler, Studenten etc. 1,50 Euro</p>
<p>Die Bonner Altamerika-Sammlung (BASA) der Abteilung für Altamerikanistik und Ethnologie der Universität Bonn beherbergt eine Vielzahl an archäologischen und ethnografischen Objekten. Die meisten von ihnen stammen aus Südamerika. Mit über 3.500 Stücken, darunter wunderschönen Federarbeiten und Textilien, repräsentiert die BASA einen beeindruckenden Querschnitt der kulturellen Produktion des Amazonastieflands in Brasilien, den Guayanas, Boliviens und Perus. Die Sammlung umfasst außerdem Keramik, Textilien sowie Stein- und Knochenobjekte der Olmeken, Maya, Nasca, Moche und Inka. Diese geben einen umfassenden und faszinierenden Einblick in die vorspanischen Kulturen Mesoamerikas und des Andenraums. Ergänzt wird das Spektrum der Sammlung durch Objekte der materiellen Kultur aus Afrika, Asien und Ozeanien. Mit den ca. 8.500 Objekten repräsentiert die BASA einen Schnittpunkt der Kulturen der Welt.</p>
<p><strong>Sonderausstellung im 2. Halbjahr 2012 „Maya und Teotihuacan“<br />
</strong>In Zusammenarbeit mit der Köhler-Osbahr-Stiftung, dem Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg und dem Schokoladenmuseum Köln entstand eine Ausstellung zur Zustiftung des Düsseldorfer Kunstprofessors Kurt Sandweg (1927-2008). Neben Kunstwerken Sandwegs werden mesoamerikanische Keramiken, Figuren und Urnen aus der Zeit von 200 vor Chr. bis 1200 nach Chr. gezeigt. Im Zentrum stehen reich verzierte Gefäße unter anderem für Kakao, eines der köstlichsten Getränke der Region</p>
<p>Wiss. Leitung: Prof. Dr. Karoline Noack<br />
Sammlungsleitung: Jennifer Schmitz M.A.</p>
<p>Kontakt:<br />
<a href="mailto:sammlung.altamerika@uni-bonn.de">sammlung.altamerika@uni-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.iae.uni-bonn.de/sammlung">Die Altamerika Sammlung im Internet<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EXPONATEC COLOGNE 2011</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/exponatec-cologne-2011/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/exponatec-cologne-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe in Köln 16.- 18. November 2011 Alle zwei Jahre lockt die EXPONATEC COLOGNE Museumsleute aus aller Welt nach Köln. Die internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe gilt als Trendbarometer innovativer Entwicklungsmöglichkeiten für &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/exponatec-cologne-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe in Köln</h2>
<p><span id="more-144"></span></p>
<p>16.- 18. November 2011</p>
<p>Alle zwei Jahre lockt die EXPONATEC COLOGNE Museumsleute aus aller Welt nach Köln. Die internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe gilt als Trendbarometer innovativer Entwicklungsmöglichkeiten für Museen im 21. Jahrhundert.</p>
<p>In allen Bereichen zum Thema Museum bietet die EXPONATEC COLOGNE ein breites Spektrum an Angeboten. Dazu gehören Ausstellungsgestaltung und –planung , Haus- und Ausstellungstechnik, Neubau und Umbau, Besucherforschung und –orientierung, Öffentlichkeitsarbeit, Personaldienstleister, Medien, Museumsshop, Museumsgastronomie, Sicherheit und Transport, Restaurierung und Konservierung und vieles mehr. Architekten und Museumsplaner, Gestaltern und Designern ermöglicht die Messe zugleich, zeitgemäß ausgerichtete innovative Ausstellungskonzepte im 21. Jahrhundert zu präsentieren.</p>
<p>Zudem ist die EXPONATEC COLOGNE Informations- und Kommunikationsplattform und bietet Raum für den Dialog zwischen Kultur und Kommerz.</p>
<p>Diesen Dialog führen auch nationale und internationale Museumsverbände. Dazu zählen der Verband Rheinischer Museen e.V. und die Vereinigung Westfälischer Museen e.V., die, wie schon 2009, auch 2011 wieder mit einem gemeinsamen Stand auf der EXPONATEC COLOGNE vertreten sind.</p>
<p><a href="http://www.exponatec.de/" target="_blank">http://www.exponatec.de/</a></p>
<p><a href="http://www.exponatec.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-735" src="/wp-content/uploads/kmpresse_exponatec.gif" alt="" width="80" height="80" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schließt keine Museen!</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/schliest-keine-museen/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/schliest-keine-museen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 20:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Der Verband Rheinischer Museen e.V., der die Interessen von rund 100 Museen im Rheinland vertritt, sieht mit großer Sorge die drastisch steigenden Sparmaßnahmen und Sparpläne bei Museen, die auch vor Schließungen nicht halt machen. So droht dem Deutschen Werkzeugmuseum in &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/schliest-keine-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-291"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen e.V., der die Interessen von rund 100 Museen im Rheinland vertritt, sieht mit großer Sorge die drastisch steigenden Sparmaßnahmen und Sparpläne bei Museen, die auch vor Schließungen nicht halt machen. So droht dem Deutschen Werkzeugmuseum in Remscheid sowie dem Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, beide namhafte kommunale Einrichtungen, das Aus.<br />
Sind es „nur“ zwei Museen oder bilden die Sparpläne der Politiker hier erst die Spitze des Eisbergs und schon viele Museen im Rheinland stehen auf ihrer Streichliste? Museen, die, weil sie zu den „freiwilligen Leistungen“ der Träger gehören, wegrationalisiert oder kaputtgespart werden können?<br />
Wo aber bleibt die kulturelle Haltung, die Verantwortung der Politik und weiß man dort nicht, was die Museen für die Bürger, für die Menschen in der Kommune, in der Region bedeuten?<br />
Wer sammelt, bewahrt, erforscht und vermittelt denn das kulturelle Erbe der Menschen, wenn nicht die Museen!<br />
Museen sind nicht nur Aufbewahrungsorte ihrer Objekte. Museen sind Bildungseinrichtungen, außerschulische Lernorte, Orte des interkulturellen Dialogs, sie sind Identität stiftende Einrichtungen. Hier finden kulturelle Begegnungen statt, Kinder und Jugendliche lernen ihre Geschichte kennen, Schulen gehen mit ihren Museen Bildungspartnerschaften ein, Kitas kommen in die Museen. Sie sind Plattform für viele Menschen und unterschiedlichste Veranstaltungen. Hier findet kulturelle Bildung wirklich statt! Nur, wie lange noch?<br />
Die kulturelle Infrastruktur in den Kommunen und Regionen ist wesentlich geprägt von der Leistung der Museen. Gäbe es keine Museen mehr, bräche sie weg.<br />
Ginge nicht auch das bürgerschaftliche Engagement weiter zurück, wenn Museen aufgelöst würden? Würden Stifter noch ihren Museen vertrauen, wenn ihre Spenden anderweitig verwendet, z.B. anderen Museen übereignet  würden? Wer wollte noch Mitglied im Museumsförderverein sein?<br />
Die Folgen sind für alle absehbar. Deshalb: Museen dürfen nicht geschlossen werden!</p>
<p>Regine Zeller<br />
Vorsitzende des Verbandes Rheinischer Museen e.V.</p>
<p>Düsseldorf, 22.03.2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Krefelder Beuys-Block in Gefahr</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/krefelder-beuys-block-in-gefahr/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/krefelder-beuys-block-in-gefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[Der Verband Rheinischer Museen bedauert die Pläne der Familie Lauffs, Teile ihrer bedeutenden Sammlung von Künstlern des 20. Jahrhunderts aus dem Krefelder Kaiser Wilhelm Museum abzuziehen. Insbesondere im Fall des Beuys-Blocks wäre dies ein grosser Verlust für das Museum und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/krefelder-beuys-block-in-gefahr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-293"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen bedauert die Pläne der Familie Lauffs, Teile ihrer bedeutenden Sammlung von Künstlern des 20. Jahrhunderts aus dem Krefelder Kaiser Wilhelm Museum abzuziehen. Insbesondere im Fall des Beuys-Blocks wäre dies ein grosser Verlust für das Museum und ein massiver Eingriff in das von Beuys gestaltete Kunstwerk. In einer Pressemitteilung appellierte der Verband an die Familie Lauffs, dieses bedeutende Werk zeitgenössischer Kunst in seiner ursprünglichen Form zu belassen.</p>
<p>Eine Auswahl der Meldungen ist noch über die folgenden Links abzurufen.</p>
<p>Düsseldorf, den 22. November 2007</p>
<p>Aachener Zeitung 15.11.2007</p>
<p>Deutschland Radio 15.11.2007 (<a href="http://www.dradio.de/kulturnachrichten/2007111518/13" target="_blank">hier klicken)</a></p>
<p>Frankfurter Rundschau</p>
<p>Kölnische Rundschau 15.11.07 ( <a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1195107656754.shtml" target="_blank">hier klicken </a> oder <a href="http://www.rundschau-online.de/html/seiten/1038839385909/" target="_blank">auch hier</a>)</p>
<p>Kölner Stadtanzeiger</p>
<p>Radio KW Lokalnachrichten 20.11.07</p>
<p>Radio Euskirchen 15.11.07</p>
<p>RSS Press 15.11.07</p>
<p>Welle Niederrhein 25.11.07</p>
<p>Westdeutscher Rundfunk 15.11.07</p>
<p>Westdeutsche Zeitung 22.11.2007 (<a href="http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/museumsverband-beuys-block-muss-in-krefeld-bleiben-1.478133" target="_blank">hier klicken</a>)</p>
<p>ShortNews 16.11.07 (<a href="http://www.shortnews.de/id/688540/Mehrere-rheinische-Museen-wollen-Beuys-Block-in-Krefeld-erhalten" target="_blank">hier klicken</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuelpich -Roemerthermen Zuelpich</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/zuelpich-roemerthermen-zuelpich/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=588</guid>
		<description><![CDATA[Museum der Badekultur Mühlenberg 7 53909 Zülpich Öffnungszeiten: Dienstag &#8211; Freitag 10.00 bis 17.00 Samstag, Sonntag, Feiertage 11.00 bis 18.00 Uhr Karfreitag, Ostersonntag und -montag, Pfingstmontag geöffnet Geschlossen: Weiberfastnacht, Heiligabend (24.12.), 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.), Silvester (31.12.), Neujahr (01.01.) Eintrittspreise: Jahreskarte &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/zuelpich-roemerthermen-zuelpich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Museum der Badekultur</h2>
<p>Mühlenberg 7</p>
<p>53909 Zülpich</p>
<p><strong><br />
Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Dienstag &#8211; Freitag 10.00 bis 17.00</p>
<p>Samstag, Sonntag, Feiertage 11.00 bis 18.00 Uhr</p>
<p>Karfreitag, Ostersonntag und -montag, Pfingstmontag geöffnet</p>
<p>Geschlossen: Weiberfastnacht, Heiligabend (24.12.), 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.), Silvester (31.12.), Neujahr (01.01.)</p>
<p><strong>Eintrittspreise:</strong></p>
<p>Jahreskarte (personengebunden) 12,00 €</p>
<p>Kinder /Jugendliche bis 18J. frei</p>
<p><strong>Dauerausstellung</strong></p>
<p>Erwachsene 4,00 €</p>
<p>Ermäßigt 3,00 €</p>
<p>Studenten bis einschl. 26 Jahre, Wehr- und Zivildienstleistende,</p>
<p>Behinderte mit Ausweis</p>
<p>Mitglieder der NRW-Stiftung, Mitgliedskarte Deutscher Museumsbund</p>
<p>Gruppe ab 15 Personen 3,00 €</p>
<p>Führung (60 Min.) nur auf Vorbestellung 30,00 €</p>
<p><strong>Sonderausstellung</strong></p>
<p>Erwachsene 2,00 €</p>
<p>Ermäßigt 1,50 €</p>
<p>Studenten bis einschl. 26 Jahre, Wehr- und Zivildienstleistende,</p>
<p>Behinderte mit Ausweis</p>
<p>Mitglieder der NRW-Stiftung, Mitgliedskarte Deutscher Museumsbund</p>
<p>Gruppe ab 15 Personen 1,50 €</p>
<p>Führung (60 Min.) nur auf Vorbestellung 30,00 €</p>
<p><strong>Dauerausstellung UND Sonderausstellung</strong></p>
<p>Erwachsene 5,00 €</p>
<p>Ermäßigt 4,00 €</p>
<p>Studenten bis einschl. 26 Jahre, Wehr- und Zivildienstleistende,</p>
<p>Behinderte mit Ausweis</p>
<p>Mitglieder der NRW-Stiftung, Mitgliedskarte Deutscher Museumsbund</p>
<p>Gruppe ab 15 Personen 4,00 €</p>
<p>Führung (90 Min.) nur auf Vorbestellung 45,00 €</p>
<p>Die Römerthermen Zülpich nehmen in der provinzial lrömischen Archäologie der Germania inferior eine zentrale Rolle ein. Im neuen „Museum der Badekultur“ werden die frisch restaurierten und zu den bedeutendsten Bodendenkmälern nördlich der Alpen zählenden Thermen das wichtigste Exponat sein. Die Dauerausstellung des Museums wird als weltweit einzige die Entwicklung der Badekultur chronologisch von der Römerzeit bis heute zeigen. Im Basilikaraum des Museumsneubaus wird der Besucher mit ihm geläufigen Bildern der heutigen Badekultur „abgeholt“ und schrittweise in die Römerzeit bzw. zur römischen Badekultur und zu den Thermen übergeleitet. Die Darstellung der mittelalterlichen und der neuzeitlichen Badekultur im alten Propsteigebäude und im Trapezraum des Museumsneubau wird Rückbezüge auf die „römische Abteilung“ bzw. jeweils auf die Römerthermen beinhalten. Ein fast barrierefreier Rundgang wird allen Menschen den Zugang zu der Darstellung eines unser alltägliches Leben betreffenden Themas, der Badekultur, ermöglichen.</p>
<p>Die Römerthermen im Internet:</p>
<p>www.roemerthermen-zuelpich.de</p>
<p>Anfahrt:</p>
<p>(siehe homepage)</p>
<p><a href="http://zuelpich.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=437&amp;Itemid=100068" target="_blank">Die Römerthermen im Internet:</a></p>
<p>Abb. Axel Thünker DGPh</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal -Wuppertaler Uhrenmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-wuppertaler-uhrenmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-wuppertaler-uhrenmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[Poststr. 11 42103 Wuppertal Tel.: (02 02) 49 39 90 Fax: (02 02) 49 39 959 Öffnungszeiten: Sa 11-14 Uhr, für Gruppen nach Anmeldung Eintritt € 3,00, ermäßigt € 2,00 Die private Uhrensammlung der Uhrmacher- und Goldschmiedefamilie Abeler ist seit &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-wuppertaler-uhrenmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Poststr. 11<br />
42103 Wuppertal</p>
<p>Tel.: (02 02) 49 39 90<br />
Fax: (02 02) 49 39 959</p>
<p>Öffnungszeiten: Sa 11-14 Uhr, für Gruppen nach Anmeldung</p>
<p>Eintritt € 3,00, ermäßigt € 2,00</p>
<p>Die private Uhrensammlung der Uhrmacher- und Goldschmiedefamilie Abeler ist seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich. Etwa 1000 Chronometer aus verschiedenen Epochen und Ländern vermitteln einen Eindruck von der rund 5000-jährigen Geschichte und Entwicklung der Zeitmessung. Die Sammlung reicht von der alt-ägyptischen Auslaufwasseruhren und Sonnenuhren der Antike über die umfangreiche Entwicklung der Räderuhr und dekorative Spielwerke des Barock und Rokoko bis zu Beispielen moderner Zeitmesstechnik wie Uhren, die die Atomzeit anzeigen, oder Armbanduhren mit Solar- und Quartzantrieb.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:uhrenmuseum@abeler.de">uhrenmuseum@abeler.de</a></p>
<p><a href="http://www.abeler.de/" target="_blank">Das Uhrenmuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal &#8211; Völkerkundemuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-voelkerkundemuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-voelkerkundemuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=582</guid>
		<description><![CDATA[Missionsstr. 9 42285 Wuppertal Tel.: (02 02) 89 00 48 41 Fax: (02 02) 89 00 48 40 Das Völkerkundemuseum ist wegen Umbauarbeiten bis März 2013 geschlossen. Bereits 1832 wurde für das neu erbaute Missionshaus der Rheinischen Missionsgesellschaft in Barmen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-voelkerkundemuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Missionsstr. 9<br />
42285 Wuppertal</p>
<p>Tel.: (02 02) 89 00 48 41<br />
Fax: (02 02) 89 00 48 40</p>
<p><strong>Das Völkerkundemuseum ist wegen Umbauarbeiten bis März 2013 geschlossen.</strong></p>
<p>Bereits 1832 wurde für das neu erbaute Missionshaus der Rheinischen Missionsgesellschaft in Barmen eine völkerkundliche Sammlung angelegt. Die Missionare hatten Kult- und Gebrauchsgegenstände wie zum Beispiel Musikinstrumente, Masken, Statuen, Schmuck, Waffen als Erinnerung an ihren Aufenthalt in Asien und Afrika mitgebracht. Ebenso wollten sie mit diesen Objekten in ihrer Heimat das Interesse für fremde Kulturen wecken. Die afrikanische Sammlung umfasst Kultobjekte, Kunsthandwerk und Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus Ostafrika, dem Kongo und Namibia. Die asiatische Sammlung konzentriert sich auf Melanesien mit Objekten aus Neu-Guinea, die ab 1887 zusammengetragen wurden. Sie wird durch eine ab 1960 entstandene Kollektion von Skulpturen, Masken und kunsthandwerklichen Arbeiten aus dem Hochland von Irian Jaya (Indonesien) ergänzt. Im Mittelpunkt der chinesischen Sammlung stehen Objekte aus den typischen Materialien Bronze, Keramik, Jade, Lack und Seide wie Haushalts- und Kultgegenstände, Musikinstrumente und Kleidung. Die Vielfalt indonesischer Kulturen ist im Museum mit Sammlungen aus Sumatra, Nias, den Mentawai-Inseln, Kalimantan (Borneo) und Java vertreten. Durch neue Partnerschaften mit der Vereinten Evangelischen Mission, die aus der vereinigung von Rheinischer und Bethel Mission hervorging. gelangten in den letzten Jahren auch Kunsthandwerk und Hausrat von den Philippinen und aus Sri Lanka in das Museum.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:museum@vemission.org">museum@vemission.org</a></p>
<p><a href="http://www.ams-vemission.org/" target="_blank">Das Völkerkundemuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal &#8211; Historisches Zentrum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-historisches-zentrum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-historisches-zentrum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=579</guid>
		<description><![CDATA[Friedrich-Engels-Haus und Museum für Frühindustrialisierung Engelsstr. 10 42283 Wuppertal Tel.: (02 02) 56 36 498 Fax: (02 02) 56 38 027 Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr Eintritt € 4,00, ermäßigt € 2,00 Das Historische Zentrum beherbergt unter seinem Dach zwei Einrichtungen: &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-historisches-zentrum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich-Engels-Haus und Museum für Frühindustrialisierung</p>
<p>Engelsstr. 10<br />
42283 Wuppertal</p>
<p>Tel.: (02 02) 56 36 498<br />
Fax: (02 02) 56 38 027</p>
<p>Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr</p>
<p>Eintritt € 4,00, ermäßigt € 2,00</p>
<p>Das Historische Zentrum beherbergt unter seinem Dach zwei Einrichtungen: das Friedrich Engels-Haus und ein Museum zur Geschichte der Frühindustrialisierung. Die Ausstellung über den Sozialisten Friedrich Engels (1820 &#8211; 1895) ist in einem Gebäude untergebracht, das 1775 von seinem Großvater im Stil des bergischen Barock errichtet wurde. Sie umfasst Dokumente und Schriften zur Geschichte des Sozialismus sowie Materialien zur Arbeiterbewegung und zur Biografie Friedrich Engels und seiner Familie. In dem hinter dem Wohnhaus gelegenen ehemaligen Fabrikgebäude wird der Übergang von der manuellen Fertigung zur maschinellen Produktion dokumentiert. Im Vordergrund stehen weniger die Technik als vielmehr die sozialen Folgen der Industrialisierung im Bergischen Land. Das Spektrum der Themen reicht von den Essgewohnheiten der damaligen Zeit bis zur Kinderarbeit, vom Eisenbahnbau bis zu den Veränderungen im Textilgewerbe zwischen Ancien Régime und Moderne.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:engelshaus@t-online.de">engelshaus@t-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.wuppertal.de/kultur-bildung/historischeszentrum/index.php" target="_blank">Das Historische Zentrum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MAI-Tagung 2011</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/mai-tagung/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/mai-tagung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[museums and the internet Fachtagung des LVR-Fachbereichs Kultur in Kooperation mit dem LVR-Archiv- und Fortbildungszentrum Brauweiler und dem Deutschen Schiffahrtmuseum Bremerhaven am 26. und 27. Mai 2011 in Bremerhaven Downloads zu diesem Artikel: MAI_Flyer1.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>museums and the internet</h2>
<p><span id="more-146"></span><br />
Fachtagung des LVR-Fachbereichs Kultur in Kooperation mit dem LVR-Archiv- und Fortbildungszentrum Brauweiler und dem Deutschen Schiffahrtmuseum Bremerhaven am 26. und 27. Mai 2011 in Bremerhaven</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/MAI_Flyer1.pdf" target="_blank">MAI_Flyer1.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/mai-tagung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal &#8211; Bibelzentrum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-bibelzentrum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-bibelzentrum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=576</guid>
		<description><![CDATA[Rudolfstraße 135 42285 Wuppertal Träger: Evangelisches Bibelwerk im Rheinland e.V. Telefon: (0202) 49 66 890 Fax: (0202) 89 310 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-13 Uhr und nach Vereinbarung Eintritt: frei Im Erdgeschoss eines mehr als 150 Jahre alten Hauses der &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuppertal-bibelzentrum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolfstraße 135<br />
42285 Wuppertal</p>
<p>Träger: Evangelisches Bibelwerk im Rheinland e.V.</p>
<p>Telefon: (0202) 49 66 890<br />
Fax: (0202) 89 310</p>
<p>Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-13 Uhr und nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt: frei</p>
<p>Im Erdgeschoss eines mehr als 150 Jahre alten Hauses der Vereinten Evangelischen Mission, führt die Ausstellung in die Geschichte und Gegenwart der Bibel ein. Faksimileausgaben erschließen die altkirchliche und mittelalterliche Überlieferung der Bibel; Druck, Übersetzung und weltweite Verbreitung der Bibel seit der Zeit der Reformation im 16. Jh. werden anhand von Originalen lebendig. Im Archiv finden sich Bibelausgaben vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.<br />
Großformatige Fensterbilder mit Motiven aus der christlichen Kunst eröffnen Zugänge zur Botschaft der Bibel. Eine Tiegeldruckpresse und weitere Mitmach-Stationen laden ein zur Begegnung mit dem &#8220;Buch, das bewegt&#8221;.</p>
<p>Kontakt:<br />
<a href="mailto:bibelwerk@thzw.de">bibelwerk@thzw.de</a></p>
<p><a href="http://www.bibelwerk-rheinland.de/" target="_blank">Das Bibelwerk im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wülfrath &#8211; Zeittunnel</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuelfrath-zeittunnel/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuelfrath-zeittunnel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=573</guid>
		<description><![CDATA[Zeittunnel Wülfrath – Eine Reise durch 400 Millionen Jahre Erdgeschichte und die Industriegeschichte des Kalksteinabbaus Adresse: Hammerstein 5 42489 Wülfrath T. 02058/8946-44 Fax: -45 Öffnungszeiten: Ende April – Ende September (die genauen Daten erfahren Sie auf der Homepage) Di – &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wuelfrath-zeittunnel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeittunnel Wülfrath –<br />
Eine Reise durch 400 Millionen Jahre Erdgeschichte und die Industriegeschichte des Kalksteinabbaus</p>
<p>Adresse:<br />
Hammerstein 5<br />
42489 Wülfrath<br />
T. 02058/8946-44 Fax: -45</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Ende April – Ende September<br />
(die genauen Daten erfahren Sie auf der Homepage)</p>
<p>Di – So<br />
10 – 18 Uhr</p>
<p>Eintritt: Erw. 3 €, Ki. 2 €, Familienkarte (2 Erw. + bis zu 3 Ki.) 8 €<br />
Schulklassen 1 €, Gruppen 2 €</p>
<p>Der Zeittunnel Wülfrath präsentiert eine Reise durch die Erdgeschichte  in einem 160 Meter langen alten Industrietunnel des stillgelegten Kalksteinbruchs Bochumer Bruch. Wülfrath liegt im größten Kalksteinabbaugebiet Europas. Viele Kalksteinbrüche, wie der Bochumer Bruch und der benachbarte Steinbruch Schlupkothen liegen seit 50 Jahren still und werden von der Natur zurückerobert. Sie sind ein Refugium für seltene Tiere und Pflanzen.  Diese einzigartige von Menschenhand geschaffene alte Industrie- und neue Naturlandschaft lässt sich bei einer Wanderung auf dem Rundwanderweg um den Steinbruch Schlupkothen oder beim Besuch des Zeittunnels erkunden.</p>
<p>Die Wülfrather Kalke sind devonische Massenkalke, die ca. 370 Millionen Jahre alt sind. Der Zeittunnel zeigt die Entwicklung der Erdgeschichte vom Erdzeitalter des Devon bis in die heutige Zeit. Kaum zu glauben, dass Wülfrath im Devon vor ca. 400 Millionen Jahren im Meer lag und der Meeresboden von Korallen und anderen riffbildenden Meeresbewohnern bevölkert wurde, deren versteinerten Kalkskelette den Wülfrather Kalkstein bilden.<br />
In jedem Erdzeitalter wird das Klima, die Verteilung der Kontinente, die Tier- und Pflanzenwelt dargestellt. Originalfossilien zum Teil aus Fundstellen der Region bereichern die Ausstellung. Die Veränderung der Arbeit im Steinbruch von Handarbeit bis zum Einsatz modernster Technik wird in Bilddokumenten und Filmaufnahmen dokumentiert. Am Ende des Tunnels erwartet die Besucher der Ausblick von zwei Plattformen in den Bochumer Bruch.</p>
<p>In der Saison bietet der Zeittunnel ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm an. Neben öffentlichen Führungen  gibt es regelmäßig  Mineralienexkursionen, Fossilienworkshops und naturkundliche Vorträge mit Exkursionen zu Fledermäusen und Uhus. Der Vorplatz wird für Konzerte und das „Tunnelflimmern“ (Open-Air-Kino) genutzt. Ein Museumscafé und ein umfangreicher Museumsshop mit Mineralien, Fossilien, Fachliteratur und Wanderkarten  ergänzen das Angebot zusammen mit einem Sandkasten und dem Klopfplatz für die kleinen Besucher.</p>
<p>Außerdem gibt es ein umfangreiches Programm für Schulklassen und Kindergruppen. Auch Kindergeburtstage können am Zeittunnel gefeiert werden.</p>
<p>Der Zeittunnel ist rollstuhlgeeignet. Auch im Sommer ist es im Tunnel kühl, bitte eine Jacke mitbringen.</p>
<p>Der Zeittunnel ist durch die finanzielle Unterstützung des Landes Nordrheinwestfalen im Rahmen der Euroga 2002plus entstanden.</p>
<p><a href="mailto:zeittunnel@stadt.wuelfrath.de">zeittunnel@stadt.wuelfrath.de</a></p>
<p><a href="http://www.wuelfrath.net/kultur-tourismus/museen-ausstellungen/zeittunnel/" target="_blank">Der Zeittunnel im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wegberg &#8211; Museum für Europäische Volkstrachten</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wegberg-museum-fuer-europaeische-volkstrachten/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wegberg-museum-fuer-europaeische-volkstrachten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[Kirchplatz 7 41844 Wegberg Tel.: (02434) 92 76 15 oder 35 35 Fax: (02162) 35 35 Öffnungszeiten: So 11-12 Uhr und 14.30-17 Uhr Gruppenführungen nach Vereinbarung Eintritt: sonntags frei, sonst nach Vereinbarung Der Heimatverein Wegberg Beeck e.V. konnte in Zusammenarbeit &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wegberg-museum-fuer-europaeische-volkstrachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kirchplatz 7<br />
41844 Wegberg</p>
<p>Tel.: (02434) 92 76 15 oder 35 35<br />
Fax: (02162) 35 35</p>
<p>Öffnungszeiten: So 11-12 Uhr und 14.30-17 Uhr<br />
Gruppenführungen nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt: sonntags frei, sonst nach Vereinbarung</p>
<p>Der Heimatverein Wegberg Beeck e.V. konnte in Zusammenarbeit mit der Stadt Wegberg eine kulturhistorisch wertvolle Volkstrachten-Basissammlung übernehmen und 2001 dieses Museum eröffnen. Die Volkstrachtensammlung wird ständig ausgebaut und zeigt Volkstrachten auf lebensgroßen Figurinen wirkungsvoll in Szene gesetzt. Das Spektrum reicht von Festtags- und Arbeitstrachten bis zu Trauertrachten. Wechselnde Thematik und Sonderausstellungen sorgen für Aktualität.</p>
<p>Die Volkstrachten geben einen Einblick in das soziale und kulturelle Leben vieler europäischer Kulturräume. Hier wird Geschichte lebendig und stellt einen Beitrag zur Völkerverständigung dar.</p>
<p>Dieses Museum versteht sich als Ergänzung zu dem seit 1983 bestehenden Flachsmuseum. Unter dem Leitbild &#8220;Vom Flachs zum Leinen &#8211; vom Leinen zur Volkstracht&#8221; bieten die beiden Museen ein breites Rahmenprogramm, zu dessen Höhepunkt der jeweils am letzten Wochenende im September stattfindende kulturhistorische Flachsmarkt im Ortsteil Beeck zählt.</p>
<p><a href="http://www.volkstrachtenmuseum.de/" target="_blank">Das Museum für Europäische Volkstrachten im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wegberg &#8211; Flachsmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wegberg-flachsmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wegberg-flachsmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=567</guid>
		<description><![CDATA[Holtumerstr. 19 a 41844 Wegberg-Beeck Tel.: (02434) 35 35 oder 92 76 14 Fax: (02434) 35 35 Öffnungszeiten: So 11-12 und 14.30-17 Uhr und nach Vereinbarung; jederzeit für Gruppen ab 12 Personen; montags geöffnet Eintritt ist frei Flachs gehört zu &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/wegberg-flachsmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holtumerstr. 19 a<br />
41844 Wegberg-Beeck<br />
Tel.: (02434) 35 35 oder 92 76 14<br />
Fax: (02434) 35 35</p>
<p>Öffnungszeiten: So 11-12 und 14.30-17 Uhr und nach Vereinbarung;<br />
jederzeit für Gruppen ab 12 Personen; montags geöffnet</p>
<p>Eintritt ist frei</p>
<p>Flachs gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Die blau blühenden Flachsfelder waren bis vor einigen Jahrzehnten noch typisch für die Niederrhein-Region. Vor allem Beeck, früher &#8220;Flaasbeek&#8221; genannt, galt als bekanntes Zentrum des Flachsanbaus. Seltsame Bräuche waren früher mit der Aussaat und Verarbeitung des Flachses verbunden; so erfolgte die Aussaat stets an einem festgelegten Tag im Frühjahr. Um diese Bräuche und die Pflanze selbst sowie die sozial- und kulturgeschichtlichen Bedingungen des Flachsanbaus und seiner Verarbeitung geht es im Flachsmuseum. Die Dauerausstellung in der ehemaligen Zehntscheune reicht von historischen Brechen, Schwingen, Hecheln und Haspeln über Spinnräder, Holzwebstühle und andere Geräte der Verarbeitung bis hin zum fertigen Linnen. Neben regelmäßigen Ausstellungen regionaler Künstler werden Blaudruck- und Klöppelkurse, Web- und Spinnkurse organisiert. Am letzten Septemberwochenende findet jährlich ein Flachsmarkt mit über 180 Handwerkern statt.</p>
<p><a href="http://www.flachsmuseum.de/" target="_blank">Das Flachsmuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viersen &#8211; Städtische Galerie im Park</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/viersen-staedtische-galerie-im-park/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/viersen-staedtische-galerie-im-park/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=564</guid>
		<description><![CDATA[Rathauspark 1 41747 Viersen Tel. 02162/101160 Tel. 02162/101465 Fax.02162/101476 Verwaltung Hildegard Laumen Jutta Pitzen Tel. 02162/101160 Öffnungszeiten: Di bis Sa 15 &#8211; 18 Uhr, So 11 &#8211; 18 Uhr Montags geschlossen Entritt frei Die städtische Galerie im Park bietet pro &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/viersen-staedtische-galerie-im-park/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rathauspark 1<br />
41747 Viersen</p>
<p>Tel. 02162/101160<br />
Tel. 02162/101465<br />
Fax.02162/101476</p>
<p>Verwaltung</p>
<p>Hildegard Laumen<br />
Jutta Pitzen<br />
Tel. 02162/101160</p>
<p>Öffnungszeiten: Di bis Sa 15 &#8211; 18 Uhr, So 11 &#8211; 18 Uhr<br />
Montags geschlossen</p>
<p>Entritt frei</p>
<p>Die städtische Galerie im Park bietet pro Jahr 5 bis 6 mehrwöchige Ausstellungen. Schwerpunkte der Ausstellungstätigkeit sind Präsentationen im Zusammenhang mit dem rund um die Galerie befindlichen Skulpturenpark, Vorstellung des Oeuvres junger Künstlerinnen und Künstler sowie die Präsentation der Kunstschaffenden aus der Region und der Graphischen Sammlung der Stadt Viersen. Neben Autorenlesungen und Konzerten bietet die Städtische Galerie ein museumspädagogisches Programm mit Führungen für Schulklassen und andere Gruppen.</p>
<p>Kunst-Imbiss</p>
<p>Eine Kurzführung in der Mittagszeit am 1. Dienstag im Monat.<br />
In 30 Minuten wird ein kleiner Einblick in die aktuelle Ausstellung gewährt, werden beispielhaft ausgewählte Kunstwerke vorgestellt</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:hildegard.laumen@viersen.de">hildegard.laumen@viersen.de</a></p>
<p><a href="http://www.viersen.de/" target="_blank">Die Städtische Galerie im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/viersen-staedtische-galerie-im-park/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Troisdorf &#8211; Burg Wissem &#8211; Museum für Bilderbuchkunst und Jugendbuchillustration</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/troisdorf-burg-wissem-museum-fuer-bilderbuchkunst-und-jugendbuchillustration/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/troisdorf-burg-wissem-museum-fuer-bilderbuchkunst-und-jugendbuchillustration/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[Burg Wissem 53840 Troisdorf Tel.: (022 41) 88 14 12 Fax: (022 41) 88 41 20 Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 17 Uhr, Mo geschlossen Eintritt € 2,00, Kinder € 0,50 Idyllisch in einer Parkanlage mit Wildgehege und Abenteuerspielplatz &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/troisdorf-burg-wissem-museum-fuer-bilderbuchkunst-und-jugendbuchillustration/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Burg Wissem<br />
53840 Troisdorf</p>
<p>Tel.: (022 41) 88 14 12<br />
Fax: (022 41) 88 41 20</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 17 Uhr, Mo geschlossen</p>
<p>Eintritt € 2,00, Kinder € 0,50</p>
<p>Idyllisch in einer Parkanlage mit Wildgehege und Abenteuerspielplatz gelegen, ist das rote Wasserschloss aus dem 19. Jahrhundert, in dem sich das Bilderbuchmuseum befindet, ein attraktives Ausflugsziel für die ganze Familie. Mit seiner Sammlung &#8211; inzwischen umfassen die Bestände mehr als 3000 Illustrationen und 10 000 Bücher &#8211; ist das 1982 gegründete Museum einzigartig nicht nur in der rheinischen Museumslandschaft sondern in ganz Europa. Die Sammlung baut auf zwei große Stiftungen auf, die Sammlung Alsleben mit ihren rund 300 Original-Illustrationen, modernen Kinderbüchern, Lithosteinen und Holzdruckstöcken und die Sammlung Brüggemann mit rund 2000 Kinder- und Jugendbüchern aus der Zeit von 1498 bis heute. Letztere ist als Studiensammlung gesondert zugänglich. Seinem Selbstverständnis als Erlebnisraum entsprechend, wurde das Museum grundlegend umgestaltet und modernisiert. 1999 stellte der Kinderbuchillustrator Janosch dem Haus mehr als 2000 Originalillustrationen als Dauerleihgabe zur Verfügung. Zum Wechselausstellungsprogramm gehört die regelmäßige Präsentation mit Werken von Trägern des renommierten Troisdorfer Bilderbuchpreises, der für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der künstlerischen Bilderbuchillustration verliehen wird.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:museum@troisdorf.de">museum@troisdorf.de</a></p>
<p><a href="http://www.museum.troisdorf.de/bilderbuchmuseum/" target="_blank">Der Bilderbuchmuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Troisdorf-Bergheim &#8211; Fischereimuseum der Bergheimer Fischereibruderschaft</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/troisdorf-bergheim-fischereimuseum-der-bergheimer-fischereibruderschaft/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/troisdorf-bergheim-fischereimuseum-der-bergheimer-fischereibruderschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=558</guid>
		<description><![CDATA[Fischereimuseum der Bergheimer Fischereibruderschaft Nachtigallenweg 37 53844 Troisdorf-Bergheim Tel.: (022 41) 879 13 93 Fax: (022 41) 879 13 93 Öffnungszeiten: 1. So im Monat 14.30 &#8211; 18 Uhr Eintritt € 0,50 ermäßigt € 0,25 Das 1987 gegründete Heimat- und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/troisdorf-bergheim-fischereimuseum-der-bergheimer-fischereibruderschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fischereimuseum der Bergheimer Fischereibruderschaft</p>
<p>Nachtigallenweg 37<br />
53844 Troisdorf-Bergheim</p>
<p>Tel.: (022 41) 879 13 93<br />
Fax: (022 41) 879 13 93</p>
<p>Öffnungszeiten: 1. So im Monat 14.30 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Eintritt € 0,50 ermäßigt € 0,25</p>
<p>Das 1987 gegründete Heimat- und Naturkundemuseum dokumentiert die Geschichte des Ortes am Beispiel der Bergheimer Fischereibruderschaft an der Sieg. Der Arbeitsalltag der Siegfischer und ihr Gewerbe, das früher ein wichtiger Wirtschaftszweig der Region war, wird anhand von Fanggeräten, Fangbooten, Karten, Präparaten und Bildern illustriert. Auch die Geschichte des örtlichen Korbmacherwesens als Zulieferhandwerk des Fischereiwesens wird vorgestellt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:fischereibruderschaft@web.de">fischereibruderschaft@web.de</a></p>
<p><a href="http://www.fischereibruderschaft.de/" target="_blank">Das Fischereimuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/troisdorf-bergheim-fischereimuseum-der-bergheimer-fischereibruderschaft/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Swisttal &#8211; Museumstube Buschhoven</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/swisttal-museumstube-buschhoven/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/swisttal-museumstube-buschhoven/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=555</guid>
		<description><![CDATA[Am Steinrausch 27 53913 Swisttal Tel.: (022 26) 1 66 69 Fax: (022 26) 1 66 69 Öffnungszeiten: Juni &#8211; September jeden 1. Sonntag von 14.30-17.30 Uhr Die Erinnerung an unbeschwerte Kindertage war eines Tages Anlass, die wenigen aufgehobenen aber &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/swisttal-museumstube-buschhoven/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Steinrausch 27<br />
53913 Swisttal</p>
<p>Tel.: (022 26) 1 66 69<br />
Fax: (022 26) 1 66 69</p>
<p>Öffnungszeiten: Juni &#8211; September jeden 1. Sonntag von 14.30-17.30 Uhr</p>
<p>Die Erinnerung an unbeschwerte Kindertage war eines Tages Anlass, die wenigen aufgehobenen aber schon seit langem weggeräumten Spielsachen noch einmal hervorzukramen. Dann wurde der Wunsch wach, seinerzeit Verlorenes oder achtlos Fortgegebenes vielleicht doch wieder zu erwerben. Eine Möglichkeit dazu bot besonders der Besuch von Börsen, Antik-, Floh- und Trödelmärkten. Und so erwachte die Sammelleidenschaft für alte Puppen, früheres Spielzeug, unmodern gewordenes Haushaltsgerät und vieles mehr.<br />
In etlichen Jahren kam auf diese Weise eine beträchtliche Anzahl von Objekten zusammen und es bot sich an, die liebevoll zusammengetragene Sammlung auch einem breiteren Publikum vorzustellen. Zwar dauerte es geraume Zeit bis ein dafür geeigneter Raum im Haus hergerichtet und der Zugang dazu geschaffen werden konnte. Aber jetzt sind diese Arbeiten beendet.<br />
Manchen Besucher wird wohl das eine oder andere ausgestellte Teil an die eigene Kindheit erinnern und jüngere Besucher werden sich über Spielzeug ihrer Eltern und Großeltern wundern können.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@museumstube-buschhoven.de">info@museumstube-buschhoven.de</a></p>
<p><a href="http://www.museumstube-buschhoven.de/" target="_blank">Die Museumstube im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solingen-Gräfrath &#8211; Kunstmuseum Solingen / Zentrum für verfolgte Künste</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/solingen-graefrath-kunstmuseum-solingen-zentrum-fuer-verfolgte-kuenste/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Wuppertaler Str. 160 (B 224) 42653 Solingen-Gräfrath (3 Min. von der A 46 Ausfahrt Haan-Ost/Solingen) Tel.: 0212 &#8211; 2 58 14 &#8211; 0 Fax: 0212 &#8211; 2 58 14 &#8211; 44 Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr, ganzjährig geöffnet Eintrittspreise: € 6, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/solingen-graefrath-kunstmuseum-solingen-zentrum-fuer-verfolgte-kuenste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wuppertaler Str. 160 (B 224)<br />
42653 Solingen-Gräfrath<br />
(3 Min. von der A 46 Ausfahrt Haan-Ost/Solingen)<br />
Tel.: 0212 &#8211; 2 58 14 &#8211; 0<br />
Fax: 0212 &#8211; 2 58 14 &#8211; 44</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di-So 10-17 Uhr, ganzjährig geöffnet<br />
Eintrittspreise: € 6, ermäßigt € 3<br />
Kinder/Schüler € 2</p>
<p>Die Bilder Georg Meistermanns, der zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit zählt, schaffen die Verbindung zwischen den Themen des Museums: Verfolgte Künste des 20. Jahrhunderts, Solinger Kunst und Junge Kunst.</p>
<p>Das Museum beherbergt die Kunstsammlung der Stadt Solingen, Kunstwerke der „Bürgerstiftung für verfolgte Künste“ und der Prof. Max Kratz – Stiftung sowie die „Literatursammlung Verbrannte und Verbannte Dichter“ als Leihgabe der Stiftung der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft.</p>
<p>Bürgerstiftung für verfolgte Künste mit der Sammlung Gerhard Schneider</p>
<p>Durch diese Stiftung konnte der Erhalt und Verbleib von 400 Gemälden und Grafiken dieser einmaligen Sammlung in Deutschland gesichert werden. Die Stifter fühlen sich insbesondere der deutschen Geschichte verpflichtet, um den nachfolgenden Generationen ein einmaliges kulturelles Gedächtnis zu sichern. Damit bietet das Museum Baden ein weiteres Beispiel außerordentlichen bürgerschaftlichen Engagements. Die Sammlung Gerhard Schneider zeigt Aspekte gegenständlicher deutscher Bildkunst im 20sten Jahrhundert. Der Sammler charakterisiert sie als „expressive Gegenständlichkeit“, die bislang ein Schattendasein als „ignorierte Parallelkunst“ führte. So tritt an die Seite bekannter Künstler eine Vielzahl zu Unrecht Vergessener mit oft verblüffenden Frühwerken. Gerade dieser Aspekt fand im In- und Ausland bereits große Resonanz. Ein weiteres Merkmal dieser „verschollenen“ Generation ist die Aufarbeitung historischer Ereignisse, mit denen sie konfrontiert war. Die Aktion „Entartete Kunst“ und die berüchtigte Ausstellung 1937 in München diffamierten diese Künstler.</p>
<p>Literatursammlung „Die verbrannten Dichter“</p>
<p>Von Autor(inn)en, die durch die „Bücherverbrennung“ aus der Kulturgeschichte entfernt werden sollten und denjenigen, die als intellektuelles Rückgrat der Bürgerbewegung in der DDR galten, werden Bücher und persönliche Briefe gezeigt. Diese Leihgaben der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft Wuppertal e.V. stellen für den Zeitraum 1918 – 1989 u.a. Leben und Werk von Kurt Tucholsky, Else Lasker – Schüler, Wolfgang Borchert, Inge Müller, Jürgen Fuchs, Franz Kafka und Vaclav Havel vor. Weitere Informationen: www.verfemte-kunst.de, www.exil-archiv.de, www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de</p>
<p>Die Städtische Kunstsammlung</p>
<p>Friedrich August de Leuw repräsentiert mit romantischen Landschaften des Bergischen Landes und des Rheintales die „Düsseldorfer Malerschule“. Der Solinger Albert Bierstadt wurde als „Kopf“ der Hudson River School einer der bedeutendsten amerikanischen Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts. Der ab 1891 an Akademien in Düsseldorf und Paris ausgebildete Robert Engels stellte mit der Münchener Sezession und der Neuen Münchener Künstlervereinigung aus. Bis 1933 war August Preuße war ein talentierter Schüler Paul Klees in Düsseldorf und für die Zeit nach 1945 ist Willi Deutzmann, Gründungsmitglied der Gruppe „Junger Westen“, zu nennen. Georg Meistermann entwickelte zwischen 1937 und 1945 eine Kunst, die gegen die Vorstellungen der Nationalsozialisten verstieß. Diese Arbeiten entstanden im Verborgenen. Er wurde einer der Künstler, die in der Nachkriegszeit die abstrakte Kunst in Deutschland etablierten.<br />
Museumsshop</p>
<p>Freundliche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen empfangen Sie hier. Von Kunstkatalogen und Künstlereditionen bis zu Kunstpostkarten und von der Papeterie über Taschenmesser und kleinen Präsenten bis zum außergewöhnlichen Modeschmuck ist hier vertreten, was Sie sonst lange suchen müssten. Geöffnet ist der Museumsshop auch samstags und sonntags !</p>
<p>Vermittlung</p>
<p>Kindervormittag im Kunstmuseum: Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren malen und basteln, kritzeln und klecksen. Wechselnde Themen, Betrachtung von Kunstwerken mit praktischer Arbeit im Museumsatelier. Samstags: 10.00 bis 13.00 Uhr, 6.- €</p>
<p>Ferienkurse im Museum: Viertägige Kurse für Kinder aller Altersgruppen: das Programm erscheint gesondert. Die Themen reichen von Zeichen- und Malkursen bis zum Skulpturenbau.</p>
<p>Öffentliche Führungen: Führungen zu den jeweiligen Wechselausstellungen finden jeden Sonntag um 11.15 Uhr statt. Das Entgelt ist im Eintrittspreis enthalten.<br />
Schule im Museum: museumspädagogische Betreuung für Klassen aller Jahrgangsstufen nach telefonischer Themenabsprache. Eine Führung dauert 90 Minuten und umfasst die Bildbetrachtung mit anschließender praktischer Arbeit im Atelier, 2.- € p.P. Differenzierte Themenvorschläge auf unserer Website: www.kunstmuseum-solingen.de/kunstvermittlung</p>
<p>Anmeldung für alle Veranstaltungen unter: 0212/ 25814-17</p>
<p>Alle Programme für Kinder auf unserer Website unter www.kunstmuseum-solingen.de</p>
<p>weitere Informationen:</p>
<p><a title="info@kunstmuseum-solingen.de" href="info@kunstmuseum-solingen.de">info@kunstmuseum-solingen.de</a></p>
<p><a title="Das Kunstmuseum Solingen im Internet" href="http://www.kunstmuseum-solingen.de">Das Kunstmuseum Solingen im Internet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solingen &#8211; Bergisches Museum Schloß Burg an der Wupper</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/solingen-bergisches-museum-schloss-burg-an-der-wupper/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Schloßbauverein Burg an der Wupper e.V. Schloßplatz 2 42659 Solingen Geschäftsführer und Museumsdirektor: Telefon: 0212 / 24 22 &#8211; 60 (Infos) 0212 / 24 22 &#8211; 626 (Kasse) 0212 / 24 22 &#8211; 611 (Verwaltung/Sekretariat) 0212 / 24 22 &#8211; &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/solingen-bergisches-museum-schloss-burg-an-der-wupper/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schloßbauverein<br />
Burg an der Wupper e.V.<br />
Schloßplatz 2<br />
42659 Solingen</p>
<p>Geschäftsführer und Museumsdirektor:</p>
<p>Telefon:<br />
0212 / 24 22 &#8211; 60 (Infos)<br />
0212 / 24 22 &#8211; 626 (Kasse)<br />
0212 / 24 22 &#8211; 611 (Verwaltung/Sekretariat)<br />
0212 / 24 22 &#8211; 612 (Geschäftsführung)</p>
<p>Fax: 0212 / 24 22 &#8211; 640</p>
<p>Preise für den Eintritt für Schloß Burg und das Bergische Museum</p>
<p>Erwachsene 3,50 ?<br />
Erwachsene 3,00 € (in Gruppen von mind. 15 Pers.)<br />
Studenten 2,50 ?<br />
Schwerbehinderte 2,50 €<br />
Kinder + Schüler 2,00 ?<br />
Kinder 1,50 € (in Gruppen, 2 Begleitpersonen frei)<br />
Familienkarte 10,00 € (2 Erwachsene, 3 Kinder)</p>
<p>Preise Führungen</p>
<p>Schulklassen/Kindergartengruppen 26,&#8211; ?<br />
Gruppen allgemein 31,&#8211; € (Werktage) / 36,&#8211; € (Wochenende)<br />
Gruppen fremdsprachig 36,&#8211; € (Werktage) / 41,&#8211; € (Wochenende)<br />
Kindergeburtstag 35,&#8211; € (Werktage) / 40,&#8211; € (Wochenende)</p>
<p>Führung bieten wir auf Voranmeldung für jede Altersklasse in deutsch,<br />
englisch und französisch an.</p>
<p>Öffnungszeiten</p>
<p>März bis November<br />
Mo. 13.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Di &#8211; So. 10.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p>November bis Februar<br />
Mo. geschlossen<br />
Di &#8211; Fr. 10.00 &#8211; 16.00 Uhr<br />
Sa + So. 10.00 &#8211; 17.00 Uhr</p>
<p>Geschlossen: 24./25. und 31.12.</p>
<p>Schloß Burg ist eine der größten wiederhergestellten Burganlagen Westdeutschlands. Adel und Rittertum, die im Mittelalter herrschende Schicht, waren die Bauherren der Burgen. Schloß Burg verdankt seine Entstehung den Grafen von Berg.<br />
Das Bergische Museum Schloß Burg gibt Einblick in Geschichte und Kultur des Mittelalters, das Leben auf der Burg durch die Jahrhunderte, Alltagskultur, Handel und Wandel im Bergischen Land. Die historischen Räume Rittersaal, Ahnensaal, Kemenate und Kapelle, die man auch für private Veranstaltungen mieten kann, sind Hauptattraktionen der Burg. Zahlreiche prunkvolle<br />
Wandgemälde zeigen Szenen aus der Zeit der Grafen und Herzöge von Berg.<br />
Die Umgebung von Schloss Burg lädt zum Wandern ein; Gaststätten, Kunsthandwerker und Hotels bieten zusätzlich ein attraktives Angebot.<br />
Schloss Burg ist eine lebendige Burg, die dem Besucher jedes Jahr eine bunte Veranstaltungsvielfalt bietet. Die Basare sind mittlerweile fester Bestandteil im Jahresprogramm von Schloß Burg. Hauptsächlich Kunsthandwerk aber auch Antiquitäten findet man auf den unterschiedlichen Märkten, die im Inneren der Burg, wie auch außen in den Höfen stattfinden. Auch die Ritterspiele 2mal jährlich im Innenhof haben inzwischen ihr Stammpublikum. Showkämpfe,<br />
Musik und Mitmachspiele bieten Unterhaltung für Eltern und Kinder.<br />
Daneben bietet das Museum aber auch Theater und Konzerte im Rittersaal oder auch verschiedene Sonderausstellungen.<br />
Informieren Sie sich gerne über unser kostenloses Jahresprogramm.<br />
Schloß Burg &#8211; ein Anziehungspunkt für Groß und Klein.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:schloss.burg@t-online.de">schloss.burg@t-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.schlossburg.de/de/" target="_blank">zur Homepage des Museums:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Siegburg &#8211; Stadtmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/siegburg-stadtmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/siegburg-stadtmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Markt 46 53721 Siegburg Tel.: (022 41) 96 98 511 Fax: (022 41) 96 98 525 Öffnungszeiten: Di &#8211; Sa 10 &#8211; 17 Uhr, So 10 &#8211; 18 Uhr, Mo geschlossen Eintritt € 2,00 ermäßigt € 1,00, freier Eintritt am &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/siegburg-stadtmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markt 46<br />
53721 Siegburg</p>
<p>Tel.: (022 41) 96 98 511<br />
Fax: (022 41) 96 98 525</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; Sa 10 &#8211; 17 Uhr, So 10 &#8211; 18 Uhr, Mo geschlossen</p>
<p>Eintritt € 2,00 ermäßigt € 1,00, freier Eintritt am 1. So eines Monats</p>
<p>Als Nachfolger mehrerer Vorgängermuseen wurde das Stadtmuseum 1990 in dem umgebauten und erweiterten historischen Humperdinck-Haus, dem Geburtshaus des Komponisten (1854 &#8211; 1921), am Siegburger Marktplatz eröffnet. Das ursprüngliche Gebäude war ab 1826 für das städtische Gymnasium über den erhaltenen Kellergewölben des mittelalterlichen Rathauses errichtet worden. Später diente es als Verwaltungsgebäude. Auf vier Ausstellungsebenen dokumentiert das heutige Museum die Geschichte Siegburgs von der Frühzeit bis in die Gegenwart. Besondere Ausstellungsschwerpunkte sind die Entwicklung des Stadtbildes durch die Jahrhunderte, die mittelalterlichen Kellergewölbe, die Funde zur Stadtarchäologie und die Siegburger Keramik mit ihrer Blütezeit in der Renaissance. Hohen wissenschaftlichen Wert besitzt die Sammlung mit Fossilien aus der Ölschiefergrube Rott. Eine eigene Abteilung mit einer Audioinstallation ist dem Leben und Werk Engelbert Humperdincks gewidmet. Audiovisionsprogramme informieren unter anderem über die Industriestadt Siegburg, die Siegburger Verkehrsgeschichte und Siegburg während des 2. Weltkrieges. Auf einer 225 m² großen Wechselausstellungsfläche werden jährlich rund 10 Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst und Klassischen Moderne gezeigt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:stadtmuseum@siegburg.de">stadtmuseum@siegburg.de</a></p>
<p><a href="http://www.siegburg.de/stadt/" target="_blank">Der Stadtmuseum im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sankt Augustin &#8211; Haus Völker und Kulturen &#8211; Völkerkundliches Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/sankt-augustin-haus-voelker-und-kulturen-voelkerkundliches-museum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/sankt-augustin-haus-voelker-und-kulturen-voelkerkundliches-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnold-Janssen-Str. 26 53757 Sankt Augustin Tel.: (022 41) 23 74 06 Fax: (022 41) 23 74 07 Öffnungszeiten: auf Anfrage Eintritt € 3,50, Schüler/Studenten € 2,00 Das Museum der Steyler Missionare in Sankt Augustin zeigt völkerkundliche Sammlungen aus Afrika, Papua-Neuguinea, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/sankt-augustin-haus-voelker-und-kulturen-voelkerkundliches-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arnold-Janssen-Str. 26<br />
53757 Sankt Augustin</p>
<p>Tel.: (022 41) 23 74 06<br />
Fax: (022 41) 23 74 07</p>
<p>Öffnungszeiten: auf Anfrage</p>
<p>Eintritt € 3,50, Schüler/Studenten € 2,00</p>
<p>Das Museum der Steyler Missionare in Sankt Augustin zeigt völkerkundliche Sammlungen aus Afrika, Papua-Neuguinea, China und Japan und außereuropäische christliche Kunst.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:hvk@steyler.de">hvk@steyler.de</a></p>
<p><a href="http://www.haus-voelker-und-kulturen.de/" target="_blank">Das Haus Völker und Kulturen im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rheinbach &#8211; Glasmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/rheinbach-glasmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/rheinbach-glasmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[Rheinbach &#8211; Glasmuseum Kontakt: glasmuseum@stadt-rheinbach.de Das Glasmuseum im Internet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rheinbach &#8211; Glasmuseum</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:glasmuseum@stadt-rheinbach.de">glasmuseum@stadt-rheinbach.de</a></p>
<p><a href="http://www.glasmuseum-rheinbach.de/" target="_blank">Das Glasmuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Remscheid &#8211; Deutsches Werkzeugmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/remscheid-deutsches-werkzeugmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/remscheid-deutsches-werkzeugmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=537</guid>
		<description><![CDATA[Cleefstr. 2-6 42855 Remscheid Tel.: (021 91) 16 25 19 und 4 64 35 &#8211; 0 Fax: (021 91) 4 64 35 &#8211; 10 Öffnungszeiten: Di. &#8211; Sa. 9 -13 und 14 &#8211; 17 Uhr, So 10 &#8211; 13 Uhr, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/remscheid-deutsches-werkzeugmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cleefstr. 2-6<br />
42855 Remscheid</p>
<p>Tel.: (021 91) 16 25 19 und 4 64 35 &#8211; 0<br />
Fax: (021 91) 4 64 35 &#8211; 10</p>
<p>Öffnungszeiten: Di. &#8211; Sa. 9 -13 und 14 &#8211; 17 Uhr, So 10 &#8211; 13 Uhr, Mo. geschlossen<br />
Eintritt frei</p>
<p>Remscheid ist eines von drei Zentren der Deutschen Werkzeugindustrie. Seit über 500 Jahren wird hier Werkzeug gefertigt, was in dem in Neukonzeption 1998 wiedereröffneten Deutschen Werkzeugmuseum nachgezeichnet wird.</p>
<p>Seine in Mitteleuropa einzigartige technik-, sozial- und kulturgeschichtliche Werkzeugsammlung zeigt Werkzeug der Steinzeit, der Bronzezeit und der römischen Antike, traditionelles Werkzeug der vorindustriellen Zeit und der Eisenwerkzeugherstellung vor 1800, formschönes Werkzeug aus früheren Jahrhunderten und modernes Werkzeugdesign. Außerdem sind eine Dampfmaschine mit transmissionsbetriebenen Maschinen neben High-Tec-Maschinenwerkzeugen unserer Zeit zu sehen.</p>
<p>Auch der sich über die Jahrhunderte immer weiter verändernde Handel und Vertrieb von Werkzeug sowie die wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Veränderungen im Wandel der Zeiten werden anschaulich dargestellt. So erfährt man zum Beispiel, unter welchen Arbeitsbedingungen im 19. Jahrhundert Feilen hergestellt wurden oder wie früher der Werkzeugverkauf über weltweit agierende Handelsvertreter ablief.</p>
<p>An einzelnen Stationen in der Ausstellung kann man die gewonnenen Informationen durch praktisches Tun vertiefen, indem man sein handwerkliches Geschick zum Beispiel beim Feilenhauen mit Hammer und Spezialmeißel testet.</p>
<p>Anfahrt:<br />
(siehe Homepage)</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:werkzeugmuseum-hiz@str.de">werkzeugmuseum-hiz@str.de</a></p>
<p><a href="http://www.werkzeugmuseum.org/de/index.html" target="_blank">Das Werkzeugmuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/remscheid-deutsches-werkzeugmuseum/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Oberhausen &#8211; Rheinisches Industriemuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/oberhausen-rheinisches-industriemuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/oberhausen-rheinisches-industriemuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=534</guid>
		<description><![CDATA[Sechs Schauplätze, ein Museum Wie wird Metall verarbeitet€ Wie entsteht ein Faden und dann daraus ein fertiges Tuch€ Welche Rolle spielt dabei der Strom€ Was liefern Lieferfrauen€ Das Rheinische Industriemuseum gibt Besuchern in seinen sechs Museen, die sich über das &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/oberhausen-rheinisches-industriemuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sechs Schauplätze, ein Museum</h2>
<p>Wie wird Metall verarbeitet€ Wie entsteht ein Faden und dann daraus ein fertiges Tuch€ Welche Rolle spielt dabei der Strom€ Was liefern Lieferfrauen€</p>
<p>Das Rheinische Industriemuseum gibt Besuchern in seinen sechs Museen, die sich über das Rheinland verteilen, Antworten auf ihre Fragen.</p>
<p>Sechs beeindruckende, zum Teil komplett erhaltene Fabriken an authentischen Schauplätzen in Oberhausen, Ratingen, Solingen, Bergisch Gladbach, Engelskirchen und Euskirchen bilden das Rheinische Industriemuseum. Sie geben Raum und Thema für die mit modernster Ausstellungstechnik gestalteten Dauerausstellungen. Die Museen zeigen hier die für die Industrie- und Sozialgeschichte des Rheinlands zentralen Branchen Textil, Metall, Papier und Elektrizität. Gründer und Träger des Rheinischen Industriemuseums ist der Landschaftsverband Rheinland.</p>
<p>Museumszentrale und Schwer.Industrie am Schauplatz Oberhausen</p>
<p>Die Zentrale des Rheinischen Industriemuseums mit Direktion, Verwaltung, Bibliothek, Fotoarchiv und Werkstätten befindet sich in der ehemaligen Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen.<br />
Der Rundgang in der historischen Walzhalle der Zinkfabrik Altenberg führt die Besucher durch rund 150 Jahre eisen- und stahlindustrieller Geschichte an Rhein und Ruhr. Er beginnt mit der auf Erz- und Steinkohlenvorräten, Erfindergeist und Tatkraft beruhenden Erfolgsgeschichte dieser Branche. Prüf- und Werkzeugmaschinen in Vorführung zeigen, welchen Anteil die betriebliche Forschungstätigkeit an diesem Erfolg hatte. Wie schwer die Arbeitskräfte in der &#8220;schweren Industrie&#8221; malochten, kann der Besucher ebenso eindrucksvoll erleben. Die wechselhaften Beziehungen von Wirtschaft, Politik und Militär, die erbitterten Arbeitskämpfe und der Anteil der Branche am Wirtschaftswunder der 1950er Jahre werden anschaulich dargestellt. Wie die Eisen &#8211; und Stahlindustrie den Strukturwandel der Gegenwart bewältigt, wird zum Ende des Museumsrundgangs präsentiert.<br />
Ein eigener Ausstellungsteil im Foyer der Walzhalle erinnert an die Geschichte der Zinkfabrik Altenberg.</p>
<p>Stahlwerk in der Kinderwerkstatt Kesselhaus am Schauplatz Oberhausen<br />
Ausstellungsangebot für Familien und Kinder</p>
<p>Die Bedeutung von Stahl im Alltag bildet den inhaltlichen Schwerpunkt der Mitmachaussstellung Stahlwerk im ehemaligen Kesselhaus der Zinkfabrik Altenberg. Seit November 2000 richtet sich diese Ausstellung mit einem vielfältigen Aktionsprogramm speziell an Schulen und Familien.</p>
<p>Drei weitere Ausstellungsorte des Rheinischen Industriemuseums<br />
am Schauplatz Oberhausen</p>
<p>Drei weitere herausragende Industriedenkmäler hält das Rheinische Industriemuseum in Oberhausen bereit: Eisenheim, die älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebietes und die St. Antony Hütte, die erste Eisenhütte im Ruhrrevier. Das Zentralmagazin des stillgelegten Oberhausener Gutehoffnungshütte Konzerns gilt als Inkunabel der Industriearchitektur: In den 1920er Jahren wurde es von dem berühmten Architekten und Industriedesigner Peter Behrens gebaut. Heute dient es dem Rheinischen Industriemuseum als Sammlungsdepot für seine sechs Museumsschauplätze.</p>
<p>Schauplatz Ratingen</p>
<p>Eine Sensation: die erste Fabrik auf dem Kontinent</p>
<p>Der Besucher der ehemaligen Baumwollspinnerei Brügelmann in Ratingen sieht sich versetzt in eine Fabrik, wo zum ersten Mal &#8220;auf englische Art&#8221; Baumwollgarn hergestellt wurde: Ergebnis eines rüden Aktes von Industriespionage! Die Anfänge des Fabriksystems, Arbeits- und Lebensbedingungen von Männern, Frauen und Kindern in Spinnsälen, die Fabrikschule und nicht zu vergessen die Welt der Mode, all das zeigt heute das Museum in den Fabriketagen. Wie und wovon die Unternehmer lebten, vermittelt eine Ausstellung im benachbarten Herrenhaus.</p>
<p>Schauplatz Solingen</p>
<p>Weltweit berühmt: Solinger Schneidwaren</p>
<p>Scherengeschichte hautnah erleben die Besucher in der ehemaligen Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen. Hier werden seit 1886 Scherenrohlinge gefertigt. Die Fallhämmer, die Öfen, die Pressen, sie sind alle noch in Aktion: für die Schauproduktion des Museums. Der Rundgang durch die Fabrik erzählt jedoch nicht nur von der Scherenproduktion, sondern auch von Wasser und Dampf als Antriebssystemen, von der Firmen- und Familiengeschichte. Den steilen Weg der Industriestadt Solingen zur &#8220;Werkstatt für die Welt&#8221; zeichnet die Ausstellung ebenso nach.</p>
<p>Schauplatz Engelskirchen</p>
<p>Unter Spannung: dem Strom auf der Spur</p>
<p>Trockenen Fusses kann man heute in der ehemaligen Baumwollspinnerei Ermen &#038; Engels in Engelskirchen den Weg der Wassermassen verfolgen, die in der Fabrik und im Ort für Strom sorgten. Welche Veränderungen die Elektrifizierung für die Fabrik und den Alltag mit sich brachte, beschreibt die Dauerausstellung. Berühmte Büro- und Haushaltsklassiker &#8211; die &#8220;Mercedes Elektra&#8221;, eine der ersten elektrischen Schreibmaschinen, der &#8220;Starmix&#8221; aus den 50ern &#8211; warten &#8220;ganz gespannt&#8221; auf ihre Besucher!<br />
Ganz entspannt hingegen lädt das Museum zu einem Spaziergang in die letzte wasserbetriebene Schmiede in Leppetal: den Oelchenshammer.</p>
<p>Schauplatz Bergisch Gladbach</p>
<p>Papierzeit in der Papiermühle &#8220;Alte Dombach&#8221;</p>
<p>erwartet die Besucher in Bergisch Gladbach, einem Zentrum der Rheinischen Papierindustrie. Aus der 1614 gegründeten historischen Papiermühle &#8220;Alte Dombach&#8221; mit dazugehöriger Neuer Dombach ist das größte deutsche Museum zum Thema Papier entstanden. Der museale Erlebnisraum &#8220;Alte Dombach&#8221; entfaltet die Geschichte der Papiererzeugung und -verwendung, aber auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter in einer Papiermühle in überraschender und eindrucksvoller Weise. Verpackung, Werbung, Kommunikation und nicht zuletzt die ökologischen Auswirkungen der Papierherstellung, sind weitere wichtige inhaltliche Bestandteile im Museum.</p>
<p>Schauplatz Euskirchen-Kuchenheim</p>
<p>Tuchfabrik Müller</p>
<p>Wie küßt man ein Dornröschen wach€ Keine leichte Aufgabe, wenn es sich, wie im Falle der Tuchfabrik Müller in Euskirchen-Kuchenheim, um eine doch recht ungewöhnliche &#8220;Schöne&#8221; handelt: eine Fabrik mit komplett erhaltener Einrichtung, über die sich seit dem letzten Betriebsjahr 1961 Schichten von Staub, Rost und Spinnweben gesenkt haben&#8230; Sensibel saniert und konserviert präsentiert sich das &#8220;wiedererwachte&#8221; Industriedenkmal der Öffentlichkeit. Einzelne zentrale Maschinen arbeiten im Demonstrationsbetrieb. Beim Kardieren, Spinnen und Weben dürfen die<br />
Museumsgäste direkt auf Tuchfühlung gehen</p>
<p>Kontakt zur zentralen Öffentlichkeitsarbeit des RIM:</p>
<p><a href="mailto:Anette.Gantenberg@lvr.de">Anette.Gantenberg@lvr.de</a></p>
<p><a href="http://www.industriemuseum.lvr.de/" target="_blank">Öffnungszeiten, Adressen und weitere Details finden Sie auf der Homepage des Rheinisches Industriemuseums Oberhausen</a></p>
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		<title>Oberhausen &#8211; Ludwig Galerie Schloss Oberhausen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/oberhausen-ludwig-galerie-schloss-oberhausen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Konrad-Adenauer-Allee 46 46042 Oberhausen Tel.: (02 08) 412 49 28 Fax: (02 08) 412 49 13 Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 18 Uhr, Mo geschlossen Eintritt € 6,50 ermäßigt € 3,50 Seit Jahren sorgt die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/oberhausen-ludwig-galerie-schloss-oberhausen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konrad-Adenauer-Allee 46<br />
46042 Oberhausen</p>
<p>Tel.: (02 08) 412 49 28<br />
Fax: (02 08) 412 49 13</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 18 Uhr, Mo geschlossen</p>
<p>Eintritt € 6,50 ermäßigt € 3,50</p>
<p>Seit Jahren sorgt die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen mit spannenden und überraschenden Ausstellungen für Aufsehen. Durch die Kooperation mit der Peter und Irene Ludwig Stiftung ist es möglich, in Oberhausen immer neue Aspekte des vielfältigen und weltweit in Museen präsentierten Sammlungsbestandes der Stiftung zu präsentieren. Die Ausstellungsreihe Berührungen der Kulturen in Meisterwerken der Kunst macht Verbindungslinien unterschiedlicher Kulturen und Zeiten erlebbar. Unter thematischen Gesichtspunkten werden Meisterwerke, von der Antike bis zur Gegenwart, von der mittelalterlichen Madonna bis zu Andy Warhol kostbar inszeniert. Ungewöhnliche Begegnungen öffnen den Blick des Betrachters für kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit der Ludwig Galerie ist die regelmäßige Präsentation populärer Kunst. Der Dialog zwischen Hochkunst und Trivialkultur, gehört zu den aufregendsten und produktivsten Wechselwirkungen der modernen Bilderwelt. Herausragende Arbeiten und Meister der Karikatur, des Comics und der Illustration werden hier ebenso gezeigt wie Werke der Fotografie, der Film- und Videokunst. Ein dritter Schwerpunkt der Ludwig Galerie ist die Ausstellungsreihe Landmarkenkunst, die den Wandel der Region anschaulich macht.</p>
<p>Die um 1810 erbaute klassizistische Schlossanlage beherbergt zudem die städtische Malschule sowie eine Artothek. In einem Nebengebäude erinnert die Gedenkhalle Schloss Oberhausen mit ihren Ausstellungen an Verfolgung und Wiederstand zwischen 1933 und 1945.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:sekretariat.ludwig-galerie@oberhausen.de">sekretariat.ludwig-galerie@oberhausen.de</a></p>
<p><a href="http://www.ludwig-galerie.de" target="_blank">Die Ludwig Galerie im Internet</a></p>
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		<title>Nümbrecht &#8211; Museum Schloß Homburg</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/nuembrecht-museum-schloss-homburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Museum Schloss Homburg Museum des Oberbergischen Kreises Schloss Homburg 51588 Nümbrecht Tel.: 0 22 93 / 91 01 &#8211; 0 Fax: 0 22 93 / 91 01 &#8211; 40 Öffnungszeiten: März &#8211; November Di &#8211; Sa 10 &#8211; 17 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/nuembrecht-museum-schloss-homburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
Museum Schloss Homburg<br />
Museum des Oberbergischen Kreises<br />
Schloss Homburg<br />
51588 Nümbrecht</p>
<p>Tel.: 0 22 93 / 91 01 &#8211; 0<br />
Fax: 0 22 93 / 91 01 &#8211; 40</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
März &#8211; November<br />
Di &#8211; Sa 10 &#8211; 17 Uhr<br />
So / Feiertag 10 &#8211; 18 Uhr<br />
Mo geschlossen<br />
Führungen nach Anmeldung</p>
<p>Die frühmittelalterliche Höhenburg der Grafen zu Sayn-Wittgenstein &#8211; Schloss Homburg &#8211; wurde im 17./18. Jh. zu einem herrschaftlichen Schloss im Barockstil ausgebaut.<br />
1926 wurde durch den Bergischen Geschichtsverein ein Heimatmuseum gegründet.<br />
1936/37 begann die Restaurierung der noch vorhandenen Bauteile. Der Oberbergische Kreis übernahm 1960 das Museum und ist seit 1970 im Besitz des Schlosses sowie des umliegenden Waldes.<br />
Schloss Homburg mit seiner kultur- und naturgeschichtlichen Sammlung hat sich zu einem modernen Regionalmuseum entwickelt. Neben historischen Waffen und mittelalterlichen Rüstungen sind Dokumente zur Geschichte Homburgs sowie Jagdwaffen und anderen Utensilien der höfischen Jagd des 17. und 18. Jh. ausgestellt. Das Wohnen und Arbeiten der bäuerlichen und bürgerlichen Bevölkerung im Oberbergischen bildet einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung. Die historische Burgküche ist besonders sehenswert. Die Schausammlung umfasst ferner eine naturkundliche Abteilung mit der ökologischen Ausstellung &#8220;Naturnutz-Naturschutz&#8221;.<br />
Ein Freilichtmuseum am Fuße der Schlossanlage besteht aus einer historischen Säge- und Mahlmühle sowie einer Bäckerei aus dem 19. Jh.<br />
Neben Sonderausstellungen findet ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Lesungen und vielen anderen attraktiven Veranstaltungen statt.<br />
Um den 1. Mai herum findet alljährlich der &#8220;Mittelalterliche Burgmarkt&#8221; sowie am zweiten Adventswochenende der &#8220;Nikolausmarkt im Museum&#8221; statt.<br />
Der museumspädagogische Dienst betreut Besuchergruppen ebenso wie Einzelbesucher mit umfangreichen Führungs- und Spielprogrammen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:schloss-homburg@obk.de">schloss-homburg@obk.de</a></p>
<p><a href="http://www.obk.de/cms200/kultur_tourismus/museum/" target="_blank">zur Homepage des Museums:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuss &#8211; Langen Foundation</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/neuss-langen-foundation/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Raketenstation Hombroich 1 41472 Neuss Tel.: (02 182) 57 010 Fax: (02 182) 57 01 10 Öffnungszeiten: täglich 10 &#8211; 18 Uhr Eintritt € 7,50 ermäßigt € 5,00 Die Langen Foundation liegt auf der Raketenstation Hombroich, einer ehemaligen Nato-Basis, inmitten &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/neuss-langen-foundation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raketenstation Hombroich 1<br />
41472 Neuss</p>
<p>Tel.: (02 182) 57 010<br />
Fax: (02 182) 57 01 10</p>
<p>Öffnungszeiten: täglich 10 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Eintritt € 7,50<br />
ermäßigt € 5,00</p>
<p>Die Langen Foundation liegt auf der Raketenstation Hombroich, einer ehemaligen Nato-Basis, inmitten der idyllischen Landschaft des Kulturraum Hombroich, und wurde nach den Plänen des japanischen Architekten Tadao Ando errichtet. Sie besteht aus einem lang gestreckten, von einem Glasmantel umgebenen Betonbau und &#8211; im 45 Grad Winkel dazu &#8211; zwei parallel zueinander gebauten Betonriegeln. Diese beiden sind 6 Meter tief in die Erde gegraben und schauen nur 3,45 Meter heraus. Die Raumhöhe von 8 Meter ist erst im Inneren des Gebäudes erfahrbar. Zwischen den zwei Trakten führt die &#8220;Grand Stair&#8221; wie eine Art Himmelsleiter aus der Tiefe zurück in die Natur. Betonplatten im Format japanischer Tatami-Matten, der berühmte &#8220;Beton wie Seide&#8221;, lange Treppen, Rampen und Lichtschlitze sind auch für diesen Ando-Bau charakteristisch. Die Anlage ist ein Meisterwerk aus Linien, einem faszinierenden Spiel von Innen und Außen, Kunst und Natur, Massivem und Leichtem. Spiegelungen in dem Glasmantel und dem Wasser des Teiches lösen Grenzen auf und vermitteln den Eindruck von Schwerelosigkeit.</p>
<p>Das Kunst- und Ausstellungshaus, das im September 2004 eröffnet wurde, umfasst zwei Ausstellungsbereiche mit einer Gesamtfläche von rund 1300 qm. In diesen Räumen werden immer wieder Präsentationen aus der Sammlung Viktor und Marianne Langen zusammengestellt werden, wobei der so genannte &#8220;Japanraum&#8221; des Kunst- und Ausstellungshauses als zentraler Ort für die Japanische Sammlung reserviert ist. Die Ausstellungsprojekte der Langen Foundation sind als reine Wechselausstellungen konzipiert und wollen zu einem Dialog mit der Kunst anregen. Darüber hinaus wollen sie ins Zentrum des Blickfeldes das persönliche Engagement, die Spontaneität und die Freude gerade jener Privatsammler rücken, die, genau wie Viktor und Marianne Langen, sich in ihrer Sammeltätigkeit aus Liebe zur Kunst haben leiten lassen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@langenfoundation.de">info@langenfoundation.de</a></p>
<p><a href="http://www.langenfoundation.de/" target="_blank">Die Langen Foundation im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuss &#8211; Clemens-Sels-Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/neuss-clemens-sels-museum/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschrift / Information: Clemens-Sels-Museum Neuss Am Obertor D-41460 Neuss Tel.: 02131 / 90 41 41 Fax: 02131 / 90 24 72 Geöffnet: täglich &#8211; außer montags &#8211; von 11.00 bis 17.00 Uhr Willkommen Herzlich willkommen im Clemens-Sels-Museum, das als kulturelles &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/neuss-clemens-sels-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschrift / Information:</p>
<p>Clemens-Sels-Museum Neuss<br />
Am Obertor<br />
D-41460 Neuss<br />
Tel.: 02131 / 90 41 41<br />
Fax: 02131 / 90 24 72</p>
<p>Geöffnet:<br />
täglich &#8211; außer montags &#8211; von 11.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p>Willkommen</p>
<p>Herzlich willkommen im Clemens-Sels-Museum, das als kulturelles Gedächtnis, Visitenkarte oder auch &#8220;Schatzkammer&#8221; der Stadt Neuss bezeichnet werden kann. Das bedeutendste Denkmal der Stadt, das Obertor aus dem 13. Jahrhundert, einst Teil der Stadtbefestigung, ist heute in das Museum integriert.</p>
<p>Die museale Tradition in Neuss geht auf den 1839 gegründeten Heimat- und Geschichtsverein zurück. Mit einer großzügigen Stiftung von Pauline Sels wurde der erste Museumsbau am Markt errichtet, der im II. Weltkrieg zerstört wurde. Sie schenkte der Stadt außerdem die umfangreiche, kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung ihres Mannes, Clemens Sels, dessen Name das Museum trägt. 1950 hat sich das Museum mit der Wiedereröffnung im Obertor durch die Einbeziehung der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts zu einer vielseitigen und gegenwartsnahen Bildungseinrichtung entwickelt. Seit 1975 ist die Sammlung in einem Museumsneubau von Harald Deilmann &#8211; verbunden mit dem Obertor &#8211; untergebracht. In den nächsten Jahren soll dieser durch einen Erweiterungsbau ergänzt werden. Von Anfang an bis heute wurde das Museum durch bedeutende Stiftungen unterstützt.</p>
<p>Abteilungen</p>
<p>Die umfangreichen, in sich geschlossenen Sammlungsbestände gliedern sich in verschiedene Abteilungen:</p>
<p>Neben einer außergewöhnlichen archäologischen Abteilung zur römischen Vergangenheit beherbergt das Museum Dokumente und Kunstwerke zur Stadtgeschichte vom Frühen Mittelalter bis zur Neuzeit. Diese sind in dem mittelalterlichen Obertor untergebracht.</p>
<p>Eine umfangreiche Sammlung zur Kunst der Naiven ist zur Zeit in wechselnden thematischen Ausstellungen nur sporadisch zu sehen.</p>
<p>Mit hochrangigen Werken aus dem Bereich von Kunst und Kunstgewerbe der ehemaligen Clemens Sels´schen Sammlung wird das 14. bis 18. Jahrhundert vergegenwärtigt.</p>
<p>Eine in Deutschland einmalige Sammlung zur Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts, des Internationalen Symbolismus, hier insbesondere der Nabis, begründet den weltweiten Ruhm des Museums. Der rheinische Expressionismus ist mit Meisterwerken vertreten.</p>
<p>Programm</p>
<p>Das Clemens-Sels-Museum bietet jährlich mehrere Wechselausstellungen, welche die Themenschwerpunkte der Sammlungsgebiete vertiefen. Ein immer wieder aktualisiertes und erweitertes Programm offeriert viele Möglichkeiten, das Museum intensiver kennenzulernen. Für Erwachsene bietet das Haus regelmäßig Seminare, Singleführungen, Seniorennachmittage und weitere spezielle Themenführungen an. Für unsere jungen Besucher werden individuell zugeschnittene Kindergeburtstage, Erlebnisführungen, Ferienprogramme oder die Aktion &#8220;Kinder führen Kinder&#8221; organisiert.</p>
<p>Jeder ist im Clemens-Sels-Museum herzlich willkommen und kann seinen Bedürfnissen, Interessen und Vorlieben gemäß Neues und Interessantes zur Stadt Neuss, wie auch zur überregionalen Kunst der Vergangenheit und der Gegenwart erfahren und erleben.</p>
<p>Der Museumsshop bietet ausgefallene Geschenkideen: Duplikate nach Originalen, Postkarten, Drucksachen und Andenken. Nehmen Sie ein &#8220;Sück Museum&#8221; mit nach Hause!</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@clemens-sels-museum.de">info@clemens-sels-museum.de</a></p>
<p><a href="http://www.clemens-sels-museum-neuss.de/cms/front_content.php" target="_blank">zur Homepage:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mülheim &#8211; Aquarius Wassermuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/muelheim-aquarius-wassermuseum/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Mühlheim &#8211; Aquarius Wassermuseum Kontakt: aquarius@rwe.com Der Aquarius Wassermuseum im Internet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mühlheim &#8211; Aquarius Wassermuseum</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:aquarius@rwe.com">aquarius@rwe.com</a></p>
<p><a href="http://www.aquarius-wassermuseum.de/" target="_blank">Der Aquarius Wassermuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/muelheim-aquarius-wassermuseum/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Monschau &#8211; Stiftung Scheibler-Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/monschau-stiftung-scheibler-museum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/monschau-stiftung-scheibler-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[Rotes Haus Monschau Anschrift: Rotes Haus Laufenstraße 10 52156 Monschau Tel.: 0 24 72 / 50 71 Fax.: 0 24 72 / 9 87 76 04 Geöffnet ab Karfreitag bis 30. November Einlaß: Dienstag &#8211; Sonntag (jeweils zur vollen Stunde) &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/monschau-stiftung-scheibler-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Rotes Haus Monschau</h2>
<p>Anschrift:<br />
Rotes Haus<br />
Laufenstraße 10<br />
52156 Monschau<br />
Tel.: 0 24 72 / 50 71<br />
Fax.: 0 24 72 / 9 87 76 04</p>
<p>Geöffnet ab Karfreitag bis 30. November<br />
Einlaß: Dienstag &#8211; Sonntag<br />
(jeweils zur vollen Stunde)<br />
Vormittags: 10 und 11 Uhr<br />
Nachmittags: 14, 15 und 16 Uhr</p>
<p>Eintrittspreise Erwachsene 2,50 Euro<br />
Schüler, Studenten 1,50 Euro<br />
Familien (Eltern und Kinder) 5,00 Euro<br />
Gruppen keine Ermäßigung<br />
Anmeldung: ab 10 Personen bitte vorher anmelden<br />
Maximale Gruppengröße: 40 Personen<br />
Führungsdienst und Hausverwaltung: Bettina und Dietmar Gonnermann</p>
<p>Ein Haus im Dornröschenschlaf<br />
Das Rote Haus kann in diesem Jahr sein 250-jähriges Bestehen feiern. Es wurde 1752 von dem Tuchmacher und Kaufmann Johann Heinrich Scheibler als Wohn- und Geschäftshaus erbaut. Mit seiner Einrichtung in den Stilen Rokoko, Louise-Seize und Empire spiegelt es noch heute den Glanz der großbürgerlichen Wohnkultur in einer seltenen Geschlossenheit wider.</p>
<p>Das Herrenzimmer mit einer kostbaren Leinwandtapete, der mit einem herrlichen Wappenservice gedeckte Tisch im Esszimmer, eine Küche mit glänzenden Messing und Kupferkesseln, Salons mit Aachen-Lütticher Schreibschränken, Vitrinen und gemütlichen Sitzgarnituren, ein Festsaal mit wertvollem Gobelin und Schlafräume mit Kinderwiegen und Waschschüsseln laden zu einer Reise ins 18. Jahrhundert ein.</p>
<p>Weltberühmt ist die über 3 Etagen freitragend gebaute Wendeltreppe aus Eichenholz, in der 21 kleine Puttenszenen an die verschiedenen Stationen der Tuchherstellung erinnern. In den alten Kontorräumen zeugen zwei original erhaltene Stoffmusterbücher mit insgesamt 6000 Entwürfen in den verschiedensten Dekoren von der Vielfalt und der hochwertigen Qualität der damals europaweit gehandelten Tuche seiner Firma.</p>
<p>Im Jahre 1963 hat die Familie Scheibler zusammen mit dem Landschaftsverband Rheinland die Stiftung Scheibler-Museum Rotes Haus gegründet, um dieses einzigartige Baudenkmal weiterhin zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Rotes-Haus@t-online.de">Rotes-Haus@t-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.lvr.de/de/nav_main/kultur/berdasdezernat_1/lvrnetzwerkkulturelleserbe/Inhaltsseite.html" target="_blank">Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Moers &#8211; Grafschafter Museum im Moerser Schloss</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/moers-grafschafter-museum-im-moerser-schloss/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Kastell 9 47441 Moers Tel.: (02841) 88 15 10 Fax: (02841) 88 15 122 &#160; Öffnungszeiten: Das Museum ist derzeit aufgrund von Umbau- und Sanierungsarbeiten geschlossen. Die Eröffnung findet am 08. September im Mai 2013 statt. Die ehemalige Wasserburg der &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/moers-grafschafter-museum-im-moerser-schloss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kastell 9<br />
47441 Moers</p>
<p>Tel.: (02841) 88 15 10<br />
Fax: (02841) 88 15 122</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Öffnungszeiten: Das Museum ist derzeit aufgrund von Umbau- und Sanierungsarbeiten geschlossen. Die Eröffnung findet am 08. September im Mai 2013 statt.</p>
<p>Die ehemalige Wasserburg der Grafen von Moers steht in unmittelbarer Nähe der historischen Altstadt und zugleich am Eingang des Schlossparks. Die ursprüngliche Turmburg aus der Zeit um 1200 entwickelte sich mit den gestiegenen Komfort- und wechselnden Verteidigungsbedürfnissen seiner Bewohner zur komplexen frühneuzeitlichen Schlossanlage. Neue archäologische Grabungen zeigen: Das Moerser Schloss ist eine der ältesten im Rheinland erhaltenen hochmittelalterlichen Ringburganlagen und damit ein Baudenkmal von überregionaler Bedeutung.</p>
<p>Seit 1908 beherbergt das Schloss das Grafschafter Museum. In 20 Räumen werden auf ca. 1.500 qm Ausstellungsfläche die Geschichte der Grafschaft und des Schlosses sowie Kultur, Geschichte und Volkskunst der Region dokumentiert. Ein großes Stadtmodell zeigt den Zustand von Moers als Festung der Oranier im Jahr 1760. Bürgerliches und bäuerliches Wohnen vom 17. Jahrhundert bis zum beginnenden 20. Jahrhundert wird in eingerichteten Räumen vorgestellt. Schwerpunkte sind geschnitzte Möbel und Truhen der Grafschaft, Niederrheinische Irdenware sowie Gegenstände der Alltagskultur. Ein Kaufladen des 19. Jahrhunderts im Erdgeschoss und eine Puppenstubensammlung in dem 400 Jahre alten offenen Dachstuhl bilden besondere Anziehungspunkte.</p>
<p>Wechselnde Sonderausstellungen mit regional- und kulturgeschichtlichen Themen, museumspädagogische Angebote und weitere kulturelle Veranstaltungen machen das Moerser Schloss zu einem attraktiven Ausflugsziel.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Grafschafter-museum@moers.de">Grafschafter-museum@moers.de</a></p>
<p><a href="http://museum.moers.de/C1256D02002E0B7D/html/D8C1C7C45DF69782C1256DE800421AF5?opendocument" target="_blank">Das Grafschafter Museum im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mönchengladbach-Rheydt &#8211; Städtisches Museum Schloss Rheydt</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/moenchengladbach-rheydt-staedtisches-museum-schloss-rheydt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlossstr. 508 41238 Mönchengladbach-Rheydt Tel.: (0 21 66) 92 89 00 Fax: (0 21 66) 92 89 049 Öffnungszeiten: Di &#8211; So 10 &#8211; 18 Uhr Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 1,50 Das Städtische Museum Schloss Rheydt präsentiert seine Sammlungen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/moenchengladbach-rheydt-staedtisches-museum-schloss-rheydt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlossstr. 508<br />
41238 Mönchengladbach-Rheydt<br />
Tel.: (0 21 66) 92 89 00<br />
Fax: (0 21 66) 92 89 049</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di &#8211; So 10 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Eintritt: € 3,00,<br />
ermäßigt € 1,50</p>
<p>Das Städtische Museum Schloss Rheydt präsentiert seine Sammlungen in der einzigen erhaltenen Renaissanceanlage am Niederrhein. Der dreiteilige Gebäudekomplex mit Torburg, Vorburg und Herrenhaus in einem weitläufigen Landschaftsschutzgebiet wurde im wesentlichen in der Zeit von 1560 bis 1590 erbaut. Die Fassaden des Herrenhauses spiegeln mit ihrem reichen Dekor im Stile des Cornelius Floris den feudalen Repräsentationswillen des Bauherrn Otto von Bylandt wider. Die Gesamtanlage mit Weihern, Schutzwällen und Bastionsanlagen verweist ebenso auf den Charakter einer großzügig angelegten Verteidigungsanlage. Aufwendige Restaurierungsarbeiten haben Teile der Vorgängerbauten, die bis ins frühe Mittelalter zu datieren sind, und Einzelheiten der Inneneinrichtung ans Tageslicht treten lassen. Seit 1994 sind die sorgfältig sanierten Räume und die nach einem neuen Konzept geordneten, umfangreichen Sammlungen wieder zu besichtigen. Schwerpunkte der ständigen Schausammlung sind die Abteilungen zu Kunst und Kunstgewerbe der Renaissance und des Barock sowie zur Stadt- und Industriegeschichte. Seit 1997 sind auch die Kasematten, unterirdische Verteidigungsanlagen in den Schutzwällen, erstmals in Teilen zugänglich und stellen eine besondere Attraktion dar.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@schlossrheydt.de">info@schlossrheydt.de</a></p>
<p><a href="http://www.schlossrheydt.de/" target="_blank">Das Museum Schloss Rheydt im Internet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mechernich &#8211; Kommern Rheinisches Freilichtmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/mechernich-kommern-rheinisches-freilichtmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/mechernich-kommern-rheinisches-freilichtmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesmuseum für Volkskunde Mit allen Sinnen erleben Eine Reise in die Vergangenheit Erinnern Sie sich noch an den Duft und den Geschmack von Brot, das in einem mit Holz befeuerten Ofen gebacken wurde€ Oder wissen Sie noch, wie in einer &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/mechernich-kommern-rheinisches-freilichtmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Landesmuseum für Volkskunde</h2>
<p>Mit allen Sinnen erleben<br />
Eine Reise in die Vergangenheit</p>
<p>Erinnern Sie sich noch an den Duft und den Geschmack von Brot, das in einem mit Holz befeuerten Ofen gebacken wurde€ Oder wissen Sie noch, wie in einer Schmiede gearbeitet wurde€ Im Rheinischen Freilichtmuseum Kommern des Landschaftsverbandes Rheinland können Sie mit allen Sinnen erleben, wie früher im Rheinland gelebt und gearbeitet wurde. Auf dem 80 Hektar großen Gelände, in dem sich derzeit 65 historische Gebäude aus der ehemaligen preußischen Rheinprovinz befinden, wird Vergangenheit lebendig. Unterhalten Sie sich mit Anna Ippendorf, einer Bäuerin, die in einem Haus aus Kessenich im Jahre 1871 lebt, oder mit Johann Nepomuk von Schwerz, der Anfang des 19. Jahrhunderts als Agrarökonom die Rheinprovinz bereist. Das sind nur zwei unserer Akteure der Gespielten Geschichte, die Ihnen einen interessanten Einblick in eine vergangene Zeit bieten.</p>
<p>Doch auch bei Regen lohnt ein Besuch des Museums. Die Ausstellung &#8220;Wir Rheinländer&#8221; führt durch eine Zeitreise von 200 Jahren rheinischer Geschichte, durch verwinkelte Gassen einer Kleinstadt mit lebensechten Protagonisten. In rund 50 Szenen erleben Sie das alltägliche Leben, von der Franzosenzeit bis zu den Wirtschaftswunderjahren.</p>
<p>Eröffnungszeiten:<br />
an 365 Tagen im Jahr geöffnet<br />
1. April bis 31. Oktober von 9 &#8211; 18 Uhr<br />
1. November bis 31. März von 10 &#8211; 16 Uhr</p>
<p>Eintrittspreise:<br />
Erwachsene: € 5,50<br />
Kinder ab 6 Jahre, Jugendliche: € 2,00<br />
Schwerbehinderte, Studenten, Auszubildende: € 3,50<br />
Familientageskarte / Oma &#8211; Opa &#8211; Enkel-Card: € 11,00</p>
<p>Gruppen ab 10 Personen:<br />
Erwachsene: € 5,00<br />
Jugendliche: € 1,50</p>
<p>Jahreskarte: € 23,00</p>
<p>Anschrift:<br />
Rheinisches Freilichtmuseum Kommern &#8211; Landesmuseum für Volkskunde<br />
Auf dem Kahlenbusch, D-53894 Mechernich &#8211; Kommern</p>
<p>Besucherinformation und Buchungen<br />
Kulturinfo Rheinland<br />
Tel.: 0 18 05 / Rheinland (7 43 46 52 63)</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@kulturinfo-rheinland.de">info@kulturinfo-rheinland.de</a></p>
<p><a href="http://www.kommern.lvr.de/" target="_blank">www.kommern.lvr.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marienheide &#8211; Historisches Bauernhaus Dahl</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/marienheide-historisches-bauernhaus-dahl/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/marienheide-historisches-bauernhaus-dahl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Außenstelle des Museums des Oberbergischen Kreises Ortsteil Müllenbach 51709 Marienheide Tel.: (0 22 61) 28 77 1 Fax: (0 22 93) 91 01 40 Öffnungszeiten: April &#8211; September: Di und Do 10 &#8211; 14 Uhr Sa und So 14 &#8211; &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/marienheide-historisches-bauernhaus-dahl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Außenstelle des Museums des Oberbergischen Kreises</h2>
<p>Ortsteil Müllenbach<br />
51709 Marienheide<br />
Tel.: (0 22 61) 28 77 1<br />
Fax: (0 22 93) 91 01 40</p>
<p>Öffnungszeiten: April &#8211; September:<br />
Di und Do 10 &#8211; 14 Uhr<br />
Sa und So 14 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Eintritt: € 2,00,<br />
ermäßigt € 1,00</p>
<p>Kulturzeit 2007:<br />
jeden 1. Sonntag im Monat, jeweils 15 Uhr, findet eine kulturelle Veranstaltung im Haus Dahl statt.</p>
<p>Das Mitte des 16. Jahrhunderts errichtete Haus Dahl ist das älteste Bauernhaus im Oberbergischen Kreis und gehört dem Typus des Niederdeutschen Hallenhauses an. Der Kreis erwarb es 1963 von der letzten Eigentümerin und richtete hier 1968 eine Außenstelle des Museums des Oberbergischen Kreises Schloss Homburg ein. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten mit dem Ziel der Sicherung und Erhaltung der historischen Bausubstanz in den vergangenen Jahren konnte Haus Dahl im Mai 2004 mit neuer Ausstellungsgestaltung wiedereröffnet werden. Gezeigt werden die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der ländlichen Bevölkerung &#8211; mit Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert. Anhand von Exponaten und Texttafeln mit historischen Fotografien werden neun Themenbereiche dokumentiert, darunter &#8220;Mensch und Tier unter einem Dach&#8221;, &#8220;Feldarbeit und Landmaschinen&#8221;, &#8220;Leben im Rauchhaus&#8221;, &#8220;Weben und Blaudruck im Nebenerwerb&#8221;, &#8220;Haus Dahl als Niederdeutsches Hallenhaus&#8221;. Da aus Haus Dahl nur wenige authentische Ausstattungsstücke erhalten sind, ergänzen Exponate aus dem Museumsbestand von Schloss Homburg die Ausstellung.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:schloss-homburg@obk.de">schloss-homburg@obk.de</a></p>
<p><a href="http://www.obk.de/cms200/kultur_tourismus/museum/" target="_blank">Das Historische Bauernhaus im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linnich &#8211; Deutsches Glasmalerei-Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/linnich-deutsches-glasmalerei-museum/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Rurstr. 9-11 52441 Linnich Tel.: (0 24 62) 99 170 Fax: (0 24 62) 99 17 25 Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 17 Uhr Eintritt: € 4,00, ermäßigt € 3,00 Erste Ideen zu diesem Museum gab es bereits Mitte &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/linnich-deutsches-glasmalerei-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rurstr. 9-11<br />
52441 Linnich</p>
<p>Tel.: (0 24 62) 99 170<br />
Fax: (0 24 62) 99 17 25</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 17 Uhr<br />
Eintritt: € 4,00, ermäßigt € 3,00</p>
<p>Erste Ideen zu diesem Museum gab es bereits Mitte der 1980er Jahre. Seit 1990 trieb ein Förderverein die Planungen voran. Den Grundstock der Sammlung bilden Glasfenster, Entwurfskartons, ein Archiv und eine Bibliothek als Schenkungen mehrerer Künstler und der in Linnich ansässigen Werkstätten für Glasmalerei Dr. Heinrich Oidtmann. Als Domizil dient dem 1997 eröffneten Museum das umgebaute und erweiterte, ehemalige kurfürstliche Mühlengebäude aus dem 17. Jahrhundert. Großzügige Fensterflächen ermöglichen eine optimale Präsentation der Glasbilder. Auf ca. 1400 qm Fläche wird die gesamte Spannweite der Glasmalerei vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert präsentiert. Daneben werden einzelne deutsche und internationale Künstlerpersönlichkeiten vorgestellt. Aktuelle Tendenzen in der Glasmalerei und der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Themen Glas, Licht und Transparenz bilden einen weiteren Schwerpunkt. In der museumseigenen Werkstatt wird die Technik der Glasmalerei vorgeführt, und der Besucher kann eigene Erfahrungen im Umgang mit dem Material Glas sammeln.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@glasmalerei-museum.de">info@glasmalerei-museum.de</a></p>
<p><a href="http://www.glasmalerei-museum.de/" target="_blank">Das Glasmalerei-Museum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lindlar &#8211; Bergisches Freilichtmuseum für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/lindlar-bergisches-freilichtmuseum-fuer-oekologie-und-baeuerlich-handwerkliche-kultur/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Schloss Heiligenhoven 51789 Lindlar Tel.: (0 22 66) 90 10 0 Fax: (0 22 66) 90 10 200 Öffnungszeiten: 1. April &#8211; 31. Oktober: Di &#8211; So 10 &#8211; 18, 1. November &#8211; 31.Dezember: Di &#8211; So 10 &#8211; 16 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/lindlar-bergisches-freilichtmuseum-fuer-oekologie-und-baeuerlich-handwerkliche-kultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schloss Heiligenhoven<br />
51789 Lindlar</p>
<p>Tel.: (0 22 66) 90 10 0<br />
Fax: (0 22 66) 90 10 200</p>
<p>Öffnungszeiten: 1. April &#8211; 31. Oktober: Di &#8211; So 10 &#8211; 18,<br />
1. November &#8211; 31.Dezember: Di &#8211; So 10 &#8211; 16 Uhr<br />
1. Januar &#8211; 31. März: nur So 10-16 Uhr<br />
(Werktags ist das Gelände von 10-16 Uhr geöffnet, aber es finden keine Vorführungen statt. Eintritt frei)</p>
<p>Eintritt: € 4,50 ermäßigt € 2,50, Familienkarte € 9,00</p>
<p>Das Bergische Freilichtmuseum für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur bietet das ganze Jahr über spannende Einblicke in die Vergangenheit. Hier können die Besucher eine Entdeckungsreise in die Lebens- und Arbeitswelt der bergischen Landbevölkerung antreten. Vor den Toren Lindlars, im Herzen des Bergischen Landes und etwa 30 Kilometer östlich von Köln, ist seit 1998 Deutschlands erstes ökologisches Freilichtmuseum geöffnet. Träger ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR).</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die bergische Kulturlandschaft, wie sie im 19. Jahrhundert ausgesehen hat. Auf 25 Hektar wird das Gelände nach historischem Vorbild bewirtschaftet. Alte Tierrassen und Feldfrüchte gehören ebenso zur Präsentation wie die historische Parzelleneinteilung oder traditionelle Bewirtschaftungsmethoden mit Pflug und Pferd. Erkunden Sie dabei die elementaren Kreisläufe und lernen Sie die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur kennen, die den Lebensraum im Bergischen Land geprägt haben.</p>
<p>Momentan sind insgesamt 20 historische Gebäude, Wohnhäuser, Scheunen und Werkstätten, wieder aufgebaut und in die Landschaft eingebunden. Der Geschichte auf der Spur sind Sie bei uns in der Schmiede, beim Bäcker im &#8220;Backes&#8221;, am Bandwebstuhl von Mariechen Thiemann oder in der Seilerei, wo Sie auch aktiv mitarbeiten können. Die Gebäude sind weitgehend mit originalem Mobiliar ausgestattet. Die zahlreichen Gerätschaften belegen die harten Lebensbedingungen in den vergangenen 200 Jahren und bezeugen die mühsame Handarbeit. Entspannung finden die Gäste in der Museumsgaststätte &#8220;Lingenbacher Hof&#8221; mit Biergarten und Terrasse und einem wunderschönen Blick auf das Lingenbachtal. Für die kleinen Gäste gibt es einen erlebnisreichen Naturspielplatz und die Möglichkeit, die Tiere des Museums hautnah zu erleben.</p>
<p>Museumspädagogische Veranstaltungen und das Programm &#8220;Ökologische Seminare&#8221; vertiefen die Inhalte des Museums. Darüber hinaus bieten wir jährlich ein breites Spektrum von Veranstaltungen an. Dazu zählen die &#8220;Tierkinder&#8221; an Muttertag, das Dampf- und Treckertreffen im Juli, der Bauernmarkt am letzten Wochenende im August, der Obstwiesentag Anfang Oktober und zum Ende des Jahres, am dritten Advent, laden wir Sie zu &#8220;Advent im Museum&#8221; ein.</p>
<p>Die Verwaltung des Bergischen Freilichtmuseums befindet sich nur 500 Meter vom Museumsgelände entfernt auf Schloss Heiligenhoven. Die historische Schlossanlage wird als Veranstaltungsort und Tagungsstätte genutzt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:bergisches-freilichtmuseum@lvr.de">bergisches-freilichtmuseum@lvr.de</a></p>
<p><a href="http://www.bergisches-freilichtmuseum.lvr.de/" target="_blank">Das Bergische Freilichtmuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leverkusen &#8211; Kinder- und Jugendmuseum &#8220;EnergieStadt&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/leverkusen-kinder-und-jugendmuseum-energiestadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=495</guid>
		<description><![CDATA[Adresse: NaturGut Ophoven Talstr.4 51379 Leverkusen Tel.: 02171 / 73499 &#8211; 18 Fax: 02171 / 30944 Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr : 09:00 &#8211; 17:00 Uhr Sa, So und Feiertage: 10:00 &#8211; 18:00 Uhr Eintrittspreise: Kinder ab 5 Jahren: 4? Erwachsene: &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/leverkusen-kinder-und-jugendmuseum-energiestadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
NaturGut Ophoven<br />
Talstr.4<br />
51379 Leverkusen<br />
Tel.: 02171 / 73499 &#8211; 18<br />
Fax: 02171 / 30944<br />
Öffnungszeiten:<br />
Di &#8211; Fr : 09:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Sa, So und Feiertage: 10:00 &#8211; 18:00 Uhr</p>
<p>Eintrittspreise:<br />
Kinder ab 5 Jahren: 4?<br />
Erwachsene: 6?<br />
Familienkarte: 17?<br />
Ermäßigungen bei: EVL-Comfort-Card, ABOCARD, Mitglieder des Fördervereins NaturGut Ophoven</p>
<p>Führungen und große Gruppen bitte vorher anmelden.</p>
<p>Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt&#8230;. eine Welt zum Anfassen&#8230;<br />
Jetzt bist du dran, hier ist deine Stadt: abenteuerlich und faszinierend, ganz nah und sehr erstaunlich&#8230;.<br />
Die EnergieStadt weckt deine Ohren und Augen, deine Gefühle und Träume und macht dich wach für Natur- und Umweltschutz.<br />
Lass dich überraschen: Energie kann ja so spannend sein&#8230; klettere durch unsere Steckdose, suche den Powerklauer, experimentiere im Solarlabor mit der Kraft der Sonne&#8230; und fliege mit der Zeitmaschine in die Zukunft.<br />
Im zweiten Teil der Ausstellung telefonierst du mit Maulwurf, Birke und Brennnessel, erlebst das Riesenpuzzle, Ausstellungskino. Vogelnest und Tierstimmenkaraoke.</p>
<p>Von Gruppen kann auch nach Voranmeldung die mittelalterliche Burg Ophoven besucht werden. Der Keller des Burgherrn, die Küche der Mägde und ein Festsaal sind Kulisse für eine spannende Zeitreise&#8230; in unsere Vergangenheit.</p>
<p>Das Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt befindet sich inmitten eines großen Naturgeländes mit Erlebnispfaden, Biotopen und Teichen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:zentrum@naturgut-ophoven.de">zentrum@naturgut-ophoven.de</a></p>
<p><a href="http://www.naturgut-ophoven.de/" target="_blank">zur Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Langerwehe &#8211; Töpfereimuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/langerwehe-toepfereimuseum/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Langerwehe &#8211; Töpfereimuseum Kontakt: info@toepfereimuseum.de Das Töpfereimuseum im Internet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langerwehe &#8211; Töpfereimuseum</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@toepfereimuseum.de">info@toepfereimuseum.de</a></p>
<p><a href="http://www.toepfereimuseum.de/" target="_blank">Das Töpfereimuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Langenfeld &#8211; Kulturelles Forum im Freiherr-vom-Stein-Haus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturelles Forum im Freiherr-vom-Stein-Haus Hauptstraße 83 40764 Langenfeld Tel.: 02173 / 9193 975 Fax: 02173 / 9193 977 Öffnungszeiten Museum: Di. &#8211; So. 10 &#8211; 17 Uhr; Mo geschlossen Verwaltung: Mo &#8211; Do 8 &#8211; 17 Uhr, Fr. 8 &#8211; &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/langenfeld-kulturelles-forum-im-freiherr-vom-stein-haus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturelles Forum im Freiherr-vom-Stein-Haus</p>
<p>Hauptstraße 83<br />
40764 Langenfeld<br />
Tel.: 02173 / 9193 975<br />
Fax: 02173 / 9193 977</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Museum:<br />
Di. &#8211; So. 10 &#8211; 17 Uhr; Mo geschlossen</p>
<p>Verwaltung:<br />
Mo &#8211; Do 8 &#8211; 17 Uhr, Fr. 8 &#8211; 13 Uhr</p>
<p>Führungen nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Das KULTURELLE FORUM wurde 1998 im Freiherr-vom-Stein-Haus eröffnet, das 1909 als Rektoratsschule erbaut wurde und später als Verwaltungsgebäude der Stadt diente. Durch die Bemühungen des 1990 gegründeten Fördervereins Stadtmuseum Langenfeld und eine Bausteinaktion, an der sich Bürger, Firmen und andere Institutionen beteiligten, konnten die finanziellen Mittel für die Sanierung und Umnutzung als Museum und Stadtarchiv aufgebracht werden.<br />
Seit 1999 wird im 1. Obergeschoss eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte von Langenfeld gezeigt. Neben einigen Ausgrabungsfunden aus vorgeschichtlicher und römischer Zeit wird vor allem die Entwicklung seit der Neuzeit &#8211; mit einem Schwerpunkt auf Kirchen- und Postgeschichte &#8211; dokumentiert. Die Veränderungen zu Ende des 19. Jahrhunderts und den Aufstieg Langenfelds zu einer Stadt, die durchaus mit der Zeit zu gehen wusste, beleuchten Abteilungen über die Gründung der Provinzial Heil- und Pflegeanstalten, der städtischen Badeanstalt und des Lichtspieltheaters. Parallel zur stadtgeschichtlichen Dauerausstellung werden jährlich etwa acht Sonderausstellungen zu kunst- und kulturgeschichtlichen Themen gezeigt. Vorträge und museumspädagogische Aktionen begleiten das vielseitige Ausstel-lungsprogramm.<br />
Ein Vierjahreszeiten-Garten, der von Architekten der französischen Partnerstadt Senlis gestaltet wurde, lädt zum Verweilen ein.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:archiv.museum@langenfeld.de">archiv.museum@langenfeld.de</a></p>
<p><a href="http://langenfeld.active-city.net/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=138&#038;waid=235" target="_blank">Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Langenfeld &#8211; Hobelmuseum / Sammlung Gerhard Schmitz</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/langenfeld-hobelmuseum-sammlung-gerhard-schmitz/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/langenfeld-hobelmuseum-sammlung-gerhard-schmitz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Hansastr. 11 40764 Langenfeld Tel.: (0 21 73) 13 01 8 Fax: (0 21 73) 14 57 1 Um 14.30 Uhr nach Vereinbarung Eintritt: € 5,00 inkl. Kaffee und Gebäck Vier Generationen lang führten die Familien Schmitz einen Schreiner- und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/langenfeld-hobelmuseum-sammlung-gerhard-schmitz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hansastr. 11<br />
40764 Langenfeld</p>
<p>Tel.: (0 21 73) 13 01 8<br />
Fax: (0 21 73) 14 57 1</p>
<p>Um 14.30 Uhr nach Vereinbarung<br />
Eintritt: € 5,00 inkl. Kaffee und Gebäck</p>
<p>Vier Generationen lang führten die Familien Schmitz einen Schreiner- und Zimmereibetrieb. Im Jahre 1966 wurden durch Blitzeinschlag die Schreinerei und die darin aufbewahrten Werkzeuge ein Raub der Flammen. 1969 konnten in einem Düsseldorfer Antiquitätenladen 30 Jahre alte Hobel erworben werden. Was mit diesen Stücken begann, ist im Laufe der Jahre zu einer Sammlung von mehr als 25.000 Handwerkzeugen geworden. Werkzeuge von mehr als 60 Holz-Handwerksberufen &#8211; auch international &#8211; sind in dieser Sammlung vorhanden. Dazu gehören auch frühgeschichtliche Werkzeuge aus der Stein- und Bronzezeit, keltische und römische Beilklingen sowie jahrhundertealte Äxte, Sägen und Hobel.</p>
<p>Anfahrt:<br />
PKW: A 542 abzweigend von A 3 oder A 59: Ausfrahrt Langenfled/Reusrath, Richtung Langenfeld (Kölner Str.); links (Rheindorfer Str.); rechts (Hausinger Str.); links Hansastr.<br />
ÖPNV: Bhf. Langenfeld, Bus Linie 243, Haltestelle Amtsgericht, ca. 10 Minuten Fußweg</p>
<p><a href="http://langenfeld.active-city.net/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=138&amp;waid=9" target="_blank">www.langenfeld.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geilenkirchen &#8211; Kreismuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kreismuseum-geilenkirchen/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kreismuseum-geilenkirchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Vogteistr. 2 52511 Geilenkirchen Museumsleitung: Valkenburger Str. 45 52525 Heinsberg Tel.: 0 24 52 / 13 40 27 Fax: 0 24 52 / 13 40 95 Öffnungszeiten: Samstag: 14.00 &#8211; 18.00 Uhr Sonntag: 10.00 &#8211; 12.30 und 14.00 &#8211; &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kreismuseum-geilenkirchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
Vogteistr. 2<br />
52511 Geilenkirchen</p>
<p>Museumsleitung:<br />
Valkenburger Str. 45<br />
52525 Heinsberg<br />
Tel.: 0 24 52 / 13 40 27<br />
Fax: 0 24 52 / 13 40 95</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Samstag: 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Sonntag: 10.00 &#8211; 12.30 und 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Gruppen nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Geschichte:<br />
Gründung des Museums 1928 im ehemaligen Vogteigebäude, 1944/45 Zerstörung des Gebäudes und der Sammlung, ab 1946 Wiederaufbau und Neubeginn der Sammlung</p>
<p>Präsentation:<br />
Naturkunde: heimische Lebensräume, Tier- und Pflanzenwelt (in Bearbeitung)<br />
Erdgeschichte: geologische Dokumentation und Fossiliensammlung<br />
Geschichte der Imkerei mit seltenen figürlichen Bienenkörben<br />
regionale Wohnkultur: Bauernküche, Stilzimmer des Barock und Biedermeier Kolonialwarenladen<br />
Sammlung zeitgenössischer Kunst von Künstlerinnen und Künstlern der Region (im Aufbau)</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:museum@kreis-Heinsberg.de">museum@kreis-Heinsberg.de</a></p>
<p><a href="http://www.kreis-heinsberg.de/" target="_blank">weitere Informationen:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krefeld &#8211; Kunstmuseum Krefeld</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/krefeld-kunstmuseum-krefeld/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/krefeld-kunstmuseum-krefeld/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaiser Wilhelm Museum &#8211; Museum Haus Lange &#8211; Museum Haus Esters Kaiser Wilhelm Museum / Administration Karlsplatz 35 47798 Krefeld Museen Haus Lange und Haus Esters Wilhelmshofallee 91 &#8211; 97 Tel.: (02151) 975580 Fax: (02151) 97558222 Öffnungszeiten: Di &#8211; So &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/krefeld-kunstmuseum-krefeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kaiser Wilhelm Museum &#8211; Museum Haus Lange &#8211; Museum Haus Esters</h2>
<p>Kaiser Wilhelm Museum / Administration<br />
Karlsplatz 35<br />
47798 Krefeld</p>
<p>Museen Haus Lange und Haus Esters<br />
Wilhelmshofallee 91 &#8211; 97</p>
<p>Tel.: (02151) 975580<br />
Fax: (02151) 97558222</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11-17 Uhr<br />
23.3., 11.5., 24.12., 25.12. und. 31.12.2008 geschlossen<br />
24.3., 12.5. 26.12.2008 und 1.1.2009 geöffnet<br />
Das Kaiser Wilhelm Museum wird voraussichtlich ab dem 6.10.2008 wegen Sanierung vorübergehend geschlossen.</p>
<p>Eintritt<br />
Museen Haus Lange und Haus Esters oder Kaiser Wilhelm Museum<br />
€ 4,-/ ermäßigt € 2,- / Gruppe 25 %<br />
Museen Haus Lange und Haus Esters und Kaiser Wilhelm Museum<br />
€ 5,20/ ermäßigt € 2,60 / Gruppe 25 %<br />
Gebuchte Führungen ab € 36,-</p>
<p>Das Kaiser Wilhelm Museum hat sich im Laufe seiner mehr als einhundertjährigen Geschichte zu einem bedeutenden Museum für moderne Kunst im Rheinland entwickelt. Heute präsentiert es sich mit einer international angelegten Sammlung überwiegend zeitgenössischer Kunst der letzten vier Jahrzehnte. Das konsequente Sammeln junger, avantgardistischer Kunst steht in engem Zusammenhang mit den Wechselausstellungen in den Museen Haus Lange und Haus Esters. Haus Lange wurde 1955 zunächst als Leihgabe und dann als Schenkung der Familie Lange Dependance des Kaiser Wilhelm Museums. 1981 kam als dritter Spielort das benachbarte Haus Esters hinzu. Beide Häuser wurden 1927/28 von Ludwig Mies van der Rohe entworfen und gelten als Inkunablen der Moderne in der Architektur.</p>
<p>Im Zentrum der im Kaiser Wilhelm Museum beheimateten Sammlung der Kunstmuseen steht die Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einsetzend mit Gemälden des europäischen Informel (Mathieu, Poliakoff, Burri, Tapiès u. a.). Die späten 1950er und frühen 60er Jahre markieren für die Kunstmuseen Krefeld eine entschiedene Hinwendung zur zeitgenössischen Kunst. Werkkomplexe von Yves Klein und Joseph Beuys sowie kinetische Kunst, Zero und Nouveau Realisme nehmen hier eine besondere Stellung ein. Auf amerikanischer Seite wird der Blick in die 1960er und 70er Jahre wesentlich durch Werke der Minimal Art, Concept Art und Pop Art (Warhol, Oldenburg, Indiana, Morris, Flavin u.a.) bestimmt. Über die Kunst 1980er Jahre, die einen weiteren Schwerpunkt ausmacht (Ruff, Schütte, Trockel u. a.), entwickelt sich die Sammlung weiter bis in die Gegenwart (Henning, Hubbard und Birchler, Pitz u. a.). Die Bestände der älteren Kunst, die in die wechselnden Präsentationen in Ausschnitten einbezogen werden, reichen mit Mariendarstellungen, Kruzifixen, Dreikönigsbildern u. a. zurück bis in die Renaissance und Gotik. Die Kunst um 1900 ist mit einzelnen Werken von Corinth, Lenbach, Monet, Rodin, Slevogt u. a. prominent vertreten, während die Klassische Moderne durch einen Komplex expressionistischer Werke (Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff, Campendonk, Kandinsky, Jawlensky u. a.) sowie durch ein Kabinett konstruktivistischer Kunst (Mondrian, Moholy-Nagy, Baumeister u. a.) in der Sammlung präsent ist.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:kunstmuseen@krefeld.de">kunstmuseen@krefeld.de</a></p>
<p><a href="http://www.krefeld.de/kunstmuseen" target="_blank">Die Kunstmuseen Krefeld im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krefeld &#8211; Haus der Seidenkultur</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/krefeld-haus-der-seidenkultur/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=478</guid>
		<description><![CDATA[Gruppenführungen nach telefonischer Absprache. Feiertagsregelung: Neujahr, Ostern, Pfingsten, Weihnachten geschlossen Das Museum in unmittelbarer Nähe des Krefelder Hauptbahnhofs hat sein Domizil am historischen Standort in der Luisenstraße. Das Gebäude im Stil der Gründerzeit wurde 1867 als Wohn- und Geschäftshaus eines &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/krefeld-haus-der-seidenkultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gruppenführungen nach telefonischer Absprache. Feiertagsregelung: Neujahr, Ostern, Pfingsten, Weihnachten geschlossen</p>
<p>Das Museum in unmittelbarer Nähe des Krefelder Hauptbahnhofs hat sein Domizil am historischen Standort in der Luisenstraße. Das Gebäude im Stil der Gründerzeit wurde 1867 als Wohn- und Geschäftshaus eines Seidenwebers errichtet. 1905 ging es in den Besitz der Firma Gotzes über, die in dem im Hinterhaus gelegenen Werkstätten Paramente, d.h. Textilien für den kirchlichen Gebrauch &#8211; von der Priesterstola bis zur Bischofskasel und Altarverkleidungen aus Seidengewebe &#8211; herstellte. 1990 musste die Firma ihre Produktion wegen mangelnder Nachfrage einstellen. Das Ensemble mitsamt dem historischen Inventar &#8211; darunter vor allem der Websaal im ersten Stockwerk mit den originalen Webstühlen &#8211; ging in den Besitz eines Fördervereins über, der es mit Hilfe öffentlicher Gelder sanierte und dort jetzt ein kleines Museum betreibt. In regelmäßigen Vorführungen werden historische Web- und Sticktechniken demonstriert. Wechselausstellungen widmen sich sowohl der Geschichte der traditionellen Krefelder Textilindustrie als auch dem modernen Textildesign und der Textilkunst.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@seidenkultur.de">info@seidenkultur.de</a></p>
<p><a href="http://www.seide-krefeld.de/" target="_blank">Das Haus der Seidenkultur im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kranenburg &#8211; Museum Katharinenhof mit Mühlenturm und Stadtscheune</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kranenburg-museum-katharinenhof-mit-muehlenturm-und-stadtscheune/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=475</guid>
		<description><![CDATA[Mühlenstr. 9 47559 Kranenburg Tel.: (02826) 623 Fax:(02826) 920 5 Öffnungszeiten: Di-Sa 14-17 Uhr, So 11-12 und 14-17 Uhr Eintritt: Museumskomplex 3,50 € (ermäßigt 2,00 €), Mühlenturm 1,50 € (ermäßigt 1,00 €), Stadtscheune 1,50 € (ermäßigt 1.00 €), Katharinenhof 2,50 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kranenburg-museum-katharinenhof-mit-muehlenturm-und-stadtscheune/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mühlenstr. 9<br />
47559 Kranenburg</p>
<p>Tel.: (02826) 623<br />
Fax:(02826) 920 5</p>
<p>Öffnungszeiten: Di-Sa 14-17 Uhr, So 11-12 und 14-17 Uhr</p>
<p>Eintritt:</p>
<p>Museumskomplex 3,50 € (ermäßigt 2,00 €), Mühlenturm 1,50 € (ermäßigt 1,00 €), Stadtscheune 1,50 € (ermäßigt 1.00 €), Katharinenhof 2,50 € (ermäßigt 1,50 €)</p>
<p>Gruppen (ab 15 Personen) Museumskomplex 2,00 €, Mühlentrum 1,00 €, Stadtscheune 1,00 €, Katharinenhof 1,50 €</p>
<p>Familienkarte (mindestens 3 personen) 6,00 €</p>
<p>Schulklassen (im Rahmen des Geschichts- und Kunstunterrichts ab 12 Jahre) 0,50 €</p>
<p>Führung pro Gruppe 25,00 €</p>
<p>Kombiticket (Museum, Stadtscheune, Mühlenturm, Besucherzentrum) 3,00 €</p>
<p>Jahreseintrittskarte 13,00 €</p>
<p>Freier Eintritt für Mitglieder des Vereins für Heimatschutz, des Fördervereins NRW-Stiftung, des Bundesverbands Museumspädagogik e.V., des Verbands der Restauratoren, des Bundesverbands bildender Künstlerinnen und Künstler Niederrhein, Schüler bis 12 Jahre                         </p>
<p>Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart bietet das Museum Katharinenhof in einem ehemaligen Beginenkonvent aus dem Jahr 1446. Gezeigt werden eine umfangreiche Gemäldesammlung mit dem Schwerpunkt 19. und 20. Jahrhundert, und sehenswerte Bestände moderner Kunst. Seit 1973 finden zudem regelmäßige Sonderausstellungen mit dem Schwerpunkt Gegenwartskunst statt. In mehr als 130 Ausstellungen wurde ein vielfältiges Spektrum vorgestellt, darunter zahlreiche Premieren junger Maler, Bildhauer und Zeichner, aber auch eine Reihe bedeutender, etablierter Künstler. Im Dachgeschoss wird seit 2009 unter dem Titel „Heilige Orte – Heilige Dinge“ die Sammlung zum Thema Volksfrömmigkeit vorgestellt. Das Museum verfügt außerdem über eine reichhaltige grafische Sammlung. Zu dem 1961 gegründeten Museum gehören zwei weitere historische Gebäude in unmittelbarer Nähe: Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Stadtscheune wird seit 2002 als Ausstellungsraum zur Dokumentation des bäuerlichen und handwerklichen Lebens genutzt. In dem 2004 restaurierten Mühlenturm der alten Stadtmauer ist seit 2006 eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte zu sehen.</p>
<p><a href="mailto:info@museumkatharinenhof.de">info@museumkatharinenhof.de</a></p>
<p><a href="http://www.museumkatharinenhof.de/" target="_blank">www.museumkatharinenhof.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Korschenbroich Kulturbahnhof</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/korschenbroich-kulturbahnhof/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/korschenbroich-kulturbahnhof/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=472</guid>
		<description><![CDATA[Am Bahnhof 2 41352 Korschenbroich Postanschrift Johann-Hövel-Weg 14 41352 Korschenbroich Tel.: (02161) 97 55 85 Fax: (02161) 97 55 88 Öffnungszeiten: jeden Sonntag 14-17 Uhr u. nach Vereinbarung; für Gruppen u. Schulklassen jederzeit nach Vereinbarung; Das im ehemaligen Korschenbroicher Bahnhof &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/korschenbroich-kulturbahnhof/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Bahnhof 2<br />
41352 Korschenbroich</p>
<p>Postanschrift<br />
Johann-Hövel-Weg 14<br />
41352 Korschenbroich</p>
<p>Tel.: (02161) 97 55 85<br />
Fax: (02161) 97 55 88</p>
<p>Öffnungszeiten: jeden Sonntag 14-17 Uhr u. nach Vereinbarung; für Gruppen u. Schulklassen jederzeit nach Vereinbarung;</p>
<p>Das im ehemaligen Korschenbroicher Bahnhof eingerichtete Museum verfügt über einen Dauerausstellungsbereich mit zahlreichen Zeugnissen und Exponaten zur Orts- und Regionalgeschichte. Schwerpunkte der Sammlung bilden die Entwicklung des vorindustriellen kleinstädtischen (Textil-)Handwerks und der Landwirtschaft, das religiöse Brauchtum und das bäuerliche und bürgerliche Leben der Jahrhundertwende. Eine Sonderabteilung ist dem Bahnbetrieb der Station Korschenbroich gewidmet.<br />
Ein separater Ausstellungsbereich bietet Raum für wechselnde Kunst- und Kulturveranstaltungen. Hier finden Präsentationen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler ebenso Platz wie Ausstellungen zu kulturhistorischen Themen. Außerdem werden hier regelmäßig Vortragsabende und literarische Veranstaltungen angeboten.</p>
<p>Kontakt</p>
<p><a href="mailto:in.medium@t-online.de">in.medium@t-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.korschenbroich.de/" target="_blank">Korschenbroich im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Königswinter &#8211; Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschrift / Information: Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter Kellerstraße 16 53639 Königswinter Tel.: 0 22 23 &#8211; 37 03 Fax: 0 22 23 &#8211; 90 92 72 Öffnungszeiten: Di &#8211; So: 14 &#8211; 17 Uhr zusätzl. Mi bis 19 Uhr, So &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/koenigswinter-siebengebirgsmuseum-der-stadt-koenigswinter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschrift / Information:</p>
<p>Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter<br />
Kellerstraße 16<br />
53639 Königswinter<br />
Tel.: 0 22 23 &#8211; 37 03<br />
Fax: 0 22 23 &#8211; 90 92 72</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Di &#8211; So: 14 &#8211; 17 Uhr<br />
zusätzl. Mi bis 19 Uhr, So ab 11 Uhr</p>
<p>1.11. &#8211; 31.3.: nur Mi 14 &#8211; 19 Uhr<br />
Sa und So 14 &#8211; 17 Uhr<br />
Gruppen auch nach Vereinbarung</p>
<p>Die einzigartige Kulturlandschaft des Siebengebirges hat viel zu bieten. Als einer der wichtigsten Bezugspunkte der Rheinromantik lockt die Region seit dem 19. Jahrhundert zahllose Besucher aus aller Welt an. Landschaftliche Besonderheiten wie die schroffen Felspartien am Drachenfels oder die großartige Aussicht vom Ölberg prägen bis heute das Ansehen der Region in der nahen und weiten Umgebung.</p>
<p>Im Zentrum der Königswinterer Altstadt, in einer der typischen Seitengassen nahe der Rheinpromenade, öffnet sich unerwartet der barock anmutende Garten des Siebengebirgsmuseums. Hinter der stilvollen Fassade eines Wohnhauses aus dem Jahre 1732 bietet eine moderne Ausstellung einen Blick hinter die Kulissen der Siebengebirgslandschaft. Sie berichtet von Vulkanen, Steinhauern und Romantikern, von Burgen, Klöstern und Gemeinden oder auch Berufszweigen wie Weinanbau, Rheinschiffahrt oder Backofenbau.</p>
<p>Regelmäßige Sonderausstellungen greifen aktuelle Themen auf oder präsentieren ausgewählte künstlerische Arbeiten. Das museumspädagogische Angebot umfasst Führungen &#8211; auch zu speziellen Themen -, Projektarbeit mit Schulklassen oder auch die Begleitung historischer Wanderungen.</p>
<p>Anfahrt:<br />
mit dem Auto:<br />
A 3 Köln &#8211; Frankfurt<br />
Ausfahrt &#8220;Siebengebirge&#8221;</p>
<p>A 59 Köln &#8211; Flughafen Bonn-Köln<br />
Ausfahrt &#8220;Königswinter&#8221;</p>
<p>mit dem Zug:<br />
Köln &#8211; Koblenz (rechtsrheinisch)<br />
Bahnhof Königswinter (vom Bahnhof 10 Min. Fußweg)</p>
<p>Straßenbahn:<br />
Linie 66 Bonn-Bad Honnef<br />
Haltestelle Königswinter-&#8221;Fähre&#8221;</p>
<p>Bus:<br />
Linien 520 Rundverkehr Königswinter<br />
Haltestelle &#8220;Clemens-August-Straße&#8221;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@siebengebirgsmuseum.de">info@siebengebirgsmuseum.de</a></p>
<p><a href="http://www.siebengebirgsmuseum.de/" target="_blank">zur Homepage des Siebengebirgsmuseums</a></p>
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		<item>
		<title>Köln &#8211; Schokoladenmuseum für Geschichte und Gegenwart der Schokolade</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/koeln-schokoladenmuseum-fuer-geschichte-und-gegenwart-der-schokolade/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/koeln-schokoladenmuseum-fuer-geschichte-und-gegenwart-der-schokolade/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Schokoladenmuseum 1 a 50678 Köln Tel.: (02 21) 93 18 88 0 Fax: (02 21) 93 18 88 14 Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr 10 &#8211; 18, Sa/So/feiertags 11 &#8211; 19 Uhr Eintritt: € 6,50, ermäßigt € 4,00 Seit 1993 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/koeln-schokoladenmuseum-fuer-geschichte-und-gegenwart-der-schokolade/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Schokoladenmuseum 1 a<br />
50678 Köln</p>
<p>Tel.: (02 21) 93 18 88 0<br />
Fax: (02 21) 93 18 88 14</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr 10 &#8211; 18, Sa/So/feiertags 11 &#8211; 19 Uhr<br />
Eintritt: € 6,50, ermäßigt € 4,00</p>
<p>Seit 1993 gehört das &#8220;Schokoladen-Museum&#8221; zu den Hauptattraktionen der Kölner Museumslandschaft. Der Erlebnischarakter des Hauses steht im Vordergrund. Der Rundgang durch 3000 Jahre Kulturgeschichte der Schokolade beginnt mit Anbau und Ernte der Kakaofrüchte in Mittelamerika und Afrika. Schon im 1. Jahrtausend v. Chr. wurde die legendäre &#8220;Götterspeise&#8221; von den Völkern Mittelamerikas vielfältig genutzt. Im 17. Jahrhundert begann der Siegeszug des Kakaos an den europäischen Königs- und Adelshöfen. In den darauf folgenden zwei Jahrhunderten fand die kostbare Luxusspeise immer weitere Verbreitung auch in bürgerlichen Kreisen, bis sie &#8211; in Form von Schokolade ebenso wie als Heißgetränk &#8211; als preiswerte Schleckerei für jedermann erschwinglich wurde. Verarbeitung und Handel der Kakaobohne werden in der Ausstellung ebenso gezeigt wie die Herstellung der verschiedenen Schokoladenprodukte mit ihren jeweiligen Ingredienzen. Ein großer Bereich der Ausstellung ist dem Zubehör gewidmet, von der höfischen Kakaotasse bis hin zum Reklameschild und Süßwarenautomaten der Jahrhundertwende. Dem Thema &#8220;Kultschokoladen&#8221; widmet sich ein großer Teil der, im Januar 2007, neu gestalteten 3. Ebene. Höhepunkt des Rundgangs ist eine Mini-Produktionsanlage, in der &#8211; hinter Plexiglaswänden für die Besucher sichtbar &#8211; Tafelschokolade, Trüffel und Hohlfiguren hergestellt werden. Hier steht auch der berühmte Schokoladenbrunnen, an dem jeder Besucher eine Kostprobe des süßen Naschwerks erhält.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:service@schokoladenmuseum.de">service@schokoladenmuseum.de</a></p>
<p><a href="http://www.schokoladenmuseum.de/" target="_blank">www.schokoladenmuseum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Köln &#8211; Kölnisches Stadtmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/koeln-koelnisches-stadtmuseum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeughausstr. 1-3 50667 Köln Tel.: (02 21) 221 25 789 Fax: (02 21) 24 154 Öffnungszeiten: Di 10 &#8211; 20 Uhr, Mi &#8211; So 10 &#8211; 17 Uhr Eintritt: € 4,20 ermäßigt € 2,60 Die Kölnische Stadtmuseum gibt einen Einblick &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/koeln-koelnisches-stadtmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeughausstr. 1-3<br />
50667 Köln</p>
<p>Tel.: (02 21) 221 25 789<br />
Fax: (02 21) 24 154</p>
<p>Öffnungszeiten: Di 10 &#8211; 20 Uhr, Mi &#8211; So 10 &#8211; 17 Uhr<br />
Eintritt: € 4,20 ermäßigt € 2,60</p>
<p>Die Kölnische Stadtmuseum gibt einen Einblick in Geschichte, Geistesleben, Wirtschaft und Alltagsleben Kölns und seiner Bewohner vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Beim Rundgang werden die Besucher zunächst mit Köln-typischen Phänomenen wie Klüngel, Kölsch, Karneval, Hänneschen-Theater, Kölnisch Wasser sowie dem &#8211; in Köln erfundenen &#8211; Otto-Motor und Ford vertraut gemacht. Dann steht im Erdgeschoss die politische Geschichte Kölns vom späten Mittelalter bis in die Nachkriegszeit im Mittelpunkt. Köln war während des Mittelalters die größte Stadt nördlich der Alpen. 1288 konnte sich die Stadt in der Schlacht bei Worringen von der Herrschaft des Kölner Erzbischofs lösen. 1396 errangen die Zünfte und Kaufmannsgilden die Stadtherrschaft und gaben sich in dem &#8220;Verbundbrief&#8221; eine zunftdemokratische Verfassung, die 400 Jahre lang Gültigkeit hatte. Die Reichsstadt fand 1794 ihr Ende, als die französischen Revolutionstruppen die Stadt besetzten. Köln gehörte anschließend 20 Jahre lang zu Frankreich. Seit dem Wiener Kongress war die rheinische Metropole eine preußische Provinz- und Festungsstadt. 1848 bildete sich hier, wo Karl Marx Redakteur der &#8220;Neuen Rheinischen Zeitung&#8221; war, ein Zentrum der Revolution. Mit der Errichtung des Deutschen Reiches 1871 söhnten sich die Rheinländer mit den Preußen aus. Das 20. Jahrhundert stellt sich dar als Kaleidoskop der Ära Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister in den 1920er Jahren, der Zeit des Nationalsozialismus mit der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit. Im oberen Teil der Dauerausstellung werden kultur- und wirtschaftsgeschichtliche Themen vorgestellt wie Volksfrömmigkeit, Reformation und jüdisches Leben, Schule und die 1388 von Bürgern gegründete Universität. Die Besucher erfahren auch Interessantes über Bürgertum und Wohnkultur, Wirtschaft und Verkehr in Köln mit den Schwerpunkten auf der Zeit um 1600 und um 1900. In der benachbarten Alten Wache &#8211; einem klassizistischen Bau aus preußischer Zeit &#8211; werden Sonderausstellungen zu Kölner Kunst und Geschichte gezeigt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:ksm@museenkoeln.de">ksm@museenkoeln.de</a></p>
<p><a href="http://www.museenkoeln.de/koelnisches-stadtmuseum/" target="_blank">Das Kölnische Stadtmuseum im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleve &#8211; Museum Kurhaus Kleve &#8211; Ewald Mataré Sammlung</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kleve-museum-kurhaus-kleve-ewald-matar-sammlung/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kleve-museum-kurhaus-kleve-ewald-matar-sammlung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiergartenstraße 41, 47533 Kleve Tel. 0049 / 2821 / 7501-0, Fax 0049 / 2821 / 7501-11 Kunst &#8220;so weit der Erdkreis reicht&#8221; In den ehemaligen Badebauten Kleves nahe den Gartenanlagen des Johann Moritz von Nassau-Siegen aus dem 17. Jahrhundert ist &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kleve-museum-kurhaus-kleve-ewald-matar-sammlung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiergartenstraße 41, 47533 Kleve<br />
Tel. 0049 / 2821 / 7501-0, Fax 0049 / 2821 / 7501-11</p>
<p>Kunst &#8220;so weit der Erdkreis reicht&#8221;</p>
<p>In den ehemaligen Badebauten Kleves nahe den Gartenanlagen des Johann Moritz von Nassau-Siegen aus dem 17. Jahrhundert ist ein Museum modernen Zuschnitts entstanden. Seine Bestände sind breit gefächert und schlagen einen Bogen von Mittelalter und früher Neuzeit bis in die unmittelbare Gegenwart. Auch die Geschichte von &#8220;Bad Cleve&#8221;, eines beliebten Kurortes zwischen 1742 und 1914, ist im Museum Kurhaus Kleve dokumentiert. &#8220;Qua patet orbis &#8211; So weit der Erdkreis reicht&#8221; lautet denn auch in Anlehnung an den Wahlspruch von Kleves kunstliebendem Statthalter Johann Moritz von Nassau-Siegen das Motto des Hauses. 2004 wurde das Museum Kurhaus Kleve vom internationalen Kunstkritikerverband AICA (Sektion Deutschland) als &#8220;Museum des Jahres&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>Das Museum Kurhaus Kleve verfügt über eine umfangreiche Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst, deren Ausgangspunkt und Fundament der Nachlass des Bildhauers, Malers und Graphikers Ewald Mataré ist. Mataré (1887-1965) gehört zu den wichtigsten Vertretern der Klassischen Moderne in Deutschland und hat nach dem Zweiten Weltkrieg durch zahlreiche öffentliche Aufträge und durch seine Lehrtätigkeit an der Düsseldorfer Kunstakademie entscheidenden Einfluss auf das Kunstgeschehen im Rheinland genommen. Die in wechselnden Abschnitten gezeigte Kollektion zeitgenössischer Kunst setzt in den fünfziger und sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts mit Werken u.a. von Joseph Beuys, Christo, Yves Klein, Gerhard Richter und Günther Uecker ein und führt bis in die unmittelbare Gegenwart, für die Namen wie Stephan Balkenhol, Lothar Baumgarten, Martin Creed, Peter Fischli / David Weiss, Günther Förg, Isa Genzken, Franz Gertsch, Andreas Gursky, Richard Long, Mario Merz, Thomas Ruff, Richard Serra, Thomas Struth, Mark Tansey und Jeff Wall stehen. Besonders hervorzuheben ist ferner die in ihrer Dichte und Qualität einzigartige Gruppe mittelalterlicher Holzskulpturen vom Niederrhein sowie die herausragende Kollektion frühneuzeitlicher Graphik, die Sammlung Robert Angerhausen.</p>
<p>Nicht nur zum Kunstgenuss, auch zu Gaumenfreuden lädt das Museum Kurhaus Kleve ein: Im Café Moritz auf der Dachterrasse kann man sich bei Kaffee und Kuchen oder bei einem kleinen Imbiss am Ausblick auf die historischen Parks erfreuen.<br />
Das Museum zeigt regelmäßig Wechselausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst.</p>
<p>Sparkasse Kleve &#8211; Partner des Museum Kurhaus Kleve<br />
WDR 3 &#8211; Kulturpartner des Museum Kurhaus Kleve<br />
www.crossart-route-moderne-kunst.de<br />
Öffnungszeiten</p>
<p>Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen 11-17 Uhr<br />
24., 25., 31.12. und 1.1. sowie Rosenmontag geschlossen</p>
<p>Eintritt</p>
<p>Erwachsene 3,50 Euro<br />
Ermäßigungsberechtigte<br />
2,&#8211; Euro<br />
Familien 7,&#8211; Euro<br />
Gruppen ab 15 Personen p.P. 2,50 Euro</p>
<p>Verbundkarte mit B.C. Koekkoek-Haus<br />
4,50 Euro (Erwachsene)<br />
3,&#8211; Euro (Ermäßigungsberechtigte)<br />
8,&#8211; (Familien)<br />
3,&#8211; (Gruppen p.P.)</p>
<p>Mitglieder des Freundeskreises Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V. sowie Schüler im Klassenverband haben freien Eintritt.</p>
<p>Wegbeschreibung mit öffentlichen Verkehrsmitteln</p>
<p>Vom Bahnhof Kleve (jede halbe Stunde Züge von / nach Düsseldorf) Buslinie 58 Richtung Nimwegen, Haltestelle &#8220;Forstgarten&#8221;.</p>
<p>Wegbeschreibung für Autofahrer</p>
<p>A 57 Köln-Nimwegen, Abfahrt &#8220;Kleve / Goch-West&#8221;. B 9 bis Ortseingang Kleve, dann Ausschilderung in Richtung Nimwegen folgen. Das Museum liegt an der Tiergartenstraße (B 9) in Fahrtrichtung Nimwegen auf der linken Straßenseite.</p>
<p>A 3 Köln-Arnheim, Abfahrt &#8220;Emmerich / Kleve&#8221;. B 220 bis Ortseingang Kleve, dann Ausschilderung in Richtung Nimwegen folgen. Das Museum liegt an der Tiergartenstraße (B 9) in Fahrtrichtung Nimwegen auf der linken Straßenseite.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@museumkurhaus.de">info@museumkurhaus.de</a></p>
<p><a href="http://www.museumkurhaus.de/de/index.html" target="_blank">www.museumkurhaus.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kevelaer &#8211; Niederrheinisches Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte e.V.</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kevelaer-niederrheinisches-museum-fuer-volkskunde-und-kulturgeschichte-e-v/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptstr. 18 47623 Kevelar Tel.: (0 28 32) 95 410 oder 95 420 Fax: (0 28 32) 95 41 44 Öffnungszeiten: Di &#8211; So 10 &#8211; 17 Uhr Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 2,00 Der um einen Innenhof gruppierte Gebäudekomplex &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kevelaer-niederrheinisches-museum-fuer-volkskunde-und-kulturgeschichte-e-v/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptstr. 18<br />
47623 Kevelar</p>
<p>Tel.: (0 28 32) 95 410 oder 95 420<br />
Fax: (0 28 32) 95 41 44</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 10 &#8211; 17 Uhr</p>
<p>Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 2,00</p>
<p>Der um einen Innenhof gruppierte Gebäudekomplex des Museums liegt am Rande der Fußgängerzone des Wallfahrtsortes Kevelaer. Die auf das Jahr 1910 zurückgehende Heimatsammlung fand nach dem Zweiten Weltkrieg in einem restaurierten Ackerbürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert ein ansprechendes Domizil, das seitdem durch Anbauten &#8211; zuletzt 1995 &#8211; mehrfach erweitert wurde. Die Sammlung ist der bäuerlichen und bürgerlichen Sachkultur der Region zwischen Niederrhein und Maas gewidmet. Präsentiert werden historische Alltagsgegenstände wie Arbeitsgeräte aus Handwerk, Land- und Hauswirtschaft sowie Exponate aus dem Bereich Kunsthandwerk. 1997 wurde eine neue Abteilung zum Thema &#8220;Altes Handwerk&#8221; eröffnet, in der die in Kevelaer zum Teil heute noch ansässigen Berufe &#8211; Böttcher, Glasmaler, Goldschmied, Holzschuhmacher, Schmied und andere &#8211; dokumentiert werden. Das Museum besitzt herausragende Bestände auf dem Gebiet der Keramik &#8211; insbesondere niederrheinische Irdenware &#8211; und Druckgraphik, darunter eine umfangreiche Sammlung mit Kupferstichen von Hendrick Goltzius (1558 &#8211; 1617). Von großer regionaler Bedeutung ist auch die Sammlung volksreligiöser Graphik und der Wallfahrtskultur. Landeskundliche Bestände, die den Zeitraum von der frühen Besiedlung bis zur Gegenwart umfassen, geben einen Überblick über die wechselvolle Geschichte der Region. Hier ist vor allem die Sammlung des Landgeometers Peter Michael Buyx (1795 &#8211; 1882) aus Nieukerk zu nennen. Besonderes Interesse verdient schließlich auch die Spielzeugsammlung Juliane Metzger mit ca. 6000 ausgestellten Objekten.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@niederrheinisches-museum-kevelaer.de">info@niederrheinisches-museum-kevelaer.de</a></p>
<p><a href="http://www.niederrheinisches-museum-kevelaer.de/" target="_blank">www.niederrheinisches-museum-kevelaer.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kempen &#8211; Städtisches Kramer-Museum im Kulturforum Franziskanerkloster</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kempen-staedtisches-kramer-museum-im-kulturforum-franziskanerkloster/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=454</guid>
		<description><![CDATA[Burgstraße 19 47906 Kempen Tel. (02152) 91 72 71 oder 91 72 64 Fax: (02152) 91 73 84 Öffnungszeiten: Montags geschlossen; Dienstag, Mittwoch und Freitag 14 bis 17 Uhr, Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kempen-staedtisches-kramer-museum-im-kulturforum-franziskanerkloster/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Burgstraße 19<br />
47906 Kempen<br />
Tel. (02152) 91 72 71 oder 91 72 64<br />
Fax: (02152) 91 73 84</p>
<p>Öffnungszeiten: Montags geschlossen; Dienstag, Mittwoch und Freitag 14 bis 17 Uhr, Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr</p>
<p>Eintritt: 2,&#8211; ?; erm. 1,&#8211; ?</p>
<p>Geschichte des Museums<br />
Das Städtische Kramer-Museum wurde 1912 im Erdgeschoss des ehemaligen Franziskanerklosters, einer barocken Klosteranlage aus dem 18. Jahrhundert, eingerichtet.<br />
Grundstock des Museums bildeten die kleine städtische Sammlung, wozu z.B. die Ratskannen aus dem 17. Jahrhundert gehörten, die Sammlung des Kunst- und Altertumsvereins und die Schenkung des Sammlers und Restaurators Konrad Kramer. Kramer besaß eine umfangreiche und sehr qualitätvolle Sammlung, die ihn über die Grenzen Kempens hinaus bekannt gemacht hatte. Er vermachte der Stadt Kempen den größten Teil seiner Bestände an Möbeln, sakralen Skulpturen, Waffen, Gemälden, Zinn, Glas und Keramik mit der Auflage, das neue Museum nach ihm zu benennen.</p>
<p>Durch Stiftungen, Schenkungen und Ankäufen wurde und wird die Museumssammlung kontinuierlich vergrößert, so dass sie heute ein Spiegelbild niederrheinischer Wohnkultur vom 16. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert darstellt.<br />
Die Sammlung<br />
Besonders umfangreich ist die Möbelsammlung mit typischen Stollentruhen, Barockschränken, Schreibsekretären bis hin zu Möbeln der Gründerzeit und des Jugendstils.</p>
<p>Im ehemaligen Speisesaal des Klosters mit originalen weiß-blauen Kacheln und der wunderschönen Stuckdecke befindet sich die Gemäldegalerie. Hier werden für die Kempener Geschichte wichtige Persönlichkeiten gezeigt. Darunter ist auch der Kölner Kurfürst Clemens August von Wittelsbach, der sich maßgeblich für die Errichtung des Klosters im 18. Jahrhundert eingesetzt hatte.</p>
<p>Von der ehemaligen Klosterküche ist die Herdstelle mit einer außergewöhnlich großen Metallplatte, der sogenannten Takenplatte mit der Darstellung des Urteils des Salomon von 1746 erhalten. Eingerichtet ist die Küche heute mit Arbeits- und Gebrauchsgerät aus dem 18. und 19. Jahrhundert.</p>
<p>In den Kreuzgängen zeigen 19 Wandvitrinen Erzeugnisse des Kunsthandwerks wie z.B. rheinisches Steinzeug, niederrheinische Irdenware, Fayencen, Glas und Objekte aus Zinn, Kupfer, Messing und Bronze.</p>
<p>Im 1. Obergeschoss wird ein Teil der umfangreichen Münzsammlung des Museums präsentiert.</p>
<p>Anfahrt: PKW: Von der Ringstraße links in die Thomasstraße einbiegen (Burg, dort auch Parkplatz) Franziskanerkloster liegt neben der Burg<br />
ÖPNV: Bf. Kempen, 5 Minuten Fußweg</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:museum@kempen.de">museum@kempen.de</a></p>
<p><a href="http://www.kempen.de/kommunen/kempen/www.nsf/index?readform" target="_blank">Internet:</a></p>
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		<title>Kempen &#8211; Museum für Niederrheinische Sakralkunst im Kulturforum Franziskanerkloster</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kempen-museum-fuer-niederrheinische-sakralkunst-im-kulturforum-franziskanerkloster/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Burgstraße 19 47906 Kempen Tel. (02152) 91 72 71 oder 91 72 64 Fax: (02152) 91 73 84 Öffnungszeiten: Montags geschlossen; Dienstag, Mittwoch und Freitag 14 bis 17 Uhr, Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kempen-museum-fuer-niederrheinische-sakralkunst-im-kulturforum-franziskanerkloster/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Burgstraße 19<br />
47906 Kempen<br />
Tel. (02152) 91 72 71 oder 91 72 64<br />
Fax: (02152) 91 73 84</p>
<p>Öffnungszeiten: Montags geschlossen; Dienstag, Mittwoch und Freitag 14 bis 17 Uhr, Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr</p>
<p>Eintritt: 2,&#8211; ?; erm. 1,&#8211; ?</p>
<p>Geschichte des Museums<br />
Vom westlichen Kreuzgang des Franziskanerklosters betritt der Besucher die ehemalige Klosterkirche, die sogenannte Paterskirche. Diese größte gewölbte Saalkirche am Niederrhein wurde um 1631 vom &#8220;Franziskanerorden der Strengen Observanz&#8221; errichtet. Im Zuge der Erneuerung des Konventsgebäudes erhielt sie im 18. Jahrhundert eine barocke Innenausstattung. Bemerkenswert ist die 1752 von Christian Ludwig König erbaute Orgel auf der Empore. Sie wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und von 1996 bis 2000 auf Initiative des Vereins &#8220;König-Orgel in der Paterskirche e.V.&#8221; aufwendig rekonstruiert.<br />
1979 einigten sich die Stadt Kempen und die Propsteipfarre St. Mariä Geburt darauf, in der Paterskirche in gemeinsamer Trägerschaft das Museum für Niederrheinische Sakralkunst einzurichten. In dieses Museum flossen zwei Sammlungen ein: der bewegliche Kirchenschatz der Propsteipfarre und die sakralen Skulpturen aus dem Bestand des Kramer-Museums.</p>
<p>Die Paterskirche ist neben ihrer Funktion als Museum auch beliebter Ort für klassische Konzerte, die hier regelmäßig stattfinden.<br />
Die Sammlung<br />
Aus dem Bestand der Propsteipfarre sind vorwiegend sakrale Gold- und Silberschmiedearbeiten wie Kelche, Ziborien, Reliquiare, Versehgeräte und Altarleuchter zu sehen. Besonders herausragende Objekte sind die Marienkette aus der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts und die Chormantelschließe aus der Frührenaissance.<br />
Das 19. Jahrhundert ist durch den bedeutenden Kempener Goldschmied Franz Xaver Hellner vertreten.<br />
Aus der Sammlung des Kramer-Museums stammen spätgotische Werke bedeutender niederrheinischer Bildschnitzer wie Arnt Beeldesnider, die Kölner Meister Tilman und Carben-Meister, der Klever Dries Holthuys, Kersten Woyers und Hendrick Douwermann aus Kalkar. Weitere bedeutende niederrheinisch-maasländische Bildschnitzer sind Meister Jan van Steffeswert und Meister von Elsloo, deren Werke als Dauerleihgaben im Museum zu sehen sind.</p>
<p>Internet:</p>
<p>Anfahrt: PKW: Von der Ringstraße links in die Thomasstraße einbiegen (Burg, dort auch Parkplatz) Franziskanerkloster liegt neben der Burg<br />
ÖPNV: Bf. Kempen, 5 Minuten Fußweg</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:museum@kempen.de">museum@kempen.de</a></p>
<p><a href="http://www.kempen.de/kommunen/kempen/www.nsf/index?readform" target="_blank">Das Museum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kamp-Lintfort &#8211; Museum Kloster Kamp</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kamp-lintfort-museum-kloster-kamp/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Abteiplatz 24 47475 Kamp-Lintfort Tel.: (0 28 42) 40 62 Fax: (0 28 42) 40 63 Öffnungszeiten: Di &#8211; Sa 14 -18 Uhr, So 11 -1 8 Uhr Die ehemalige Abtei Kamp, das älteste Zisterzienserkloster Deutschlands, war von ihrer Gründung &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kamp-lintfort-museum-kloster-kamp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abteiplatz 24<br />
47475 Kamp-Lintfort</p>
<p>Tel.: (0 28 42) 40 62<br />
Fax: (0 28 42) 40 63</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; Sa 14 -18 Uhr, So 11 -1 8 Uhr</p>
<p>Die ehemalige Abtei Kamp, das älteste Zisterzienserkloster Deutschlands, war von ihrer Gründung im Jahr 1123 bis zur Aufhebung im Jahr 1802 fast siebenhundert Jahre lang ein bedeutendes geistliches und kulturelles Zentrum am Niederrhein. 2004 richteten die Stadt Kamp-Lintfort und das &#8220;Geistliche und Kulturelle Zentrum Kloster Kamp&#8221; in den noch erhaltenen Räumen der ehemaligen Abtei eine Begegnungsstätte ein. Zu ihr gehört auch das 1987 eröffnete Museum im Agathastift, das sich seit September 2005 nach grundlegender Umgestaltung mit einer neuen Konzeption präsentiert. Die Katholische Pfarrgemeinde St. Josef stellte weitere kostbare liturgische Gewänder und Geräte der ehemaligen Klosterausstattung zur Verfügung. Zusammen mit dem kunsthistorisch einmaligen &#8220;Kamper Antependium&#8221; aus der Mitte des 14. Jahrhunderts sind sie im Obergeschoss des Museums in einer &#8220;Schatzkammer&#8221; ausgestellt, die in ihrer Präsentation die traditionellen liturgischen Farben aufgreift und mit heutigen Gestaltungsmitteln spannungsvolle Akzente setzt. Auch der berühmte &#8220;Kamper Stammbaum&#8221; von 1728 ist jetzt im Original zu sehen; zwei speziell für das Museum in Auftrag gegebene Filme führen in die Geschichte der Abtei Kamp und den Alltag heutiger Zisterzienserklöster ein.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Zentrum-kloster-kamp@t-online.de">Zentrum-kloster-kamp@t-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.zentrum-kloster-kamp.de/" target="_blank">www.zentrum-kloster-kamp.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Kamp-Lintfort &#8211; Geologisches Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kamp-lintfort-geologisches-museum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulzentrum &#8211; Moerser Str. 167 47475 Kamp-Lintfort Tel.: (0 28 42) 33 649 Fax: (0 28 42) 91 24 94 Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr 10-12 Uhr, 1. So im Monat 10 -13 Uhr und nach Vereinbarung Eintritt: ist frei Die &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kamp-lintfort-geologisches-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulzentrum &#8211; Moerser Str. 167<br />
47475 Kamp-Lintfort</p>
<p>Tel.: (0 28 42) 33 649<br />
Fax: (0 28 42) 91 24 94</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr 10-12 Uhr, 1. So im Monat 10 -13 Uhr und nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt: ist frei</p>
<p>Die umfangreiche Sammlung von erdgeschichtlich interessantem Material &#8211; Gesteine, Fossilien und Minerale &#8211; stammt größtenteils aus dem örtlichen Steinkohlebergwerk &#8220;Friedrich Heinrich&#8221;. Die Fundstücke belegen einen Zeitraum von der Karbon-Zeit bis heute. Die 1907 von den Markscheidern des Bergwerks begonnene und aufgebaute Sammlung wurde 1986 von der Stadt übernommen, um sie sachgerecht unterbringen, dokumentieren und präsentieren zu können. Seit 1987 sind Teile der Sammlung in den Räumen des Schulzentrums Moerser Straße für die Öffentlichkeit zugänglich. Fotos und Schautafeln sowie andere Anschauungsstücke ergänzen das Originalmaterial und bringen dem Besucher geologische Vorgänge nahe. Der besondere Wert der Sammlung liegt darin, dass hier vollständige und einmalige Belegstücke für alle durchteuften und erschlossenen Schichten aus den Grubenbauen und Bohrungen einer Bergwerksanlage gesichert wurden. Daneben werden die Entstehung von Steinkohle und industriell verwertbaren Salzen sowie die Auswirkungen des Vulkanismus am Niederrhein behandelt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:post@Geologisches-Museum-Kamp-Lintfort">post@Geologisches-Museum-Kamp-Lintfort</a></p>
<p><a href="http://www.geologisches-museum-kamp-lintfort.org/" target="_blank">www.geologisches-museum-kamp-lintfort.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jülich &#8211; Museum Zitadelle</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/juelich-museum-zitadelle/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Stadtbrand von 1547 ließ Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg in Jülich eine neue Residenz nach Plänen des italienischen Baumeisters Alessandro Pasqualini erbauen. Das herzogliche Schloss im Stil der italienischen Hochrenaissance wurde ebenso wie die Stadt von einer modernen, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/juelich-museum-zitadelle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Stadtbrand von 1547 ließ Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg in Jülich eine neue Residenz nach Plänen des italienischen Baumeisters Alessandro Pasqualini erbauen. Das herzogliche Schloss im Stil der italienischen Hochrenaissance wurde ebenso wie die Stadt von einer modernen, bastionierten Festungsanlage umgeben. Die 90.000 m² große Zitadelle ist heute ein Baudenkmal von europäischem Rang. Seit 1998 wird in den fast vollständig erhaltenen Kellergewölben des Schlosses eine Ausstellung zur 450-jährigten Geschichte der Anlage gezeigt. Schwerpunkte sind Planung und Bau der Renaissancestadt, der Hof und seine Herrschaft, Tischkultur des 16. Jahrhunderts und die Belagerungen der Festung im frühen 17. Jahrhundert. Darüber hinaus informiert die Ausstellung über die Entwicklung der Schusswaffen, die Geschichte Jülichs in pfälzischer, französischer und preußischer Zeit sowie die modernen Erhaltungsmaßnahmen. Im Pulvermagazin aus napoleonischer Zeit sind Bilder des Landschaftsmalers Johann Wilhelm Schirmer sowie ein Stadtmodell ausgestellt, das die Festung um 1800, zur Zeit des größten geplanten Ausbaus der Anlage, zeigt.</p>
<p>Abbildung:<br />
Ostflügel des herzoglichen Schlosses der Jülicher Zitadelle</p>
<p>Anschrift:<br />
Museum Zitadelle Jülich<br />
Postfach 1220<br />
52411 Jülich<br />
Telefon +49 (0)2461 &#8211; 93 768 0</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
April bis Oktober: Mo.- Fr. 14 &#8211; 17 Uhr, Sa., So. und Feiertage 11 ­- 18 Uhr.<br />
November bis März: Sa. 14 &#8211; 17 Uhr, So. 11 &#8211; 17 Uhr, an Feiertagen geschlossen.</p>
<p>Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung: 02461 &#8211; 979514.</p>
<p>Eintritt: Einzelkarte 3 ?, Familien 6 ?, Schulklassen und Kinder bis 10 Jahre frei, ermäßigt 2,50 € (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Gruppen ab 10 Personen, Inhaber einer Tages- oder Dauerkarte des Brückenkopf-Parks).</p>
<p>Email:</p>
<p><a href="mailto:museum@juelich.de">museum@juelich.de</a></p>
<p><a href="http://www.juelich.de/museum" target="_blank">www.juelich.de/museum</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heinsberg &#8211; Kreismuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/heinsberg-kreismuseum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Museum bleibt bis ca. Mitte 2013 wegen einer Kernsanierung und Erweiterung geschlossen. Adresse: Hochstr. 21 52525 Heinsberg Museumsleitung: Valkenburger Str. 45 52525 Heinsberg Tel.: 0 24 52 / 13 40 27 Fax: 0 24 52 / 13 40 95 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/heinsberg-kreismuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum bleibt bis ca. Mitte 2013 wegen einer Kernsanierung und Erweiterung geschlossen.</p>
<p>Adresse:<br />
Hochstr. 21<br />
52525 Heinsberg</p>
<p>Museumsleitung:<br />
Valkenburger Str. 45<br />
52525 Heinsberg<br />
Tel.: 0 24 52 / 13 40 27<br />
Fax: 0 24 52 / 13 40 95</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Samstag: 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Sonntag: 10.00 &#8211; 12.30 und 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Gruppen nach Vereinbarung</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>Geschichte:<br />
Gründung des Museums 1927, Neubeginn der Sammlung nach völliger Zerstörung 1944 im historischen &#8220;Torbogenhaus&#8221;, das als Sitz eines Rentmeisters zwischen 1530 und 1550 errichtet wurde</p>
<p>Präsentation:<br />
regionale Archäologie und Geschichte<br />
Kirchengeschichte und sakrale Kunst des Grenzlandes<br />
Gemäldesammlung mit Werken des preußischen Hofmalers Carl Joseph Begas (Heinsberg 1794 &#8211; 1854 Berlin), seiner Söhne Oscar und Carl d. J. sowie seines Enkels Ottmar Begas<br />
Werkstätten regionaler Korb-, Schuh- und Holzschuhmacher<br />
Dokumentation der Frühindustrialisierung am Beispiel der örtlichen Kunstseidenproduktion</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:museum@kreis-Heinsberg.de">museum@kreis-Heinsberg.de</a></p>
<p><a href="http://www.kreis-heinsberg.de/" target="_blank">weitere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grefrath &#8211; Niederrheinisches Freilichtmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/grefrath-niederrheinisches-freilichtmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/grefrath-niederrheinisches-freilichtmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreismuseum An der Dorenburg 28 47929 Grefrath Tel.: (0 21 58) 91 73 0 Fax: (0 21 58) 91 73 16 Öffnungszeiten: März und Nov: Di-So 10-16 Uhr, Apr.-Okt.: Di-So 10-18 Uhr, Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 2,50, Kinder ab &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/grefrath-niederrheinisches-freilichtmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreismuseum</p>
<p>An der Dorenburg 28<br />
47929 Grefrath</p>
<p>Tel.: (0 21 58) 91 73 0<br />
Fax: (0 21 58) 91 73 16</p>
<p>Öffnungszeiten: März und Nov: Di-So 10-16 Uhr, Apr.-Okt.: Di-So 10-18 Uhr,<br />
Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 2,50, Kinder ab 6 Jahren € 1,00</p>
<p>Im Jahr 1973 eröffnete der Kreis Viersen am Rande des Naturparks Schwalm-Nette das Freilichtmuseum mit dem Ziel, die historische Wohn-, Arbeits- und Handwerkskultur des Niederrheins für die Nachwelt zu erhalten. Heute beherbergt das Museum drei typische, originalgetreu wiederaufgebaute Hofanlagen des Niederrheins mit Wohnhäusern, Scheunen und Nebengebäuden, Obstwiesen, Gemüse- und Blumengärten sowie einem Backhaus. Daneben finden sich Zeugnisse niederrheinischer Handwerkskunst wie ein Leinenwebstuhl und eine Töpferwerkstatt. In der wiedererrichteten Gerberei Bremer aus Moers werden die Lederherstellung und das lederverarbeitende Gewerbe dokumentiert. Herzstück des Museums ist die Dorenburg, eine Wasserburg, deren Geschichte bis in das Jahr 1326 zurückzuverfolgen ist. Die heutige Zweiflügelanlage aus dem 17. Jahrhundert ist ein typisches Beispiel adeliger Landsitze am Niederrhein. Die Ausstattung der Innenräume erlaubt einen Blick auf die Lebensweise des Adels und Bürgertums der damaligen Zeit. Eine weitere Attraktion des Museums ist die Sammlung historischen Spielzeugs mit einer ständig wachsenden, 60 qm großen Modelleisenbahnanlage der 1950er Jahre, Puppenstuben der Zeit um 1900, Porzellankopfpuppen, Dampfmaschinen, Baukästen und Blechspielzeug. In den Gebäuden der ehemaligen Posthalterei aus Willich-Schiefbahn lädt das &#8220;Pannekookehuus&#8221; zu Niederrheinischen Spezialitäten ein.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:freilichtmuseum@kreis-viersen.de">freilichtmuseum@kreis-viersen.de</a></p>
<p><a href="http://www.freilichtmuseum-dorenburg.de/" target="_blank">www.freilichtmuseum-dorenburg.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Goch &#8211; Museum für Kunst und Kulturgeschichte</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/goch-museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/goch-museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Kastellstr. 9 47574 Goch Tel.: (0 28 23) 97 08 11 Fax: (0 28 23) 97 08 25 Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr 10-17 Uhr, Sa &#8211; So 11-17 Uhr Eintritt: € 2,00, ermäßigt € 1,00 Das erste Gocher Museum wurde &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/goch-museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kastellstr. 9<br />
47574 Goch</p>
<p>Tel.: (0 28 23) 97 08 11<br />
Fax: (0 28 23) 97 08 25</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr 10-17 Uhr, Sa &#8211; So 11-17 Uhr<br />
Eintritt: € 2,00, ermäßigt € 1,00</p>
<p>Das erste Gocher Museum wurde bereits 1930 &#8211; initiiert von Jean &#8220;Papa&#8221; Klein &#8211; im historischen Steintor der Stadt eingerichtet. Nach der weitgehenden Zerstörung der Stadt 1945 wurde das Museum mit seinen verbliebenen Beständen 1956 an gleicher Stelle wieder eröffnet.<br />
1991 konnte dann, nach intensiven Diskussionen und Vorplanung das neue Museum mit einem wesentlich erweiterten Sammlungsbestand der Öffentlichkeit übergeben werden. Hierzu wurde das ehemalige Amtsgericht in der Kastellstraße aufwendig restauriert und umgebaut.<br />
Neben den Sammlungsräumen zeigen wir in den beiden großen Erdgeschossräumen wechselnde Ausstellungen vorwiegend im Bereich der jüngeren Gegenwartskunst. Ergänzt werden diese Räume durch einen schönen Skulpturengarten, der sich zur Niers hin öffnet und zum Verweilen einlädt.<br />
Die Sammlung in den beiden Obergeschossen folgt keiner chronologischen Folge. Das Interessante an der Gocher Präsentation ist vielmehr, dass aufgrund der heterogenen Sammlung Qualität nicht mehr nur als Maßstab eines Einzelwerkes begriffen wird, gewissermaßen als Sammlung von Highlights, denn darin liegt auch die Gleichförmigkeit vieler Häuser. Vielmehr ist der Maßstab hier der Dialog, den die Werke miteinander eingehen können, die anschaulich vermittelbare Erkenntnis, die sich erst durch verschiedene Kontexte ergibt. Dadurch hat sich für das Museum eine &#8220;Sammlung in Bewegung&#8221; als spannende Möglichkeit ergeben, Kunst und Geschichte miteinander in Bezug zu setzen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@museum-goch.de">info@museum-goch.de</a></p>
<p><a href="http://www.museum-goch.de/" target="_blank">Das Stadtmuseum im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frechen &#8211; Stiftung Keramion &#8211; Zentrum für moderne + historische Keramik</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/frechen-stiftung-keramion-zentrum-fuer-moderne-historische-keramik/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/frechen-stiftung-keramion-zentrum-fuer-moderne-historische-keramik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Anschrift Stiftung Keramion – Zentrum für moderne+historische Keramik Bonnstraße 12 50226 Frechen Tel.: 0 22 34 &#8211; 69 76 90 Fax: 0 22 34 &#8211; 69 76 920 Öffnungszeiten: Mo – Fr, So 10.00 – 17.00 Uhr Sa 14.00 – &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/frechen-stiftung-keramion-zentrum-fuer-moderne-historische-keramik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschrift<br />
Stiftung Keramion – Zentrum für moderne+historische Keramik<br />
Bonnstraße 12<br />
50226 Frechen</p>
<p>Tel.: 0 22 34 &#8211; 69 76 90<br />
Fax: 0 22 34 &#8211; 69 76 920</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mo – Fr, So 10.00 – 17.00 Uhr<br />
Sa 14.00 – 17.00 Uhr</p>
<p>Führungen nach Voranmeldung,<br />
kostenlose öffentliche Führung jeden 1. Sonntag im Monat um 11.00 Uhr</p>
<p>Eintritt:<br />
Erwachsene 2,30 Euro<br />
ermäßigt 1,60 Euro</p>
<p>Das Keramion wurde 1971 als futuristisch anmutende Ausstellungsmöglichkeit von Dr. Cremer für seine Sammlung moderner keramischer Kunst durch das Kölner Architekturbüro Peter Neufert gebaut. Seitdem hat es sich zu einem viel beachteten und international anerkannten Spezialmuseum entwickelt.</p>
<p>Das Historische Keramikmuseum der Stadt Frechen existiert seit 1985 und zeugt von der Jahrhunderte alten einmaligen Töpfertradition Frechens. Als Stichwort sei hingewiesen auf den weltweiten Bekanntheitsgrad der Bartmannkrüge. 2002 wurde die Sammlung Cremer mit dem Historischen Keramikmuseum der Stadt Frechen verschmolzen zur Stiftung Keramion. Seitdem firmiert diese in dem charakteristischen Bau an der Bonnstraße als Zentrum für moderne + historische Keramik Frechen.</p>
<p>Neben einer Dauerpräsentation der historischen Abteilung, in der archäologische Funde und historische Keramik präsentiert sind, werden im turnusmäßigen Wechsel thematisch gebundene Stücke aus der Sammlung Cremer gezeigt.</p>
<p>Die Sammlung Cremer besteht aus etwa 5000 keramischen Unikaten von über 500 Künstlern aus 35 Ländern. Sie zeigt einen Querschnitt durch die künstlerische Keramik hauptsächlich der zweiten Hälfte der 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Vier Mal im Jahr finden zusätzlich im oberen Ausstellungsbereich des Museums Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen statt<br />
(Einzelausstellungen klassischer bis experimenteller Künstler, nationale wie internationale Überblicksschauen, Themenausstellungen zu archäologischen, kulturhistorischen oder aktuellen Fragestellungen, jurierte Wettbewerbsausstellungen).</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@keramion.de">info@keramion.de</a></p>
<p><a href="http://www.keramion.de/" target="_blank">das Keramion in Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen &#8211; Ruhr Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-ruhr-museum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-ruhr-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Zollverein A 14 (Schacht XII, Kohlenwäsche) Gelsenkirchener Str. 181 45309 Essen Tel. (0201) 88 45 200 Fax (0201) 88 45 138 Öffnungszeiten: Das Museum ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöfffnet. Kontakt: info@ruhrmuseum.de www.ruhrmuseum.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zollverein A 14 (Schacht XII, Kohlenwäsche)<br />
Gelsenkirchener Str. 181<br />
45309 Essen</p>
<p>Tel. (0201) 88 45 200<br />
Fax (0201) 88 45 138</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Das Museum ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöfffnet.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@ruhrmuseum.de">info@ruhrmuseum.de</a></p>
<p><a href="http://www.ruhrmuseum.de/" target="_blank">www.ruhrmuseum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen &#8211; Markt- und Schaustellermuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-markt-und-schaustellermuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-markt-und-schaustellermuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Hachestr. 68 45127 Essen Tel. 0179 209 30 54 Fax 0201 350 434 Fax 0201 228 749 Eintritt: 8 € Gruppenführungen ab 10 Personen nur nach Anmeldung Die Sammlung des Markt- und Schaustellermuseums ist in Jahrzehnten von Erich Knocke &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-markt-und-schaustellermuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:</p>
<p>Hachestr. 68<br />
45127 Essen<br />
Tel. 0179 209 30 54<br />
Fax 0201 350 434<br />
Fax 0201 228 749</p>
<p>Eintritt: 8 €<br />
Gruppenführungen ab 10 Personen nur nach Anmeldung</p>
<p>Die Sammlung des Markt- und Schaustellermuseums ist in Jahrzehnten von Erich Knocke zusammengetragen worden. Erich Knocke war Schausteller und Vorsitzender des Arbeitskreises Kultur und Brauchtum Essen e.V., der das Museum trägt. Die Stadt Essen hat dem Museum die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und unterstützt das Projekt finanziell. Langfristig streben das Essener Kulturdezernat und der Arbeitskreis Kultur und Brauchtum Essen e.V. eine Stiftungslösung für das Museum an.</p>
<p>Das Markt- und Schaustellermuseum befand sich bis 1996 am Berliner Platz in Essen. Inzwischen ist es in einem früheren Fabrikgebäude in der Essener Stadtmitte in der Nähe des Hauptbahnhofs, Hachestr. 68, untergebracht. Seit Juni 1998 ist das Museum wieder für Gruppenbesuche geöffnet.</p>
<p>Kontakt:<br />
<a href="mailto:schaustellermuseum@web.de">schaustellermuseum@web.de</a><br />
<a href="http://www.schaustellermuseum.de/" target="_blank">Der Markt- und Schausteller im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen &#8211; DRK-Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-drk-museum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-drk-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Rot-Kreuz-Museum  Adresse: Hachestr. 32 45127 Essen Tel.: (0201) 8474- 561 Fax: (0201) 8474-199 Der Eintritt ist frei Führungen:  Di. und Do. von 10 – 12 Uhr und nach Vereinbarung Führungen für Erwachsene, Kinder, Schulklassen, Vereine und andere Gruppen Nicht für Rollstuhlfahrer zugänglich &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-drk-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rot-Kreuz-Museum </p>
<p>Adresse:<br />
Hachestr. 32<br />
45127 Essen<br />
Tel.: (0201) 8474- 561<br />
Fax: (0201) 8474-199</p>
<p>Der Eintritt ist frei</p>
<p>Führungen:  Di. und Do. von 10 – 12 Uhr und nach Vereinbarung<br />
Führungen für Erwachsene, Kinder, Schulklassen, Vereine und andere Gruppen<br />
Nicht für Rollstuhlfahrer zugänglich</p>
<p>Der DRK-Kreisverband Essen e.V. gehört zu den wenigen Kreisverbänden, in denen eine solche oder ähnliche Archivarbeit betrieben wird. Auf einer Fläche von ca. 200 qm sind in der Essener Kreisgeschäftsstelle zahlreiche Kostbarkeiten aus dem Rotkreuzbereich Essen in einem Museum ausgestellt. In liebevoller Kleinstarbeit wurden über 1200 Exponate zusammengetragen. Die Mehrzahl der Gegenstände ist mit der Geschichte der Stadt Essen verbunden. Da wird die Geschichte des Roten Kreuzes wieder lebendig.</p>
<p>Das 1990 gegründete Museum gibt auch einen Einblick in die interne Geschichte des Kreisverbandes Essen. Seit vielen Jahren werden Orden, Ehrenzeichen und Schriftstücke gesammelt. Sie werden in Vitrinen präsentiert.</p>
<p>In der ständigen Ausstellung sind unter anderem zu sehen:</p>
<ul>
<li>unterschiedliche Rettungsgeräte</li>
<li>medizinische Geräte</li>
<li>Fahnen</li>
<li>Bücher</li>
<li>Bilder</li>
<li>Urkunden</li>
<li>Anstecknadeln</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus dokumentiert das Archiv mit alten Urkunden, Protokollen, Zeitungsartikeln, Bildern und Fahnen auch ein Stück Stadtteilgeschichte der früher selbstständigen Kolonnen in den einzelnen Ortsteilen. In einigen Vitrinen finden sich auch kleine Modellautos, die auf ihre Art ein Stück Automobilgeschichte widerspiegeln.<br />
Auch Rettungsgeräte sind ausgestellt &#8211; bis hin zu Tragen, Sauerstoffgeräte und den ersten tragbaren Defibrillatoren. Sie dokumentieren eindrucksvoll die Entwicklung der technischen Möglichkeiten zur Rettung von Menschenleben in den letzten 100 Jahren.<br />
Alte medizinische Instrumente und Operationsbestecke geben einen Eindruck von früheren Behandlungsmethoden und können zartbesaiteteren Gemütern schon mal einen leichten Schauer über den Rücken laufen lassen. Auch für technisch Interessierte gibt es viel zu sehen, zum Beispiel die Fernmeldezentrale aus den 50er Jahren.</p>
<p>Gründungsjahr: 1967<br />
Museumseröffnung: 1990<br />
Museumsleitung: Ralf Frede</p>
<p><strong>Anreise<br />
</strong>PKW: A 40, Ausfahrt Essen-Zentrum, Nähe Hbf.<br />
ÖPNV: Hbf. Essen, ca. 5 Minuten Fußweg<br />
Weitere Informationen erhalten Sie vom<br />
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr unter: [<span style="text-decoration: underline;">www.vrr.de</span>]</p>
<p>Kontakt:<br />
<a href="mailto:museum@drk-essen.de">museum@drk-essen.de<br />
</a><a href="http://www.drk-essen.de" target="_blank">zur Homepage des Museums:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen &#8211; Domschatzkammer</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-domschatzkammer/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-domschatzkammer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschrift Burgplatz 2 45127 Essen Tel.: 0201 2204 &#8211; 206 Fax. 0201 2204 &#8211; 236 Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 10.00 &#8211; 17.00, sonn- und feiertags 11.30 &#8211; 17.00 Uhr, geschlossen: Karfreitag, Ostersonntag, Christi Himmelfahrt, Pfingstsonntag, Fronleichnam, Allerheiligen, Heiligabend, 1. Weihnachtstag, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-domschatzkammer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschrift<br />
Burgplatz 2<br />
45127 Essen</p>
<p>Tel.: 0201 2204 &#8211; 206<br />
Fax. 0201 2204 &#8211; 236</p>
<p>Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 10.00 &#8211; 17.00, sonn- und feiertags 11.30 &#8211; 17.00 Uhr, geschlossen: Karfreitag, Ostersonntag, Christi Himmelfahrt, Pfingstsonntag, Fronleichnam, Allerheiligen, Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester und Neujahr</p>
<p>Eintritt: Erwachsene 4,00 Euro, Erwachsene ermäßigt 2,00 Euro, Kinder und Jugendliche (7-18 Jahre) 2,00 Euro, Familienkarte 8,00 Euro</p>
<p>Führungen: Führungen für Erwachsenen- und Kindergruppen sowie Schulklassen nach Vereinbarung. Öffentliche Führung durch Dom und Domschatz jeden Sonntag um 15.30 Uhr</p>
<p>Das Münster zu Essen, seit 1958 Domkirche des Ruhrbistums, besitzt einen Kirchenschatz, der zu den bedeutendsten Europas gehört. Er erwuchs aus dem Leben der religiösen Frauengemeinschaft, die seit Mitte des neunten Jahrhunderts in Essen lebte. Um 850 gründete der Hildesheimer Bischof Altfrid ein Frauenstift für adlige Frauen, dessen Geschichte erst mit der Säkularisation 1803 endete.</p>
<p>Das Stift hatte seine große Blütezeit im 10 und 11. Jahrhundert, als es neben Quedlinburg und Gandersheim zu den drei großen Familienstiften des ottonischen Kaiserhauses gehörte. In dieser Zeit ist ein hoher Bildungsstand nachweisbar. So gab es rund 100 Jahre lang eine eigene Schreibwerkstatt, in der die Frauen selbst theologische Literatur und liturgische Bücher für den eigenen Bedarf abschrieben. Auch wurden im Stift adlige Jungen und Mädchen unterrichtet. In dieser Zeit entstanden der siebenarmige Leuchter, die vier kostbaren Gemmenkreuze, die Lilienkrone, das Kreuznagelreliquiar, das Evangeliar der Theophanu mit dem berühmten Buchdeckel und zahlreiche andere Kostbarkeiten, die heute noch in der Schatzkammer aufbewahrt werden. Diese Gruppe von Kunstwerken aus dem 10. und 11. Jahrhundert bildet heute den weltweit wichtigsten Komplex ottonisch-salischer Goldschmiedekunst weltweit. Bedeutendstes Kunstwerk ist die Goldene Madonna, eine der ältesten Skulpturen des Mittelalters.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:domschatz@bistum-essen.de">domschatz@bistum-essen.de</a></p>
<p><a href="http://www.domschatz-essen.de/" target="_blank">zur Homepage: der Domschatzkammer</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen &#8211; Bergbau- und Heimatmuseum im Paulushof</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-bergbau-und-heimatmuseum-im-paulushof/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Stemmering 18 45259 Essen-Heisingen Tel.: 0201 &#8211; 84 66 0 oder 0201 -46 64 71 Fax 0201 &#8211; 84 66 444 Öffnungszeiten: täglich von 9 &#8211; 18 Uhr, Eintritt: frei, Führungen nach vorheriger telefonischer Anmeldung. Heisingen liegt im Süden von &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/essen-bergbau-und-heimatmuseum-im-paulushof/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stemmering 18<br />
45259 Essen-Heisingen</p>
<p>Tel.: 0201 &#8211; 84 66 0 oder 0201 -46 64 71<br />
Fax 0201 &#8211; 84 66 444</p>
<p>Öffnungszeiten: täglich von 9 &#8211; 18 Uhr,<br />
Eintritt: frei, Führungen nach vorheriger telefonischer Anmeldung.</p>
<p>Heisingen liegt im Süden von Essen auf einer Halbinsel zwischen der Ruhr und dem Baldeneysee. Hier stand die Zeche Carl Funke, eine der ersten Ruhrzechen. Seit der Schließung 1973 wurde der größte Teil der Gebäude abgerissen und das Gelände rekultiviert.<br />
Im Mittelpunkt der Präsentation des 1984 gegründeten Heimatmuseums stehen Dokumente zur Geschichte des Heisinger Bergbaus sowie über die Entstehung und Entdeckung der Kohle.<br />
Heisingen gehörte seit dem frühen 9. Jahrhundert zum Lande Werden.<br />
Die Geschichte der 23 Bauernhöfe, die seit dem 14. Jahrhundert dokumentiert sind, wird anschaulich dargestellt. Darüber hinaus wird die Kirchen-, Schul-, Dorf- und Bevölkerungsgeschichte behandelt und die Geschichte der Ruhr, der Ruhrschiffahrt und des Baldeneysees.</p>
<p>Email:</p>
<p><a href="mailto:info@museum-heisingen.de">info@museum-heisingen.de</a></p>
<p><a href="http://www.museum-heisingen.de/" target="_blank">www.museum-heisingen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Emmerich &#8211; Rheinmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/emmerich-rheinmuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/emmerich-rheinmuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=412</guid>
		<description><![CDATA[Rheinmuseum Emmerich Martinikirchgang 2 46446 Emmerich am Rhein Tel.: (02822) 75 1900 Fax: (02822) 75 1910 Email: rheinmuseum@stadt-emmerich.de Öffnungszeiten: So &#8211; Mi 10.00 &#8211; 12.30 und 14.00 &#8211; 16.30 Uhr Do 10.00 &#8211; 12.30 und 14.00 &#8211; 18.00 Uhr Fr &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/emmerich-rheinmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rheinmuseum Emmerich</p>
<p>Martinikirchgang 2<br />
46446 Emmerich am Rhein</p>
<p>Tel.: (02822) 75 1900<br />
Fax: (02822) 75 1910<br />
Email: rheinmuseum@stadt-emmerich.de</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>So &#8211; Mi 10.00 &#8211; 12.30 und 14.00 &#8211; 16.30 Uhr<br />
Do 10.00 &#8211; 12.30 und 14.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Fr 10.00 &#8211; 12.30</p>
<p>Außerhalb dieser Zeiten für Gruppen nach Vereinbarung.<br />
Montags geöffnet</p>
<p>Eintritt: 2,50 ?, ermäßigt 1,50 ?, Familien 5,&#8211; ?</p>
<p>Hervorgegangen aus dem 1900 gegründeten Heimatmuseum, wurde nach der Kriegszerstörung das Rheinmuseum Emmerich 1964 gegründet.<br />
Das Museum zeigt in 9 Ausstellungsräumen und einem Freigelände die Verflechtung<br />
der Stadt mit dem Rhein, die Entwicklung der Rheinschifffahrt, sowie Stadtgeschichte und Fischerei und Fischfang.<br />
Neben Radaranlagen meherer technischer Generationen, einem Original 1-Mann-U-Boot aus dem Jahre 1945 gibt es rd. 150 Schiffsmodelle, nautisches Gerät und Schiffzubehör.<br />
Jährlich vervollständigen 6 Wechselausstellungen zu Rhein- und stadtgeschichtlichen Themen, sowie Vorträge und Workshops das Programm.</p>
<p>Anfahrt: s. homepage</p>
<p><a href="http://www.emmerich.de/" target="_blank">Emmerich im Internet:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duisburg &#8211; Stadt- und Kulturhistorisches Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duisburg-stadt-und-kulturhistorisches-museum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duisburg-stadt-und-kulturhistorisches-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Adresse: Johannes-Corputius-Platz 1 47049 Duisburg Tel.: 0203 / 283 &#8211; 2656 Fax: 0203 / 283 &#8211; 4352 Anmeldungen zu Führungen unter Tel.: 0203 / 283 &#8211; 2532 Öffnungszeiten: Di, Mi, Do, Sa 10 &#8211; 17 Uhr Fr 10 &#8211; 14 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duisburg-stadt-und-kulturhistorisches-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
Johannes-Corputius-Platz 1<br />
47049 Duisburg<br />
Tel.: 0203 / 283 &#8211; 2656<br />
Fax: 0203 / 283 &#8211; 4352</p>
<p>Anmeldungen zu Führungen unter Tel.: 0203 / 283 &#8211; 2532</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di, Mi, Do, Sa 10 &#8211; 17 Uhr<br />
Fr 10 &#8211; 14 Uhr<br />
So 10 &#8211; 18 Uhr<br />
Mo geschlossen<br />
Sonderregelungen an Feiertagen</p>
<p>Eintritt:<br />
3 Euro /erm. 2 Euro.<br />
Bei einigen Sonderausstellungen gelten erhöhte Eintrittspreise.<br />
Anmeldung von Führungen: 0203 / 283 &#8211; 25 32</p>
<p>Das Kultur- und Stadthistorische Museum wurde im März 1991 in einem ehemaligen Getreidespeicher am Duisburger Innenhafen neu eröffnet. Es sind nur wenige Schritte zum historischen Stadtkern mit der Archäologischen Zone, den Ausgrabungen des mittelalterlichen Marktplatzes, zur spätgotischen Salvatorkirche, dem Rathaus und der alten Stadtmauer.</p>
<p>In seiner mehr als 100-jährigen Existenz konnte das Museum neben umfangreichen Ausgrabungsbeständen spezielle Sammlungen, etwa zur Niederrheinischen Irdenware und zur Kartografie des 16. Jahrhunderts aufbauen. In den letzten Jahren wurden die Münz- und Antikensammlung Köhler-Osbahr (1990) und die Gemäldesammlung der Industrie- und Handelskammer (1995) aufgenommen. Zudem wurde auch die jüngere Stadtgeschichte zum Thema, wobei der Ausbau zur industriellen Großstadt und der Strukturwandel der letzten Jahrzehnte die Schwerpunkte bilden</p>
<p>Die ständigen Ausstellungen bieten den Besuchern ein breites Spektrum, da u. a. die Stadtgeschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart dargestellt ist:. Im Jahre 883 überfielen Wikinger Duisburg, wie aus dem ältesten erhaltenen Dokument mit einer Erwähnung des &#8220;oppidum duisborch&#8221; hervorgeht. Eine Rheinverlagerung, verursacht durch ein Hochwasser vor 1200 n. Chr., schnitt die Stadt jedoch vom Fluss ab. Eine Abfolge von sechs großen, anschaulichen Modellen macht die städtebauliche Entwicklung durch die Jahrhunderte deutlich.</p>
<p>In der &#8220;Mercator-Schatzkammer&#8221; ist die Sammlung zu Leben und Werk des berühmten Kartografen Gerhard Mercator zu sehen, dessen Karten, Globen und Atlanten das moderne &#8211; nachmittelalterliche &#8211; Bild der Welt erstmals zeigen. Mercator war im Jahre 1552 nach Duisburg gekommen und hatte hier bedeutende Teile seines Lebenswerkes geschaffen. Die im Museum vorhandene Schausammlung gilt als eine der schönsten Europas; hier befindet sich auch ein Stadtplan aus dem 16. Jahrhundert, der von einem Schüler Mercators, Johannes Corputius, angefertigt wurde.</p>
<p>Zur Erweiterung des musealen Angebots werden im Jahr etwa vier Sonderausstellungen zu den Bereichen Archäologie, Ethnologie, Industrie- und Zeitgeschichte gezeigt.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:ksm@stadt-duisburg.de">ksm@stadt-duisburg.de</a></p>
<p><a href="http://www.stadtmuseum-duisburg.de/" target="_blank">zur Homepage des Museums hier klicken</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Duisburg &#8211; Museum der Deutschen Binnenschiffahrt</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duisburg-museum-der-deutschen-binnenschiffahrt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Apostelstraße 84 47119 Duisburg Tel.: 0203 &#8211; 80 88 9 &#8211; 0 Fax: 0203 &#8211; 80 88 9 &#8211; 22 Öffnungszeiten: Museum: Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr Montag geschlossen Museumsschiff &#8220;Oscar Huber&#8221;: Dienstag bis Sonntag: 10 bis &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duisburg-museum-der-deutschen-binnenschiffahrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:</p>
<p>Apostelstraße 84<br />
47119 Duisburg</p>
<p>Tel.: 0203 &#8211; 80 88 9 &#8211; 0<br />
Fax: 0203 &#8211; 80 88 9 &#8211; 22</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Museum:<br />
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr<br />
Montag geschlossen</p>
<p>Museumsschiff &#8220;Oscar Huber&#8221;:<br />
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr<br />
(nur zugänglich: Ostern bis Ende Oktober)</p>
<p>Eintrittspreise:</p>
<p>Museum:<br />
Erwachsene 3 Euro; ermäßigt 2 Euro<br />
Familienkarte 6,50 Euro<br />
Gruppenermäßigung</p>
<p>Museumsschiff Oscar Huber:<br />
Erwachsene 2 Euro; ermäßigt 1,50 Euro<br />
Familienkarte 4,00 Euro<br />
Gruppenermäßigung</p>
<p>Mit Volldampf und gesetzten Segeln auf die Zeitreise</p>
<p>Erleben Sie die anschauliche und spannende Dauerausstellung in Deutschlands größtem und umfassendstem Museum für die Geschichte der Binnenschifffahrt, untergebracht in einem wunderschön restaurierten ehemaligen Jugendstil-Hallenbad. In unmittelbarer Nähe zum größten Binnenhafen Europas und zum Rheinstrom.</p>
<p>Schifffahrts-Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart als multimediales Erlebnis auf drei Etagen mit vielen detailgetreuen Modellen und zahlreichen Exponaten zum Anfassen. Blickfang und Mittelpunkt in der ehemaligen Herren-Schwimmhalle ist die Tjalk &#8220;Goede Verwachting&#8221;, ein Lastensegler aus dem Jahre 1913 unter vollen Segeln.</p>
<p>In der ehemaligen Damen-Schwimmhalle vermittelt der begehbare Nachbau eines Binnenschiffes unmittelbare Eindrücke von Leben und Arbeit an Bord. Die Ausstellung berichtet vom Alltag der Schiffer und ihrer Familien zu Wasser und zu Lande.</p>
<p>Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien: Sonntags-Führungen, Binnenschiffer-Diplom, Spielecke, Wasserspielplatz und vieles mehr.</p>
<p>Rundherum gibt es einiges zu entdecken. Eine kurze Wanderung führt über die Hafen-Brücke und entlang der Ruhrorter Promenade zum Museumsschiff &#8220;Oscar Huber&#8221;, dem letzten erhaltenen Radschleppdampfer auf dem Rhein. Verbinden Sie Ihren Museumsbesuch mit einer Hafenrundfahrt durch den größten Binnenhafen Europas.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@binnenschifffahrtsmuseum.de">info@binnenschifffahrtsmuseum.de</a></p>
<p><a href="http://www.duisburg.de/micro/binnenschifffahrt/" target="_blank">zur Homepage des Museums:</a></p>
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		</item>
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		<title>Duisburg &#8211; Bienenmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duisburg-bienenmuseum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse Bienenmuseum Duisburg Kirchfeldstraße 3 47239 Duisburg Rumeln Kaldenhausen Tel./Fax: 02841/51434 oder 02065/22489 Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag: 15 bis 18 Uhr Gruppen nach Vereinbahrung jederzeit möglich Eintrittspreise: Erwachsene 1,50 Kinder kostenlos Entstehungsgeschichte: Das Bienenmuseum Duisburg wurde im Jahre 1972 vom &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duisburg-bienenmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse<br />
Bienenmuseum Duisburg<br />
Kirchfeldstraße 3<br />
47239 Duisburg Rumeln Kaldenhausen</p>
<p>Tel./Fax: 02841/51434<br />
oder<br />
02065/22489</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mittwoch und Samstag: 15 bis 18 Uhr<br />
Gruppen nach Vereinbahrung jederzeit möglich<br />
Eintrittspreise:<br />
Erwachsene 1,50<br />
Kinder kostenlos</p>
<p>Entstehungsgeschichte: Das Bienenmuseum Duisburg wurde im Jahre 1972 vom Bienenzuchtverein Duisburg gegründet und war bis 1996 in der Schule „Am See“ in Duisburg Wedau untergebracht. Eine stetig wachsende Sammlung machte Mitte der neunziger Jahre eine Suche nach neuen Präsentationsmöglichkeiten notwendig. Durch ein großzügiges Angebot der Stadt Duisburg konnte das Bienenmuseum Duisburg 1997 in die ehemaligen Räume einer Schule nach Duisburg Rumeln Kaldenhausen umziehen. Dort steht uns neben den Themenorientierten Ausstellungsräumen auch ein großer Schulungsraum zur Verfügung. Im Schulungsraum wird ganzjährig ein Schauvolk in einem gläsernen Bienenkasten betreut. Darin kann die Brutaktivität der Königin, aber auch die Aktivitäten der Spurbienen, der Sammlerinnen, der Wachbienen, und natürlich der Ammenbienen beobachtet werden. Als Anziehungspunkt für Kindergärten, Schulen, Vereine/Gruppen und natürlich Imkervereine aus ganz Deutschland und aus dem benachbarten Ausland verfügen wir im Bienenmuseum Duisburg, über alle in der heutigen Zeit notwendigen medialen Präsentationsmöglichkeiten. Vom Diavortrag über Video, DVD, bis hin für Computer unterstützt Präsentationen mit Beamer, werden die Vorträge auf die Besuchergruppe abgestimmt.</p>
<p>Heutige Präsentationsschwerpunkte:<br />
1. Entwicklung der Imkerei von der Korbimkerei bis zur modernen Magazinimkerei. Von der Honigwabenpresse aus Eiche bis zur modernen Edelstahl Honigschleuder. Die Königinnenzucht im Verlauf der imkereitechnischen Entwicklung.<br />
2. Darstellung der Familie der Hautflügler – Honigbienen, Hummeln, Wespen, Hornissen, Waldameisen und Solitärbienen. Die verschiedenen Nestbauarten in Modellen und originalen Exponaten.<br />
3. Sonderschau über die Sprache der Biene nach Prof. Karl von Fritsch und den Möglichkeiten der technischen Umsetzung in Form von Fundstellentestern und Schwerkraftsimulatoren.<br />
Sonderveranstaltungen:<br />
Schulungsveranstaltungen für Kindergärten, Schulen, Freizeiteinrichtungen. Fachvorträge für Imkerund an der Bienenhaltung interessierte. Zu diesen Fachvorträgen laden wir Wissenschaftler aus den Bieneninstituten ganz Deutschlands ein.</p>
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		<title>Düsseldorf &#8211; Theatermuseum der Landeshauptstadt</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-theatermuseum-der-landeshauptstadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Jägerhofstr. 1 40479 Düsseldorf Tel.: (02 11) 899 61 30 Fax: (02 11) 899 46 80 Öffnungszeiten: Di &#8211; So 13 &#8211; 20.30 Uh Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 1,50, Sonderausstellungen € 4,00, ermäßigt € 2,00 Freier Eintritt für Schüler &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-theatermuseum-der-landeshauptstadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jägerhofstr. 1<br />
40479 Düsseldorf</p>
<p>Tel.: (02 11) 899 61 30<br />
Fax: (02 11) 899 46 80</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 13 &#8211; 20.30 Uh</p>
<p>Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 1,50, Sonderausstellungen € 4,00, ermäßigt € 2,00<br />
Freier Eintritt für Schüler bis 18 Jahre</p>
<p>Museum für Zuschaukunst &#8211; Theater: an art to go</p>
<p>Bertolt Brecht hat neben der Schauspielkunst die &#8220;Zuschaukunst&#8221; zu einer der wichtigsten Künste des Theaters erklärt, die sich ebenso entwickeln lässt wie andere Künste und der Geschmack daran. Mit seiner Dauerausstellung &#8220;Museum für Zuschaukunst. Theater: an art to go&#8221; stellt sich das Theatermuseum der Landshauptstadt Düsseldorf deshalb bewusst auf die Seite des Theaterpublikums.<br />
Die Ausstellung greift die These auf, dass das Theater im Kopf des Zuschauers stattfindet. Sie führt den Besucher durch das Theater und zum Wesen des Theaters und kann es nur unter seiner Mitwirkung tun. Das kollektive Gedächtnis des Theaters &#8211; das Theatermuseum &#8211; steht zum Vergleich mit eigenen Theatererfahrung und -erinnerung bereit.<br />
Die &#8220;TheaterGalerie&#8221; spiegelt Theater in den Werken der Bildenden Kunst. Unter dem Stichwort &#8220;KostümRausch&#8221; werden Originalkostüme und Kostümentwürfe aus verschiedenen Epochen präsentiert, die die Wirkung des Kostüms als Medium von Darstellung und Verhüllung anschaulich und selbst erlebbar machen. Der &#8220;SpielRaum&#8221; zeigt Bühnenbildentwürfe, technische Zeichnungen, Bühnenbildmodelle und Bühnenfotos und erklärt den Umgang mit dem Bühnenraum zu verschiedenen Zeiten. Schauspieler, Sänger und Tänzer der vergangenen 100 Jahre und ihre Präsentation in Ton- und Fotodokumenten sieht und hört der Besucher unter dem Stichwort &#8220;StimmBilder&#8221;. &#8220;Szenenwechsel&#8221; stellt anhand von Szenen- und Probenfotos, Textbüchern und Regienotaten und -dokumenten die Probenarbeit und verschiedene Regiekonzepte aus wesentlichen Aufführungen des 20. Jahrhunderts vor.<br />
Daneben verschaffen Angebote auf der SiT &#8211; der Studiobühne im Theatermuseum &#8211; die Möglichkeit zur intensiven Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Theaterformen vom Puppentheater über das Erzähltheater bis modernen Theaterproduktionen. Workshops, Vorträge und spezielle Themen-Führungen ergänzen die Ausstellung.</p>
<p>Führungen:<br />
Jeden dritten Sonntag um 15:30 Uhr und auf Anfrage</p>
<p>Kontakt:<br />
<a title="theatermuseum@duesseldorf.de" href="mailto:theatermuseum@duesseldorf.de">theatermuseum@duesseldorf.de</a></p>
<p>Das Theatermuseum im Internet:<br />
<a href="http://www.duesseldorf.de/theatermuseum/" target="_blank">www.duesseldorf.de/theatermuseum</a></p>
<p>Anfahrt:<br />
(siehe homepage)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorf &#8211; Stadtmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-stadtmuseum-der-landeshauptstadt-duesseldorf/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-stadtmuseum-der-landeshauptstadt-duesseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[Berger Allee 2 40213 Düsseldorf Tel (0211) 89 96170 Fax (0211) 89 94019 Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr Eintritt: Der Eintritt in die Sammlungspräsentation ist frei. Eintritt in die Sonderausstellung: 3 EUR/ 1,50 EUR Analog zu dem aus der &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-stadtmuseum-der-landeshauptstadt-duesseldorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berger Allee 2<br />
40213 Düsseldorf</p>
<p>Tel (0211) 89 96170<br />
Fax (0211) 89 94019</p>
<p>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr</p>
<p>Eintritt: Der Eintritt in die Sammlungspräsentation ist frei.<br />
Eintritt in die Sonderausstellung: 3 EUR/ 1,50 EUR</p>
<p>Analog zu dem aus der Unternehmensphilosophie stammenden Begriff des &#8220;Lernenden Unternehmens&#8221; geht das STADTMUSEUM als &#8220;fragendes&#8221; Museum neue Wege. Es hat sich zu einem neuen Museumstyp der lokalen und globalen Stadt entwickelt. Es soll Plattform für die Gestaltung urbaner Prozesse der Bürgerinnen und Bürger sein. Ausgehend von seiner europäisch bedeutenden Sammlung von der Ur- und Frühgeschichte bis heute folgt die Präsentation der Prozessualität von Stadt. Durch die Kommentar- und Arbeitsebenen sowie die Projekträume zu aktuellen internationalen stadttheoretischen Fragestellungen werden die Besucher im Museum bei freiem Eintritt zu Betrachtern, Diskutanten, Forschern und Designern ihrer eigenen Stadt. Eine mobile Besucherberatung steht mit fachlichen Informationen zum Gespräch zur Verfügung.</p>
<p>Das STADTMUSEUM zeigt jährlich drei große Sonderausstellungen, die sich auf die Funktion des STADTMUSEUMS und seine Exponate beziehen und mit Architektur, Mode, Kunst, Fotografie, Musik und Film die lokale und globale Stadt thematisieren.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a title="stadtmuseum@duesseldorf.de" href="mailto:stadtmuseum@duesseldorf.de">stadtmuseum@duesseldorf.de</a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/" target="_blank">www.duesseldorf.de/stadtmuseum</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorf &#8211; museum kunst palast</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-museum-kunst-palast/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-museum-kunst-palast/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[mit Sammlung Kunstakademie und Glasmuseum Hentrich Museum Kunst Palast mit Sammlung Kunstakademie und Glasmuseum Hentrich Ehrenhof 4-5 40479 Düsseldorf Tel.: 0211 / 89 96 – 250 oder – 460 Fax: 0211 / 89 29 – 504 Öffnungszeiten Dienstags – Sonntags &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-museum-kunst-palast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit Sammlung Kunstakademie und Glasmuseum Hentrich</p>
<p>Museum Kunst Palast<br />
mit Sammlung Kunstakademie<br />
und Glasmuseum Hentrich<br />
Ehrenhof 4-5<br />
40479 Düsseldorf<br />
Tel.: 0211 / 89 96 – 250 oder – 460<br />
Fax: 0211 / 89 29 – 504</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Dienstags – Sonntags 11-18h<br />
Montags geschlossen<br />
Öffnungszeiten während der Feiertage:<br />
24.12.03, 25.12.03, 31.12.03 geschlossen,<br />
am 01.01.04 ist unser Haus geöffnet!<br />
Bis zum 04.01.04 ist unser Haus von 11.00 &#8211; 20.00h geöffnet.</p>
<p>Eintritt:<br />
Erwachsene: 4,50 Euro<br />
Ermäßigungen: 2,50 Euro<br />
Familienkarte: 9,50 Euro<br />
über 60-jährige (Dienstags-ganztätig): 2,50 Euro<br />
Partner-Pleasure (Mittwochnachmittag ab 14.00 Uhr): 2,50 Euro<br />
Family-Pleasure (Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr): 7,50 Euro</p>
<p>Ab 14.2.2004 (Beginn der Warhol-Ausstellung)<br />
Eintritt:<br />
Erwachsene: 8,00 Euro<br />
Ermäßigungen: 4,50 Euro</p>
<p>Familienkarte: 17,00 Euro<br />
über 60-jährige (Dienstags-ganztätig): 4,50 Euro<br />
Partner-Pleasure (Mittwochnachmittag ab 14.00 Uhr): 4,50 Euro<br />
Family-Pleasure (Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr): 4,50 Euro</p>
<p>Das museum kunst palast, eine Stiftungskooperation zwischen der Stadt Düsseldorf, der E.ON AG, der Metro Group und der degussa AG, hat sich neben der Präsentation Alter Kunst und Klassischer Moderne insbesondere der Zeitgenössischen Kunst aller fünf Kontinente verschrieben. Auf nahezu 9000 qm Museums- und Ausstellungsfläche werden regionale künstlerische Schwerpunkte mit internationalen Höhepunkten verknüpft. An das Museum ist der Robert-Schumann.Saal angegliedert. Rund 840 Gäste finden in dem Konzert- und Theatersaal Platz. Mit dem interdisziplinären Programm-Bereich „Kulturelle Entwicklung“ verfügt das Haus zudem über eine spezielle Abteilung, die ein Forum für aktuelle Themen und Debatten über Kunst und Kultur bildet.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@museum-kunst-palast.de">:info@museum-kunst-palast.de</a></p>
<p><a href="http://www.smkp.de/" target="_blank">zur Homepage:</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorf &#8211; Mahn- und Gedenkstätte</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-mahn-und-gedenkstaette/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Mühlenstraße 6 40213 Düsseldorf Telefon: (0211) 89 – 9 6205 Fax: (0211) 89 – 2 9137 Die Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurde 1987 eröffnet. Die Gedenkstätte widmet sich der Befragung von Zeitzeuginnen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-mahn-und-gedenkstaette/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mühlenstraße 6<br />
40213 Düsseldorf </p>
<p>Telefon: (0211) 89 – 9 6205<br />
Fax: (0211) 89 – 2 9137</p>
<p> Die Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurde 1987 eröffnet. Die Gedenkstätte widmet sich der Befragung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und dokumentiert die lokale Ausprägung des Nationalsozialismus auf vielfältige Weise. Diese Arbeit des Forschens, Lernens und Gedenkens hat sich unter anderem in zahlreichen Publikationen manifestiert.</p>
<p>Die Dauerausstellung der Mahn- und Gedenkstätte ist seit dem 1. Februar 2011 aufgrund von Umbauarbeiten am historischen Stadthaus geschlossen. Eine neu konzipierte Dauerausstellung in erweiterten Räumlichkeiten wird am selben Standort wieder eröffnet werden. Ein Datum für die Wiedereröffnung kann heute leider noch nicht genannt werden.</p>
<p>Die Gedenkstätte bleibt jedoch auch während der Schließungszeit im Kulturleben der Stadt präsent und veranstaltet Rundgänge, Workshops, Lesungen und andere Veranstaltungen in Kooperation mit Kulturinstituten der Stadt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Büro- und Archivräumen an der Mühlenstraße 6 jederzeit ansprechbar.</p>
<p>Das pädagogische Angebot der Gedenkstätte wendet sich auch weiterhin an Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab zehn Jahren in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. Eine breite Palette von Bildungsangeboten bleibt bestehen.</p>
<p> E-Mail: <a href="mailto:gedenkstaette@duesseldorf.de">gedenkstaette@duesseldorf.de</a></p>
<p>Internet: <a href="http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/duesseldorf" target="_blank">www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/duesseldorf</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorf &#8211; Hetjens-Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-hetjens-museum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-hetjens-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=385</guid>
		<description><![CDATA[Deutsches Keramikmuseum Adresse: Hetjens-Museum Deutsches Keramikmuseum Schulstraße 4 40213 Düsseldorf Öffnungszeiten di, do &#8211; so 11 &#8211; 17 Uhr mi 11 &#8211; 21 Uhr mo geschlossen Eintrittspreise Euro 3,-, erm. Euro 1.50, Familienkarte Euro 6,- Bei Sonderausstellungen geänderte Eintrittspreise 1909 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-hetjens-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutsches Keramikmuseum</h2>
<p>Adresse:</p>
<p>Hetjens-Museum<br />
Deutsches Keramikmuseum<br />
Schulstraße 4<br />
40213 Düsseldorf</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
di, do &#8211; so 11 &#8211; 17 Uhr<br />
mi 11 &#8211; 21 Uhr<br />
mo geschlossen</p>
<p>Eintrittspreise<br />
Euro 3,-, erm. Euro 1.50, Familienkarte Euro 6,-<br />
Bei Sonderausstellungen geänderte Eintrittspreise</p>
<p>1909 wurde das Hetjens-Museum, das Deutsche Keramikmuseum, auf der Grundlage des Testaments von Laurenz Heinrich Hetjens als städtisches Museum eröffnet. Die ursprüngliche Sammlung mit ihren 2000 Inventarnummern ist imLaufe der Zeit bis heute auf 20 000 Inventarnummern angewachsen.<br />
Weltweit ist dieses Museum das einzige Institut, das die universelle Keramik-geschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart, quer durch alle Kulturen und längs durch alle Epochen, sammelt und in Ausstellungen vermittelnd präsentiert. Sammlungsbereiche sind u.a. Vorderer Orient, Ostasien, Afrika, Altamerika, Antike, Mittelalter; Irdenware, Steinzeug, Fayence und Porzellan aus Europa; Keramik des 20. Jahrhunderts. Selbst in Museumsmetropolen wie London oder Paris muß man mehrere Museen aufsuchen, um einen analogen Überblick für Frühgeschichtliches, Mittelalter, Nah-oder Fernöstliches, Afrikanisches oder Präkolumbisches und schließlich Gegenwärtiges zu erhalten. Nur in Düsseldorf ist das unter dem Aspekt Keramik aus 8000 Jahren in einem Museum möglich.<br />
Folglich ist das Hetjens-Museum, abgesehen von den eigenen Aktivitäten, regelmäßig mit Leihgaben im In- und Ausland vertreten.<br />
Neben den Sonderausstellungen werden laufend Führungen und praktische Keramikkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten.<br />
Als museale Serviceleistung finden regelmäßige Beratungsstunden statt, die dem Besucher genauere Einschätzungen seiner Sammlungsobjekte ermöglichen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a title="hetjensmuseum@duesseldorf.de" href="mailto:hetjensmuseum@duesseldorf.de">hetjensmuseum@duesseldorf.de</a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf.de/hetjens/" target="_blank">Das Hetjens-Museum im Internet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorf &#8211; Goethe-Museum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-goethe-museum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung Anschrift: Goethe-Museum Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung Schloß Jägerhof Jacobistraße 2 40211 Düsseldorf Tel.: 0211 / 89 96262 Fax: 0211 / 89 29 144 Öffnungszeiten Museum: Di-Fr und So 11-17 Uhr; Sa 13-17 Uhr; Mo geschlossen Bibliothek und Studiensaal: Di-Fr 10-12 Uhr und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-goethe-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung</h2>
<p>Anschrift:<br />
Goethe-Museum<br />
Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung<br />
Schloß Jägerhof<br />
Jacobistraße 2<br />
40211 Düsseldorf<br />
Tel.: 0211 / 89 96262<br />
Fax: 0211 / 89 29 144</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Museum:<br />
Di-Fr und So 11-17 Uhr; Sa 13-17 Uhr; Mo geschlossen</p>
<p>Bibliothek und Studiensaal:<br />
Di-Fr 10-12 Uhr und 14-16 Uhr und nach Vereinbarung</p>
<p>Führungen für Schulklassen</p>
<p>Eintritt:<br />
Erwachsene 4,-<br />
Studenten, Rentner, Arbeitslose 2,-</p>
<p>Eintritt frei für:<br />
Jugendliche bis 18 Jahre<br />
Düsseldorfer Schülergruppen<br />
und Mitglieder des Freundeskreises</p>
<p>Das Goethe-Museum wurde im Jahre 1956 eröffnet. Träger ist die Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung mit Sitz in Düsseldorf, die auf der Goethe-Sammlung des Verlegers Anton Kippenberg (1874-1950), dem langjährigen Leiter und Inhaber des 1899 in Leipzig gegründeten Insel Verlags, basiert.<br />
Das Hauptthema &#8211; Goethes Leben in seiner Zeit &#8211; vermittelt die ständige Ausstellung mit rund 1000 Originalzeugnissen &#8211; Erstausgaben der Werke Goethes und seiner Zeitgenossen, Werkmanuskripten, Briefen, Porträts, Bilder, Büsten, Münzen und Medaillen.<br />
Sonderausstellungen zu bestimmten Anlässen ergänzen und vertiefen literarische, kunst- und kulturhistorische, naturwissenschaftliche und musikalische Themen der Goethezeit.<br />
Neben den in den Ausstellungen gezeigten Stücken steht das Goethe-Museum mit seiner rund 35.000 Objekte zählenden Sammlung sowie einer wissenschaftlichen Spezialbibliothek zu Goethe der Forschung und allgemeinen Nutzung zur Verfügung.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mail:goethemuseum@duesseldorf.de">goethemuseum@duesseldorf. de</a></p>
<p><a href="http://www.goethe-museum.com/" target="_blank">Das Goethe-Museum im Internet </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorf &#8211; Filmmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-filmmuseum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulstr. 4 40213 Düsseldorf Tel.: (02 11) 899 22 32 Fax: (02 11) 899 37 68 Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 17 Uhr, Mi 11 &#8211; 21 Uhr Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 1,50, Sonderausstellungen € 4,00, ermäßigt € &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-filmmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulstr. 4<br />
40213 Düsseldorf</p>
<p>Tel.: (02 11) 899 22 32<br />
Fax: (02 11) 899 37 68</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 11 &#8211; 17 Uhr, Mi 11 &#8211; 21 Uhr</p>
<p>Eintritt: € 3,00, ermäßigt € 1,50, Sonderausstellungen € 4,00, ermäßigt € 2,00<br />
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre</p>
<p>Im Filmmuseum dreht sich alles um Mythos und Magie, Illusion und Idole, Tricks und Träume. Plakate, Projektoren, Kameras, Kostüme (und Kulissen) erzählen die Geschichte des Films und dokumentieren Aspekte des über 110 Jahre alten Mediums, das sich von der Jahrmarktunterhaltung zur Kunstform und Unterhaltungsindustrie entwickelte.</p>
<p>Der Rundgang über vier Etagen und auf 2000 qm Fläche beginnt mit den Stars. Regisseure wie Federico Fellini, Alfred Hitchcock und Sergej Eisenstein sind ebenso zu finden wie Filmidole von Marlene Dietrich bis Charly Chaplin. Kostüme, Accessoires und Auszeichnungen einiger Größen der Filmgeschichte sind zu bewundern: Oscar und Lola, der Bär aus Berlin und das Bambi.</p>
<p>Über die Vorgeschichte der Kinematographie mit Schattenspiel, Wundertrommel, Laterna Magica und Guckkasten geht es ins Filmstudio, wo die Drehbedingungen auf dem Set nachgestellt sind. Eine Blue Box erlaubt, sich selbst im Film zu sehen.</p>
<p>Neben der Dauerausstellung bietet das Filmmuseum Führungen, praktische Seminare, Kindergeburtstage, Filmreihen und andere Veranstaltungen rund um die Kinematographie an. Konzerte auf der historischen Welte-Kinooregl in der &#8220;Black Box&#8221;, dem hauseigenen Kino des Filmmuseums, ergänzen das Angebot.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a title="filmmuseum@duesseldorf.de" href="mailto:filmuseum@duesseldorf.de">filmmuseum@duesseldorf.de</a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf.de/kultur/filmmuseum/" target="_blank">Das Filmmuseum im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Düsseldorf &#8211; Aquazoo</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-aquazoo/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Löbbecke Museum Kaiserswerther Str. 380 40474 Düsseldorf Tel.: (02 11) 899 61 98 Fax: (02 11) 899 44 93 Öffnungszeiten: Mo &#8211; So 10-18 Uhr (montags geöffnet) Eintritt: € 6,00, ermäßigt € 4,00, freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/duesseldorf-aquazoo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Löbbecke Museum</p>
<p>Kaiserswerther Str. 380<br />
40474 Düsseldorf<br />
Tel.: (02 11) 899 61 98<br />
Fax: (02 11) 899 44 93</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mo &#8211; So 10-18 Uhr (montags geöffnet)</p>
<p>Eintritt: € 6,00,<br />
ermäßigt € 4,00,<br />
freier Eintritt für Kinder bis 6 Jahre</p>
<p>Zwei Wurzeln hat das Institut: Einmal den Zoologischen Garten Düsseldorf, der, vom privaten Verein Fauna gegründet, 1876 eröffnet wurde und 1905 in den Besitz der Stadt kam. Zum anderen das private Museum Loebbeckeanum des Apothekers und Privatgelehrten Theodor Löbbecke mit einer bedeutenden Molluskensammlung und historischen Fachbibliothek, das seine Witwe 1901 an die Stadt Düsseldorf übergab. Nachdem Zoo und Museum personell wie räumlich eng zusammengewachsen waren und eine Blütezeit erlebten, kam in den Bombennächten der letzten Kriegsjahre der gemeinsame Zusammenbruch.</p>
<p>Ab 1946 wurde in einem nahegelegenen Hochbunker mit den geretteten Sammlungen und aus Resten des Zoos das Löbbecke-Museum und Aquarium aufgebaut.<br />
Nach einem 40jährigen Provisorium im Museumsbunker konnte 1987 im Nordpark ein Neubau eröffnet werden, bei dem die tiergärtnerische Präsentation lebender Tiere und die museale Ausstellung zu einer Einheit verschmolzen sind. Auf rund 7000 qm entstand mit thematischen Gehegen und Ausstellungen, einer Tropenhalle, Terrarien, Aquarien und Insektarien mit über 450 Tierarten unter dem Motto &#8220;Hier bewegt sich was&#8221; eine neuartige Erlebniswelt zum Thema Wasser und seinen vielfältigen Facetten. Darüber hinaus ist das Institut, das mit seinem Namen Aquazoo &#8211; Löbbecke Museum die Tradition fortführt, gleichzeitig Ort der Forschung in Naturschutz, Verhaltens- und Fortpflanzungsbiologie, Tiergeographie, Erd- und Lebensgeschichte.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a title="aquazoo@duesseldorf.de" href="mailto:aqazoo@duesseldorf.de">aquazoo@duesseldorf.de</a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf.de/aquazoo/" target="_blank">Das Löbbecke Museum und der Aquazoo im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>III. Rheinischer Museumstag</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/iii-rheinischer-museumstag-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagung des Verbandes Rheinischer Museen In dieser Woche fand der &#8220;III. Rheinischer Museumstag&#8221; im Rheinischen Landesmuseum in Bonn statt. Thema war die Erhebung &#8220;Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221;, die der Verband Rheinischer Museen zusammen mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/iii-rheinischer-museumstag-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tagung des Verbandes Rheinischer Museen</h2>
<p><span id="more-299"></span><br />
In dieser Woche fand der &#8220;III. Rheinischer Museumstag&#8221; im Rheinischen Landesmuseum in Bonn statt. Thema war die Erhebung &#8220;Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221;, die der Verband Rheinischer Museen zusammen mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt des Landschaftsverbandes Rheinland erstellt und deren Auswertung der Landschaftsverband in Auftrag gegeben hatte.<br />
Der stellvertretende Direktor des Rheinischen Landesmuseums, Lothar Altringer, konnte rund 100 Museumsleiter und -mitarbeiter in Bonn begrüßen. Dem Vorsitzenden des Verbandes Rheinscher Museen, Dr. Rolf Jessewitsch, hatten interessante Redner und Gäste zugesagt:<br />
Die neue Dezernentin des Landschaftsverbandes für Kultur und Umwelt, Milena Karabaic dankte 262 Museen für die Mitwirkung und das Standhalten unter immer größerem ökonomischen Druck. Der Landschaftsverband wird die Umfrageergebnisse zu einer Grundlage für Förderungsentscheidungen machen. Prof. Klein vom Zentrum für Evaluation und Besucherforschung der Universität Karlsruhe erläuterte die Umfrageergebnisse. Die Erhebung hatte in der Region Niederrhein die beste Rücklaufquote, in der Region Köln / Bonn die schlechteste Quote. Dort hat man den Wert der Erhebung unterschätzt. Sie bringt eine Fülle von Einsichten in die Situation: Beispielsweise nehmen rund 30 % der der Museumsleiter noch andere Aufgaben wahr. Gerade in den Depots und in der Museumspädagogik findet man immer seltener geschultes Personal. Nur 40 % der Museen befinden sich noch in kommunaler Trägerschaft, ebenfalls nur 40 % verfügen über behindertengerechte Zugänge und Medien zur Besucherinformation. 40 % &#8220;leben&#8221; zu einem bedeutenden Teil von auswärtigen Besuchern. Zwei Drittel der kleineren Museen verfügen über keine festen Mitarbeiter. 37 Museen haben nur befristete Personalverträge, das Ehrenamt ist auf dem Vormarsch &#8211; und der Nachwuchs € Plätze für Volontäre gibt es kaum.<br />
Dazu nahmen anschließend die kulturpolitischen Sprecher der Fraktionen im Landtag NRW Stellung. Für Prof. Dr. Thomas Sternberg (CDU) sind Museen das kulturelle Gedächtnis einer Stadt, einer Region. Sie sind wichtig zur Bildung kultureller Identität und auch deshalb außerschulischer Lernort. Zu den Kosten von Gebäuden und Personal betonte Prof. Sternberg, dass diese Kosten nicht durch Sponsoring zu decken sind. Er erinnerte an die Zusage der Landesregierung, die Kultur stärker fördern zu wollen. Ingrid Hack (SPD) sieht die Umfrageergebnisse als gute Grundlage für Sicherung und Erhalt der Sammlungen. Angela Freimuth (FDP, Vizepräsidentin des Landtages) war überrascht, dass einige große Museen an der Umfrage nicht teilgenommen haben. Sie betonte den Wert der Museumspädagogik. Oliver Keymis (Bündnis 90 / Die Grünen) stellte eine weitgehende Übereinstimmung der Parteien in der Kulturpolitik fest. An die Statements der Politiker schloß sich eine Diskussion an, in der unter anderem die Forderung nach einem Museumsgesetz laut wurde.<br />
Die zweite Runde der Tagung eröffnete Dr. York Langenstein, Präsident des Deutschen Internationalen Museumskomitees (ICOM) und Leiter des Amtes für die rund eintausend nichtstaatlichen Museen in Bayern. Er zeigte sich überrascht über die hier in Bonn mögliche Diskussion mit den Politikern. Er lobte den erfolgten Beitritt Deutschlands zur Kulturgüterschutz &#8211; UNESCO-Kommission und räumte ein, dass eine Museumsumfrage in Bayern nicht so umfangreich und differenziert wie die in NRW erfolgte. Dr. Hans Lochmann für den Museumsverband Niedersachsen und Bremen schloß sich dem an. Er nannte die letzte Bestandserhebung in Niedersachsen und Bremen eine bloße Abfrage von Strukturdaten, der die professionelle Bearbeitung bisher fehlt.<br />
Museumsdirektoren aus dem Rheinland schilderten anschließend Situationen vor Ort: Oft werden Versuche der Direktoren, die eigene Einrichtung attraktiver zu machen, durch Reglementierungen der Kommunen bezüglich der Entscheidungsfreiheit, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Öffnungszeiten verhindert. Beispielsweise lagern in manchen Orten historische Bestände außerhalb geeigneter Depots, befinden sich Büros und Bibliothek im Container, fehlen für empfindliche Bestände Klimaanlagen gänzlich. Das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten ist aus Zeitgründen kaum noch möglich, Bestandskataloge fehlen oft. Die Museen bemühen sich in dieser Situation zudem, immer mehr Gelder einzuwerben bzw. zu erwirtschaften. Für das Bergische Museum Schloß Burg wurden (bei 200.000 Besuchern) 85% Eigenfinanzierung genannt. Solche Veränderungen entlasten die Träger zunehmend.<br />
Der Verband erhält in dieser Situation Zulauf. So ist die Zahl der Mitgliedsmuseen in den letzten drei Jahren von 61 auf 95 angestiegen.</p>
<p>29.9. 2006<br />
Verband Rheinischer Museen<br />
c/o Museum Baden<br />
Wuppertaler Str. 160<br />
42653 Solingen<br />
Dr. Rolf Jessewitsch<br />
0212 25814 0<br />
www.verband-rheinischer-museen.de </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Düren &#8211; Leopold-Hoesch-Museum und Papiermuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/dueren-leopold-hoesch-museum-und-papiermuseum/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/dueren-leopold-hoesch-museum-und-papiermuseum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Hoeschplatz 1 52349 Düren Tel. +49 (0) 2421 252561 Fax +49 (0) 2421 252560 Öffnungszeiten: Di – Mi 10 – 17 Uhr / Tue – Wed 10 am – 5 pm Fr – So 10 – 17 Uhr / &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/dueren-leopold-hoesch-museum-und-papiermuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
Hoeschplatz 1<br />
52349 Düren<br />
Tel. +49 (0) 2421 252561<br />
Fax +49 (0) 2421 252560</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di – Mi 10 – 17 Uhr / Tue – Wed 10 am – 5 pm<br />
Fr – So 10 – 17 Uhr / Fri – Sun 10 am – 5 pm<br />
Do 10 – 19 Uhr / Thu 10 am – 7 pm<br />
Montags geschlossen / Closed on Mondays</p>
<p><strong>Tickets Leopold-Hoesch-Museum (Eingang / Entrance Leopold-Hoesch-Museum: Hoeschplatz 1)<br />
</strong>Erwachsene / Adults 6 €<br />
Ermäßigt / Concession 3 €<br />
Familien / Families 12 €<br />
Gruppen / Groups 4 € (pro Person / per person)</p>
<p><strong>Tickets Papiermuseum (Eingang / Entrance Papiermuseum: Wallstraße 2-8)</strong>Erwachsene / Adults 4 €<br />
Ermäßigt / Concession 2 €<br />
Familien / Families 8 €<br />
Gruppen / Groups 3 € (pro Person / per person)</p>
<p><strong>Kombiticket / Combined ticket Leopold-Hoesch-Museum und / and Papiermuseum<br />
</strong>Erwachsene / Adults 8 €<br />
Ermäßigt / Concession 4 €</p>
<p><strong>Öffentliche Führung / Public guided tour<br />
</strong>Jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr, 3 €, ohne Anmeldung /<br />
First Sunday of each month at 3 pm, 3 €, no registration required</p>
<p>Das Leopold-Hoesch-Museum und das Papiermuseum Düren bilden in einem dualen Museumskonzept eine global ausgerichtete Plattform für die Kunst der Gegenwart und die Kulturgeschichte des Papiers mit interdisziplinären Ausstellungen des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Das 1905 gegründete Leopold-Hoesch-Museum mit seinem historischen Altbau und dem 2010 fertig gestellten Neubau des Architekten Peter Kulka bietet eine traditionsreiche Sammlung mit Werken der klassischen Moderne, der Konkreten Kunst aus der Hubertus-Schoeller-Stiftung und zeitgenössischen Positionen aus der Günther-Peill-Stiftung. Der Dialog zwischen Alt und Neu, zwischen Tradition und Innovation und zwischen regionalen und internationalen Ansätzen garantiert ein anregendes und spannungsreiches Kunsterlebnis.</p>
<p>Direkt nebenan, hinter der historischen Stadtmauer von Düren befindet sich das Papiermuseum. Mit seiner Dauerausstellung, anschaulichen Führungen und Workshops vermittelt es die – nicht nur für die Region bedeutsame – Geschichte der Papierproduktion. Sowohl technische Geräte zur Papierherstellung als auch Materialien und Produkte, die daraus entstehen können, gibt es hier zu bewundern. Mitmachen erwünscht!</p>
<p>Nicht allein das Ausstellungsprogramm, auch die abwechslungsreichen Rahmenveranstaltungen, das vielfältige museumspädagogische Angebot Werkloge, das Museumscafé und die Museumsshops sind gute Gründe, uns in Düren zu besuchen!</p>
<p>Wer Interesse an einem intensiven Kontakt und der Unterstützung der Museen hat, ist im Museumsverein Düren e.V. herzlich willkommen!</p>
<p>Kontakt:<br />
<a href="mailto:museum@dueren.de">museum@dueren.de</a><br />
<a href="http://www.leopoldhoeschmuseum.de/" target="_blank">Das Museum im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dinslaken &#8211; Museum Voswinckelshof</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/dinslaken-museum-voswinckelshof/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Adresse Elmar-Sierp-Platz 6 46535 Dinslaken Tel.: 0 20 64 / 24 49 Fax: 0 20 64 / 777 169 Öffnungszeiten Di &#8211; So 14 &#8211; 18 Uhr Eintritt Kinder unter 6 Jahren frei Erwachsene: 1,50 € ermäßigt: 1,- € Familienkarte: &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/dinslaken-museum-voswinckelshof/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse<br />
Elmar-Sierp-Platz 6<br />
46535 Dinslaken<br />
Tel.: 0 20 64 / 24 49<br />
Fax: 0 20 64 / 777 169</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Di &#8211; So 14 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Eintritt<br />
Kinder unter 6 Jahren frei<br />
Erwachsene: 1,50 €<br />
ermäßigt: 1,- €<br />
Familienkarte: 4,50 €<br />
Gruppen (ab 10 Personen) je Person: 1,- €</p>
<p>Zu Führungen sind vorherige Terminabsprache erforderlich unter Tel.: 02064 &#8211; 2449 (wegen teilweise kleiner Räume ist die maximale Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt)</p>
<p>Museumspädagogische Programme und Aktionen werden tagesaktuell im Internet und in der Presse angekündigt. Sie können auch nach Terminabstimmung für Gruppen durchgeführt werden.</p>
<p>Anmeldungen direkt bei Museumspädagogin Cordula Hamelmann M.A.: 02064 / 777 174 (10 &#8211; 13:45 Uhr)</p>
<p>oder unter 02064 / 2449<br />
Das stadthistorische Museum Voswinckelshof befindet sich in einem ehemaligen Adelssitz am Rande der Dinslakener Altstadt. Die Dauerausstellung präsentiert die Stadtentwicklung von den Anfängen der Besiedelung bis in die 1970er Jahre. Dabei stehen konkrete Personen beispielhaft für bestimmte Ereignisse der Stadtgeschichte.</p>
<p>Weitere Abteilungen zeigen das Wohnen und Leben der Menschen im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert.<br />
Eine Spielzeugsammlung der Kinder von &#8220;feinen&#8221; und von &#8220;kleinen&#8221; Leuten sowie eine Abteilung zum Thema Schule ergänzt diesen Teil.</p>
<p>Die &#8220;Niederrheinische Kaffeetafel&#8221; findet für angemeldete Gruppen einmal im Monat nachmittags in der Historischen Küche statt. Die Organisation liegt in den Händen des Heimatvereins Dinslaken e.V. Ansprechpartnerin ist Frau Heide Abele, Tel. 02064 / 5 25 71.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Museum-Voswinckelshof@dinslaken.de">Museum-Voswinckelshof@dinslaken.de</a></p>
<p><a href="http://www.dinslaken.de/" target="_blank">zur Homepage des Museums auf Dinslaken.de/Kultur:</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/dinslaken-museum-voswinckelshof/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonn &#8211; Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-zoologisches-forschungsmuseum-alexander-koenig/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Museumsmeile Bonn Adenauerallee 160 53113 Bonn Germany Tel.: ++49 (0)228 / 9122 211 ( Besucherinformation) ++49 (0)228 / 9122 0 (Zentrale) Fax.: ++49 (0)228 / 9122 212 geöffnet Di bis So: 10.00 bis 18.00 Uhr Mi: bis 21.00 Uhr montags &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-zoologisches-forschungsmuseum-alexander-koenig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Museumsmeile Bonn<br />
Adenauerallee 160<br />
53113 Bonn<br />
Germany</p>
<p>Tel.: ++49 (0)228 / 9122 211 ( Besucherinformation)<br />
++49 (0)228 / 9122 0 (Zentrale)<br />
Fax.: ++49 (0)228 / 9122 212</p>
<p>geöffnet<br />
Di bis So: 10.00 bis 18.00 Uhr<br />
Mi: bis 21.00 Uhr<br />
montags nur an gesetzlichen Feiertagen</p>
<p>geschlossen<br />
montags (außer an gesetzlichen Feiertagen)<br />
Heiligabend, 1.Weihnachtstag und Sylvester</p>
<p>Eintritt: € 4,50, ermäßigt € 2,00 (ab Januar 2012)</p>
<p>Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig ist eines der bedeutendsten Naturkundemuseen in Deutschland. Unser Auftrag ist es, die Artenvielfalt der Erde zu erforschen und zu erklären.</p>
<p>In der neuen Dauerausstellung &#8220;Unser blauer Planet &#8211; Leben im Netzwerk&#8221; wird diese Aufgabe deutlich: Komplexe ökologische Systeme werden anhand inszenierter Großlebensräume verständlich gemacht. Die Reise beginnt in der afrikanischen Savanne und führt Sie durch die tropischen Regenwälder und die polare Eiswelt zurück nach Mitteleuropa.</p>
<p>Neben der Dauerausstellung sind im Museum Koenig wechselnde Foto-, Informations- bzw. Sonderausstellungen zu sehen.</p>
<p>Museumspädagogik und Museumsschule des ZFMK vermitteln die Themen der Ausstellungen in ihren Führungen und Programmen.<br />
Neue Beratungs- und Buchungszeiten für Führungen, Programme ab Januar 2012:<br />
<strong>Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 10.00 &#8211; 13.00 Uhr</strong></p>
<p>Email:</p>
<p><a href="mailto:info.zfmk@uni-bonn.de">info.zfmk@uni-bonn.de</a></p>
<p><a href="http://www.museumkoenig.de/" target="_blank">www.museumkoenig.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonn &#8211; Rheinisches LandesMuseum</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn &#8211; Rheinisches LandesMuseum Kontakt: rlmb@lrv.de Das Rheinische Landesmuseum im Internet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn &#8211; Rheinisches LandesMuseum</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:rlmb@lrv.de">rlmb@lrv.de</a></p>
<p><a href="http://www.rlmb.lvr.de/" target="_blank">Das Rheinische Landesmuseum im Internet:</a></p>
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		<title>Bonn &#8211; Kunstmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/kunstmuseum-bonn/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<title>Bonn &#8211; Heimatmuseum Beuel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Wagnerstr. 2-4 53225 Bonn Träger: Heimat- und Geschichtsverein Beuel am Rhein e. V. Tel: (02 28) 46 30 74 Fax: (02 28) 46 30 74 Öffnungszeiten: Mi, Sa und So 15-18 Uhr Eintritt: frei Das im ältesten Fachwerkhaus Beuels, einem &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-heimatmuseum-beuel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wagnerstr. 2-4<br />
53225 Bonn</p>
<p>Träger: Heimat- und Geschichtsverein Beuel am Rhein e. V.</p>
<p>Tel: (02 28) 46 30 74<br />
Fax: (02 28) 46 30 74</p>
<p>Öffnungszeiten: Mi, Sa und So 15-18 Uhr</p>
<p>Eintritt: frei</p>
<p>Das im ältesten Fachwerkhaus Beuels, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, eingerichtete Heimatmuseum schlägt einen Bogen von der Urzeit des Beueler Raumes um 100 000 v. Chr. bis zur Gebietsreform des Jahres 1969. Die Sammlung umfasst vorwiegend Exponate zur Kultur- und Wirtschaftsgeschichte sowie zur Wohnkultur. Historische Interieurs, Dokumente zur Vereins- und Handwerksgeschichte und bäuerliches Arbeitsgerät stehen im Mittelpunkt der Präsentation. In dem angegliederten Scheunen- und Stallgebäude werden die wirtschaftlichen Anfänge Beuels, Bräuche der Region und einzelne Handwerksberufe dokumentiert.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@hgv-beuel.de">info@hgv-beuel.de</a></p>
<p><a href="http://www.hgv-beuel.de/" target="_blank">Das Heimatmuseum Beuel im Internet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonn &#8211; Frauenmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-frauenmuseum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Krausfeld 10 53111 Bonn Tel.: (02 28) 69 13 44 Fax: (02 28) 69 61 64 Öffnungszeiten: Di-Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr Eintritt: € 4,50, ermäßigt € 3, Führungen € 40 plus € 3,50 pro Person In den &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-frauenmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Krausfeld 10<br />
53111 Bonn</p>
<p>Tel.: (02 28) 69 13 44<br />
Fax: (02 28) 69 61 64</p>
<p>Öffnungszeiten: Di-Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr</p>
<p>Eintritt: € 4,50, ermäßigt € 3, Führungen € 40 plus € 3,50 pro Person</p>
<p>In den Räumen eines ehemaligen großen Bonner Kaufhauses gründete 1981 eine Gruppe von Frauen aus verschiedenen Disziplinen das Frauen Museum. Diese Gründung war damals die erste ihrer Art in der Welt. Ihr Ziel ist es, die oftmals vergessenen oder unterschätzten künstlerischen Werke und Leistungen von Frauen im Kunstbetrieb und in der Wissenschaft zu fördern und zu dokumentieren. Seither wurde dies unter anderem mit der Publikation von 150 Katalogen getan. Das Frauen Museum verbindet Geschichte, Mythologie, zeitgenössische Kunst und Utopie. Das Ausstellungsprogramm umfasst große, jährlich stattfindende und interdisziplinär von Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen erarbeitete Projekte, historische und soziokulturell ausgerichtete Dokumentationen sowie regionale und internationale Kunstprojekte und Einzelausstellungen bedeutender Künstlerinnen. Alle drei Jahre wird der Gabriele Münter Preis für Künstlerinnen ab 40 verliehen</p>
<p>Im Aufbau befinden sich Archive zu den Themen &#8220;Frauen und Kunst&#8221;, &#8220;Frauen und Geschichte&#8221; und eine Sammlung von Werken einzelner Künstlerinnen und Dokumenten zur Frauengeschichte. Zur Zeit sind bereits Daten von über 7000 zeitgenössischen und historischen Künstlerinnen erfasst.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:frauenmuseum@bonn-online.de">frauenmuseum@bonn-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.frauenmuseum.de/" target="_blank">Das Frauenmuseum im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonn &#8211; Akademisches Kunstmuseum &#8211; Antikensammlung der Universität Bonn</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-akademisches-kunstmuseum-antikensammlung-der-universitaet-bonn/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Hofgarten 21 53113 Bonn Te.: (02 28) 73 77 38 Fax: (02 28) 73 72 82 Öffnungszeiten: Abguss-Sammlung: So-Fr 10-13 Uhr, Do 16-18 Uhr Original-Sammlung: Di und So 10-13 Uhr, Do 16-18 Uhr Samstags und an Feiertagen geschlossen Eintritt: &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-akademisches-kunstmuseum-antikensammlung-der-universitaet-bonn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Hofgarten 21<br />
53113 Bonn</p>
<p>Te.: (02 28) 73 77 38<br />
Fax: (02 28) 73 72 82</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Abguss-Sammlung: So-Fr 10-13 Uhr, Do 16-18 Uhr<br />
Original-Sammlung: Di und So 10-13 Uhr, Do 16-18 Uhr<br />
Samstags und an Feiertagen geschlossen</p>
<p>Eintritt: € 1,50, Inhaber der KulturCard € 1,00, freier Eintritt für Schüler und Studenten<br />
Führungen: So 11.15 Uhr (Führung oder Vortrag) und auf Anfrage</p>
<p>Das Akademische Kunstmuseum entstand parallel zur Gründung der Bonner Universität zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es diente dazu, die seinerzeit nur aus Stichwerken und Gemmenabgüssen bekannten Werke der antiken Kunst mithilfe von 1:1 großen und mechanisch hergestellten Gipsabgüssen anschaulich zu machen. Die Sammlung ist seit 1884 in dem ehemaligen Anatomiegebäude der Universität untergebracht, das 1824 unter Mitarbeit von Karl Friedrich Schinkel entstand. Seit dieser Zeit ist der Bestand an Gipsabgüssen &#8211; unter anderem von so berühmten Werken wie dem &#8220;Laokoon&#8221;, der &#8220;Venus von Milo&#8221; und dem &#8220;Dornauszieher&#8221; &#8211; ständig gewachsen, so dass das Bonner Museum heute weltweit zu den größten seiner Art gehört. Es ermöglicht einen Überblick über 600 Jahre der Entwicklung griechischer Kunst von den Anfängen bis zu den barocken und klassizistischen Erscheinungen der Spätzeit. Die Abguss-Sammlung wird durch eine Sammlung von Originalen aus Ton, Bronze und Marmor ergänzt, die aufschlussreiche Informationen über das Alltagsleben der Griechen, Religion und Kult und den damaligen Stand der Technik liefert. Nach der Restaurierung der Ausstellungssäle, die in Farben und Dekor die Ausmalung des 19. Jh. wieder aufgreifen, hat der Besucher Gelegenheit, antike Kunst in einmaliger Umgebung kennen zu lernen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:akmuseum@uni-bonn.de">akmuseum@uni-bonn.de</a></p>
<p><a href="http://www.antikensammlung.uni-bonn.de/" target="_blank">Das Akademische Kunstmuseum im Internet:</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonn &#8211; Ägyptisches Museum der Universität</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-aegyptisches-museum-der-universitaet/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-aegyptisches-museum-der-universitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Regina-Pacis-Weg 7 53113 Bonn Tel.: (02 28) 73 75 87 (Verwaltung), 73 97 10 (Kuratorin), 73 97 17 (Kasse) Fax: (02 28) 73 73 60 Träger: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Öffnungszeiten: Di &#8211; So 12-18 Uhr Montags und an Feiertagen geschlossen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bonn-aegyptisches-museum-der-universitaet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regina-Pacis-Weg 7<br />
53113 Bonn</p>
<p>Tel.: (02 28) 73 75 87 (Verwaltung), 73 97 10 (Kuratorin), 73 97 17 (Kasse)<br />
Fax: (02 28) 73 73 60</p>
<p>Träger: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So 12-18 Uhr<br />
Montags und an Feiertagen geschlossen</p>
<p>Eintritt € 3,50, ermäßigt € 2,50, Familienkarte € 9,00, Schulklassen € 1,50</p>
<p>Zahlreiche Angebote für Kinder<br />
Führungen für Kinder und Erwachsene nach Anfrage<br />
Sonntagsführungen: jeweils am 1. Sonntag im Monat, es entfällt der reguläre Eintritt</p>
<p>In zentraler Lage präsentiert das Ägyptische Museum der Universität Bonn seine schönsten und interessantesten Objekte. Mit seinen rund 700 ausgestellten Stücken stellt es die bedeutendste Ägypten-Sammlung in Nordrhein-Westfalen dar. Die Dauerausstellung bietet ein unfangreiches Bild der altägyptischen Kulturgeschichte, beginnend vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Die Exponate vermitteln dabei einen anschaulichen Überblick über die antike Hochkultur am Nil: Neben Totenkult- und Jenseitsvorstellungen, widmet sich die Ausstellung den Tempeln, der Rolle des Pharao im Kult sowie der Beziehung zwischen Menschen und Göttern. Kleidung, Schmuck und Werkzeuge bringen dem Besucher das Alltagsleben der damaligen Zeit näher. Beschriftete Papyri sowie zahlreiche andere Objekte illustrieren die reiche Schriftkultur des Landes.<br />
Neben der Dauerausstellung präsentiert das Ägyptische Museum regelmäßig Sonderausstellungen zu antiken Themen wie aber auch zeitgenössischer Photographie.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Aegyptisches-museum@uni-bonn.de">Aegyptisches-museum@uni-bonn.de</a></p>
<p><a href="http://www.aegyptisches-museum.uni-bonn.de/" target="_blank">www.aegyptisches-museum.uni-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bergneustadt &#8211; Heimatmuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergneustadt-heimatmuseum/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Heimatverein &#8220;Feste Neustadt&#8221; e.V. Wallstraße 1 51702 Bergneustadt Tel.: (0 22 61) 4 31 84 Fax: (0 22 61) 4 31 84 Öffnungszeiten: Di &#8211; Sa 15-17 Uhr, So 14-17 Uhr Eintritt: € 1,00, ermäßigt € 0,75, Kinder € 0,50 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergneustadt-heimatmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimatverein &#8220;Feste Neustadt&#8221; e.V.<br />
Wallstraße 1<br />
51702 Bergneustadt</p>
<p>Tel.: (0 22 61) 4 31 84<br />
Fax: (0 22 61) 4 31 84</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; Sa 15-17 Uhr, So 14-17 Uhr</p>
<p>Eintritt: € 1,00, ermäßigt € 0,75, Kinder € 0,50<br />
Führungen auf Anfrage</p>
<p>Das 1984 eröffnete Heimatmuseum geht auf die Initiative eines bereits seit Beginn der 1950er Jahre aktiven Heimatvereins zurück. Es befindet sich in einem teils verschieferten Fachwerkhaus innerhalb der mittelalterlichen Stadtanlage. Neben einer geologischen Abteilung zeigt das Museum Beispiele oberbergischer Wohnkultur des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der häuslichen Arbeitswelt. In anderen Räumen werden Ereignisse der Bergneustädter Geschichte und das traditionsreiche Schützenwesen dokumentiert. Als Rauminszenierung werden ein Bürgermeisterzimmer, ein Kontor aus der Zeit um 1900, Arbeitsplätze von Ahndwerkern wie Schreiner, Drechsler und Schuster, eine nahezu vollständig erhaltene Lagerapotheke und ein kleines Klassenzimmer präsentiert. Ein eigener Ausstellungsraum ist dem 1864 in Bergneustadt geborenen &#8220;Entenmaler&#8221; Alexander Köster gewidmet. Für das Schmiedehandwerk und die Bäckerei stehen zwei Nebengebäude zur Verfügung, die zu besonderen Anlässen in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Es findet jährlich um den 13. Mai ein Museumsfest zum Stadtgeburtstag statt. Außerdem werden jährlich ca. 30 standesamtliche Hochzeiten durchgeführt.</p>
<p>Anfahrt mit dem PKW:<br />
A 4 bis Kreuz Reichshof/Bergneustadt, B 256 Richtung Bergneustadt, Südring, Othestraße, Kölner Straße, der Beschilderung folgen, Parkplätze sind vorhanden</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:heimatverein-bergneustadt@t-online.de">heimatverein-bergneustadt@t-online.de</a></p>
<p><a href="http://www.heimatverein-bergneustadt.de/" target="_blank">www.heimatverein-bergneustadt.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bergisch-Gladbach &#8211; Bergisches Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/bergisch-gladbach-bergisches-museum-fuer-bergbau-handwerk-und-gewerbe/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Burggraben 9-12 51429 Bergisch Gladbach Tel.: (02204) 5 55 59 Fax: (02202) 14 23 40 Öffnungszeiten: Di-Fr 10-14 Uhr, So 11-18 Uhr, montags und samstags geschlossen Eintritt: € 2,00 ermäßigt € 1,00 Hervorgegangen aus einem 1928 gegründeten Heimatmuseum, erhielt &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/allgemein/bergisch-gladbach-bergisches-museum-fuer-bergbau-handwerk-und-gewerbe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
Burggraben 9-12<br />
51429 Bergisch Gladbach</p>
<p>Tel.: (02204) 5 55 59<br />
Fax: (02202) 14 23 40</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di-Fr 10-14 Uhr, So 11-18 Uhr, montags und samstags geschlossen</p>
<p>Eintritt: € 2,00 ermäßigt € 1,00</p>
<p>Hervorgegangen aus einem 1928 gegründeten Heimatmuseum, erhielt das zunächst im Schloss Bensberg untergerbachte Museum im so genannten Türmchenhaus ein ansprechendes Domizil. Seit den 1950er Jahren hat es einen Schwerpunkt auf dem Gebiet der Handwerks- und Wirtschaftsgeschichte, der kontinuierlich ausgebaut wurde und 1981 zur Umbenennung des Museums führte. Die Demonstration von regionalen historischen Gewerbezweigen in ca. 10 einzelnen Gebäuden &#8211; Papierherstellung, Schmieden von Kupferblech, Gerberei und Sattlerei &#8211; sowie ein historisches Hammerwerk verleihen dem Museum den Charakter eines kleinen Freilichtmuseums, obwohl es im Stadtgebiet angesiedelt ist. Themen der Dauerausstellung im alten Hauptgebäude sind unter anderem das den Ort beherrschende Schloss Bensberg mit seiner Baugeschichte, die Kulturgeschichte des Bergischen Fachwerkhauses, die Anfänge des Erzbergbaus im Bergisch Gladbacher Raum und das Leben der frühen Bergarbeiter.</p>
<p>Im historisch nachempfundenen Klassenzimmer findet nach Absprache Schulunterricht wie zur Kaiserzeit statt. Gruppen können sich zur Bergischen Kaffeetafel anmelden.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:museum@stadt-gl.de">museum@stadt-gl.de</a></p>
<p><a href="http://www.bergischesmuseum.de/" target="_blank">www.bergischesmuseum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bergisch Gladbach &#8211; Städtische Galerie Villa Zanders</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach-staedtische-galerie-villa-zanders/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach-staedtische-galerie-villa-zanders/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Konrad-Adenauer-Platz 8 51465 Bergisch Gladbach Te.: (02202) 14 23 56 oder 14 23 34 Fax: (02202) 14 23 40 Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa 14-18 Uhr, Do 14-20 Uhr, So 11-18 Uhr Eintritt: € 2,00 ermäßigt € 1,00 In &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach-staedtische-galerie-villa-zanders/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
Konrad-Adenauer-Platz 8<br />
51465 Bergisch Gladbach</p>
<p>Te.: (02202) 14 23 56 oder 14 23 34<br />
Fax: (02202) 14 23 40</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di, Mi, Fr, Sa 14-18 Uhr, Do 14-20 Uhr, So 11-18 Uhr</p>
<p>Eintritt: € 2,00 ermäßigt € 1,00</p>
<p>In der 1873 errichteten Villa der Familie Zanders im Zentrum der Stadt spielte sich bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts das gesellschaftliche Leben ab. 1932 wurde das Haus der Stadt Bergisch Gladbach vermacht und für verschiedene kulturelle Zwecke genutzt. Seit 1986 ist das restaurierte Gebäude Sitz der Städtischen Galerie. Ihre Sammlung umfasst Gemälde aus der Entstehungszeit der Villa, die einen Eindruck von der bürgerlichen Kultur der damals noch jungen Industriestadt vermitteln: insbesondere Werke aus dem Umkreis der Düsseldorfer Malerschule &#8211; Johann Wilhelm Lindlar, Carl Ludwig Fahrbach &#8211; sowie Arbeiten der Bergisch Gladbacher Künstlerinnen Catharina Fischbach, Alexe Altenkirch und Maria Zanders. Einen Sonderbestand stellt die Stiftung des Kölner Malers Walter Lindgens (1893-1978) dar, der sein gesamtes Lebenswerk und seine Sammlung deutscher expressionistischer Kunst der Städtischen Galerie vermachte. Angeregt durch die in Bergisch Gladbach ansässige Papierindustrie, liegt ein weiterer und bedeutendster Schwerpunkt der heutigen Sammlung und der regelmäßigen Sonderausstellung auf dem Thema Papier als künstlerisches Medium.</p>
<p>Es gibt viele museumspädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Veranstaltungen und Werkstattangebote für Schulklassen.</p>
<p>Die repräsentativen Räume des Erdgeschosses können für private Feste, Kaffeetafeln und Empfänge angemietet werden.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:w.vomm@stadt-gl.de">w.vomm@stadt-gl.de</a></p>
<p><a href="http://www.villa-zanders.de/htdocs_de/home/index.html" target="_blank">www.villa-zanders-gl.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bergisch Gladbach &#8211; Schulmuseum &#8211; Sammlung Cüppers</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach-schulmuseum-sammlung-cueppers/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach-schulmuseum-sammlung-cueppers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=330</guid>
		<description><![CDATA[Förderverein des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe Adresse: Kempener Str. 187 51467 Bergisch Gladbach Tel.: 02202) 8 42 47 Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 Uhr So 11-17 Uhr (in den Schulferien von NRW geschlossen) Eintritt: € 2,00 ermäßigt € 1,00 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/bergisch-gladbach-schulmuseum-sammlung-cueppers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Förderverein des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe</p>
<p>Adresse:<br />
Kempener Str. 187<br />
51467 Bergisch Gladbach</p>
<p>Tel.: 02202) 8 42 47</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Di-Fr 10-12 Uhr<br />
So 11-17 Uhr<br />
(in den Schulferien von NRW geschlossen)</p>
<p>Eintritt: € 2,00 ermäßigt € 1,00</p>
<p>1990 öffnete das Schulmuseum in der alten Volksschule des Ortsteils Katterbach seine Pforten. Die Bestände gehen auf die von dem ehemaligen Schulrat Carl Cüppers zusammengetragene Sammlung zurück, die zu den vielfältigsten schulgeschichtlichen Dokumentationen in Nordrhein-Westfalen gehört. In der frühen, unmittelbar zum Schulhaus gehörenden Lehrerwohnung ist seit Herbst 2000 eine ständige Ausstellung zum Volksschulwesen der Zeit von 1870 bis 1970 eingerichtet. In den Erdgeschossräumen wird der Besucher über die Geschichte der Kattenbacher Schule und der Schulen in Bergisch Gladbach, die Ausbildung und den Alltag der Lehrer und Lehrerinnen sowie die Schulerziehung der Mädchen um 1900 informiert. Im Dachgeschoss gibt es unter dem Motto &#8220;Die weite Welt im Klassenzimmer&#8221; eine Abteilung über den Wandel der Medien in der Schule. Ebenso lernt man &#8211; zum Teil skurrile &#8211; Lern- und Arbeitsmittel für den Deutsch-, Rechen- und Sachkundeunterricht an Volksschulen kennen und erhält einen Einblick in die Bilderwelt der Fibeln im Zeitraum 1870 bis 1990. Ausstellungen zu schulnahen Themen finden jährlich statt. Großes Interesse finden die regelmäßig angebotenen &#8220;historischen Schulstunden&#8221;, bei denen die Teilnehmer in einem original eingerichteten Klassenraum eine Schulstunde im Kaiserreich nacherleben können.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:w.vomm@stadt-gl.de">w.vomm@stadt-gl.de</a><br />
<a href="http://www.das-schulmuseum.de/" target="_blank">www.das-schulmuseum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alpen-Veen &#8211; Haus der Veener Geschichte</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/alpen-veen-haus-der-veener-geschichte/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/alpen-veen-haus-der-veener-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse: Kirchstr. 16 46519 Alpen-Veen Träger: &#8220;Unsere Veener Geschichte e. V.&#8221; Wilhelm Jansen Tel. 02802/7359 Öffnungszeiten: sonntags 10.30 &#8211; 12.30 Uhr und nach tel. Anmeldung unter 02802/2604 oder 02802/4403 Eintritt: frei, Spende erwünscht Das &#8220;Haus der Veener Geschichte&#8221; hat seine &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/alpen-veen-haus-der-veener-geschichte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse:<br />
Kirchstr. 16<br />
46519 Alpen-Veen</p>
<p>Träger:<br />
&#8220;Unsere Veener Geschichte e. V.&#8221;<br />
Wilhelm Jansen<br />
Tel. 02802/7359</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
sonntags 10.30 &#8211; 12.30 Uhr<br />
und nach tel. Anmeldung unter 02802/2604 oder 02802/4403</p>
<p>Eintritt: frei, Spende erwünscht</p>
<p>Das &#8220;Haus der Veener Geschichte&#8221; hat seine Räume in einem ehemaligen Klassenzimmer der Gemeinschaftsgrundschule und dem angrenzenden früheren Gerätehaus der Feuerwehr.<br />
Die 2007 völlig neu gestaltete Dauerausstellung des Museums konzentriert sich auf wichtige Themen der Ortsgeschichte. In 7 Abteilungen wird deutlich, wie sich das &#8220;alte Veen&#8221; mit seinen Bauernhöfen, Geschäften und Betrieben zu einem seit 1970 fast ausschließlich als Wohnort genutzten Dorf entwickelt hat.<br />
Zu sehen sind zahlreiche Sammlungsobjekte zum bäuerlichen Alltag und Handwerk der Zeit von 1880 bis 1950 und historische Fotos. Ausführliche Texte in Deutsch und Niederländisch bieten die nötigen Hintergrundinformationen.<br />
In einer Hör-Station kann man den Erzählungen von um 1930 in Veen geborenen Frauen und Männern zu den Themen &#8220;Kindheit&#8221;, &#8220;Arbeit und Beruf&#8221;, &#8220;Frauenleben&#8221; und &#8220;Der zweite Weltkrieg&#8221; lauschen. Speziell für das neue Museum wurde ein Film über die Lebens- und Liebesgeschichte von vier niederländisch-deutschen Ehepaaren gedreht.<br />
Damit auch Schülerinnen und Schüler das Museum auf spannende Art entdecken können, wurde eine Mappe mit 16 Arbeitsblättern herausgegeben.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:wilhelm.jansen@hausderveenergeschichte.de">wilhelm.jansen@hausderveenergeschichte.de</a><br />
<a href="mailto:hans-dieter.vangelder@alpen.de">hans-dieter.vangelder@alpen.de</a><br />
<a href="http://www.HausDerVeenerGeschichte.de">Das Museum in Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aachen &#8211; Internationales Zeitungsmuseum (IZM)</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/aachen-internationales-zeitungsmuseum-izm/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/aachen-internationales-zeitungsmuseum-izm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=323</guid>
		<description><![CDATA[Adresse Internationales Zeitungsmuseum Aachen Pontstraße 13 52062 Aachen Telefon: 0241 / 4 32 – 4910 Fax: 0241 / 4 09 06 56 Öffnungszeiten Di – So von 10 bis 18 Uhr Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung jeden Sonntag von 14-15 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/aachen-internationales-zeitungsmuseum-izm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse</p>
<p>Internationales Zeitungsmuseum Aachen<br />
Pontstraße 13<br />
52062 Aachen<br />
Telefon: 0241 / 4 32 – 4910<br />
Fax: 0241 / 4 09 06 56</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Di – So von 10 bis 18 Uhr<br />
Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung jeden Sonntag von 14-15 Uhr Individuelle Führungen für Gruppen bis 15 Personen, auch außerhalb der Öffnungszeiten</p>
<p>Eintritt:<br />
5 Euro / erm. 3 Euro<br />
Familienticket 10 Euro</p>
<p>Das IZM ist eine weltweit anerkannte und bedeutende Größe im Presse- und Zeitungswesen.<br />
Die 1886 von dem Aachener Privatgelehrten Oskar von Forckenbeck  gegründete Sammlung umfasst inzwischen rund 200.000 Exemplare, vorwiegend Erst-, Letzt- und Jubiläumsausgaben aus aller Welt. Die neue multimediale Dauerausstellung im kernsanierten Großen Haus von Aachen stellt nicht mehr nur die Zeitung, sondern auch andere Medien wie Radio und Fernsehen in den Mittelpunkt. Der  Besucher erfährt, wie eine Nachricht zur Schlagzeile wird und betrachtet die Entwicklung von Massenmedien. Der Blick weist auch in die Zukunft: Welche Medien werden uns in Zukunft begleiten und unsere Kultur verändern?</p>
<p>Neben Dauer- und Wechselausstellungen kann die Bibliothek mit über 3000 Büchern zur Mediengeschichte zu Recherchezwecken besucht werden. Das Archiv mit seiner großen Sammlung von internationalen Zeitungen steht zu jeder Zeit über die online-Datenbank &gt; <a href="http://www.izmarchiv.de/">www.izmarchiv.de</a> für Recherchen bereit.</p>
<p>Das neue Museumscafé ist während der Öffnungszeiten des Museums geöffnet.</p>
<p>Das IZM ist als Station <em>Medien </em>Teil der <em>Route Charlemagne</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verkehrsanbindung<br />
</strong>Bus: von Hbf. Aachen alle Linien Richtung Bushof/Innenstadt zur Haltestelle Elisenbrunnen &#8211; weiter zu Fuß &gt; Dom/Münsterplatz &gt; Rathaus/Markt &gt; Pontstraße; Linie 4 bis Eilfschornsteinstraße<br />
Parkhäuser: Rathaus, Seilgraben/Nikolauskirche</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a title="izm@mail.aachen.de" href="mailto:izm@mail.aachen.de">izm@mail.aachen.de</a></p>
<p><a href="http://www.izm.de/" target="_blank">zur Homepage des Museums</a></p>
<p><a href="http://www.route-charlemagne.eu">www.route-charlemagne.eu</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb Kooperation Konkret 2011</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/wettbewerb-kooperation-konkret-2011/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/wettbewerb-kooperation-konkret-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[Bildungspartner NRW Auch 2011 schreibt die Medienberatung NRW wieder den Wettbewerb &#8220;Kooperation. Konkret.&#8221; aus. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Lehrerinnen und Lehrer aus NRW sind dazu aufgerufen, ihre erfolgreichen Kooperationsbeispiele einzureichen. Ausschreibungsmodalitäten in der beigefügten pdf-Datei Downloads &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/wettbewerb-kooperation-konkret-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bildungspartner NRW</h2>
<p><span id="more-150"></span><br />
Auch 2011 schreibt die Medienberatung NRW wieder den Wettbewerb &#8220;Kooperation. Konkret.&#8221; aus. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Lehrerinnen und Lehrer aus NRW sind dazu aufgerufen, ihre erfolgreichen Kooperationsbeispiele einzureichen.</p>
<p>Ausschreibungsmodalitäten in der beigefügten pdf-Datei</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/110413_Anschreiben_Museum_Wettbewerb2011.pdf' target="_blank">110413_Anschreiben_Museum_Wettbewerb2011.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PRESSE INFO</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/presse-info/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/presse-info/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 12:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[zum II. Rheinischen Museumstag Solingen, im März 2005 Der mittlerweile auf 85 Mitgliedsmuseen angewachsene Verband Rheinischer Museen hat auf seiner Jahrestagung im Rheinischen LandesMuseum in Bonn die Qualität der Museumsarbeit thematisiert. Zur Diskussion wurde gestellt, wie in Zeiten knapper Kassen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/presse-info/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>zum II. Rheinischen Museumstag</h2>
<p><span id="more-301"></span><br />
Solingen, im März 2005</p>
<p>Der mittlerweile auf 85 Mitgliedsmuseen angewachsene Verband Rheinischer Museen hat auf seiner Jahrestagung im Rheinischen LandesMuseum in Bonn die Qualität der Museumsarbeit thematisiert.</p>
<p>Zur Diskussion wurde gestellt, wie in Zeiten knapper Kassen die eigentlichen Museumsaufgaben &#8211; Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln &#8211; überhaupt noch zu leisten sind€ Gefragt wurde, mit welcher Qualität arbeiten die Museen€ Welche Qualität muss der Träger der Einrichtung gewährleisten€ Einige europäische Länder haben bereits Standards dazu erlassen. Auch einige Bundesländer sowie der Deutsche Museumsbund leisten hierzulande Pionierarbeit.<br />
Der Verband Rheinischer Museen hatte solche &#8220;Vordenker&#8221; zu seiner Jahrestagung nach Bonn eingeladen und damit die Diskussion auch ins Rheinland getragen. Zusammen mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt des Landschaftsverbandes Rheinland soll als Folge dieser Tagung nun eine Erhebung in den Museen stattfinden, die die Zustände nach Jahren sinkender Etats ermittelt.<br />
Die mit dem II. Rheinischen Museumstag verbundene Mitgliederversammlung und ihren turnusbedingten Wahlen bestätigten den Vorstand des Verbandes:<br />
Dr. Rolf Jessewitsch, Museum Baden, Solingen-Gräfrath (Vorsitzender), Regine Zeller, Goethe-Museum Düsseldorf/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung, (Erste stellvertretende Vorsitzende), Dr. Peter Theißen, Museum Voswinckelshof Dinslaken (Zweiter stellvertretender Vorsitzender), Beirat : Dr. Gudrun Sievers-Flägel, Museum des Oberbergischen Kreises, Schloß Homburg, Dr. Susanne Sommer, Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg, Elmar Scheuren, Siebengebirgsmuseum Königswinter. Neu in den Beirat wurden Dr. Urs Diederichs, Deutsches Werkzeugmuseum/ Historisches Zentrum Remscheid und Dr. Wilhelm Stratmann, Städtisches Museum Schloß Rheydt, gewählt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Eins, zwei, drei&#8230;&#8221;   2011</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/eins-zwei-drei/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/eins-zwei-drei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 08:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/eins-zwei-drei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden</h2>
<p><span id="more-153"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur führen die im Jahr 2010 begründete Informationsveranstaltungsreihe zu museumsrelevanten Themen unter dem Titel „Eins, zwei, drei… ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden“ fort.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung findet am 28. März 2011 im Flachsmuseum in Wegberg zum Arbeitsfeld „Textiler Museumsobjekte“ statt.</p>
<p>Das Programm ist hier beigefügt.</p>
<p>Düsseldorf, Köln, im Februar 2011</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Programm-Anmeldung-Textile_Museumsobjekte.pdf" target="_blank">Programm-Anmeldung-Textile_Museumsobjekte</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationale und regionale Museumsorganisationen in Deutschland verwahren sich gegen Eingriff in Museumsstrukturen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/nationale-und-regionale-museumsorganisationen-in-deutschland-verwahren-sich-gegen-eingriff-in-museumsstrukturen/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/nationale-und-regionale-museumsorganisationen-in-deutschland-verwahren-sich-gegen-eingriff-in-museumsstrukturen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 12:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[Ergebnis der Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes am 23./24. Juni 2003 Der Verband Rheinischer Museen war auf der Jahrestagung der Regionalen Museumsverbände und Museumsämter am 23. und 24. Juni 2003 im Institut für Museumskunde in Berlin vertreten. Neben Erfahrungsberichten der Kollegen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/nationale-und-regionale-museumsorganisationen-in-deutschland-verwahren-sich-gegen-eingriff-in-museumsstrukturen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ergebnis der Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes am 23./24. Juni 2003</h2>
<p><span id="more-303"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen war auf der Jahrestagung der Regionalen Museumsverbände und Museumsämter am 23. und 24. Juni 2003 im Institut für Museumskunde in Berlin vertreten. Neben Erfahrungsberichten der Kollegen aus den einzelnen Bundesländern, die nahezu einhellig die desolate Haushaltslage und die daraus resultierende Handlungsunfähigkeit beklagten, wurde schwerpunktmäßig der von Seiten der Politik zur Konsolidierung öffentlicher Haushalte immer häufiger geforderte Verkauf von Museumsobjekten diskutiert. Ergebnis dieser Diskussion ist die gemeinsam mit dem Deutschen Museumsbund verfaßte Pressemitteilung &#8220;Museumsverbände gegen Eingriff in Museumsstrukturen&#8221;, auf die der nachfolgende Link verweist.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/pressemitteilung_icom_deutschland_23_06_2003.pdf' target="_blank">pressemitteilung_icom_deutschland_23_06_2003</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/pressemitteilungen/nationale-und-regionale-museumsorganisationen-in-deutschland-verwahren-sich-gegen-eingriff-in-museumsstrukturen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abbruch, Aufbruch, Umbruch? Die Zukunft der Museen in Zeiten der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/abbruch-aufbruch-umbruch-die-zukunft-der-museen-in-zeiten-der-finanzkrise/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/abbruch-aufbruch-umbruch-die-zukunft-der-museen-in-zeiten-der-finanzkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 08:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=156</guid>
		<description><![CDATA[VIII. Rheinischer Museumstag am 6. Juni 2011 im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln Der Verband Rheinischer Museen führt in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg am 6. Juni 2011 im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln den VIII. Rheinischen Museumstag durch. Die Tagung thematisiert die schwierige &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/abbruch-aufbruch-umbruch-die-zukunft-der-museen-in-zeiten-der-finanzkrise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>VIII. Rheinischer Museumstag am 6. Juni 2011 im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln</h2>
<p><span id="more-156"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen führt in Kooperation mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg am 6. Juni 2011 im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln den VIII. Rheinischen Museumstag durch.</p>
<p>Die Tagung thematisiert die schwierige Lage, in der sich die Museen, bedingt durch die Finanzkrise, heute befinden und fragt nach ihrer Zukunft. Die Lage ist ernst, denn kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Kürzungen im Kulturbereich, an dem nicht über wegbrechende freiwillige Leistungen und dadurch in ihrer Existenz bedrohte Museen diskutiert wird. Welche Aufgaben die Museen in der heutigen Gesellschaft wahrnehmen, wird dabei häufig übersehen. Sie sind nicht nur Orte für die Aufbewahrung gesellschaftlich relevanter Objekte, sie präsentieren und vermitteln das kulturelle Erbe der Menschen. Sie sind Orte kultureller Bildung und des interkulturellen Dialogs sowie Identität stiftender Prozesse. Kürzungen und Sparmaßnahmen aber würden ihren Bildungsauftrag gefährden und nachhaltigen Schaden verursachen. Kann und will sich die Gesellschaft das leisten?</p>
<p>Die Tagung stellt sich der gesellschaftspolitischen Diskussion und blickt unter verschiedenen Gesichtspunkten auf die sich in der Veränderung befindliche Museumslandschaft. Dr. Volker Rodekamp, der Präsident des Deutschen Museumsbundes, die Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Rheinland, die Kulturdezernenten der Stadt Köln und des Deutschen Städtetags sowie Museumsdirektoren aus Altena, Frankfurt, Remscheid und Telgte stellen aus der Sicht der Museen und der Träger die Krise dar und zeigen mögliche Wege auf, ihr zu begegnen.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Anmeldekarte_VIII-Rheinischer-Museumstag.pdf" target="_blank">Anmeldekarte_VIII Rheinischer Museumstag.pdf</a><br />
<a href="/wp-content/uploads/Prg_Rheinischer-Museumstag_2011_i.pdf" target="_blank">Prg_Rheinischer Museumstag_2011_i.pdf</a><br />
<a href="/wp-content/uploads/VIIII.RheinischerMuseumstag_Programm.doc"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aachen &#8211; Fernmeldemuseum</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/aachen-fernmeldemuseum/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museen im Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Adresse Förderverein Fernmeldemuseum Aachen e.V. Am Gut Wolf 9a 52070 Aachen Tel.: (02 41) 9 19 &#8211; 11 48 Fax: (02 41) 9 19 &#8211; 11 49 Der Eintritt ist frei. Die Besichtigung findet immer im Rahmen einer Führung statt, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/museen-im-verband/aachen-fernmeldemuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adresse<br />
Förderverein Fernmeldemuseum Aachen e.V.<br />
Am Gut Wolf 9a<br />
52070 Aachen</p>
<p>Tel.: (02 41) 9 19 &#8211; 11 48<br />
Fax: (02 41) 9 19 &#8211; 11 49</p>
<p>Der Eintritt ist frei.<br />
Die Besichtigung findet immer im Rahmen einer Führung statt, die Führung ist kostenlos.<br />
Termine können mit dem Sekretariat vereinbart werden.</p>
<p>Das  Fernmeldemuseum Aachen präsentiert Kommunikationstechnik aus einhundert  Jahren. Ob Telefonie oder Telegrafie, oberirdische Leitungen oder Kabel  im Erdreich, drahtgebunden oder Funk, Verstärker mit Röhren oder  Transistoren &#8230;.<br />
alle Systeme sind im Originalzustand vertreten.</p>
<p>Als  besondere Attraktion gilt die volle Funktionsfähigkeit aller Anlagen.  Dadurch hebt sich das Museum von einer Exponatenausstellung ab und  gewährt Einblick in die technischen Abläufe.</p>
<p>Über die  verschiedenen Entwicklungsstufen hinweg sind Verbindungsaufbauten  möglich, die bei den Führungen nachvollziehbar demonstriert werden.</p>
<p>Neben  der reinen Technik sind auch Anwendungen vertreten, wie sie der Kunde  über Jahrzehnte hinweg zu nutzen gewohnt war: Ansagedienste mit den  unterschiedlichsten Themen, Fernsprechauskunft auf Mikrofilm,  Telegrammaufnahme, Störungsannahme und vieles mehr.</p>
<p>Den Rundgang  durch die 360 qm große Ausstellungsfläche, der auch an etlichen Vitrinen  mit Endgeräten, Einzelbauteilen und Meßwerkzeugen vorbeiführt,  beschließt die umfangreiche Mobiltelefon-Serie; sie zeigt über mehrere  Generationen hinweg die Entwicklung von heute unvorstellbar großen  Apparaturen bis zum damals ebenso unvorstellbar kleinen, aber inzwischen  selbstverständlich gewordenen  Handy.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:info@fernmeldemuseum-aachen.de">info@fernmeldemuseum-aachen.de</a></p>
<p><a href="http://www.fernmeldemuseum-aachen.de/" target="_blank">Das Fernmeldemuseum im Internet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinungen, Tagungen, Weiterbildung</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/infoboerse/neuerscheinungen-tagungen-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infobörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweise &#8211; in loser Folge &#8211; auf Neuerscheinungen, Tagungen, Weiterbildung, etc. Neuerscheinungen 2012 Die perfekte Ausstellung Ein Praxisleitfaden zum Projektmanagement von Ausstellungen Barbara Alder, Barbara den Brok Bielefeld 2012, 264 S., Ill. ISBN 978-3-8376-1489-3 (Reihe Kultur- und Museumsmanagement) Mit diesem &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/infoboerse/neuerscheinungen-tagungen-weiterbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hinweise &#8211; in loser Folge &#8211; auf Neuerscheinungen, Tagungen, Weiterbildung, etc.</h2>
<p><span id="more-306"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">Neuerscheinungen</span></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2012</strong></span></p>
<p><strong>Die perfekte Ausstellung</strong><br />
Ein Praxisleitfaden zum Projektmanagement von Ausstellungen<br />
Barbara Alder, Barbara den Brok<br />
Bielefeld 2012, 264 S., Ill.<br />
ISBN 978-3-8376-1489-3<br />
(Reihe Kultur- und Museumsmanagement)<br />
<em>Mit diesem Praxisleitfaden wird es einfach, ein Ausstellungsprojekt zu  planen und erfolgreich umzusetzen. In verständlicher Sprache werden die  theoretischen und praktischen Grundlagen des Projektmanagements von  Ausstellungen vermittelt. Das Buch stellt die verschiedenen  Planungsphasen und Meilensteine systematisch vor und gibt seinen  Nutzerinnen und Nutzern wertvolle Tipps und Methoden an die Hand. Die  zahlreichen Checklisten und Arbeitsvorlagen unterstützen die Planung  Schritt für Schritt.</em><br />
<em> In zehn Interviewporträts schildern Expertinnen und Experten aus großen  Museen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum  Liechtenstein ihre Erfahrungen und veranschaulichen die vielfältige  Praxis des Projektmanagements in Ausstellungen.</em></p>
<p><strong>Wort-Räume, Zeichen-Wechsel, Augen-Poesie</strong><br />
Zur Theorie und Praxis von Literaturausstellungen<br />
Hg. von Anne Bohnenkamp u. Sonja Vandenrath<br />
Göttingen 2012, 288 S., Ill.<br />
ISBN 978-3-8353-0796-4<br />
<em>Literaturhäuser, Archive  und Bibliotheken setzen zunehmend auf Ausstellungen als Medium der  Präsentation literarischer Texte und ihres Umfeldes. Das Spektrum reicht  von der klassischen Vitrinen- bis hin zur opulenten Multimediaschau. In  dem reich bebilderten Sammelband betrachten namhafte Experten das  Phänomen &#8220;Literaturausstellung&#8221; unter kultur-, literatur- und  medienwissenschaftlichen Gesichtspunkten.</em><br />
<em>Daneben präsentieren  Kuratoren und Gestalter unter anderem folgende Ausstellungen: James  Joyce und William Butler Yeats (Dublin 2004 und 2006); Sigmund Freud  (Berlin 2006); Arno Schmidt (Marbach 2006) Arthur Schnitzler (Wien  2006); Robert Walser (Frankfurt, Berlin, Prag, Bern 2006/2007); Samuel  Beckett (Paris 2007);Walter Kempowski (Berlin 2007); Pier Paolo Pasolini  (Zürich, Berlin 2009). </em><br />
<em>In einem dritten Teil wird die 2010 im  Frankfurter Goethe-Haus gezeigte Ausstellung &#8220;Wie stellt man  Literatur aus? Sieben Vorschläge zu Goethes &#8216;Wilhelm Meister&#8217;&#8221; dokumentiert,  die das Spektrum der Möglichkeiten auf professionellem, diskursivem und  kreativem Niveau experimentell erkundschaftet. </em><br />
<em>Mit Beiträgen von:  Sabiene Autsch, Luca Crispi, Bernhard Dotzler, Bernhard Echte, Rose  Epple, Aris Fioretos, Susanne Fischer, Friedrich Forssman, Heike  Gfrereis, Roman Hess, Peter Karlhuber, Andreas Käuser, Diethard Keppler,  Heinz Kriesi, Nathalie Léger, Nicola Lepp, Christian Metz, Evelyne  Polt-Heinzl, Ulrich Raulff, Simone Schmaus, Erhard Schütz, Peter  Seibert, Detlef Weitz, Uwe Wirth, Sabine Wolf</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2011</strong></span></p>
<p><strong>Die Stadt und ihr Gedächtnis</strong><br />
Zur Zukunft der Stadtmuseen<br />
Hg. von Claudia Gemmeke u. Franziska Nentwig<br />
Bielefeld 2011, 172 S.<br />
(Schriften zum Kultur- und Management)<br />
ISBN 978-3-8376-1597-5<br />
<em>Der Lebensraum Stadt verändert sich und mit ihm seine museale  Repräsentation. Die Notwendigkeit, diese jüngeren Entwicklungen dar- und  auszustellen, fordert das Stadtmuseum heraus, ebenfalls in Bewegung zu  kommen und andere Akzente in der Präsentation von Stadtgeschichte zu  setzen.</em><br />
<em>Dass und in welcher Weise dies geschehen kann, zeigen die  Beiträge des Bandes auf. Dabei entsteht ein plastisches Bild des  Stadtmuseums der Zukunft.</em><br />
<em>Tagungspublikation der gleichnamigen Veranstaltung des Stadtmuseums Berlin 2009.</em></p>
<p><strong>Nachhaltige Entwiclung in Kulturmanagement und Kulturpolitik</strong><em><br />
</em>Ausgewählte Grundlagen und strategische Perspektiven<br />
Hg. von Patrick S. Föhl, Patrick Glogner-Pilz, Markus Lutz, Yvonne Pröbstle<br />
Wiesbaden 2011, 289 S.<br />
ISBN 978-3-531-17353-5<br />
<em> </em><em>&#8220;Grundorientierung Zukunft&#8221;  lautet das Leitbild des Sammelbandes,  der sich mit dem Thema der  nachhaltigen Entwicklung in Kulturmanagement  und Kulturpolitik  auseinandersetzt. Ausgangspunkt ist die Beobachtung,  dass die  &#8220;Nachhaltigkeitsdiskussion&#8221; &#8211; obgleich in vielen  gesellschaftlichen  Bereichen schon eine Selbstverständlichkeit &#8211; für  den Kulturbetrieb erst  noch entdeckt werden muss. Dementsprechend  widmen sich die Herausgeber  und Autoren zunächst den theoretischen  Grundlagen des Begriffs  &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; und seiner Relevanz in  kulturmanagerialen und  kulturpolitischen Kontexten. Darauf aufbauend  werden strategische  Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung des  Kulturbetriebs anhand  ausgewählter Bereiche &#8211; wie zum Beispiel  Besucherorientierung, Kulturfinanzierung und Evaluation &#8211; aufgezeigt und diskutiert.</em></p>
<p><strong>Die Praxis der Ausstellung</strong><br />
Über museale Konzepte auf Zeit und auf Dauer<br />
Hg. von Tobias G. Natter, Michael Fehr, Bettina Habsburg-Lothringen<br />
Bielefeld 2011, 280 S.<br />
(Schriften zum Kultur- und Management)<br />
ISBN 3-8376-1862-5<br />
<em>Welche Konzepte und  Erzählformen bestimmen heute Dauer- und Sonderausstellungen? Wodurch  unterscheiden sie sich und wie greifen sie ineinander? Was bedeuten  ständige und temporäre Ausstellungen für die Identität und öffentliche  Wirkung eines Hauses? Die Praxis zeigt, dass die Grenzen zwischen beiden  Formaten zunehmend verschwimmen: Dauerausstellungen wirken beschleunigt  und instabiler, während Sonderausstellungen in neuer Weise mit dem  eigenen Sammlungsbestand arbeiten und Altbekanntes neu befragen. Der  Band diskutiert diese aktuellen Fragestellungen anhand theoretischer  Überlegungen und konkreter Beispiele aus der Praxis.</em></p>
<p><strong>Sicherheit für Kulturgut!<br />
</strong>Innovative Entwicklungen und Verfahren, neue Konzepte und Strategien<br />
Hg. von Hartmut John und Susanne Kopp‑Sievers<br />
Bielefeld 2011, 167 S., Ill.<br />
(Schriften zum Kultur- und Musemsmanagement)<br />
ISBN 3‑993127‑68‑8<br />
<em>Es wird immer deutlicher, dass die Lebensdauer von Kunst- und  Kulturgut  durch die Schaffung konservatorisch und sicherungstechnisch  optimierter  Umweltbedingungen gezielt beeinflusst werden kann.  Inzwischen hat sich  allerdings die Sicherheitstechnik für kulturelles  Sammlungsgut zu einem  komplexen, schwer überschaubaren Fachgebiet  entwickelt, das sich Laien  nicht mehr ohne Weiteres erschließt. Der  vorliegende Band vermittelt  einen Überblick über diese Thematik und  gibt praktische Handreichungen  zur Sicherung des eigenen Kunst- und  Kulturguts.</em></p>
<p><strong>Museumsshop-Management<br />
</strong>Einnahmen, Marketing und kulturelle Vermittlung wirkunsvoll steuern. Ein Praxis-Guide<strong><br />
</strong>Hartmut John, Peter Leimgruber<strong><br />
</strong>Bielefeld 2011, 344 S., zahlr. Ill<br />
(Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement)<br />
ISBN 978-3-8376-1296-7<br />
<em>Obwohl kommerzielle Warenangebote die älteste  »Nebeneinnahme« der Museen sind, stellen sie bislang erst für wenige  Häuser eine lukrative Einnahme- und Finanzierungsquelle dar. Zu selten  gelingt es, das Warenangebot überzeugend und wirkungsvoll in ein  zeitgemäßes, strategisch ausgerichtetes Museumskonzept einzupassen, das  den Museumsshop in den perspektivischen Zielsetzungen und im  Museumsmanagement verankert und einen essentiellen Beitrag zur  Profilierung und zum Markenaufbau leistet.</em><br />
<em>Wie integriert man das  Aufgabenfeld wirkungsvoll in den Museumsbetrieb? Wie wird der Shop zum  unverzichtbaren Leistungsträger der Museumsarbeit?</em><br />
<em>Im Zentrum dieses  Praxis-Guides steht die verständliche und systematische Vermittlung des  betriebswirtschaftlichen Know-hows, das unverzichtbar ist für ein  professionelles Produktangebot und die profitable Führung von  Museumsshops. Auch andere wichtige Themen &#8211; z.B. Integration ins  Museumskonzept, Shop-Gestaltung, effektive Marketing- und  Promotionsmaßnahmen oder Fragen zur Organisations-, Rechts- und  Betriebsform &#8211; werden nicht vernachlässigt.</em><br />
<em>Die Leser lernen die  aktuellen Leistungsstärken und -schwächen des Shop-Angebots anhand  aussagekräftiger Vergleichsgrößen zu identifizieren; Optimierungsfelder  wie Sortiment, Preise, Erscheinungsbild, Service u.a. genau zu  durchleuchten; strategische Alternativen wie konzeptionelle  Neuausrichtung oder Erweiterung (z.B. Online-Museumsshop) in den  Planungshorizont einzubeziehen.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Lernort Literaturmuseum</strong><br />
Beiträge zur kulturellen Bildung<br />
Hg. von Burckhard Dücker und Thomas Schmidt<br />
Göttingen 2011, 184 S.<br />
ISBN 978-3-8353-0848-0<br />
<em>Einem ebenso genuinen wie gefährdeten Ort kultureller Bildung nähert sich dieser Band aus kulturwissenschaftlicher, pädagogischer, psychologischer, schul- und museumspraktischer Sicht.</em><br />
<em> Vor dem Hintergrund von Medienrevolution, Bildungsreform und Integrationsdebatte fragt der Band nach der theoretischen Reichweite und der praktischen Machbarkeit einer Einbindung des Literaturmuseums in die Schulcurricula. Darüber hinaus untersuchen die Autoren die Bedingungen, unter denen Dichterhäuser und literarische Ausstellungen überhaupt Orte kultureller Bildung bleiben können. Der Band profitiert dabei vom produktiven Austausch kulturwissenschaftlicher, museologischer, pädagogischer und psychologischer Perspektiven. Die Anwendungsbeispiele verweisen auf langjährige Erfahrungen und gegenwärtige Projekte verschiedener Museen, umfassen Bildungsgänge vom Kindergarten bis zum Gymnasium und schließen &#8211; am Beispiel des Marbacher Literaturmuseums der Moderne &#8211; auch die Sonderschulpädagogik ein. Die einzigartige Literaturlandschaft Baden-Württembergs bildet den empirischen Hintergrund, der Band nimmt jedoch Bildungspläne und literarische Räume der ganzen Bundesrepublik in den Blick.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2010</strong></span></p>
<p><strong>Das Schau‑Depot<br />
</strong>Zwischen offenem Magazin und Inszenierung<br />
Hg. von Tobias G. Natter, Michael Fehr, Bettina Habsburg‑Lothringen<br />
Bielefeld 2010, 171 S., Ill.<br />
ISBN 978‑3‑8376‑1616‑3<br />
<em>Wann und warum werden  museale Magazine als eigene Funktions- und  Bauteile von Museen erstellt?  In welchem Verhältnis stehen Schaudepots  zu den übrigen Formen der  musealen Präsentation? Nach welchen Kriterien  können Objekte in ihnen  geordnet werden? Wie ist der gegenwärtige  Trend, die Magazine zu öffnen,  museologisch einzuordnen? Die Beiträge  im Band stellen sich diesen  Fragen und verknüpfen dabei grundsätzliche  museologische Überlegungen  mit konkreten Beispielen aus der Praxis.  Dokumentation der Fachtagung &#8220;Die Ordnung der Dinge: das Schaudepot&#8221;,   4. März 2010 in Bregenz im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Relaunch. Das   Museum Neu Denken&#8221;, die das Vorarlberger Landesmuseum anlässlich  seiner  inhaltlichen und baulichen Neukonzeption in Zusammenarbeit mit  der  Museumsakademie Joanneum und dem Institut für Kunst im Kontext, UDK   Berlin, organisierte.</em><br />
<em> </em><br />
<strong>Museumsanalyse</strong><br />
Methoden und Konturen eines neuen Forschungsfeldes<br />
Hg. v. Joachim Baur<br />
Bielefeld 2010, 287 S.<br />
(Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement)<br />
<em>Wie lassen sich Museen wissenschaftlich untersuchen? Welche methodischen Ansätze stehen zur Verfügung? Wie sind diese mit Gewinn einzusetzen?Die Beiträge dieses Buches stellen erstmals eine relevante Auswahl von Methoden zur Untersuchung der schillernden Institution Museum vor. Internationale Experten und Expertinnen verschiedener Disziplinen führen in die jeweiligen theoretischen Grundlagen und forschungspraktischen Herangehensweisen ein. Der Band dient so als analytischer »Werkzeugkasten« zur Bearbeitung von Fallstudien und gibt wichtige Anstöße zur Grundlagendiskussion im boomenden Feld der Museumswissenschaft.</em></p>
<p><strong>Urheberrechte in Museen und Archiven</strong><br />
Hg. von Winfried Bullinger, Markus Bretzel, Jörg Schmalfuß<br />
Baden-Baden 2010, 106 S.<br />
ISBN 978-3-8329-5918-0<br />
<em>Die Digitalisierung von Beständen ist in den meisten Museen und Archiven längst gängige Praxis und bringt enorme Chancen mit sich. Doch der rechtliche Rahmen ist kompliziert. Was darf das Archiv oder das Museum mit den Digitalisaten alles machen? Welche Bestände können ohne Rechteklärung verwertet werden? Wer ist bei einer etwaigen Rechteklärung Ansprechpartner und was ist zu beachten?</em><br />
<em> Der Band &#8220;Urheberrechte in Museen und Archiven&#8221;, im Dialog zwischen Museums- bzw. Archivfachleuten und Juristen entstanden, systematisiert alle wichtigen Fragen aus der Museumspraxis und stellt anschaulich juristische Lösungen bereit. So werden anhand von Bildbeispielen der Begriff des Lichtbildes und des Lichtbildwerkes veranschaulicht, es wird umrissen, welche Form der Verwertung an elektronischen Leseplätzen und Terminals möglich ist und welche Dateien per E-Mail verschickt oder ins Internet gestellt werden dürfen.</em><br />
<em> Die wichtigen Hinweise zur Rechteklärung und zum Umgang mit Verwertungsgesellschaften ergänzen die durchgängig vorgeschlagenen Vertragsmuster und Musterklauseln.</em><br />
<em> Das so entstandene Handbuch mit</em><br />
<em> -seinen vielen Beispielen aus der Praxis,</em><br />
<em> -der prägnanten Darstellung mit Merksätzen, Checklisten und Vertragsmustern sowie</em><br />
<em> -seiner Konzentration auf das Wesentliche</em><br />
<em> ist für Juristen wie juristische Laien ein profunder Wegweiser in allen wichtigen Fragen.</em></p>
<p><strong>Kultur 2.0<br />
</strong>Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media<br />
Hg. von Hans Scheurer und Ralf Spiller<br />
Bielefeld 2010, 316 S.<br />
ISBN  978-3-8376-1352-0<br />
<em>Interaktive Web-2.0-Tools wie Blogs oder Twitter haben einen Paradigmenwechsel vollzogen. Die bisher praktizierte, klassische Einweg-Kommunikation verliert an Bedeutung. Stattdessen sammeln sich Interessierte in sozialen Netzwerken, um sich auszutauschen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für das Kulturmarketing.</em><br />
<em> Erstmalig für den deutschsprachigen Raum führt dieser reich bebilderte Band in die kultur- und medientheoretischen Grundlagen ein und stellt aktuelle Entwicklungen sowie Trends vor. Am Beispiel erfolgreicher Projekte werden die Potenziale von Web-2.0-Strategien für Kultureinrichtungen verdeutlicht. Anschaulich und praxisnah wird gezeigt, wie Kulturmanager/-innen mithilfe von   Online-Tools Beziehungen zu neuen Zielgruppen knüpfen und vertiefen können. Eine wertvolle Handreichung für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende, die die Chancen des Web 2.0 nutzen möchten.</em></p>
<p><strong>Museen und Lebenslanges Lernen</strong><br />
Ein europäisches Handbuch<br />
Hg. vom Deutschen Museumsbund e.V.<br />
Berlin 2010<br />
ISBN 978-3-9811983-5-5<br />
<em>Die Bedeutung des Museums als Lernort steht im Fokus dieser Publikation, die vom Deutschen Museumsbund gemeinsam mit der Universität Hildesheim herausgebracht wurde.  Das Handbuch  versteht sich als Instrument zur Planung von Vermittlungsprogrammen und deren Umsetzung sowie zur längerfristigen Konzeptplanung und Umstrukturierung im Bereich der Vermittlungsabteilungen. Die Publikation basiert auf der Originalversion &#8220;Lifelong Learning and Museums &#8211; A European Handbook&#8221;, die 2006 herausgegeben wurde. Die deutschsprachige aktualisierte Version enthält zusätzlich Best-Practice-Beispiele aus der Vermittlungsarbeit von Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.  Eine Liste deutschsprachiger Literatur sowie eine Sektion mit Links ergänzt die Publikation.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2009</strong></span></p>
<p><strong>Visionen für Generationen</strong><br />
Kommunale Strategien im demografischen Wandel aus kultureller Perspektive<br />
Hg. von Karl Ermert und Almut Fricke. Bundesakademie für kulturelle Bildung<br />
Wolfenbüttel 2009, 146 S.<br />
(Wolfenbütteler Akademie-Texte Bd. 38)<br />
ISBN 978-3-929622-38-6<br />
<em>Dokumentation der gleichlautenden Tagung des Instituts für Bildung und Kultur e.V. Remscheid in Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel vom 25. bis 26. August 2008</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2008</strong></span></p>
<p><strong>Bild, Buch und Arche<br />
</strong>Bibliothek und Museum im 21. Jahrhundert<br />
Klaus-Dieter Lehmann. Mit einem Vorwort von Hermann Parzinger<br />
Berlin 2008<br />
<em>Wer lange und erfolgreich wie Klaus-Dieter Lehmann Bibliothek und Museum, die großen Organisationen unseres kollektiven Gedächtnisses, zwischen Kultur und Politik geführt hat, der hat &#8211; wie nach einer langen Reise &#8211; &#8220;was zu erzählen&#8221;. Von Kultur und Identität, von Weltkunst, von kulturellem Erbe, von Beutekunst, Raubkunst und Restitution, von Renovierung und Rekonstruktion, von Politik und Geld. Dies ist eine Zwischenbilanz des ehemaligen Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und des neuen Präsidenten des Goethe-Instituts.</em></p>
<p><strong>Das Museum als Marke</strong><br />
Branding als strategisches Managementinstrument für Museen<br />
Hg. von Hartmut John und Bernd Günther<br />
Bielefeld 2008, 192 Seiten, Ill.<br />
(Publikation der Abteilung Museumsberatung Nr. 22 Landschaftsverband Rheinland)<br />
ISBN 3-89942-568-0<br />
<em> Aufsätze zu den Themenbereichen:</em><br />
<em> Die Museen betreten die &gt;Markenzone&lt; &#8211; Aspekte, Dimensionen, Implikationen</em><br />
<em> Ansätze, Methoden und Instrumente des Brandings</em><br />
<em> Branding und Markenentwicklung in der Museumspraxis</em></p>
<p><strong> </strong><strong>Technik &#8211; Faszination und Bildung</strong><br />
Impulse zur Museumspraxis, Didaktik und Museologie<br />
Hg. von Arnold Vogt und Hans-Ulrich Niemitz<br />
München 2008, 340 S. , reich bebildert und mit umfangreichem Literaturverzeichnis<br />
(Reihe Wunderkammer, Bd. 4)<br />
ISBN 3-932704-79-7, 42,- Euro<br />
<em>Mit Aufsätzen von Hans-Ulrich Niemitz, Arnold Vogt, Ludolf v. Mackensen, Ulf Hashagen, Rolf Wirtgen, Manfred Tunn, Jürgen Teichmann, Michael Matthes, Andreas Kuntz, Arne Steinert, Jörg Feldkamp, Thomas Parent, Gottfried Zirnstein, Martin Eberle, Gebriele Stöger, Dorlies Blume und Peter Fasnacht.</em><br />
<em> Mit der Ausbreitung vielfältiger Ansätze und Positionen, die den derzeitigen Diskussionsstand bestimmen, hat dieser umfassende Band der Reihe &#8220;Wunderkammer&#8221; den Rang eines Standardwerkes erhalten. Der Bogen spannt sich von theoretischen Fragestellungen bis hin zu geschichtlichen Analysen und Fragen heutiger musealer Präsentation von Technik. Die umfangreiche kritische Einführung von Arnold Vogt setzt für künftige museologische Wissenschaftsarbeit Maßstäbe.</em><br />
<em> MIT EINEM BEITRAG ZU 100 JAHREN MUSEEN IM FILM! (zur Ergänzung gibt es eine Filmografie des Museums 1900-1998 von Peter Fasnacht im Portal www.museum-aktuell.de kostenlos zum Download)</em><br />
<em> Das Buch wendet sich an alle Personen, die an Industrie- und Technikgeschichte interessiert sind, an Museumspädagogen, Museumsberater, Ausstellungsdesigner und Museologen. Durch die Bandbreite der Themen eignet es sich auch für Museumsshops.</em></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong>Museen neu denken</strong><br />
Perspektiven der Kulturvermittlung und Zielgruppenarbeit<br />
Hg. von Hartmut John und Anja Dauschek<br />
Bielefeld 2008, 281 Seiten, Ill.<br />
(Publikation der Abteilung Museumsberatung Nr. 26 Landschaftsverband Rheinland)<br />
ISBN 3-89942-802-1</p>
<p><strong> </strong><strong>RESTAURO &#8211; Restauratoren Handbuch 2008/2009</strong><br />
Hg. von Friedrike Klemm<br />
Callwey Verlag, München<br />
160 Seiten, 40 Abbildungen<br />
ISBN 978-3-7667-1754-2<br />
<em>Enthält u.a. Adressen und Fragen zu Aus- und Weiterbildung, Organisationen, Werkstätten, Instituten, Museen, Denkmalpflege, Archiven, Fördermitteln, Fachmessen und -medien</em></p>
<p><strong> </strong><span style="text-decoration: underline;"><strong>2007</strong></span></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong>ENT-SAMMELN &#8211; Neue Wege in der Sammlungspolitik von Museen</strong><br />
Verschenken, Tauschen, Verkaufen, Verbrauchen, Entsorgen<br />
Hg. von Dirk Heisig<br />
Aurich 2007, 131 Seiten, Ill.<br />
ISBN 3-932206-65-7<br />
<em>- Situtationsberichte aus Deutschland</em><br />
<em> &#8211; Bestandsaufnahmen aus Europa</em><br />
<em> &#8211; Internationale Richtlinien und Materialien</em></p>
<p><strong> Museumsmarke &amp; Markenpersönlichkeit</strong><br />
Die Konzeption der besucherorientierten Markenpersönlichkeit von Kunstmuseen<br />
Thomas Rohde<br />
Marburg 2007, 241 Seiten<br />
ISBN 978-3-8288-9392-4<br />
<em>Das MoMa in New York oder der Louvre in Paris sind Beispiele für weltweit erfolgreiche Museumsmarken mit unverwechselbarem Charakter. Doch nicht nur prominente Kunstmuseen können durch einzigartige Markenpersönlichkeit an Kontur bei potenziellen Besuchern, Medien oder Förderern gewinnen.</em><br />
<em> Thomas Rohde stellt in diesem Buch die konzeptionellen Grundlagen für den Aufbau einer besucherorientierten Markenpersönlichkeit von Kunstmuseen vor. Museumspraktikern, Kulturmanagern und Kulturpolitikern sowie Wissenschaftlern zeigt er die Notwendigkeit und Besonderheiten der Markierung von Museumsleistungen auf und beschreibt Möglichkeiten einer persönlichkeitsorientierten Markenführung.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong>Tagungen und Weiterbildung</strong></span></span><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;"><strong></p>
<p></strong></span></span></strong></span></span><strong>Museen auf der Suche nach medialen Vermittlungswegen<br />
</strong>12./13. April 2013<span style="font-size: medium;"><br />
</span><span>Arbeitstagung des Museumsverbands Baden-Württemberg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verein für Museumspädagogik Baden-Württemberg e.V.</span><br />
<span> Tagungsort: Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt, Sulz am Neckar</span><br />
<span> Information:</span><br />
<span> Tel. 07721 / 82 2366</span><br />
<span> E-Mail: <a href="mailto:info@museumsverband-bw.de">info@museumsverband-bw.de</a></span><br />
<span> URL: <a href="http://www.museumsverband-bw.de">http://www.museumsverband-bw.de</a> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: medium;"> </span></span><strong>MAI-Tagung 2013</strong><strong><br />
</strong>23./24. Mai 2013<br />
Eine Veranstaltung des<br />
LVR-Fachbereich Kultur / Museumsberatung<br />
in Kooperation mit dem<br />
LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum<br />
und der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland<br />
VeraTagungsort: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland<br />
Friedrich-Ebert-Alle 4, 53113 Bonn<br />
<span style="text-decoration: underline;"> </span>Ansprechpartner: Thilo Martini<br />
Tel. :0221 / 809 2143<br />
E-Mail: <a href="mailto:MAI-Tagung@lvr.de">MAI-Tagung@lvr.de</a><br />
URL: <a href="http://www.mai-tagung.de/maitagung2013/programm.htm">http://www.mai-tagung.de/maitagung2013/programm.htm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/infoboerse/neuerscheinungen-tagungen-weiterbildung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Quo vadis Volontariat? &#8211; Standort und Perspektiven&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/quo-vadis-volontariat-standort-und-perspektiven/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/quo-vadis-volontariat-standort-und-perspektiven/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitstagung am 08./09.10.2010 in Mannheim Bericht über die vom Arbeitskreis Volontariat des Deutschen Museumsbundes e.V. gemeinsam mit der Arbeitsgruppe der wissenschaftlichen Volontärinnen und Volontäre im Museumsverband Baden-Württemberg e.V. und dem TECHNOSEUM &#8211; Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim veranstalteten &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/quo-vadis-volontariat-standort-und-perspektiven/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Arbeitstagung am 08./09.10.2010 in Mannheim</h2>
<p><span id="more-162"></span><br />
Bericht über die vom Arbeitskreis Volontariat des Deutschen Museumsbundes e.V. gemeinsam mit der Arbeitsgruppe der wissenschaftlichen Volontärinnen und Volontäre im Museumsverband Baden-Württemberg e.V. und dem TECHNOSEUM &#8211; Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim veranstalteten Tagung.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Bericht-Arbeitstagung-Volontariat.pdf' target="_blank">Bericht Arbeitstagung Volontariat</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;KulturGut vermitteln &#8211; Museum bildet!&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/kulturgut-vermitteln-museum-bildet/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/kulturgut-vermitteln-museum-bildet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[Mitmachen &#8211; Suchen &#8211; Finden Eine Datenbank voller Ideen: &#8220;KulturGut vermitteln &#8211; Museum bildet!&#8221; ist startklar Vermittlungsangebote bundesweit Unter www.museumbildet.de finden Sie ab sofort einen Datenschatz an Vermittlungsangeboten aus deutschen Museen und Ausstellungshäusern. Über 1000 Museen haben sich von Ende &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/kulturgut-vermitteln-museum-bildet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mitmachen &#8211; Suchen &#8211; Finden</h2>
<p><span id="more-165"></span><br />
Eine Datenbank voller Ideen: &#8220;KulturGut vermitteln &#8211; Museum bildet!&#8221; ist startklar</p>
<p>Vermittlungsangebote bundesweit</p>
<p>Unter <a href="http://www.museumbildet.de/" target="_blank">www.museumbildet.de</a> finden Sie ab sofort einen Datenschatz an Vermittlungsangeboten aus deutschen Museen und Ausstellungshäusern. Über 1000 Museen haben sich von Ende April bis August 2010 an der bundesweiten Online-Erhebung zur Bildungs- und Vermittlungsarbeit des Deutschen Museumsbundes beteiligt. Rund 800 Museen haben ausführliche, statistisch auswertbare Angaben zu den räumlichen, personellen und finanziellen Rahmenbedingungen ihrer Vermittlungsarbeit, zum Programmspektrum und vielem mehr eingetragen. Außerdem liegen über 900 Beschreibungen von Vermittlungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen vor. Teilgenommen haben kleine und große Museen aller Sparten aus der gesamten Bundesrepublik, so dass sich ein repräsentativer Schnitt durch die Museumslandschaft ergibt.</p>
<p>Die Datenbank richtet sich an Pädagogen und Vermittler in den Museen, aber auch an Lehrer oder Mitarbeiter in anderen Bildungseinrichtungen. Sie gibt wichtige Anregungen und Tipps für neue Projekte, über Methoden und Kooperationen.</p>
<p>Falls Ihr Museum noch nicht in der Datenbank vertreten ist und Sie mitmachen möchten, wenden Sie sich bitte an <a href="mailto:office@museumsbund.de">office@museumsbund.de</a> oder <a href="mailto:museumbildet@museumsbund.de">museumbildet@museumsbund.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung , 8. November 2010</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-8-november-2010/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-8-november-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Protokoll Protokoll der Mitgliederversammlung am 8. November 2010 im KERAMION in Frechen Downloads zu diesem Artikel: VRM_Mitgliederversammlung_2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Protokoll</h2>
<p><span id="more-168"></span><br />
Protokoll der Mitgliederversammlung am 8. November 2010 im KERAMION in Frechen</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/VRM_Mitgliederversammlung_20101.doc' target="_blank">VRM_Mitgliederversammlung_2010</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen e.V.</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-des-verbandes-rheinischer-museen-e-v/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-des-verbandes-rheinischer-museen-e-v/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[8. November 2010 Stiftung KERAMION &#8211; Zentrum für moderne + historische Keramik Bonnstraße 12 50226 Frechen Tel. 02234 / 697690 www.keramion.de Downloads zu diesem Artikel: Einladung Mitgliederversammlung 2010 und Rückantwort VRM, Mitgliederversammlung 2010, Tagesordnung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>8. November 2010</h2>
<p><span id="more-175"></span><br />
Stiftung KERAMION &#8211; Zentrum für moderne + historische Keramik<br />
Bonnstraße 12<br />
50226 Frechen<br />
Tel. 02234 / 697690<br />
www.keramion.de</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Einladung-Mitgliederversammlung-2010-und-Rückantwort.doc' target="_blank">Einladung Mitgliederversammlung 2010 und Rückantwort</a><br />
<a href='/wp-content/uploads/VRM-Mitgliederversammlung-2010-Tagesordnung.doc' target="_blank">VRM, Mitgliederversammlung 2010, Tagesordnung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Winrich Meiszies neuer Präsident der SIBMAS</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/dr-winrich-meiszies-neuer-prasident-der-sibmas/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/dr-winrich-meiszies-neuer-prasident-der-sibmas/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Die 28. Konferenz der Société Internationale des Bibliothèques et des Musée des Arts du Spectacle (SIBMAS) wählte den Direktor des Düsseldorfer Theatermuseums an ihre Spitze Dr. Winrich Meiszies ist seit 2007 Mitglied im Beirat des Verbandes Rheinischer Museen e.V. Downloads &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/dr-winrich-meiszies-neuer-prasident-der-sibmas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die 28. Konferenz der Société Internationale des Bibliothèques et des Musée des Arts du Spectacle (SIBMAS) wählte den Direktor des Düsseldorfer Theatermuseums an ihre Spitze </h2>
<p><span id="more-179"></span><br />
Dr. Winrich Meiszies ist seit 2007 Mitglied im Beirat des Verbandes Rheinischer Museen e.V.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/pr.sibmas_münchen.doc' target="_blank">pr.sibmas_münchen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/dr-winrich-meiszies-neuer-prasident-der-sibmas/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit ATHENA in die Europeana &#8211; Was tut sich in Nordrhein-Westfalen?</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/mit-athena-in-die-europeana-was-tut-sich-in-nordrhein-westfalen/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/mit-athena-in-die-europeana-was-tut-sich-in-nordrhein-westfalen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 09:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[Informationsveranstaltung des Verbandes Rheinischer Museen e.V. und des Landschaftsverbandes Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur am 13. September 2010 im Goethe-Museum Düsseldorf Der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur und der Verband Rheinischer Museen e.V. laden (in Kooperation mit den deutschen ATHENA-Partnern) zu &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/mit-athena-in-die-europeana-was-tut-sich-in-nordrhein-westfalen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Informationsveranstaltung des Verbandes Rheinischer Museen e.V. und des Landschaftsverbandes Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur am 13. September 2010 im Goethe-Museum Düsseldorf</h2>
<p><span id="more-182"></span><br />
Der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur und der Verband Rheinischer Museen e.V. laden (in Kooperation mit den deutschen ATHENA-Partnern) zu einer Informationsveranstaltung zum Thema &#8220;Zugang zu digitalisiertem und digitalem Kulturgut in Europa / EUROPEANA&#8221; ein. Die Veranstaltung soll über das Projekt informieren und die Möglichkeiten der Teilhabe von Museen darstellen. Neben grundlegenden Informationen zur europa- und kulturpolitischen Entstehungsgeschichte dieses Vorhabens sowie der Vorstellung der technischen Verfahrensweisen im Bereich von Austauschformaten und Normvokabulars werden auch und besonders Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen vorgestellt werden.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/ProgrammAnmeldungAthena.pdf' target="_blank">ProgrammAnmeldungAthena</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/mit-athena-in-die-europeana-was-tut-sich-in-nordrhein-westfalen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die bewegte Region. Kultur vermitteln. Wandel gestalten&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/die-bewegte-region-kultur-vermitteln-wandel-gestalten/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/die-bewegte-region-kultur-vermitteln-wandel-gestalten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 09:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V. am 21. bis 24. Oktober in Essen, Welterbe Zollverein Programm Downloads zu diesem Artikel: Bdv_Mupä_Tagung2010_Einzelseiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V. am 21. bis 24. Oktober in Essen, Welterbe Zollverein</h2>
<p><span id="more-185"></span><br />
Programm</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Bdv_Mupä_Tagung2010_Einzelseiten.pdf' target="_blank">Bdv_Mupä_Tagung2010_Einzelseiten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Soziale Netzwerke und Museen&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/soziale-netzwerke-und-museen/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/soziale-netzwerke-und-museen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=188</guid>
		<description><![CDATA[Resümee des VII. Rheinischen Museumstags Am 28. Juni 2010 fand in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen der VII. Rheinische Museumstag statt. Mehr als 80 Kolleginnen und Kollegen aus rheinischen und westfälischen Museen folgten der Einladung des Verbandes Rheinischer Museen und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/soziale-netzwerke-und-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Resümee des VII. Rheinischen Museumstags</h2>
<p><span id="more-188"></span><br />
Am 28. Juni 2010 fand in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen der VII. Rheinische Museumstag statt. Mehr als 80 Kolleginnen und Kollegen aus rheinischen und westfälischen Museen folgten der Einladung des Verbandes Rheinischer Museen und nahmen an der ganztätigen Tagung zum Thema „Soziale Netzwerke und Museen“ teil.</p>
<p>Die Vorträge von Dipl.-Wi.-Inf.(FH) Christian Reinboth, Dr. Rohde-Enslin, Dr. Josef Mangold und Sebastian Hartmann B.A. widmeten sich den verschiedenen Möglichkeiten, die das Web 2.0 den Museen bietet und gingen insbesondere auf die Nutzung von Facebook,Twitter und museum-digital ein. Praxisorientierte Beispiele aus dem LVR-Freilichtmuseum Kommern, dem Stadtmuseum Hattingen sowie dem Neanderthal Museum rundeten die Tagung ab.</p>
<p>Die beigefügten Links ermöglichen das Nachlesen der Beiträge und bieten weitere Informationen zur Tagung.</p>
<p><a href="http://www.christian-reinboth.de/museumstag.pdf" target="_blank">http://www.christian-reinboth.de/museumstag.pdf</a><br />
<a href="http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2010/06/sieben-thesen-zum-museum-20.php" target="_blank">http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2010/06/sieben-thesen-zum-museum-20.php</a><br />
<a href="http://www.scienceblogs.de/wissenschaft-zum-mitnehmen/2010/07/scienceblogs-podcast-museen-heute-und-die-evolution.php" target="_blank">http://www.scienceblogs.de/wissenschaft-zum-mitnehmen/2010/07/scienceblogs-podcast-museen-heute-und-die-evolution.php</a><br />
<a href="http://museumsreif.posterous.com/museum-und-web20-vortrage-auf-dem-vii-rheinis" target="_blank">http://museumsreif.posterous.com/museum-und-web20-vortrage-auf-dem-vii-rheinis</a><br />
<a href="http://www.museum-digital.de/blog/index.php?/archives/67-Praesentation-von-museum-digital-auf-dem-VII.-Rheinischen-Museumstag-in-Oberhausen.html" target="_blank">http://www.museum-digital.de/blog/index.php?/archives/67-Praesentation-von-museum-digital-auf-dem-VII.-Rheinischen-Museumstag-in-Oberhausen.html</a></p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Kommern-Facebook-Oberhausen-RVB.doc' target="_blank">Kommern, Facebook-Oberhausen-RVB</a><br />
<a href='/wp-content/uploads/Kommern-facebook_ppp.ppt' target="_blank">Kommern, facebook_ppp</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/soziale-netzwerke-und-museen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Auftaktveranstaltung &#8220;Erhebung zur Situation der rheinischen Museen&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/auftaktveranstaltung-erhebung-zur-situation-der-rheinischen-museen/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/auftaktveranstaltung-erhebung-zur-situation-der-rheinischen-museen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=597</guid>
		<description><![CDATA[im Max Ernst Museum in Brühl am 16. Januar 2006 VERBAND RHEINISCHER MUSEEN / RHEINISCHES ARCHIV- UND MUSEUMSAMT Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, hiermit lade ich Sie ein zur Auftaktveranstaltung „Erhebung zur Situation der rheinischen Museen“ &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/auftaktveranstaltung-erhebung-zur-situation-der-rheinischen-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>im Max Ernst Museum in Brühl am 16. Januar 2006</h2>
<p><span id="more-597"></span><br />
VERBAND RHEINISCHER MUSEEN /<br />
RHEINISCHES ARCHIV- UND MUSEUMSAMT</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>hiermit lade ich Sie ein zur Auftaktveranstaltung „Erhebung zur Situation der rheinischen Museen“</p>
<p>am 16. Januar 2006 in das Brühler Max Ernst Museum.</p>
<p>Wie auf der letzten Vollversammlung anlässlich des II. Rheinischen Museumstages in Bonn angekündigt, wird vom 16.1. bis zum 24.2. 2006 eine Erhebung zur Situation der rheinischen Museen durchgeführt. Die Auswertung findet im März und April 2006 statt. Die Ergebnisse werden auf dem III. Rheinischen Museumstag am 15. Mai 2006 präsentiert. Das Projekt wird Ihnen am 16. Januar in Brühl vorgestellt.</p>
<p>Der Verband Rheinischer Museen (VRM) hat zusammen mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt des Landschaftsverbandes Rheinland (RAMA) als Grundlage einen mehrseitigen Fragebogen entwickelt. Die Einzelfragen beziehen sich inhaltlich auf die in Bonn vorgestellten Kriterien der Arbeitsgruppe des Deutschen Museumsbundes zu den Qualitätsstandards in Museen. Die Formulierung der Fragen lässt eine anonyme und unkomplizierte Datenauswertung zu. Der Landschaftsverband Rheinland hat Mittel bereitgestellt, mit denen das RAMA eine professionelle Auswertung gewährleisten kann.</p>
<p>Seit der letzten Erhebung zur Situation rheinischer Museen sind 13 Jahre vergangen. Zudem lagen damals andere Kriterien der Befragung zugrunde. Die Ergebnisse der jetzigen Erhebung werden nicht nur die Diskussion um Qualitätsstandards beeinflussen, sondern Sie können davon ausgehen, dass die Ergebnisse eine zentrale Grundlage von Förderungen und Zuschüssen in den nächsten Jahren sein wird.</p>
<p>Diese Bemühung zur Klärung der Situation der Museen muss erfolgreich sein. Damit wahren die Museen ihre Interessen, dokumentieren ihren Zustand, ihre Nöte. Hier wird nicht über Museen geredet und beschlossen, hier wird aus den Museen berichtet – sachlich, konkret &#8211; und eine Entscheidungsgrundlage angeboten, an der Sie mitwirken können.</p>
<p>Ich bitte Sie deshalb eindringlich, an dieser Erhebung teilzunehmen. Darüber hinaus bitte ich Sie, Ihre Kolleginnen und Kollegen auf dieses Projekt anzusprechen und zur Teilnahme aufzufordern. Nur ein umfassender Rücklauf der Erhebungsbögen gewährleistet konkrete Aussagen zu den Museen, zu Ihrem Museum.</p>
<p>Die Erhebungsbögen werden in den nächsten Wochen vom RAMA versendet. Zur schnellen Information können Sie sich Einladung, Programm und Anmeldebogen über den Link hier oder unten als PDF-Datei herunterladen.</p>
<p>Mit besten Wünschen für das Weihnachtsfest<br />
und ein gutes Jahr 2006</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch<br />
Solingen, 14.12.2006</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/auftaktveranstaltung-erhebung-zur-situation-der-rheinischen-museen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildungspartner NRW</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/bildungspartner-nrw/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wettbewerb Kooperation Konkret 2010 Zum vierten Mal schreibt die Medienberatung NRW im Rahmen der Initative &#8220;Bildungspartner NRW&#8221; den Wettbewerb &#8220;Kooperation. Konkret&#8221; aus, um Praxisbeispiele von Museen und Schulen auszuzeichnen. Ausschreibungsmodalitäten in der beigefügten pdf-Datei Downloads zu diesem Artikel: 100630_Museum_Ausschreibung_Wettbewerb]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wettbewerb Kooperation Konkret 2010</h2>
<p><span id="more-198"></span><br />
Zum vierten  Mal schreibt die Medienberatung NRW im Rahmen der Initative &#8220;Bildungspartner NRW&#8221; den Wettbewerb &#8220;Kooperation. Konkret&#8221; aus, um Praxisbeispiele von Museen und Schulen auszuzeichnen.</p>
<p>Ausschreibungsmodalitäten in der beigefügten pdf-Datei</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/100630_Museum_Ausschreibung_Wettbewerb.pdf' target="_blank">100630_Museum_Ausschreibung_Wettbewerb</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahrestagung der regionalen Museumsverbände und Museumsämter</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/jahrestagung-der-regionalen-museumsverbaende-und-museumsaemter/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[im Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz am 9. und 10. Juni 2005 im Institut für Museumskunde 14.6. 2005 Bericht über die Jahrestagung der regionalen Museumsverbände und Museumsämter im Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/jahrestagung-der-regionalen-museumsverbaende-und-museumsaemter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>im Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz am 9. und 10. Juni 2005 im Institut für Museumskunde</h2>
<p><span id="more-599"></span><br />
14.6. 2005</p>
<p>Bericht über die</p>
<p>Jahrestagung der regionalen Museumsverbände und Museumsämter<br />
im Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz am 9. und 10. Juni 2005 im Institut für Museumskunde</p>
<p>1. Der erste Vortrag widmete sich den Leitlinien der Museumsentwicklung in Brandenburg. Dort wurde der Verband von der Landesregierung beauftragt, einen Transformationsprozeß zu moderieren. Das meint: Schrumpfung der Museumslandschaft vor dem Hintergrund der bevölkerungsbezogen und volkswirtschaftlich schrumpfenden Städte. In Schwedt hat man z.B. ein ganzes Stadtviertel „geschlossen“. Ab 1990 stieg die Anzahl der Museen in Brandenburg von 100 auf 350, viele davon basieren auf ABM und ähnlichen Programmen.</p>
<p>2. Auch andere Bundesländer sprechen über Schrumpfung. In Baden-Württemberg sind Stadt Freiburg und Museumsverband für eine Reduzierung der 5 Museen mit B I – Kräften, diese selbst stehen dagegen.</p>
<p>3. Aus Sachsen wurde von Personalreduzierungen und Zusammenlegungen berichtet. So werden Direktoren zu Abteilungsleitern. Das wirkt sich aus auf Einstufungen und Einstellungskonditionen.</p>
<p>4. Unter www.schule-museum.de (und dem Vorbild www.museumonline.at) wird man über einen interessanten Bundeswettbewerb informert. Anmeldung bis Oktober 2005, Abgabe bis Juni 2006.</p>
<p>5. Zur AG „Standards“ im DMB: Abseits der technischen Standards und abgeleitet von den klassischen Grundaufgaben eines Museums, vom ICOM- Kodex und vom Qualitätsmanagement im allgemeinen Kultursektor hat die AG einen Stand des Konzeptes erreicht, der Qualitätsmanagement, Personalmanagement, Leitbild- und Museumskonzeption beinhaltet. Das Arbeitsergebnis soll im September veröffentlicht werden. Über die Seite des DMB / Museumswesen / Standards kann man sich informieren. Derzeit werden verschiedene Ansätze zur Installierung von Qualitätsstandards kommuniziert. So versendet eine Enquete – Kommission der Kultusministerien der Länder an manche Einrichtungen Fragebögen zum Thema. Die Staatlichen Museen Kassel haben ein Statut veröffentlicht, das Auftrag und Handeln definiert.</p>
<p>6. Ab September ist das neue Internet – Portal des DMB online.</p>
<p>7. Die Internetpräsentationen der Museen in allen deutschen Bundesländern sollen verknüpft werden. Dr. York Langenstein, Amt für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, arbeitet daran.</p>
<p>8. Die Staatshaftung ist nicht nur für Großereignisse eine Alternative zu oft kostspieligen Ausstellungs- und Transportversicherungen. In den meisten Bundesländern profitieren alle Museen von dieser Möglichkeit. Dazu gibt es einen Passus im EU – Vertrag: Artikel 151 Abs. 2 regelt die „Förderung des nichtkommerziellen Bereiches“. Infos unter http://europa.eu.int/comm/ culture/eac/sources_info/studies/garanti_en.html</p>
<p>9. “Empfehlungen für die Organisation großer Ausstellungen” ist das Thema der “Mitteilungen und Berichte aus dem Institut für Museumskunde Nr. 9. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.museumsonthemove.org</p>
<p>10. Der neu gegründete Museumsverband Hamburg hat derzeit 9 Mitglieder und der Vorsitzende sprach von 100 Museen in Hamburg, die potentiell Mitglied werden könnten.</p>
<p>11. Der Baufortschritt auf der Museumsinsel führt ur Eröffnung des Bode – Museums im Juni 2006. Für dieses kommende Museumshighlight sind die Baukosten gerechtfertigt. Unter dieser Position hatte die Leitung der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz auch Mittel für Restaurierung und Anbringung von Bauschmuck und fester Ausstattung reserviert. Dafür konnten drei Renaissance – Decken wieder integriert werden, die 1939 (!) abgebaut und eingelagert wurden, um sie vor Bombardements zu schützen. Das Münzkabinett konnte bereits 2004 zum 100jährigen Jubiläum des Bode-Museums eröffnet werden und steht seitdem wieder Forschungen zur Numismatik zur Verfügung.</p>
<p>12. Die nächste Tagung findet im Juni 2006 statt. Der Verteiler enthält dafür ab sofort wieder den VRM. Warum unsere Adresse für das jetzige Treffen in Berlin entfiel, ist unbekannt.</p>
<p>13. Der nächste Internationale Museumstag findet am 21.5. 2006 statt.</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch </p>
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		<title>KulturGut vermitteln – Museum bildet!</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/kulturgut-vermitteln-%e2%80%93-museum-bildet/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesweite Erhebung zur Bildungs- und Vermittlungsarbeit in deutschen Museen Unter dem Titel KulturGut vermitteln &#8211; Museum bildet! startet der Deutsche Museumsbund in diesem Jahr in Kooperation mit dem Bundesverband Museumspädagogik und dem Institut für Museumsforschung eine umfassende Onlinebefragung aller deutschen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/kulturgut-vermitteln-%e2%80%93-museum-bildet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bundesweite Erhebung zur Bildungs- und Vermittlungsarbeit in deutschen Museen</h2>
<p><span id="more-201"></span><br />
Unter dem Titel KulturGut vermitteln &#8211; Museum bildet! startet der Deutsche Museumsbund in diesem Jahr in Kooperation mit dem Bundesverband Museumspädagogik und dem Institut für Museumsforschung eine umfassende Onlinebefragung aller deutschen Museen zu ihrer Bildungs- und Vermittlungsarbeit. Die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit ab Herbst 2010 auf www.museumbildet.de in Form in einer Projektdatenbank und einer statistischen Auswertung zugänglich gemacht.<br />
Fachlich beraten wird das Projekt durch Kinder zum Olymp!, die Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder und die Kunsthalle Emden sowie gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und von der Deutsche Bank Stiftung.<br />
Gemeinsam laden wir Museumsleitungen und MuseumspädagogInnen aller Häuser ein, vom 26. April bis 02. Juli 2010 an der Befragung auf www.museumbildet.de teilzunehmen: Durch ihr Mitwirken tragen die Museen dazu bei, die vielseitige und engagierte Bildungs- und Vermittlungsarbeit ihrer Einrichtungen auf einer zentralen Website nachhaltig bekannt zu machen und vorbildliche Projekte impulsgebend für andere Museen zu publizieren. Transparenz und repräsentative Zahlen helfen wiederum den Museumsverbänden, die Interessen der Museen besser kulturpolitisch vertreten zu können. Durch die Projektdatenbank erhalten Museumsmitarbeiter sowie mögliche Kooperationspartner und die interessierte Öffentlichkeit einen sehr unkomplizierten und schnellen Zugang zu Projektbeschreibungen mit wertvollen Anregungen und Ideen für die eigene Arbeit von Museen bundesweit.<br />
Den Schnellsten winkt ein Preis: Unter den ersten 3.000 Einsendungen werden Geldpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro verlost. Die Aktion wird ermöglicht von der Deutsche Bank Stiftung.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieser Befragung stehen Projekte für Kinder, Jugendliche und Senioren sowie Menschen mit Migrationshintergrund. Sie baut auf den Fragen auf, die das Institut für Museumsforschung 2007 im Rahmen seiner jährlichen statistischen Gesamterhebung an deutschen Museen zur &#8220;Museumspädagogik&#8221; gestellt hat.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/kulturgut-vermitteln-museum-bildet-Im-ueberblick.pdf' target="_blank">kulturgut-vermitteln-museum-bildet-Im-ueberblick</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>II. Rheinischer Museumstag, 14. März 2005</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/ii-rheinischer-museumstag-14-maerz-2005/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 12:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartmut John: &#8220;Anmerkungen zur Qualitätssicherung in Museen&#8221; Der aus Anlaß des II. Rheinischen Museumstages im Rheinischen LandesMuseum in Bonn gehaltene Vortrag ist über LVR Rheinische Archiv- und Museumsberatung abrufbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hartmut John: &#8220;Anmerkungen zur Qualitätssicherung in Museen&#8221;</h2>
<p><span id="more-601"></span><br />
Der aus Anlaß des II. Rheinischen Museumstages im Rheinischen LandesMuseum in Bonn gehaltene Vortrag ist über LVR Rheinische Archiv- und Museumsberatung abrufbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Soziale Netzwerke und Museen&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/soziale-netzwerke-und-museen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[VII. Rheinischer Museumstag am 28. Juni 2010 in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen Der Verband Rheinischer Museen führt am 28. Juni 2010 in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen den VII. Rheinischen Museumstag durch. Das Thema gilt den für viele Museen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/soziale-netzwerke-und-museen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>VII. Rheinischer Museumstag am 28. Juni 2010 in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen</h2>
<p><span id="more-204"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen führt am 28. Juni 2010 in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen den VII. Rheinischen Museumstag durch. Das Thema gilt den für viele Museen noch neuen Kommunikationsmöglichkeiten wie beispielsweise Facebook und Twitter. Gefragt werden soll, wie sich Museen mit Facebook und Twitter präsentieren und ob sie wirklich neue Zielgruppen gewinnen können. Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Christian Reinboth aus Wernigerode, der im letzten Jahr auf einer Museumstagung in Halle erfolgreich einen Workshop zu dieser Form des Museumsmarketings ausgerichtet hat, wird in die Thematik einführen und einen allgemeinen Überblick über die Möglichkeiten von Museum 2.0 geben. Eingebunden in seine Ausführungen sind kurze Referate von vier Kolleginnen und Kollegen aus rheinischen und einem westfälischen Museum, die über ihre Erfahrungen mit Facebook und Twitter im Museumsalltag berichten. Für Facebook sind dies die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen und das LVR-Freilichtmuseum Kommern, für Twitter das Stadtmuseum Hattingen sowie das Neanderthal Museum in Mettmann. Über Wege im Bereich der Kommunikation, die man mit museum-digital, dem neuen Museumsportal, gehen kann, wird Dr. Stefan Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung in Berlin sprechen.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Programm-und-Anmeldung.doc' target="_blank">Programm und Anmeldung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll: Mitgliederversammlung am 14. März 2005</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/protokoll-mitgliederversammlung-am-14-maerz-2005/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[im Rheinischen LandesMuseum in Bonn TOP 1: Bericht des Vorsitzenden Dr. Jessewitsch hob in seinem Jahresrückblick die beiden Tagungen hervor, die der Vorstand im letzten Jahr organisiert und durchgeführt hat. Dabei fand nach dem I. Rheinischen Museumstag zum Thema “Museen &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/protokoll-mitgliederversammlung-am-14-maerz-2005/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>im Rheinischen LandesMuseum in Bonn</h2>
<p><span id="more-603"></span><br />
TOP 1: Bericht des Vorsitzenden<br />
Dr. Jessewitsch hob in seinem Jahresrückblick die beiden Tagungen hervor, die der Vorstand im letzten Jahr organisiert und durchgeführt hat. Dabei fand nach dem I. Rheinischen Museumstag zum Thema “Museen und ihre Helfer” am 22. März in Bonn vor allem die mit der Vereinigung Westfälischer Museen e.V. gemeinsam veranstaltete Tagung am 8. November in Oberhausen den Zuspruch der Kollegen. Mit den Vorträgen zum “Neuen Kommunalen Finanzmanagement NKF” leistete man insbesondere dort einen aufklärenden Beitrag zur Doppik, die alle Museen in den kommenden Jahren einführen müssen. Sinn und Ziel der Tagungen sei, wie Dr. Jessewitsch ausführte, aktuelle Themen aufzugreifen, die im allgemeinen Interesse der Museen liegen. So spiegelten auch die “Qualitätsstandards in Museen”, das Thema des II. Rheinischen Museumstags, der im Anschluss an die Mitgliederversammlung begangen wurde, die im Deutschen Museumsbund und anderen regionalen Museumsverbänden schon seit längerem geführte Diskussion. Nicht zuletzt den Tagungen ist der Anstieg der Mitgliederzahl auf einen heutigen Stand von 85 Museen zu verdanken. Positiv bezeichnete er auch die seit ca. zwei Jahren existierende Homepage des Verbandes, die u.a. die Tagungen zusammenfassend dokumentiert. Zum Abschluss seiner Ausführungen bat Dr. Jessewitsch alle anwesenden Mitglieder, den Verband Rheinischer Museen als ihre Interessensvertretung zu nutzen, für ihn zu werben und ihn somit auf eine breitere Basis zu stellen.</p>
<p>TOP2: Bericht des Schatzmeisters<br />
Dr. Theißen gab einen Überblick über die Ausgaben und Einnahmen des VRM.</p>
<p>TOP 3: Bericht des Kassenprüfers<br />
Dr. Joerissen hat am 14. März 2005 die Einnahmen und Ausgaben überprüft und ihre Richtigkeit bestätigt. Darüber hinaus regte er an, zukünftige Tagungen des Verbandes durch Sponsoren zu finanzieren oder einen Tagungsbeitrag zu erheben. Damit könnten die hohen Kosten reduziert werden.</p>
<p>TOP 4: Entlastung des Vorstands<br />
Aus dem Plenum wurde der Antrag zur Entlastung des Vorstands und des Kassenprüfers gestellt, der einstimmig, bei Enthaltung der Betroffenen, angenommen wurde.</p>
<p>TOP 5: Wahlen<br />
Nach § 7.3 der Satzung standen in diesem Jahr Neuwahlen an. Vorstand und Beirat stellten sich der Wiederwahl. Dr. Rolf Jessewitsch, Vorsitzender, Regine Zeller, erste stellvertretende Vorsitzende und Dr. Peter Theißen, zweiter stellvertretender Vorsitzender, sowie die Beisitzer Dr. Gudrun Sievers-Flägel, Dr. Susanne Sommer und Elmar Scheuren wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Als weitere Beisitzer wurden Dr. Urs Diederichs (Deutsches Werkzeug-Museum/Historisches Zentrum Remscheid) und Dr. Wilhelm Stratmann (Städtisches Museum Schloß Rheydt Mönchengladbach) gewählt. Dr. Jessewitsch zeigte seine Freude über die Erweiterung des Vorstands, lobte die konstruktive Zusammenarbeit und die optimale Kommunikation im Vorstand und dankte vor allem Frau Zeller und Dr. Theißen für ihre geleistete Arbeit.</p>
<p>TOP 6 Verschiedenes<br />
Der Tagesordnungspunkt entfiel, da es keine Anregungen gab oder Fragen aus dem Plenum gestellt wurden.</p>
<p>Regine Zeller<br />
Düsseldorf, den 24. März 2005 </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Eins, zwei, drei&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/eins-zwei-drei-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 09:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden Unter diesem programmatischen Motto bieten der Verband Rheinischer Museen e.V. und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur ab dem Jahr 2010 gemeinsame Informationsveranstaltungen zu museumsrelevanten Themen an. Geplant sind zwei Angebote pro &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/eins-zwei-drei-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ein Thema &#8211; zwei Vorträge &#8211; drei Stunden</h2>
<p><span id="more-207"></span><br />
Unter diesem programmatischen Motto bieten der Verband Rheinischer Museen e.V. und der Landschaftsverband Rheinland / LVR-Fachbereich Kultur ab dem Jahr 2010 gemeinsame Informationsveranstaltungen zu museumsrelevanten Themen an.</p>
<p>Geplant sind zwei Angebote pro Jahr, die den rheinischen Museen den praxisnahen Einstieg in und die kollegiale Fachdiskussion über die ausgewählten musealen Sachgebiete ermöglichen sollen.</p>
<p>Die erste Veranstaltung zum Arbeitsfeld Museumspädagogik findet am 26. April im LVR-Industriemuseum Schauplatz Bergisch Gladbach statt.</p>
<p>Das Programm für den 26. April ist hier beigefügt.</p>
<p>Düsseldorf, Köln, im Dezember 2009</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Programm-Anmeldung-123-MP-Final.pdf' target="_blank">Programm-Anmeldung-123-MP-Final</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Kommunales Finanzmanagement</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/neues-kommunales-finanzmanagement/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/neues-kommunales-finanzmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 May 2011 13:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=605</guid>
		<description><![CDATA[Tagung am 08. November 2004 Am 8. November 2004 veranstaltete der Verband Rheinischer Museen (VRM)im Rheinischen Industriemuseum Oberhausen &#8211; Museum für Schwerindustrie eine Tagung zum Thema Neues Kommunales Finanzmanagement. Das vollständige Tagungsprogramm steht hier als PDF-Datei zum Download bereit. Zur &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/neues-kommunales-finanzmanagement/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tagung am 08. November 2004</h2>
<p><span id="more-605"></span><br />
Am 8. November 2004 veranstaltete der Verband Rheinischer Museen (VRM)im Rheinischen Industriemuseum Oberhausen &#8211; Museum für Schwerindustrie eine Tagung zum Thema Neues Kommunales Finanzmanagement.</p>
<p>Das vollständige Tagungsprogramm steht hier als PDF-Datei zum Download bereit.</p>
<p>Zur Einführung bot Philip Häfner, Partner-Senior Manager der Fa. Mummert Consulting, eine grundlegende Einführung. Herr Häfner war an der Entwicklung des Systems federführend beteiligt und konnte dank umfassender Sachkenntnis auch auf die Chancen und Risiken eingehen, denen sich die Museen gegenübergestellt sehen (werden).<br />
Seine Kernthesen und Erläuterungen stellte er freundlicherweise zum Download bereit.<br />
Herr Häfner wies alle Interessierten noch einmal darauf hin, daß unter <a href="http://www.im.nrw.de/bue/262.htm" target="_blank">http://www.neues-kommunales-finanzmanagement.de</a> weitreichende Informationen zum Thema zur Verfügung stehen.</p>
<p>Anschließend stellte Nicole Waßen aus dem Amt für zentrale Finanzsteuerung der Stadt Krefeld die Rahmenbedingungen vor, die das NKF in der praktischen Anwendung mit sich bringt und auf die sich die Museen werden einstellen müssen. Dieser Beitrag steht als Powerpoint-Präsentation zur Verfügung.</p>
<p>Den ersten Block der Tagung schloß eine sehr detaillierte Darstellung der &#8220;Probleme bei der Einführung des NKF vor allem in Buchführung und Bilanzierung&#8221; von Günter Niesel, Rechtsanwalt in der Kanzlei VBR in Aachen, ab.</p>
<p>Die Kernthese dieses Vortrags ist in dem zum Download gestellten Protokoll der Tagung von Regine Zeller (VRM) dargestellt.</p>
<p>Die Sektion am Nachmittag war ausgerichtet auf konkrete Erfahrungsberichte aus der Praxis von Museen und Kulturverwaltungseinrichtungen.</p>
<p>Die Kernthesen der Berichte aus Museen von Dr. Barbara Rommeé, Direktorin des Stadtmuseums Münster, und Dr. Dieter Pesch, Leiter des Rheinischen Freilichtmuseum Kommern, sind im Protokoll wiedergegeben.</p>
<p>Cornelia Schwabe, Werkleiterin Werkleiterin des Kulturbetriebs der Stadt Mülheim/Ruhr, berichtete über die Handlungsmöglichkeiten der Mülheimer Kultureinrichtunen, deren Arbeit durch die veränderte Rechtsstellung, die Einführung kaufmännischer Buchführungssysteme und die damit verbundenen freieren Handlungsmöglichkeiten erleichtert worden sind. In einem weit reichenden Vergleich stellte sie unterschiedliche Rechtsformen und die damit verbundenen Auswirkungen auf Kultureinrichtungen vor. Ihre während des Vortrags präsentierten Folien stehen hier zum Download bereit.</p>
<p>Schließlich stellte Lothar Welsch, Leiter des Büros der Geschäftsleitung der Kulturbetriebe der Stadt Dortmund, die neuen Möglichkeiten vor, mit denen die Dortmunder Museen, die Volkshochschule und andere Kultureinrichtungen seit 10 Jahren ihren Wirtschaftsbetrieb organisieren und abwickeln. Auch seine Kernthesen stehen hier als PDF-Datei zum Download bereit. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 09:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[26. Oktober 2009 Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf Burg Wissem 53840 Troisdorf Downloads zu diesem Artikel: Einladung. Tagesordnung. Anmeldung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>26. Oktober 2009</h2>
<p><span id="more-210"></span><br />
Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf<br />
Burg Wissem<br />
53840 Troisdorf</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Einladung.-Tagesordnung.-Anmeldung.pdf' target="_blank">Einladung. Tagesordnung. Anmeldung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herbsttagung zum Thema &#8220;Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF)&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/herbsttagung-zum-thema-neues-kommunales-finanzmanagement-nkf/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/herbsttagung-zum-thema-neues-kommunales-finanzmanagement-nkf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 13:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=607</guid>
		<description><![CDATA[Einladung nach Oberhausen zum 8. November 2004 Wie anläßlich des Rheinischen Museumstags am 22.3.2004 angekündigt, findet die Herbsttagung des Verbands Rheinischer Museen am Montag, den 8.11.2004 statt. In Abstimmung mit der Vereinigung westfälischer Museen wurde als Tagungsort das &#8220;grenznah&#8221; und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/herbsttagung-zum-thema-neues-kommunales-finanzmanagement-nkf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Einladung nach Oberhausen zum 8. November 2004</h2>
<p><span id="more-607"></span></p>
<p>Wie anläßlich des Rheinischen Museumstags am 22.3.2004 angekündigt, findet die Herbsttagung des Verbands Rheinischer Museen am Montag, den 8.11.2004 statt. In Abstimmung mit der Vereinigung westfälischer Museen wurde als Tagungsort das &#8220;grenznah&#8221; und verkehrsgünstig gelegene Rheinische Industriemuseum in Oberhausen gewählt. Dieser Standort erleichtert auch den Kolleginnen und Kollegen aus westfälischen Museen die Teilnahme.</p>
<p>Die Herbsttagung zum Thema &#8220;Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF)&#8221; will vorbereitend informieren über die Art und Umfang der großen Veränderungen, die mit der Einführung von NKF auch auf die Museen zukommen. Angesichts vielerorts herrschender Haushaltssicherungskonzepte und der damit verbundenen Sparzwänge kann die Einführung neuer Steuerungsmodelle zum jetzigen Zeitpunkt als Chance und Risiko zugleich gesehen werden.</p>
<p>Kompetente Referenten aus dem Bereich der Entwicklung dieses neuen Systems werden am Vormittag die dahinter stehenden Absichten und Ziele verdeutlichen. Am Nachmittag stehen Berichte von Kolleginnen und Kollegen aus solchen Museen im Mittelpunkt, die bereits erste Erfahrungen mit NKF gemacht haben.</p>
<p>Alle Referentinnen und Referenten stehen für Diskussionen zur Verfügung, zu denen es sicher vielfältigen Anlaß gibt.</p>
<p>Der Gesamtvorstand des Verbandes Rheinischer Museen bittet Sie, Ihre Kolleginnen und Kollegen, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diese Veranstaltung anzusprechen. Auch diese Genannten sind wie Sie herzlich eingeladen.</p>
<p>Das Tagungsprogramm und die Anmeldung steht Ihnen unten zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Culturele Biografie Limburg</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/culturele-biografie-limburg/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/culturele-biografie-limburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 09:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag auf dem VI. Rheinischen Museumstag am 15. Juni 2009 in Venlo Über neue Wege der Kulturvermittlung in der niederländischen Provinz Limburg sprach Sonja Troisfontaine, persönliche Referentin der Kultur-Deputierten O.Wolfs, am 15. Juni 2009 im Limburgs Museum in Venlo. Downloads &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/culturele-biografie-limburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vortrag auf dem VI. Rheinischen Museumstag am 15. Juni 2009 in Venlo</h2>
<p><span id="more-213"></span><br />
Über neue Wege der Kulturvermittlung in der niederländischen Provinz Limburg sprach Sonja Troisfontaine, persönliche Referentin der Kultur-Deputierten O.Wolfs, am 15. Juni 2009 im Limburgs Museum in Venlo.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Kulturelle-Biografie-Limburg.doc' target="_blank">Kulturelle-Biografie-Limburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwarnung: Vorschrift zu Gemeinnützigkeit öffentlicher Einrichtungen gekippt</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/entwarnung-vorschrift-zu-gemeinnuetzigkeit-oeffentlicher-einrichtungen-gekippt/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/entwarnung-vorschrift-zu-gemeinnuetzigkeit-oeffentlicher-einrichtungen-gekippt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 13:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=614</guid>
		<description><![CDATA[Bundesrat ändert entscheidenden Passus in Abgabenordnung Die Bezirksregierung Düsseldorf weist unter der Internet-Adresse: http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Aktuelles/Landesfachstelle/foerdervereine2.htm darauf hin, daß der Bundesrat jenen Passus der Abgabenordnung geändert hat, der eine Gemeinnützigkeitserklärung von öffentlichen Einrichtungen verlangte, damit die jeweils unterstüützenden Fördervereine gemeinnüützig bleiben können. &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/entwarnung-vorschrift-zu-gemeinnuetzigkeit-oeffentlicher-einrichtungen-gekippt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bundesrat ändert entscheidenden Passus in Abgabenordnung</h2>
<p><span id="more-614"></span></p>
<p>Die Bezirksregierung Düsseldorf weist unter der Internet-Adresse:</p>
<p>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Aktuelles/Landesfachstelle/foerdervereine2.htm</p>
<p>darauf hin, daß der Bundesrat jenen Passus der Abgabenordnung geändert hat, der eine Gemeinnützigkeitserklärung von öffentlichen Einrichtungen verlangte, damit die jeweils unterstüützenden Fördervereine gemeinnüützig bleiben können. Die neue Regelung ist mit der Veröffentlichung in der Parlamentsdrucksache 508/04 rechtskräftig.<br />
Diese ist nachzulesen im Internet über einen Link unter der oben angegebenen Adresse. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;over de grens&#8221; &#8211; deutsche und niederländische Museen im Vergleich</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/over-de-grens-deutsche-und-niederlandische-museen-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=216</guid>
		<description><![CDATA[VI. Rheinischer Museumstag &#8211; ein Resümee, ein Kommentar Am 15. Juni 2009 fand im Limburgs Museum im niederländischen Venlo der vom Verband Rheinischer Museen e.V. veranstaltete VI. Rheinische Museumstag statt. Grenzüberschreitende deutsche und niederländische Museums &#8211; und Bildungsarbeit war Thema &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/over-de-grens-deutsche-und-niederlandische-museen-im-vergleich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>VI. Rheinischer Museumstag &#8211; ein Resümee, ein Kommentar</h2>
<p><span id="more-216"></span><br />
Am 15. Juni 2009 fand im Limburgs Museum im niederländischen Venlo der vom Verband Rheinischer Museen e.V. veranstaltete VI. Rheinische Museumstag statt. Grenzüberschreitende deutsche und niederländische Museums &#8211; und Bildungsarbeit war Thema der Tagung, an der Museumskollegen aus dem Rheinland wie aus der Provinz Limburg teilnahmen.<br />
Ausgehend von gelungenen Kooperationsprojekten wie &#8220;Flashback. Zeitreisen zwischen Maas und Rhein&#8221; oder &#8220;Crossart. Route moderner Kunst&#8221; sollten Kommunikationsprozesse im Gebiet der Euregio &#8211; hier insbesondere zwischen der Provinz Limburg und dem Rheinland &#8211; fortgeführt, Anknüpfungspunkte gefunden sowie neue Methoden beider Länder in der &#8220;Kulturellen Bildung&#8221; vorgestellt werden. Dazu waren als Referenten die Deputierte für Kultur der Provinz Limburg, Odile Wolfs, und Peter Landmann, der Leiter der Abteilung Kultur der Staatskanzlei, sowie je drei niederländische und deutsche Museumsdirektoren aus der Gattung der historischen, der Freilicht- und der ehrenamtlich geführten Museen geladen.</p>
<p>Neue Wege der Kulturvermittlung verfolge man in der niederländischen Provinz Limburg mit der &#8220;Culturelen Biografie&#8221;, wie die Kultur-Deputierte Wolfs &#8211; wegen kurzfristiger Verhinderung durch ihre persönliche Referentin Sonja Troisfontaine vertreten &#8211; in ihrem Beitrag hervorhob. Mit relativ niedrigschwelligen Ansätzen versuche man zunehmend auch Bevölkerungsschichten zu gewinnen, die sonst eher kulturfern seien. Anhand konkreter Zeugnisse aus den drei Provinzmuseen in Maastricht, Kerkrade und Venlo und mit der Bevölkerung gemeinsam werden dazu vier Themenblöcke &#8211; &#8220;Ankerplätze des Erinnerns&#8221;, &#8220;Kanon für das Bildungswesen von Limburg&#8221;, das &#8220;sensorische Gedächtnis von Limburg&#8221; sowie die &#8220;Unentdeckte Vergangenheit von Limburg&#8221; &#8211; aufgearbeitet. Kultur müsse auch außerhalb der etablierten Kulturinstitute stattfinden, gerade um die Menschen für diese zurück zu gewinnen. Ziel sei, alle Menschen an ihre Vergangenheit &#8211; und an ihre Zukunft &#8211; heranzuführen: Man wolle mit ihnen in einen Dialog treten, um Interesse an ihrer eigenen Kultur zu wecken.</p>
<p>Über neue Wege und neue Modelle der &#8220;Kulturellen Bildung&#8221; in NRW sprach Peter Landmann. Wichtig sei ein fächerübergreifender Querschnitt in allen Bereichen der Kultur. Dazu gehöre u.a. die Stärkung der Museen als außerschulische Lernorte, die Vermittlung der &#8220;Kulturellen Bildung&#8221; schon im Schulunterricht, Förderung von Museums- und Theaterbesuchen für Kinder, die Einbeziehung der Kunstvereine, der Archive und der Kirchen, sowie der interkulturellen Diskussion. Es werde nicht mehr in erster Linie gefragt &#8220;Was bringt die Kultur für die Wirtschaft?&#8221;, sondern &#8220;Was bringt die Kultur für die Bildung?&#8221; Schon jetzt finde &#8220;Kulturelle Bildung&#8221; in NRW auf vier großen Arbeitsfeldern statt: Künstler in Schulen (Projekt &#8220;Kultur und Schule&#8221;), Kooperation der Musikschulen mit den Grundschulen, Förderung der Kulturinstitute im ganzen Land und Förderung kommunaler Netzwerke.<br />
Dafür wende das Land NRW 12 Millionen Euro auf, das entspreche 10 % seines Etats für die Kultur.</p>
<p>Zwischen diesen beiden Grundsatzreferaten hatten die Museumsdirektoren das Wort, gaben Einblicke in ihren Museumsalltag und ermöglichten einen direkten Vergleich zwischen deutscher und niederländischer Museumsarbeit. So sprachen für die historischen Museen Prof. Dr. Hans Walter Hütter, der Präsident der Stiftung Haus der Deutschen Geschichte in Bonn, sowie der Leiter des Limburgs Museums in Venlo, Drs. Jos Schatorjé, für die Freilichtmuseen Michael Kamp, M.A. vom LVR-Freilichtmuseum in Lindlar und Prof. Dr. Jan Vaessen vom Openluchtmuseum in Arnheim, und für die ehrenamtlich geführten Museen Hansgeorg Hauser vom Haus der Seidenkultur in Krefeld und Drs. Jos de Kunder für das Museum de Locht in Meldersloh.<br />
Wichtig ist allen Häusern, sowohl auf niederländischer wie auf deutscher Seite, Interaktivität als neue Methode zu intensivieren und die Zielgruppen präziser zu definieren. Verstärkt sollen sich die Museen in der interkulturellen Diskussion sowie bei Fragen der Migration engagieren und in der Museumsarbeit die Kooperation zwischen den Generationen fördern. Ein wichtiger Aspekt für die Zukunft gilt auch dem Ehrenamt in der Museumsarbeit sowie dem Museum als außerschulischem Lernort.<br />
In einem zusammenwachsenden Europa ist die Verzahnung der kulturellen Arbeit der kommunalen mit der regionalen und der nationalen mit der internationalen Ebene unabdingbar.<br />
Dass dies im Limburgs Museum schon praktiziert wird, zeigt das dort eingerichtete Historoskop mit seiner Multimedienschau über die gemeinschaftliche Geschichte des Landes an Maas und Rhein, das, wie auch das gesamte Haus mit seiner beeindruckenden Konzeption während der Mittagszeit von den Tagungsteilnehmern besichtigt werden konnte.</p>
<p>Regine Zeller<br />
Vorsitzende des Verbandes Rheinischer Museen<br />
Düsseldorf, im Juli 2009</p>
<p>Bürgerbeteiligung oder interministerielle Arbeitsgruppe: Museumspolitik in den Niederlanden und Deutschland &#8211; ein Kommentar</p>
<p>Am Ende ging das Konzept des VI. Rheinischen Museumstages doch prall und rund auf: der Blick über die Grenze in die Niederlande, die Tagung im limburgischen Venlo, die Paarung deutscher und niederländischer Museums- und Kulturverwaltungsfachleute war auf den ersten Blick befremdlich, und Terminologie und Grundlagen der jeweiligen Museumsarbeit waren nicht gleich verständlich. Aber etwas musste doch dran sein &#8211; am Publikumserfolg der niederländischen Museen zum Beispiel.</p>
<p>Die Ausgangslage am Bespiel des gastgebenden &#8220;Limburgs Museums&#8221; konnte unterschiedlicher nicht sein. Für seine Arbeit als Provinzialmuseum gibt es eine politisch legitimierte Basis: die &#8220;kulturelle Biografie Limburgs&#8221;. Allein der Begriff stieß auf Unverständnis bei den deutschen Museumsleuten: Kann eine Provinz eine Biografie haben€ Welche Theorie steckt hinter solch einer &#8220;Kultur&#8221;politik?<br />
Die Auffassung einer Region, eines Landesteils als eines lebendigen Organismus ist so einfach wie wahr. Nicht gottgegeben, von Politik oder Verwaltung determiniert &#8211; sondern von Menschen gemacht, beeinfluss- und veränderbar.<br />
Das &#8220;Schreiben&#8221; dieser Biografie wird den Menschen der Region überlassen &#8211; unter wesentlicher Unterstützung der Museen, die ihre Funktion als &#8220;Identitätsfabriken&#8221;, als Wissens- und Dokumentenspeicher einbringen.<br />
Die Museumsfachleute schlagen die Arbeitsfelder vor und beurteilen die Vorschläge aus der Bevölkerung auf der Basis ihres gesammelten Wissens. Das Museum erhält eine offizielle Schnittstellenfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das bedeutet nicht nur eine Auf- oder Neubewertung für die Museen, sondern auch eine neue, zusätzliche Verantwortung, auf die mit neuen Methoden und Arbeitsweisen reagiert werden muss. Das Museum verändert sich zusammen mit seinen Kunden, denn beide bewegen sich auf einander zu.<br />
Anders in Nordrhein-Westfalen, wo die &#8220;Kulturelle Bildung&#8221; einen besonderen Stellenwert auf der politischen Agenda bekommen hat, den sich die Landesregierung 12 Mio. Euro kosten lässt. Das entspricht 10 % der gesamten Kulturausgaben. Mit vielem Geld und großen Zahlen (ob 300.000 Kinder am Ende ein Instrument spielen oder 50 Schulkassen mindestens einmal im Jahr vom &#8220;TheaterFieber&#8221; erfasst sind) wartet das Land NRW auf.<br />
Die Museen spielen eine untergeordnete Rolle, NRW setzt auf Spektakel und Spektakuläres wie &#8220;Künstler in Schulen&#8221; oder &#8220;Jedem Kind ein Instrument&#8221;, lässt aber die Akteure letztlich allein mit der Umsetzung einer vielleicht guten Papierform eines Projektes und fragt nicht nach Erfolg oder Misserfolg der finanzierten Projekte.<br />
Die Nachfrage nach kulturellen Angeboten der Museen, die zwar auch als persönlichkeitsbildend verstanden werden, soll eher über ein formales Anreizsystem wie Gutscheine angeregt werden, und dann regeln sich Angebote und Nachfrage schon von selbst. Das &#8220;coolste&#8221; Museum wird überleben.<br />
Da die Schule als Impulsgeber für Kulturnutzung verstanden wird, hat sich die Landesregierung vorgenommen, die Lehrer in dieser Hinsicht zu qualifizieren. Wie das passieren könnte und sollte, wird in Zukunft eine Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) klären, die dann entsprechende Programme vorschlagen und auflegen lassen wird.<br />
Die Museen werden gehalten und &#8220;angeregt&#8221; sein (um überhaupt Förderung zu erhalten und die zum Leben zu kleinen und zum Sterben zu großen &#8220;Töpfe&#8221; aufzufüllen), solchen Programmen entsprechende Angebote zu entwickeln und ihre Finanzierung zu beantragen. Es verändert sich etwas in der Museumslandschaft: so weit so klug gedacht von den ministeriellen Strategen.<br />
Da wird dann mit großem Enthusiasmus und dem tatsächlichen Willen zur Veränderung gedacht, geplant und beantragt &#8211; und wenn es passt, dann passt es, und wenn nicht, dann hat man Pech gehabt.<br />
Weder das Gelingen noch das Misslingen von Projektanträgen wird begründet, hinterfragt. Möglichkeiten zum &#8220;Justieren&#8221;, Aus- und Nachbessern gibt es nicht. Weder der glückliche Geförderte noch der Pechvogel wissen, was sie letztlich richtig oder falsch gemacht haben. Beide stehen gleichermaßen gelähmt vor dem unerforschlichen ministerialen Ratschluss: eine nachhaltige Veränderung der Museumslandschaft bleibt aus.<br />
Anders in den Niederlanden, wo ob auf Provinz- oder auf kommunaler Ebene auf den Dialog zwischen Kulturschaffenden, Kulturvermittlern und potentiellen Kulturnachfragenden gesetzt wird. Die niederländischen Programme wie in Amsterdam (MOCCA = Match Onderwijs en Cultuur Amsterdam, &#8220;Spiel Bildung und Kultur Amsterdam&#8221;), wie in Maastricht (Digitale Biographie &#8220;Sicht auf Maastricht&#8221;) oder in der Provinz Limburg (&#8220;Kulturelle Biographie Limburg&#8221;) definieren und besetzen eine Ebene zwischen Kultureinrichtungen und Kulturkonsumenten, setzen die Rahmenbedingungen für eine Kultur des Austauschs, helfen den Dialog zu steuern und befördern damit die Annäherung zwischen Anbietern und Nutzern kultureller Leistungen nachhaltig.</p>
<p>Dr. Winrich Meiszies (Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf)<br />
Mitglied im Beirat des Verbandes Rheinischer Museen<br />
Düsseldorf, im Juli 2009 </p>
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		</item>
		<item>
		<title>I. Rheinischer Museumstag</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/i-rheinischer-museumstag/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von Regine Zeller (veröffentlicht auch in: Museen im Rheinland 2/04)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht von Regine Zeller (veröffentlicht auch in: Museen im Rheinland 2/04)</h2>
<p><span id="more-616"></span></p>
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		<title>Rahmenvereinbarung</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/rahmenvereinbarung/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 09:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[zur Zusammenarbeit von Museen und Schulen in Ganztagsangeboten In Düsseldorf wurde im Mai die &#8220;Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit in Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten&#8221; (Rahmenvereinbarung OGS) zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/rahmenvereinbarung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>zur Zusammenarbeit von Museen und Schulen in Ganztagsangeboten</h2>
<p><span id="more-218"></span><br />
In Düsseldorf wurde im Mai die &#8220;Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit in Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten&#8221; (Rahmenvereinbarung OGS) zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Arbeitskreis Museumspädagogik Rheinland und Westfalen e.V., dem Verband Rheinischer Museen e.V. und der Vereinigung Westfälischer Museen e.V. geschlossen.</p>
<p>Damit sind nun auch die Museen offiziell durch die einschlägigen nordrhein-westfälischen Ministerien als Partner für die Gestaltung von Ganztagsangeboten anerkannt.</p>
<p>Wie der Name bereits zum Ausdruck bringt, schafft die Vereinbarung den weiten rechtlichen Rahmen und ist als allgemeine Willensbekundung sowie Aufruf an die Schulen, Museen und ihre Träger zu verstehen, museumspädagogische Angebote in Zukunft möglichst vielen Kindern anzubieten, die Ganztagsschulen und Ganztagsangebote besuchen.</p>
<p>Der Verband Rheinischer Museen, die Vereinigung Westfälischer Museen sowie der Arbeitskreis Museumspädagogik hoffen, die Vereinbarung möge mit dazu beitragen, den Abschluss von örtlichen Kooperationsvereinbarungen zu erleichtern und zu befördern</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/MuSchuRahmenvereinbarung.pdf' target="_blank">MuSchuRahmenvereinbarung</a></p>
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		<title>PRESSE INFO</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/presse-info-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=618</guid>
		<description><![CDATA[zum I. Rheinischen Museumstag Solingen, im März 2004 Im Rheinischen Landesmuseum in Bonn fand der &#8220;1. Rheinische Museumstag&#8221; statt. Veranstalter war der Verband Rheinischer Museen. Das Thema &#8220;Museen und ihre Helfer&#8221; mobilisierte 85 Museen, die ihre Vertreter nach Bonn schickten. &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/presse-info-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>zum I. Rheinischen Museumstag</h2>
<p><span id="more-618"></span><br />
Solingen, im März 2004</p>
<p>Im Rheinischen Landesmuseum in Bonn fand der &#8220;1. Rheinische Museumstag&#8221; statt. Veranstalter war der Verband Rheinischer Museen. Das Thema &#8220;Museen und ihre Helfer&#8221; mobilisierte 85 Museen, die ihre Vertreter nach Bonn schickten.</p>
<p>Das rege Interesse ist ein deutliches Zeichen wachsender Organisation der Museen in schwierigen Zeiten. Bemerkenswerterweise waren neben vielen kleinen und mittleren Museen erstmals nach vielen Jahren auch wieder große Museen des Rheinlandes vertreten. Der Tagungsort war dabei symbolisch, schließlich ist das neueröffnete Landesmuseum in Bonn das &#8220;Flaggschiff&#8221; des Landschaftsverbandes. Der stellvertretende Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland, Harry Voigtsberger, eröffnete den Museumstag.</p>
<p>Das Tagungsthema &#8220;Museen und ihre Helfer&#8221; stellte die privaten Initiativen beispielhaft vor, die im Rheinland Aufgaben übernehmen, die die Museen nicht oder nur noch eingeschränkt leisten können. Der Grund dafür sind die seit Jahren zurückgehenden oder bestenfalls stagnierenden Etats. Dies reicht &#8211; beispielsweise &#8211; von der Aufrechterhaltung eines Notbetriebs für das Fuhlrott-Museum in Wuppertal bis zu attraktivitätsfördernden Leistungen im Museum Kurhaus Kleve.</p>
<p>Die Themenpalette in Bonn reichte von &#8220;Fördern und Fordern &#8211; Kehrseiten einer Medaille&#8221; (Düsseldorf) über &#8220;Jugend im Museum&#8221; (Bonn), einen ehrenamtlichen museumspädagogischen Arbeitskreis (Köln) bis hin zu &#8220;Provinz steckt im Kopf, nicht in der Region&#8221; &#8211; zur architektonischen Zukunftssicherung des Museums Schloß Homburg. Das Tagungsprogramm spiegelt erfolgreiche Aktivitäten und soll den Aktiven in den Museen Ansporn oder Anleitung sein, ihr Museum und damit die rheinische Museumslandschaft zu entwickeln. Den humoristischen Schlußpunkt der Veranstaltung bot Norbert Alich alias Hermann Schwaderlappen vom Pantheon-Theater Bonn. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>VI. Rheinischer Museumstag am 15. Juni 2009</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/vi-rheinischer-museumstag-am-15-juni-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 11:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;over de grens&#8221; &#8211; deutsche und niederländische Museen im Vergleich Limburgs Museum Keulsepoort 5 (schräg gegenüber dem Bahnhof) NL 5911 BX Venlo Downloads zu diesem Artikel: VI-rheinischer-museumstag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;over de grens&#8221; &#8211; deutsche und niederländische Museen im Vergleich</h2>
<p><span id="more-222"></span><br />
Limburgs Museum<br />
Keulsepoort 5 (schräg gegenüber dem Bahnhof)<br />
NL 5911 BX Venlo</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/VI-rheinischer-museumstag.pdf' target="_blank">VI-rheinischer-museumstag</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll: Mitgliederversammlung am 22. März 2004</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/protokoll-mitgliederversammlung-am-22-maerz-2004/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/protokoll-mitgliederversammlung-am-22-maerz-2004/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[im Rheinischen Landesmuseum in Bonn TOP 1: Bericht des Vorsitzenden Dr. Jessewitsch gab einen kurzen Überblick über die seit der letzten Mitgliederversammlung am 19. Mai 2003 in Duisburg stattgefundenen Ereignisse im Verband Rheinischer Museen (VRM). Als erstes erwähnte er die &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/protokoll-mitgliederversammlung-am-22-maerz-2004/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>im Rheinischen Landesmuseum in Bonn</h2>
<p><span id="more-620"></span><br />
TOP 1: Bericht des Vorsitzenden<br />
Dr. Jessewitsch gab einen kurzen Überblick über die seit der letzten Mitgliederversammlung am 19. Mai 2003 in Duisburg stattgefundenen Ereignisse im Verband Rheinischer Museen (VRM). Als erstes erwähnte er die geänderte und in Duisburg verabschiedete Satzung, die nicht nur den rheinischen Museen, sondern nun auch jeder natürlichen oder juristischen Person die Mitgliedschaft im VRM ermögliche. Ziel sei eine verbesserte Kommunikation auf einer breiteren Basis. Der Kommunikation diene auch die seit Juli 2003 eingerichtete Homepage, die unter der Adresse www.verband-rheinischer-museen.de abrufbar ist. Dort könne sich jedes Museum, das Mitglied im VRM ist, kostenlos präsentieren und per Link mit der eigenen Homepage vernetzen. Er appellierte an die anwesenden Mitglieder, diese Möglichkeit intensiver zu nutzen und den Vorstand mit den entsprechenden Daten zu versehen.<br />
Zu den Aufgaben im Vorstand erwähnte Dr. Jessewitsch vor allem die von Frau Zeller und Dr. Theißen geleistete Arbeit, unterstrich aber die Notwendigkeit einer Geschäftsstelle, die es erst ermögliche, Tagungen etc. in Zukunft besser vorzubereiten.<br />
Dr. Jessewitsch berichtete des weiteren über die stattgefundenen Gespräche des Vorstands mit dem Kulturdezernenten des Landschaftsverbandes Dr. Schönfeld, sowie mit Dr. Kühn und Dr. John vom Rheinischen Archiv- und Museumsamt (RAMA). Dabei wurden Überlegungen angestellt, auf welchen Ebenen man miteinander kooperieren könne. Als erstes gemeinsames Projekt mit dem RAMA wird die geplante Museumserhebung angestrebt.<br />
Zum Abschluß seiner Ausführungen verwies Dr. Jessewitsch auf die Kontakte zur &#8220;Vereinigung Westfälischer Museen&#8221;, die auch weiterhin gepflegt werden. Vorgesehen sei eine gemeinsame Tagung im Herbst.</p>
<p>TOP 2: Bericht des Schatzmeisters<br />
Dr. Theißen gab einen Überblick über die Ausgaben und Einnahmen des VRM.</p>
<p>TOP 3: Bericht des Kassenprüers<br />
Dr. Peter Joerissen hat am 22. Mäz 2004 die Einnahmen und Ausgaben üerprüt und ihre Richtigkeit bestäigt.</p>
<p>TOP 4: Entlastung des Vorstands<br />
Aus dem Plenum wurde der Antrag zur Entlastung des Vorstands gestellt, der ohne Gegenstimmen angenommen wurde.</p>
<p>TOP 5: Verschiedenes<br />
Im Namen des Vorstands und des VRM wüdigte Dr. Jessewitsch Herrn Horst Melcher, den langjärigen Geschätsfürer der Stiftung Scheibler Museum Rotes Haus Monschau, für seine über 40 Jahr dauernden Verdienste um den Verband und überreichte ihm zum Dank einen Blumenstrauß.</p>
<p>In der anschließenden regen Diskussion wurden zunächst Fragen nach dem Stand der Geschäftsstelle gestellt. Dr. Jessewitsch teilte mit, daß konkrete Planungen nicht vorliegen, eine Geschäftsstelle aber für eine effektive und kontinuierliche Verbandsarbeit notwendig sei.<br />
Weiter wurde nach der Anzahl der Mitglieder gefragt und ob es überhaupt nötig sei, einen Mitgliedsbeitrag zu erheben. Frau Zeller erwiderte, daß 79 Museen Mitglied im VRM seien und weitere drei am Rheinischen Museumstag einen Aufnahmeantrag gestellt hätten. Zur Frage des Mitgliedsbeitrags wurde auf die Deckung der Verbandskosten verwiesen, die ohne Beiträge nicht zu leisten wären.<br />
An das RAMA wurde die Frage gerichtet, wie dieses seine Position zum VRM sieht. Dr. Kühn erklärte darauf hin, daß die Bereitschaft vorhanden sei, den Verband zu unterstützen, allerdings nicht in Form eines Blankoschecks, aber auch nicht in der abwartenden Haltung, gemäß dem Motto &#8220;mal sehen, was da kommt&#8221;. Dagegen bestehe das Interesse an einem starken Verband als starkem Partner, wobei die jeweilige Selbstbestimmung erhalten bleiben müsse. Wie von Dr. Jessewitsch zu Beginn erwähnt, sieht auch er eine erste Zusammenarbeit in dem Projekt &#8220;Erhebung an Museen&#8221;.<br />
Dr. Joerissen verwies auf die vom RAMA herausgegebene Zeitschrift &#8220;Museen im Rheinland&#8221; und bot dem VRM an, sich dort stärker zu präsentieren. Zum Schluß wurde der Vorstand um einen Aufruf zum internationalen Museumstag am 16. Mai 2004 gebeten.</p>
<p>Düsseldorf, den 6. April 2004 Regine Zeller</p>
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		<item>
		<title>EXPONATEC COLOGNE 2009</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/exponatec-cologne-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe in Köln 17. &#8211; 20. November 2009 EXPONATEC COLOGNE 2009 Ein Forum für den Erfahrungsaustausch unter Branchenexperten Mit 200 Ausstellern (2007) ist die EXPONATEC COLOGNE die etablierte Praxis- und Wissensmesse für Anbieter und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/exponatec-cologne-2009/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internationale Fachmesse für Museen, Konservierung und Kulturerbe in Köln</h2>
<p><span id="more-225"></span><br />
17. &#8211; 20. November 2009<br />
EXPONATEC COLOGNE 2009<br />
Ein Forum für den Erfahrungsaustausch unter Branchenexperten<br />
Mit 200 Ausstellern (2007) ist die EXPONATEC COLOGNE die etablierte Praxis- und Wissensmesse für Anbieter und Anwender in den Bereichen Museen, Konservierung und Kulturerbe. Neuartige Medien-Installationen, innovative Rahmentechniken und Ausstellungssicherheit sind hier nur einige Stichworte. Dabei ist die EXPONATEC COLOGNE alle 2 Jahre nicht nur ein Schaufenster, eine Visitenkarte für die beste verfügbare Technologie, sondern gleichzeitig auch eine Kompetenz- und Dialogplattform für alle Beteiligten im kulturellen Dienstleistungssektor. Denn ein besonderer Trumpf der Kulturgut- und Museumsmesse ist ihr international ausgerichtetes Rahmenprogramm, das zur Messe aktuelle Branchenthemen aufgreift. So wird die Sondershow &#8221; Das bewegte Museum&#8221; mit integriertem Gesprächsforum spannende Einblicke in die Welt der Kunst geben, die auf Reisen geht. Die inhaltliche Verbindung von Messe und Konferenzen bietet Ausstellern, Besuchern und Konferenzteilnehmern Raum für den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Know-how. Aktuelle, fachbezogene Themen zeigen Lösungsansätze, die eine weitere Professionalisierung in den Bereichen Museen, Konservierung und Kulturerbe fördern.</p>
<p>Der Verband Rheinischer Museen e.V. und die Vereinigung Westfälischer Museen e.V. sind mit einem gemeinsamen Stand auf der EXPONATEC COLOGNE 2009 vertreten. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verband rheinischer Museen im Veränderungsprozess</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/verband-rheinischer-museen-im-veraenderungsprozess/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/verband-rheinischer-museen-im-veraenderungsprozess/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[aktuelles Rundschreiben Solingen, im September 2003 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, am 19. Mai 2003 wurde auf der Haupt- und Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen in Duisburg ein neuer Vorstand gewählt und über die Änderung der Satzung entschieden. &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/verband-rheinischer-museen-im-veraenderungsprozess/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>aktuelles Rundschreiben</h2>
<p><span id="more-622"></span><br />
Solingen, im September 2003</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,</p>
<p>am 19. Mai 2003 wurde auf der Haupt- und Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen in Duisburg ein neuer Vorstand gewählt und über die Änderung der Satzung entschieden. Nach der Sommerpause wollen wir Sie mit diesem Schreiben nun darüber und über die inzwischen vom neuen Vorstand aufgenommene Arbeit informieren.</p>
<p>Da der langjährige Vorsitzende, Dr. Dirk Soechting, auf eigenen Wunsch ausgeschieden ist und erklärt hatte, für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung stehen zu wollen, waren Vorstandswahlen notwendig geworden. Durch die Wahl am 19. Mai wurde der Vorstand des Verbandes in folgender Weise neu besetzt:</p>
<p>Vorsitzender:<br />
Dr. Rolf Jessewitsch, Museum Baden, Solingen-Gräfrath<br />
jessewitsch@verband-rheinischer-museen.de<br />
Tel.: 0212/25814-0, -44 F</p>
<p>1. Stellvertreterin:<br />
Dipl.-Bibl. Regine Zeller, Goethe-Museum / Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung, Düsseldorf<br />
zeller@verband-rheinischer-museen.de<br />
Tel.: 0211/89-96269, -29144 F</p>
<p>2. Stellvertreter:<br />
Dr. Peter Theißen, Museum Voswinckelshof, Dinslaken<br />
theissen@verband-rheinischer-museen.de<br />
Tel.: 02064/2449, 777169 F</p>
<p>Beisitzer:<br />
Dr. Gudrun Sievers-Flägel, Museum des Oberbergischen Kreises,<br />
Schloß Homburg, Nümbrecht<br />
sievers-flaegel@verband-rheinischer-museen.de<br />
Tel.: 02293/9101-0, -40 F</p>
<p>Dr. Susanne Sommer, Kultur- und Stadthistorisches Museum, Duisburg<br />
sommer@verband-rheinischer-museen.de<br />
Tel.: 0203/283-2656, -4352 F</p>
<p>Elmar Scheuren, Siebengebirgsmuseum, Königswinter<br />
scheuren@verband-rheinischer-museen.de<br />
Tel.: 02223/3703, 909272 F</p>
<p>Um den Verband auf eine breitere Basis stellen zu können und jedem Museum im Bereich des Landschaftsverbandes Rheinland, allen in rheinischen Museen tätigen Personen sowie allen an der Entwicklung der rheinischen Museen interessierten natürlichen und juristischen Personen eine Mitgliedschaft zu ermöglichen, wurde im Vorfeld der Tagung die Satzung vom 9. März 1992 entsprechend überarbeitet und als Entwurf den Mitgliedern mit der Einladung zur Hauptversammlung zugesandt. Nach eingehender Diskussion wurde sie dann am 19. Mai verabschiedet und ist in ihrer geänderten Form über die neue Homepage des Verbandes www.verband-rheinischer-museen.de abrufbar.</p>
<p>Mitglieder des neuen Vorstands vertraten den Verband Rheinischer Museen im Juni 2003 auf einer Tagung der regionalen Museumsverbände und Museumsämter in Berlin. Die Teilnahme an der Tagung der regionalen Museumsverbände in Stuttgart im November dieses Jahres ist vorgesehen.<br />
Im Juni fand ein erstes Gespräch mit der Leitung des Rheinischen Museums- und Archivamtes in Brauweiler über Möglichkeiten der Zusammenarbeit statt. Weitere Gespräche sind erfolgt und geplant.<br />
Schließlich erarbeitete der neue Vorstand eine Internetpräsenz. Diese steht Ihnen seit Mitte Juli unter der Adresse www.verband-rheinischer-museen.de zur Verfügung. Jedes Mitgliedsmuseum hat hier die Möglichkeit, sich im Rahmen des vorgegebenen Designs selbst zu präsentieren und per Link auf den eigenen Internetauftritt zu verweisen. Zum Einstieg finden Sie auf der Homepage des Verbandes vor allem die Museen, in denen die Vorstandsmitglieder tätig sind. Dies ändert sich mit Ihrer Anmeldung! Zur zügigen Erweiterung des Angebots bitten wir Sie um Zusendung von Kurzinformationen, Bild und ggf. Lageplan, nach Möglichkeit in digitalisierter Form, an eines der Vorstandsmitglieder.<br />
Zum Aufbau einer aktuellen Mitgliederkartei bitten wir Sie ebenfalls um Ihre Mithilfe und um Rücksendung des beigefügten Formulars. Im Zuge der oben erwähnten und angestrebten Erweiterung des Verbandes freuen wir uns, wenn Sie uns dabei helfen, weitere, an der Entwicklung der Museen Interessierte für den Verband zu gewinnen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch, Dipl.-Bibl. Regine Zeller, Dr. Peter Theißen</p>
<p>Vorläufige Geschäftsstelle:<br />
Verband Rheinischer Museen<br />
c/o Museum Baden<br />
Wuppertaler Str. 160<br />
42653 Solingen<br />
Tel.: 0212 / 25814-0, -44 F</p>
<p>Bankverbindung:<br />
Deutsche Bank AG, BLZ 342 700 24, Konto 0273300<br />
E-mail: info@verband-rheinischer-museen.de </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EIFELschätze und EIFELmuseen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/eifelschatze-und-eifelmuseen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beste aus über 50 Museen Ausstellung im historischen Bahnbetriebswerk Gerolstein-Pelm 24. Mai &#8211; 1. Juni 2009 EIFElschätze ist eine politische Grenzen überschreitende Veranstaltung, an der neben musealen Einrichtungen aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auch solche aus dem Luxemburger Ösling und &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/eifelschatze-und-eifelmuseen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Beste aus über 50 Museen</h2>
<p><span id="more-227"></span><br />
Ausstellung im historischen Bahnbetriebswerk Gerolstein-Pelm<br />
24. Mai &#8211; 1. Juni 2009</p>
<p>EIFElschätze ist eine politische Grenzen überschreitende Veranstaltung, an der neben musealen Einrichtungen aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auch solche aus dem Luxemburger Ösling und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens teilnehmen. EIFELschätze ist Bestandteil des Projektes &#8220;EIFELmuseen &#8211; Zukunft der Museen in der Eifel&#8221;: eines von zurzeit vier mehrjährigen Projekten der Regionalen Kulturpolitik des Landes NRW.</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/1.5.09_web_Flyer_Eifelmuseen_Druckbogen.pdf' target="_blank">1.5.09_web_Flyer_Eifelmuseen_Druckbogen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Museumsbund &#8211; Interessenvertretung in der Kulturpolitik</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/deutscher-museumsbund-interessenvertretung-in-der-kulturpolitik/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/deutscher-museumsbund-interessenvertretung-in-der-kulturpolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 13:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=624</guid>
		<description><![CDATA[Mechtild Kronenberg, Geschäftsführerin des Deutschen Museumsbundes, Rede am 2.12.2002 im Landeshaus, Köln Verband rheinischer Museen Interessenvertretung in der Kulturpolitik Strenggenommen bezeichnet das Wort &#8220;Lobby&#8221; die Wandelhalle eines Parlamentsgebäudes. Lobbyisten also sind Interessensvertreter, die keinen Zugang zum Parlament haben und sich &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/archiv/deutscher-museumsbund-interessenvertretung-in-der-kulturpolitik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mechtild Kronenberg, Geschäftsführerin des Deutschen Museumsbundes, Rede am 2.12.2002 im Landeshaus, Köln</h2>
<p><span id="more-624"></span><br />
Verband rheinischer Museen<br />
Interessenvertretung in der Kulturpolitik</p>
<p>Strenggenommen bezeichnet das Wort &#8220;Lobby&#8221; die Wandelhalle eines Parlamentsgebäudes. Lobbyisten also sind Interessensvertreter, die keinen Zugang zum Parlament haben und sich stattdessen in der Wandelhalle um Einfluss auf die Parlamentarier bemühen. Die Lobby also als Ort der versuchten Einflussnahme, aber viel wichtiger noch: als Ort einer Interessenvertretung. Brauchen Museen eine Interessenvertretung?</p>
<p>Deutschland besitzt eine der reichhaltigsten Kulturlandschaften der Welt, und mit nahezu 6000 Museen zählt unser Land zu den museumsreichsten Nationen. Fast jeder Ort verfügt inzwischen über seine eigene &#8220;kleine Wunderkammer&#8221;. Aber die Kulturpolitik in unserem Land wandelt sich. Auch die kulturelle Landschaft ist starken Veränderungen unterworfen. Beides ist unmittelbar aufeinander bezogen. Dies alles ist nicht neu, und doch kommen kulturpolitische Veränderungen immer wieder überraschend. Dies betrifft die guten Nachrichten wie die schlechten.</p>
<p>&#8220;Kultur ist elementare Voraussetzung einer offenen, gerechten und zukunftsfähigen Gesellschaft. Sie wird für das Zusammenleben in einer sozial und ethnisch divergierenden Gesellschaft immer wichtiger.&#8221; So beginnt der Abschnitt zum Thema &#8220;Kultur und Medienpolitik&#8221; der im Oktober 2002 unterzeichneten Koalitionsvereinbarung mit dem übergreifenden Titel: &#8220;Erneuerung Gerechtigkeit Nachhaltigkeit&#8221;. Die Ausführungen sind in vielen Punkten unstrittig: So z.B., dass die kulturellen Güter öffentliche Güter sind und für alle zugänglich sein müssen. So auch, dass sich das neu geschaffene Amt des Staatsministers für Kultur und Medien bewährt hat: Der Förderung von Kunst und Kultur wird auf bundespolitischer Ebene nicht zuletzt durch die Gründung der Bundeskulturstiftung ein größerer Stellenwert beigemessen als früher. Unstrittig ist weiterhin, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur verbessert werden müssen.</p>
<p>Schwierig wurde es jedoch gleich nach Unterzeichnung der Koalitionsvereinbarung, in der noch stand, dass der Mehrwertsteuersatz im Kulturbereich erhalten bleiben müsse. Um Steuermehreinnahmen zu erzielen, hatte Bundesfinanzminister Hans Eichel unmittelbar nach Unterzeichnung der Vereinbarung überraschend angekündigt, den Mehrwertsteuersatz für den Verkauf von Kunstwerken von sieben auf 16 Prozent zu erhöhen. Für Museen, die ohnehin bereits unterhalb ihres Existenzminimums wirtschaften, hätte dies katastrophale Folgen gehabt. Wenige Tage zuvor war eine andere Initiative des Bundesfinanzministers bekannt geworden, mit der die steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden für kulturelle Zwecke entfallen sollte. Auch hier waren steuerliche Mehreinkünfte für Bund und Länder das Ziel. Dem heftigen Protest zahlreicher Kulturverbände und hierunter auch des Deutschen Museumsbundes , der Intervention des Bundeskanzlers sowie der neuen Kulturstaatsministerin Christina Weiss ist es zu verdanken, dass von diesen Plänen wieder Abstand genommen wurde.</p>
<p>Die Bundesregierung hatte in den Jahren zuvor die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements gefördert und das Stiftungsrecht reformiert. Wären die soeben genannten Pläne realisiert worden, hätte sich das Spendenaufkommen drastisch reduziert; Museen, andere Kultureinrichtungen sowie weitere gemeinnützige, mildtätige und kirchlichen Organisationen hätten auf Förderungen in Millionenhöhe verzichten müssen. Brauchen Museen eine Interessenvertretung?</p>
<p>Laut Koalitionsvereinbarung ist beabsichtigt, die UNESCO Konvention von 1970 bzw. das UNIDROIT Übereinkommen von 1995 über gestohlene oder illegal ausgeführte Kulturgüter zu ratifizieren. Auf Initiative der Kulturstiftung der Länder hatte sich der Deutsche Museumsbund im vergangenen Winter mit einem Werkstattgespräch dem Thema Rechtsschutz für Kulturgut angenommen. Hintergrund des Themas war, dass nicht nur in privaten Sammlungen, sondern auch in unseren Museen zahlreiche Objekte mit ungeklärter Provenienz schlummern. Der illegale Handel mit Kulturgut blüht, und immer wieder werden Museumsobjekte auf dem illegalen Kunstmarkt erworben. Als Rechfertigung wird in solchen Fällen gerne angeführt, dass mit dem Erwerb beispielsweise eines kompletten archäologischen Fundes dieser vor der Zerschlagung in Einzelteile gerettet werden könne. Die Frage nach den Eigentumsansprüchen bleibt völlig außer Acht. Hier haben die Museen eindeutig Stellung zu beziehen: Ihre Verantwortung gegenüber der Kultur bezieht sich nicht ausschließlich auf das Sammeln, Forschen, Bewahren sondern auch auf den redlichen und somit moralisch einwandfreien Umgang mit den Objekten.</p>
<p>Seit den achtziger Jahren fordern die Künstlerverbänden eine Ausstellungsgebühr. Nun ist in der Koalitionsvereinbarung festgeschrieben: &#8220;Wir streben eine Ausstellungsvergütung für bildende Künstlerinnen und Künstler an und werden die Idee eines modernen Künstlergemeinschaftsrechts (&#8220;Alte Meister unterstützen junge Künstler&#8221;) verfolgen.&#8221; Der Deutsche Museumsbund argumentiert seit Jahrzehnten gegen die Einführung solcher Ausstellungshonorare, die auch im Sinne der Künstler absolut kontraproduktiv wäre: Natürlich haben die Museen ein Interesse an Ausstellungen zeitgenössischer Kunst ! Sie verleihen den Häusern Lebendigkeit und Aktualität. Umgekehrt schätzen aber auch die Künstler die Vorteile einer Ausstellung in diesen Institutionen, die mehr noch als Galerien den Markwert der Künstler steigern. Museen, Kunstvereine oder Ausstellungshäuser haben jedoch für jede Ausstellung enorme Kosten aufzubringen. Sie entstehen direkt oder indirekt durch die Kuratierung der Ausstellung, den Transport der Werke, durch Schreiner , Maler und Reinigungsarbeiten, durch Kosten für Beschriftung, Beleuchtung, Bewachung, Heizung und Klimatisierung, für die Herstellung von Katalogen, Plakaten, Einladungskarten, deren Versand sowie durch Kosten für die Eröffnungsveranstaltung. Mit diesen Ausgaben sollte der Vergütungsanspruch der Künstler bereits abgegolten sein.<br />
Dass die Museen Auslagen erstatten und Auftragsarbeiten von Künstlern honorieren, steht außer Frage. Doch Künstler, die am Erlös, der mit einer Präsentation ihrer Werke erzielt wird, beteiligt werden wollen, müssen sich auch an den Kosten beteiligen. Und diese übertreffen bisher bekanntlich in fast allen Fällen den mit einem Ausstellungsprojekt erwirtschafteten Gewinn. Der Deutsche Museumsbund wird sich auch weiterhin im Interesse der Museen gegen die Einführung einer Ausstellungsgebühr einsetzen.</p>
<p>Museen brauchen also eine Interessenvertretung! Aber wie funktioniert überhaupt eine Interessenvertretung€ Ein Beispiel aus der Praxis ist die Katalogbildfreiheit: Im Rahmen der Richtlinie 2001/29/EG war die Bundesrepublik Deutschland aufgefordert, ein Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft in Kraft zu setzen. Durch einen Hinweis der Stiftung Preußischer Kulturbesitz wurde der Deutsche Museumsbund darauf aufmerksam, dass im Referentenentwurf für die Umsetzung dieser EU Richtlinie die für die Museen in Deutschland so dringend erforderliche &#8220;Katalogbildfreiheit&#8221; in bedrohlicher Weise geschwächt wurde. Die bislang praktizierte Katalogbildfreiheit bewirkte, dass für die vom Veranstalter herausgegebenen Verzeichnisse über öffentlich ausgestellte sowie zur öffentlichen Ausstellung bestimmte Werke der bildenden Kunst keine speziellen Nutzungsrechte von den jeweils Berechtigten der Werke eingeholt werden müssen. Somit galt die Katalogbildfreiheit bisher für Museumskataloge, die Sonder und Dauerausstellungen sowie Sammlungsbestände dokumentieren. Die Katalogbildfreiheit bildete also eine wichtige Grundlage für die tägliche Museumsarbeit.<br />
Der Wortlaut des §58 Urhebergesetz Referentenentwurfs war jedoch plötzlich auf den Zweck der Werbung ausgerichtet und schränkte diesen zudem noch dadurch ein, dass die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung nur zulässig gewesen wäre, &#8220;soweit dies zur Förderung der Veranstaltung erforderlich ist&#8221;. Also nur zu Werbezwecken. Während eine solche Formulierung zwar den Bedürfnissen des Kunsthandels oder des Versteigerergewerbes Rechnung getragen hätte, wäre sie im Hinblick auf Sinn und Zweck der Katalogbildfreiheit für Museen und den &#8220;Bildungsauftrag&#8221; der Museen deutlich zu eng gefasst gewesen.<br />
Der Deutsche Museumsbund und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz haben in Briefen und Stellungnahmen an das zuständige Bundesjustizministerium auf den drohenden Wegfall der Katalogbildfreiheit und die Konsequenzen für die Museen hingewiesen. In einer darauffolgenden Anhörung plädierten beide Interessenvertreter folgendermaßen für die Museen: Die Katalogbildfreiheit und das damit verbundene Recht zur Vervielfältigung bildet für die Museen die entscheidende Grundlage für die Herstellung von bezahlbaren Publikationen. Die Katalogbildfreiheit stellt sicher, dass Museumskataloge für alle Bürger zu erschwinglichen Preisen zu erwerben sind und somit unser Kulturgut auch öffentlich zugänglich bleibt. Eine Kostensteigerung durch massive Einschränkung der Katalogbildfreiheit hätte zwei negative Folgen: Zum einen würde der Auftrag der Museen beeinträchtigt, das von ihnen bewahrte Kulturgut einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zum anderen würde der wirtschaftliche Ertrag beim Verkauf von Ausstellungskatalogen reduziert und durch<br />
die erhöhten Produktionskosten die öffentlichen Haushalte zusätzlich erheblich belastet.<br />
Angesichts der bisher für alle Beteiligten &#8220;profitablen&#8221; Regelung konnte erreicht werden, dass die Katalogbildfreiheit in § 58 Urhebergesetz erhalten blieb. Denn im Gegensatz zu Verkaufsausstellungen werden Einzelwerke oder das gesamte Oeuvre eines Künstlers schließlich erst durch die Aufnahme dieser Werke in Museen aufgewertet. Dies bedeutet, dass es durchaus im Interesse eines Urhebers liegt, dass das Werk in Museumspublikationen vervielfältigt wird. Museen brauchen also eine Interessenvertretung!</p>
<p>Ein anderes Beispiel aus der Praxis ist die Veräußerung von Sammlungsgut: Immer wieder gehen beim Deutschen Museumsbund Hilferufe von Sammlungsleitern ein, die von ihrem Träger zum Verkauf des einen oder anderen Museumsobjektes zur Begleichung von oder zur Beteiligung an Ausstellungs , Bau oder sonstiger Kosten aufgefordert werden. Die Veräußerung von Sammlungsgut steht jedoch grundsätzlich in markantem Widerspruch zu einem allgemein gültigen Berufsethos der Museumsmitarbeiter und zu den international anerkannten Grundsätzen der Museumsarbeit, die der Internationale Museumsrat (ICOM) in seinem Kodex der Berufsethik festgeschrieben hat. Museen sind Institutionen, die sich für die Bewahrung des ihnen anvertrauten Kulturguts einsetzen und nicht für dessen Veräußerung.<br />
Ein Gemeinwesen, das sich dem Kulturstaatsprinzip verpflichtet fühlt, trägt Verantwortung für seine oft über Generationen hinweg aufgebauten musealen Sammlungen. Dies gilt auch und in dieser Zeit besonders für öffentlichen Träger. Was mit Hilfe der Bürger und der Gesellschaft über Jahrzehnte zu anerkannten Sammlungen zusammengetragen wurde, darf keinesfalls in den Ausverkauf geraten! Denn egal, welche finanzielle Lücke mit einem eventuellen Verkaufserlös gestopft werden soll: Für bürgerschaftliches Engagement sowie die Spendenbereitschaft der Bevölkerung setzt der Verkauf eines Museumsobjektes ein völlig falsches Signal.<br />
Ein weiteres Beispiel ist die im Winter 2002 in Hessen diskutierte &#8220;Neue Verwaltungssteuerung&#8221;. Sie sieht vor, dass alle Landeseinrichtungen und so auch die Landesmuseen mit Buchhaltungs- und Controllingsystemen ausgestattet werden, wie sie bislang nur in der Privatwirtschaft üblich sind. Hiergegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, denn solche Systeme werden in anderen Museen bereits erprobt. Es gibt jedoch zwei Probleme, auf die aufmerksam gemacht werden muss: Zum einen ist die zusätzliche Arbeit zur finanziellen Bewertung der kompletten Bestände weder gutachterlich noch zeitlich zu leisten, zum anderen ist es der Umstand, dass die ermittelten Werte als Guthaben in die Buchhaltung einfließen sollen: Es ist jedoch schlichtweg Bilanzbetrug, wenn unveräußerliche Museumsobjekte plötzlich als Guthaben gelistet werden, mit dem augenscheinlich zu wirtschaften ist !</p>
<p>Deutschland zählt zu den museumsreichsten Nationen. In Zeiten, in denen die finanziellen Ressourcen immer knapper werden, ist &#8220;Kulturerhalt&#8221; das Gebot der Stunde. Die Museumsdepots sind in einem beklagenswerten Zustand: Der überwiegende Teil der Bestände kann weder restauriert noch fachgerecht aufbewahrt und folglich auch nicht präsentiert werden. Wir müssen uns also dafür einsetzen, dass den Museen die Grundlage für ihrer Tätigkeit und ihre Existenz nicht entzogen wird. Und hierfür benötigen wir eine starke Interessenvertretung. Eine Allianz zwischen Museen, Verbänden und der Politik. Und auch eine Allianz gegenüber der Politik.<br />
Für den Deutschen Museumsbund sind die regionalen Museumsämter und verbände, ICOM Deutschland sowie andere Kulturverbände und kulturelle Einrichtungen wichtige Partner. Dies betrifft nicht nur die Koordination von Projekten wie dem Internationalen Museumstag, sondern vielmehr auch die Verfolgung museumspolitischer Ziele. Es gibt viele Themen, die wir in unserer Runde diskutieren und für die wir uns weiterhin sowohl auf Länder als auch auf Bundesebene stark machen müssen.</p>
<p>Mechtild Kronenberg</p>
<p>Dr. Mechtild Kronenberg, Geschäftsführerin des Deutschen Museumsbundes, hielt diese Rede am 2.12. 2002 anläßlich der Tagung im Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland und im Kölnischen Stadtmuseum.</p>
<p>Veröffentlicht in: Rheinische Heimatpflege, 40. Jg., 1/2003</p>
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		<title>VI. Rheinischer Museumstag am 15. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;over de grens&#8221; &#8211; deutsche und niederländische Museen im Vergleich Der Verband Rheinischer Museen führt am 15. Juni 2009 im Limburgs Museum im niederländischen Venlo den VI. Rheinischen Museumstag zum Thema des Vergleichs deutscher und niederländischer Museumsarbeit durch. Je drei &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/vi-rheinischer-museumstag-am-15-juni-2009-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;over de grens&#8221; &#8211; deutsche und niederländische Museen im Vergleich</h2>
<p><span id="more-230"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen führt am 15. Juni 2009 im Limburgs Museum im niederländischen Venlo den VI. Rheinischen Museumstag zum Thema des Vergleichs deutscher und niederländischer Museumsarbeit durch. Je drei deutsche und niederländische Museumsdirektoren aus der Sparte der Historischen, der Freilicht- und der ehrenamtlich geführten Museen werden ihre aktuelle Museumsarbeit vor- und gegenüberstellen. &#8220;Neue Methoden der Kulturförderung&#8221; beider Länder sollen in einem zweiten Teil vorgestellt werden. Von niederländischer Seite wird O. M. T. Wolfs, die Deputierte für Kultur, über die &#8220;Culturele Biografie Limburgs&#8221;, die auf dem Gebiet der Geschichts- und Kunstvermittlung neue Wege geht, referieren. Für Nordrhein-Westfalen spricht Peter Landmann, der Leiter der Abteilung Kultur der Staatskanzlei NRW, über das &#8220;Modellland Kulturelle Bildung NRW&#8221;.<br />
Die Tagung bietet die Chance, die Arbeitsweise unserer Nachbarn besser kennen zu lernen und kann helfen, Partner für grenzüberschreitende Projekte zu finden.</p>
<p>Düsseldorf, 17. Februar 2009</p>
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		<title>Protokoll</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 11:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitgliederversammlung am 27. Oktober 2008 Protokoll der Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen (VRM) am 27.10.2008 im LWL-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr Hausherr Dr. Müller heißt die Anwesenden herzlich willkommen und bringt seine Freude hinsichtlich der &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/protokoll/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mitgliederversammlung am 27. Oktober 2008</h2>
<p><span id="more-232"></span><br />
Protokoll der Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen (VRM) am 27.10.2008 im LWL-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten<br />
11.00 Uhr bis 12.00 Uhr</p>
<p>Hausherr Dr. Müller heißt die Anwesenden herzlich willkommen und bringt seine Freude hinsichtlich der Wahl des Tagungsortes zum Ausdruck. Anschließend gibt er einen kurzen Überblick zur augenblicklichen Situation des im Sommer eröffneten RömerMuseums und zur geplanten Weiterentwicklung des Archäologischen Parks.<br />
Danach begrüßt die Vorsitzende, Frau Zeller, die Mitglieder sowie den Vorsitzenden der Vereinigung Westfälischer Museen (VWM), Herrn Dr. Priddy, und dankt Herrn Dr. Müller und Herrn Dr. Schalles für die dem VRM gewährte Gastfreundschaft. Mit dieser Tagung werde das Bestreben des Verbandes fortgesetzt, die Mitgliederversammlungen jeweils in neuen oder umgestalteten Häusern abzuhalten und diese Museen kennen zu lernen.<br />
Danach eröffnet sie die Mitgliederversammlung und stellt die ordnungsgemäße Durchführung fest.</p>
<p>TOP 1 Bericht der Vorsitzenden<br />
Frau Zeller verweist zunächst auf die Neubesetzung des Vorstands bei der letzten Mitgliederversammlung im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig/Bonn im Oktober 2007. (Zur Besetzung von Vorstand und Beirat s. Homepage des VRM.) Folgende Aktionen des VRM aus dem letzten Jahr hebt sie in ihrem Jahresrückblick besonders hervor:</p>
<p>Erhalt des &#8220;Beuys-Block&#8221;: Der VRM hat sich Mitte November 2007 mit einer dpa-Meldung in die öffentlich geführte Diskussion um den Abzug der Sammlung Lauffs aus dem Krefelder Kaiser Wilhelm Museum eingeschaltet und an die Familie Lauffs appelliert, im Interesse des Museums nicht den &#8220;Beuys-Block&#8221; abzuziehen. (Einige der Zeitungsmeldungen s. Homepage des VRM)</p>
<p>V. Rheinischer Museumstag: Höhepunk des letzten Jahres war eindeutig der V. Rheinische Museumstag im Goethe-Museum in Düsseldorf. Die gemeinsam von VRM und VWM ausgerichtete Veranstaltung zum Thema der &#8220;Regionalen Kulturförderung und Stiftungen für Museen in NRW&#8221; sei auch durch die Referenten, an ihrer Spitze der Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, ein großer Erfolg gewesen. (zum Ablauf s. zusammenfassenden Bericht auf der Homepage des VRM)</p>
<p>Logo: Seit einigen Tagen hat der VRM ein eigenes Logo. Besonders erfreulich sei die anteilige Finanzierung durch den Landschaftsverband Rheinland. In diesem Zusammenhang dankt Frau Zeller ausdrücklich dem Leiter des Kulturamtes des LVR, Herrn Dr. Kühn, für die hier gewährte Unterstützung.</p>
<p>Homepage des VRM: Im März 2008 wurde die Homepage um eine &#8220;Infobörse&#8221; erweitert und zurzeit werde die Mitgliederliste um einige Funktionen ergänzt. Auch andere Rubriken sollen überarbeitet werden.</p>
<p>Landschaftsverband Rheinland: Im Februar 2008 fand ein Gespräch des neuen Vorstands des VRM mit der Kulturdezernentin des LVR, Frau Karabaic, und Herrn Dr. Kühn, im Oktober 2008 ein weiteres Treffen mit Herrn Dr. Kühn statt. Dabei erläuterte er die künftigen Schwerpunkte im Bereich der Museumsberatung. Regelmäßige Gespräche zwischen dem LVR und VRM sind in kürzeren Abständen geplant. Dr. Kühn hat dem VRM eine verstärkte, intensivere Zusammenarbeit angeboten und um die Nennung möglicher Kooperationsprojekte gebeten. Dem wolle man auf jeden Fall nachkommen.</p>
<p>Initiative &#8220;Bildungspartner NRW&#8221; der Medienberatung NRW des Medienzentrums und Arbeitskreis Museumspädagogik Rheinland und Westfalen e.V.: Kontakte sind hergestellt. Der VRM unterstützt die Initiative &#8220;Bildungspartner NRW&#8221; (&#8220;Schule und Museum&#8221;) und arbeitet an den Vereinbarungen zur Zusammenarbeit zwischen offenen Ganztagesschulen und Museen mit.</p>
<p>Frau Zeller vertrat den Verband auf der Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes im Mai 2008 in Emden und besuchte das Jahrestreffen der Regionalen Museumsverbände und Museumsämter im Juni 2008 in Berlin.</p>
<p>Auf das Jahr 2009 blickend, weist Frau Zeller auf den VI. Rheinischen Museumstag, der voraussichtlich im Juni des kommenden Jahres stattfinden soll. Für Themenvorschläge aus den Reihen der Mitglieder sei man noch offen. Die Zusammenarbeit mit dem LVR stehe auf der Agenda, die Homepage müsse fertig gestellt und ein Leitbild des Verbandes erarbeitet werden. Wünschenswert sei auch die Erweiterung der Mitgliederzahl. Laut Frau Zeller umfasst der VRM derzeit 85 Museen und 12 Museumsmitarbeiter als Mitglieder. Diese Zahl sei angesichts der Fülle der Museen im Rheinland sicherlich noch zu steigern. Die Vorsitzende fordert alle Mitglieder zur verstärkten Werbung auf.</p>
<p>Zum Schluß überbringt sie die Grüße von Horst Melcher und Dr. Alfons Biermann, die mit Interesse auch nach ihrer aktiven Zeit im VRM die Arbeit des Verbandes verfolgen. Sie dankt insbesondere ihren beiden Stellvertretern sowie dem Beirat für die kollegiale und herzliche Zusammenarbeit, nicht ohne die besonderen Verdienste von Frau Vieten für die Koordinierungs- und Büroarbeiten im Verband hervorzuheben.<br />
Im Anschluss an den Bericht von Frau Zeller dankt Dr. Stratmann der Vorsitzenden. Sie habe es verstanden, wichtige Akzente zu setzen, und ihr erstes Jahr sei daher in jeder Hinsicht ein voller Erfolg gewesen.</p>
<p>Es folgt ein kurzer Sachstandsbericht von Dr. Jessewitsch zum Entwurf eines Leitbildes für den VRM. Einen ersten Text, den es nun zu diskutieren gelte, reicht er an die Anwesenden weiter. Alle Mitglieder sind aufgefordert, bis zum 15. Januar 2009 Änderungs- oder Ergänzungswünsche an die Vorsitzende zu richten.</p>
<p>TOP 2 Bericht des Schatzmeisters<br />
Dr. Theißen gibt einen Überblick über die Ausgaben und Einnahmen des VRM.</p>
<p>TOP 3 Bericht der Kassenprüfer<br />
Dr. Joerissen und Frau Schmidt-Esters haben am 26. September 2008 die Einnahmen und Ausgaben überprüft und ihre Richtigkeit bestätigt.</p>
<p>TOP 4 Entlastung<br />
Dr. Diederichs stellt den Antrag zur Entlastung des Vorstandes, der einstimmig, bei Enthaltung der Betroffenen, angenommen wird.</p>
<p>TOP 5 Verschiedenes<br />
Aus den Reihen der Mitglieder kommt die Anregung, auch für die Mitgliederversammlung einen wissenschaftlichen Fachvortrag zu benennen und in der Einladung auch als solchen aufzuführen. Dies erleichtere vielen die Genehmigung ihrer Teilnahme als Dienstreise.</p>
<p>Protokoll: Dr. Wilhelm Stratmann</p>
<p>Regine Zeller<br />
Düsseldorf, 1. Dezember 2008 </p>
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		<title>Mitgliederversammlung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[am 27.10.2008 RömerMuseum Siegfriedstraße 39 46509 Xanten Downloads zu diesem Artikel: Einladung zur Mitgliederversammlung am 27.10.2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>am 27.10.2008</h2>
<p><span id="more-234"></span><br />
RömerMuseum<br />
Siegfriedstraße 39<br />
46509 Xanten</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Einladung-zur-Mitgliederversammlung-am-27.10.2008.pdf' target="_blank">Einladung zur Mitgliederversammlung am 27.10.2008</a></p>
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		<title>&#8220;Bildungspartner NRW&#8221;</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/bildungspartner-nrw-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[Wettbewerb &#8220;Kooperation. Konkret&#8221; Im Rahmen der Initiative &#8220;Bildungspartner NRW&#8221; schreibt die Medienberatung NRW des Medienzentrums Rheinland einen Wettbewerb aus, mit dem Museen und Schulen (sowie weitere kommunale Partner), die langfristig angelegte Kooperationen gemeinsam durchführen, ausgezeichnet werden sollen. Ausschreibungsmodalitäten in der &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/bildungspartner-nrw-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wettbewerb &#8220;Kooperation. Konkret&#8221;</h2>
<p><span id="more-237"></span><br />
Im Rahmen der Initiative &#8220;Bildungspartner NRW&#8221; schreibt die Medienberatung NRW des Medienzentrums Rheinland einen Wettbewerb aus, mit dem Museen und Schulen (sowie weitere kommunale Partner), die langfristig angelegte Kooperationen gemeinsam durchführen, ausgezeichnet werden sollen.</p>
<p>Ausschreibungsmodalitäten in der beigefügten pdf-Datei</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Wettbewerb-Kooperation.-Konkret..pdf' target="_blank">Wettbewerb Kooperation. Konkret.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europäischer Standard-Leihvertrag</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/europaischer-standard-leihvertrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[NEMO Standard Loan Agreement Auf der Jahrestagung der Regionalen Museumsämter und &#8211; erbände im Juni 2008 in Berlin wurde der von NEMO, dem Netzwerk europäischer Museumsorganisationen, entwickelte Standard-Leihvertrag vorgestellt und darum gebeten, die Mitglieder der Regionalen Museumsverbände darauf hinzuweisen. Düsseldorf, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/europaischer-standard-leihvertrag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>NEMO Standard Loan Agreement</h2>
<p><span id="more-240"></span><br />
Auf der Jahrestagung der Regionalen Museumsämter und &#8211; erbände im Juni 2008 in Berlin wurde der von NEMO, dem Netzwerk europäischer Museumsorganisationen, entwickelte Standard-Leihvertrag vorgestellt und darum gebeten, die Mitglieder der Regionalen Museumsverbände darauf hinzuweisen.</p>
<p>Düsseldorf, 2. Juli 2008</p>
<p>Nachfolgend zur weiteren Information der Text aus der &#8220;Bulletin&#8221; Ausgabe 3/07 des Deutschen Museumsbunds:</p>
<p>Europäischer Standard-Leihvertrag<br />
Vom 23. bis zum 25. November 2007 fand in Riga/Lettland,<br />
die Jahrestagung von NEMO, dem Netzwerk europäischer Museumsorganisationen, statt. Als informelles Netzwerk fördert NEMO den Austausch und die Kooperation zwischen den nationalen Museumsorganisationen in Europa und unterstützt die Museen in ihren Aufgaben als Bewahrer und Vermittler kultureller Objekte in einem vereinigten Europa.<br />
Auch wurde auf der Tagung der NEMO-Standard-<br />
Leihvertrag veröffentlicht.<br />
Das Verleihen und Entleihen gehört zu den Kernaufgaben eines jeden Museums. Nachdem eine Kommission europäischer Museumsexperten in dem Bericht &#8220;Lending to Europe&#8221; (2005) vorgeschlagen hatte, dass NEMO europäische Richtlinien formulieren sollte, die das Ver- und Entleihen von Museumsobjekten in Europa vereinfachen könnten, hatte sich das Netzwerk zur Aufgabe gemacht, ein Standard Leihvertrag zu entwickeln, der die Mobilität von Sammlungsobjekten für die Museen &#8211; gleich welcher Größe oder Fachrichtung &#8211; erleichtern soll.<br />
Im Sommer 2005 wurden daher in einer europaweiten Umfrage internationale Leihverträge und Best-Practice-Beispiele gesammelt. Der aus dieser Material-Sammlung konzipierte NEMO-Standard-Leihvertrag besteht im wesentlichen aus zwei Teilen: Zum einen aus dem &#8220;Loan Agreement&#8221; mit Informationen über den Ver- bzw. Entleiher, grundlegenden Informationen zur Ausstellung, den zu verleihenden Objekten sowie zu den Kosten. Zum anderen aus den &#8220;Loan Conditions&#8221;, die Details zu den Leihbedingungen (Versicherung, Kosten, Transport, Sicherheit etc.) enthalten.<br />
Der NEMO-Standard-Leihvertrag ist in englischer Sprache als online-tool-kit auf der Webseite des Netzwerks unter<br />
www.ne-mo.org<br />
abrufbar. Hier kann aus verschiedenen Textbausteinen ein Vertrag zusammengestellt werden, der den individuellen Bedürfnissen des leihgebenden bzw. leihnehmenden Museums Rechnung trägt. Zum besseren Verständnis des englischen Dokuments sind Höflichkeitsübersetzungen in den Sprachen Deutsch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Lettisch und Rumänisch abrufbar. Übersetzungen weiterer europäischer Sprachen sind in Vorbereitung. Weitere Informationen:</p>
<p>www.ne-mo.org.</p>
<p>Julia Pagel<br />
Deutscher Museumsbund </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Regionale Kulturförderung &#8211; für Museen mehr als nur ein Schlagwort?</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/regionale-kulturforderung-fur-museen-mehr-als-nur-ein-schlagwort/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=242</guid>
		<description><![CDATA[V. Rheinischer Museumstag &#8211; eine Bilanz Am 2. Juni 2008 fand der V. Rheinische Museumstag im Goethe-Museum in Düsseldorf statt. Rund 100 Kolleginnen und Kollegen waren der Einladung von Verband Rheinischer Museen und Vereinigung Westfälischer Museen gefolgt, um an der &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/regionale-kulturforderung-fur-museen-mehr-als-nur-ein-schlagwort/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>V. Rheinischer Museumstag &#8211; eine Bilanz</h2>
<p><span id="more-242"></span><br />
Am 2. Juni 2008 fand der V. Rheinische Museumstag im Goethe-Museum in Düsseldorf statt. Rund 100 Kolleginnen und Kollegen waren der Einladung von Verband Rheinischer Museen und Vereinigung Westfälischer Museen gefolgt, um an der Tagung zum Thema &#8220;Regionale Kulturförderung &#8211; für Museen mehr als nur ein Schlagwort&#8221; teilzunehmen. Vertreter von Kulturstiftungen, Landschaftsverbände und Sparkassen erörterten diese Frage und stellten ihre Förderkriterien vor.<br />
Der nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär, Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, eröffnete die Tagung mit seinem Beitrag &#8220;Museen in Nordrhein-Westfalen: Vielfalt fördern &#8211; Profile stärken&#8221;. Er versprach, die bei seinem Amtsantritt 2006 in Aussicht gestellte stufenweise Verdoppelung des Kulturetats weiter zu realisieren. Für 2008 bewilligte er 1 Mio. Euro für die Restaurierung von Museumsobjekten und sicherte 4 Mio. Euro für die Regionale Kulturförderung in NRW aus Mitteln des Landeshaushalts zu. Sie fließen nach Prinzipien des Wettbewerbs in die 10 Kulturregionen des Landes. Vor allem die kleinen Museen sowie Stadt- und Heimatmuseen sollten von der Regionalen Kulturförderung profitieren. Sie seien es, die in vielen Formen und an vielen Orten Geschichte und Kunst miteinander verbänden. Er appellierte an die Museen, neue inhaltliche Vorschläge für regionale Konzepte vorzulegen und neue Ausstellungsformen zu entwickeln. Als beispielgebend lobte Grosse-Brockhoff die Museumsinitiative Ostwestfalen-Lippe und Crossart, den Zusammenschluss von 10 deutschen und niederländischen Museen. Er forderte die Museen auf, sich zu vernetzen und auch mit Archiven, Bibliotheken, Schulen und Hochschulen zu kooperieren. Kulturelle Bildung müsse von den Museen kommen und dort selbstbestimmt wahrgenommen werden. Als besonders wichtig sieht Grosse-Brockhoff die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Museen an.<br />
Nach den Ausführungen des Kulturstaatssekretärs und der sich anschließenden Diskussion hatten die Bundes- und Kultur- Stiftung, die Landschaftsverbände und die Sparkassen-Kulturstiftungen das Wort.<br />
Dr. Michael Hanssler, Geschäftsführer der in Düsseldorf ansässigen Gerda Henkel Stiftung und Beiratsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, gab zunächst einen allgemeinen Überblick über das Stiftungswesen und belegte anhand von Zahlen &#8211; über 1000 rechtsfähige Stiftungen entstanden allein 2007 &#8211; u.a. den Boom von Stiftungsneugründungen in Deutschland. Für die Kulturstiftung der Länder sprach der stellvertretende Generalsekretär, Dr. Martin Hoernes. Die überregionale Stiftung sieht ihre Aufgabe vor allem in der Bewahrung und Förderung von Kunst und Kultur nationalen Ranges, bildet aber auch einen Schwerpunkt im Rückerwerb von Sammlungsverlusten. In &#8220;Arsprototo&#8221;, der hauseigenen Zeitschrift, informiert die Stiftung regelmäßig über die Kunstförderung in Deutschland.<br />
Über die Kulturförderung der Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland berichteten Dr. Kathrin Höltge (LWL) und Dr. Norbert Kühn (LVR). Sie hoben dabei, wie schon der Kulturstaatssekretär zuvor, den regionalen Bezug, den kulturellen Mehrwert und die Netzfähig als Voraussetzung für ihre Förderung hervor. Dr. Kühn informierte zudem über die Veränderungen im Zuständigkeitsbereich der Museumsberatung des Landschaftsverbandes. Sie werde nunmehr dem Kulturdezernat des LVR in Köln direkt unterstellt. Das Rheinische Archiv- und Museumsamt in Brauweiler gebe es in Zukunft deshalb so nicht mehr.<br />
Burkhard Leismann, Direktor des Kunstmuseums Ahlen, stellte die 1993 gegründete Theodor F. Leifeld-Stiftung vor. Zweck dieser Stiftung ist die Finanzierung des Museumsbetriebs und die Förderung von Kunst, Kultur, Bildung und Wissenschaft sowie Projekte in der Heimatpflege und Heimatkunde.<br />
Der letzte Part im Tagungsprogramm galt der Kulturförderung der Sparkassen-Finanzgruppe. Gebündelt stellten Dr. Gert Schönfeld und Mercedes Slex für die Stiftungen der Kreissparkasse Köln sowie Christian Brand, Geschäftsführer der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland, ihre geförderten Projekte vor und gaben anhand praktischer Beispiele einen Ein- und Überblick ihrer Förderpraxis. Die Sparkassen- Finanzgruppe ist der größte nichtstaatliche Förderer von Kunst und Kultur in Deutschland, die z.B. auch den Internationalen Museumstag und das dazugehörige &#8220;MuseumsMagazin&#8221; finanziert. Sie ist deshalb für die Museen bereits jetzt ein wichtiger Partner.<br />
Die Referenten verwiesen außerdem auf ihre Internetauftritte, wo sich weitere Informationen abrufen lassen.<br />
Zum Gelingen des V. Rheinischen Museumstages trug neben den Referaten auch das schöne Wetter bei. In lockerer und heiterer Atmosphäre blieb &#8211; sowohl im Goethe-Museum wie auch beim Mittagsimbiss im Theatermuseum &#8211; genug Zeit für die Kommunikation unter den Kollegen. Führungen durch beide Museen rundeten den V. Rheinischen Museumstag ab.</p>
<p>Regine Zeller<br />
Vorsitzende<br />
Düsseldorf, im Juni 2008</p>
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		<title>V. Rheinischer Museumstag am 2. Juni 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 11:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Regionale Kulturförderung &#8211; für Museen mehr als nur ein Schlagwort? Goethe-Museum Düsseldorf Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung Jacobi-Straße 2 40211 Düsseldorf Downloads zu diesem Artikel: Einladung-Programm-Anmeldung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Regionale Kulturförderung &#8211; für Museen mehr als nur ein Schlagwort?</h2>
<p><span id="more-244"></span><br />
Goethe-Museum Düsseldorf<br />
Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung<br />
Jacobi-Straße 2<br />
40211 Düsseldorf</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Einladung-Programm-Anmeldung.pdf' target="_blank">Einladung-Programm-Anmeldung</a></p>
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		<title>Vorstandsgespraech des Verbandes Rheinischer Museen e.V.</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 11:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[mit der Dezernentin fuer Kultur und Umwelt des LVR, Milena Karabaic Am 7. Februar 2008 fand ein Gespraech des im Oktober 2007 neu gewaehlten Vorstands des Verbandes Rheinischer Museen e.V. (VRM) mit der Dezernentin fuer Kultur und Umwelt des Landschaftsverbandes &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/vorstandsgespraech-des-verbandes-rheinischer-museen-e-v/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>mit der Dezernentin fuer Kultur und Umwelt des LVR, Milena Karabaic</h2>
<p><span id="more-247"></span><br />
Am 7. Februar 2008 fand ein Gespraech des im Oktober 2007 neu gewaehlten Vorstands des Verbandes Rheinischer Museen e.V. (VRM) mit der Dezernentin fuer Kultur und Umwelt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), Milena Karabaic, und dem Leiter des Kulturamtes des Landschaftsverbandes Rheinland, Dr. Norbert Kuehn, statt. Folgende Punkte wurden besprochen, die hier gekuerzt wiedergegeben werden:</p>
<p>MUSEUMSBERATUNG<br />
Die Museumsberatung, die bisher Teil des Rheinischen Archiv- und Museumsamtes war, ist nun Teil des Fachbereichs Kultur im Dezernat Kultur und Umwelt des LVR. Ziel ist es, die Beratung der Museen im Rheinland zu intensivieren, verstaerkt zur Netzwerkbildung beizutragen sowie die finanzielle Foerderung zu koordinieren.</p>
<p>MUSEEN IM RHEINLAND<br />
Die Zeitschrift Museen im Rheinland wird mit veraendertem inhaltlichem Konzept in neuer Form erscheinen. Sie wird besonders die Belange des LVR in allen Bereichen der Kultur beruecksichtigen.</p>
<p>RESTAURIERUNGSWERKSTAETTEN<br />
Die Restaurierungswerkstaetten des Rheinischen Amtes fuer Denkmalpflege in Brauweiler bleiben bestehen und nehmen ihre Beratungsaufgabe fuer die Museen in der Region wie bisher wahr.</p>
<p>FAUST<br />
Der LVR hat fuer seine Museen auf der Basis der Datenbank FAUST eine Datenstruktur und das Frontend Musdok entwickelt. Dieser Zusatz soll den Museen in der Region besser zugaenglich gemacht werden, um den lokalen Entwicklungsaufwand zu minimieren und eine gegenseitige datentechnische Vernetzung zu ermoeglichen. Entsprechende vertragliche Grundlagen will der LVR kurzfristig entwickeln. Der VRM bot seine Mitarbeit hierzu an, um die Interessen der Museen in der Region zu koordinieren.</p>
<p>V. RHEINISCHER MUSEUMSTAG<br />
Der LVR wird sich ebenso wie die NRW Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege am V. Rheinischen Museumstag, am 2. Juni 2008, in Duesseldorf, der unter dem Thema Kulturfoerderung und Stiftungen in NRW stehen wird, beteiligen.</p>
<p>Duesseldorf, der 11. Februar 2008</p>
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		<title>V. Rheinischer Museumstag</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 11:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturförderung und Stiftungen für Museen in NRW Am 2. Juni 2008 wird im Goethe-Museum Düsseldorf der vom Verband Rheinischer Museen e.V. und der Vereinigung Westfälischer Museen e.V. gemeinsam veranstaltete V. Rheinische Museumstag stattfinden. Der Staatssekretär für Kultur in Nordrhein-Westfalen, Hans-Heinrich &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/v-rheinischer-museumstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kulturförderung und Stiftungen für Museen in NRW</h2>
<p><span id="more-249"></span><br />
Am 2. Juni 2008 wird im Goethe-Museum Düsseldorf der vom Verband Rheinischer Museen e.V. und der Vereinigung Westfälischer Museen e.V. gemeinsam veranstaltete V. Rheinische Museumstag stattfinden. Der Staatssekretär für Kultur in Nordrhein-Westfalen, Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, hat seine Teilnahme zugesagt und wird über die Kulturpolitik in NRW sprechen.</p>
<p>Düsseldorf, 15. Januar 2008</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verband Rheinischer Museen empfiehlt Teilnahme an Umfrage</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 11:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[zur Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Museen, Zoos, Gedenkstätten, Naturparks etc. Das Institut für Psychologie, Abteilung Umwelt &#038; Kultur der Universität Oldenburg führt zur Zeit eine Umfrage unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller jener Institutionen durch, die in der &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/verband-rheinischer-museen-empfiehlt-teilnahme-an-umfrage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>zur Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Museen, Zoos, Gedenkstätten, Naturparks etc.</h2>
<p><span id="more-251"></span><br />
Das Institut für Psychologie, Abteilung Umwelt &#038; Kultur der Universität Oldenburg führt zur Zeit eine Umfrage unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller jener Institutionen durch, die in der ICOM-Definition des Begriffes &#8220;Museum&#8221; enthalten sind (Museum, Zoo, Naturpark,Gedenkstätte etc.)Der Verband Rheinischer Museen bittet Sie herzlich um Ihre Beteiligung und um die Weiterleitung an andere interessierte Personen. Beteiligen können sich auch Personen, deren Institution (Museum, Zoo, Naturpark, Gedenkstätte etc.)<br />
außerhalb des deutschen Bundesgebietes liegt &#8211; einzige Bedingung: gute Deutschkenntnisse. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Protokoll</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=253</guid>
		<description><![CDATA[Mitgliederversammlung am 15.10.2007 Verband Rheinischer Museen e.V. Mitgliederversammlung am 15.Oktober 2007 im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn 12.15 Uhr &#8211; 13.15 Uhr TOP1:Bericht des Vorsitzenden Dr. Jessewitsch dankte zunächst dem Direktor des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig, Prof. Wägele, für den &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/protokoll-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mitgliederversammlung am 15.10.2007</h2>
<p><span id="more-253"></span><br />
Verband Rheinischer Museen e.V.<br />
Mitgliederversammlung am 15.Oktober 2007 im<br />
Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn<br />
12.15 Uhr &#8211; 13.15 Uhr</p>
<p>TOP1:Bericht des Vorsitzenden<br />
Dr. Jessewitsch dankte zunächst dem Direktor des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig, Prof. Wägele, für den einführenden Vortrag in die neu konzeptionierte Einrichtung eines Forschungsmuseums und die sich anschließenden Führungen sowie für die Möglichkeit, die Mitgliederversammlung in seinem Hause abhalten zu können. In seinem Jahresbericht hob Dr. Jessewitsch vor allem die &#8220;Erhebung zur Situation der Rheinischen Museen&#8221; hervor, die der VRM gemeinsam mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt (RAMA) des Landschaftsverbands Rheinland 2006 durchgeführt hat, und deren Ergebnisse auf dem III. Rheinischen Museumstag am 25. September 2006 im RheinischenLandesmuseum Bonn vorgestellt wurden. Diese Umfrage und die ihr zugrunde liegenden Fragen führten zu einem regen Austausch mit anderen regionalen Museumsverbänden, insbesondere mit den Kollegen aus Bayern und Niedersachsen, und werden bundesweit in weitere Erhebungen einfließen. Sie erbrachte repräsentative Einblicke in die personellen wie baulichen Ausstattungen der rheinischen Museen, verdeutlichte aber auch deren Defizite. Aufklärungsbedarf bestand beispielsweise im Bereich &#8220;Leitbild&#8221;, so dass der am 7. Mai 2007 im Von der Heydt-Museum in Wuppertal stattfindende IV. Rheinische Museumstag sich diesem Thema gewidmet hat. Das Ziel der vom VRM ausgerichteten Tagungen sei, wie Dr. Jessewitsch sagte, solche Themen zu wählen, die den aktuellen Bedarf der Museen widerspiegeln. In diesem Zusammenhang erwähnte er die erfolgreiche Tagung zum &#8220;Neuen Kommunalen Finanzmanagement&#8221; im Herbst 2004 in Oberhausen, die einen großen aufklärenden Beitrag geleistet hat, und &#8211; ganz aktuell &#8211; die Vorstellung eines Forschungsmuseums wie hier im Museum Alexander Koenig. Hinsichtlich der Zukunft bestünden Überlegungen, wie die Zusammenarbeit der VRM und des sich im Umbruch befindlichen RAMA aussehen könne. Dr. Jessewitsch dankte abschließend seinen Vorstands- und Beiratskollegen für die seit 2003 geleistete Arbeit und verwies auf die stabile Finanzlage des Verbands.</p>
<p>TOP 2: Bericht des Schatzmeisters<br />
Dr. Theißen gab einen Überblick über die Ausgaben und Einnahmen des VRM</p>
<p>TOP 3: Bericht des Kassenprüfers<br />
Dr. Joerissen hat am 15. Oktober die Einnahmen und Ausgaben überprüft und ihre Richtigkeit bestätigt.</p>
<p>TOP 4: Entlastung des Vorstands<br />
Dr. Joerißen stellte den Antrag zur Entlastung des Vorstands, der einstimmig, bei Enthaltung der Betroffenen, angenommen wurde.</p>
<p>Top 5: Wahlen<br />
Nach § 7.3 der Satzung standen in diesem Jahr Vorstandswahlen an. Da Dr. Jessewitsch nicht erneut für den Vorsitz und Elmar Scheuren nicht mehr für den Beirat kandidierten, wurde folgender neuer Vorstand gewählt:</p>
<p>Geschäftsführender Vorstand:<br />
Vorsitzende: Regine Zeller, Dipl.-Bibl., Goethe-Museum, Düsseldorf<br />
1. stellvertretender Vorsitzender: Dr. Wilhelm Stratmann, Museum Schloss Rheydt, Mönchengladbach<br />
2. stellvertretender Vorsitzender: Dr. Peter Theißen, Museum Voswinkelhof, Dinslaken<br />
Beirat:<br />
Dr. Urs Diederichs, Deutsches Werkzeugmuseum, Remscheid<br />
Dr. Rolf Jessewitsch, Museum Baden, Solingen<br />
Dr. Winrich Meiszies, Theatermuseum der Landeshauptstadt, Düsseldorf<br />
Dr. Gudrun Sievers-Flägel, Museum des Oberbergischen Kreises, Schloss Homburg, Nümbrecht<br />
Dr. Susanne Sommer, Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg<br />
Kassenprüfer<br />
Dr. Peter Joerißen, Rheinisches Archiv- und Museumsamt<br />
Gudrun Schmidt-Esters, Stiftung Keramion Frechen</p>
<p>Alle Kandidaten wurden einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt und nahmen ihre Wahl an.</p>
<p>TOP 6: Verschiedenes<br />
1. Dr. Diederichs fragte Herrn Dr. Joerißen nach der Zukunft des RAMA. Dieser erklärte, dass dem Beschluss des Landschaftsausschusses entsprechend die bisherigen Aufgaben der Museumsberatung in Zukunft dem Kulturamt des LVR in Köln zugeordnet und von dort wahrgenommen werden. Die Zukunft von Fortbildungen und Museumszeitschrift sei noch in der Schwebe. Allerdings stehe schon fest, dass sich die Zeitschrift in Zukunft stärker auf die LVR &#8211; Museen beziehen solle.<br />
2. Herr Dr. Joerißen fragte nach dem Stand der Leitbilddiskussion. Dr. Jessewitsch entgegnete, dass es zuletzt zu diesem Thema keine weitere Aktivitäten des Verbands gegeben habe, die Diskussion in den Museen aber weitergehe.<br />
3. Frau Zeller beschloss die Versammlung mit einem Dank an den alten Vorstand und Beirat und sprach die Hoffnung aus, dass sich auch mit dem neuen Team diese gute Zusammenarbeit fortsetzen lasse.</p>
<p>Korrigierte Fassung des Protokolls vom Oktober 2007</p>
<p>Regine Zeller<br />
Dr. Wilhelm Stratmann</p>
<p>Düsseldorf, 31. Oktober 2007</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/jahreshaupt-und-mitgliederversammlung-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[am 15. Oktober 2007 Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König Museumsmeile Bonn Konrad Adenauer Allee 100, 53113 Bonn ab 10.00 Uhr Downloads zu diesem Artikel: Einladung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>am 15. Oktober 2007</h2>
<p><span id="more-255"></span><br />
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König<br />
Museumsmeile Bonn<br />
Konrad Adenauer Allee 100, 53113 Bonn<br />
ab 10.00 Uhr</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/Einladung.pdf' target="_blank">Einladung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Action, Interaction and Reflection. Das Kindermuseum im 21. Jahrhundert?</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/action-interaction-and-reflection-das-kindermuseum-im-21-jahrhundert/</link>
		<comments>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/action-interaction-and-reflection-das-kindermuseum-im-21-jahrhundert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[Berlin, 6. &#8211; 9. November 2007 Akademie der Künste. Action und Interaction waren die Besonderheiten, die die Kindermuseen bislang ausgezeichnet haben. Heute sehen sich Kindermuseen mit einer Museums- und Wissenslandschaft konfrontiert, die die unterschiedlichsten Lern- und Erfahrungsräume für ein breites &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/action-interaction-and-reflection-das-kindermuseum-im-21-jahrhundert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Berlin, 6. &#8211; 9. November 2007 Akademie der Künste.</h2>
<p><span id="more-258"></span></p>
<p>Action und Interaction waren die Besonderheiten, die die Kindermuseen<br />
bislang ausgezeichnet haben. Heute sehen sich Kindermuseen mit einer<br />
Museums- und Wissenslandschaft konfrontiert, die die unterschiedlichsten<br />
Lern- und Erfahrungsräume für ein breites Publikum erschließt, innerhalb<br />
dessen Kinder zum begehrten Klientel geworden sind. Die zweisprachige Tagung<br />
fragt nach einer Standortbestimmung, die sowohl die eigenen Positionen neu<br />
reflektiert, als auch die Arbeitsweisen und methodologischen Ansätze<br />
überprüft: als Teil der Kultur- und Museumslandschaft, als Ort sozialer<br />
Vermittlung und Kontroversen und als bildungspolitisch relevante<br />
Institution, die im Diskurs um die Bedeutung ästhetischer, sozialer und<br />
kultureller Wissensvermittlung eine Rolle spielt.</p>
<p>Kontakt: 0911/610 55 35</p>
<p>Programm und Anmeldung:</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leitbildentwicklung in Museen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/leitbildentwicklung-in-museen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[Bericht über den IV. Rheinischen Museumstag Am 7. Mai 2007 fand im Von der Heydt-Museum in Wuppertal der IV. Rheinische Museumstag statt. Thema dieser vom Verband Rheinischer Museen und der Vereinigung Westfälischer Museen gemeinsam ausgerichteten Tagung, an der rund 90 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/leitbildentwicklung-in-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht über den IV. Rheinischen Museumstag</h2>
<p><span id="more-260"></span><br />
Am 7. Mai 2007 fand im Von der Heydt-Museum in Wuppertal der IV. Rheinische Museumstag statt. Thema dieser vom Verband Rheinischer Museen und der Vereinigung Westfälischer Museen gemeinsam ausgerichteten Tagung, an der rund 90 Kolleginnen und Kollegen aus rheinischen und westfälischen Museen teilnahmen, war die &#8220;Leitbildentwicklung in Museen&#8221;. Fünf Referenten waren eingeladen, um die Entwicklungs- und Verfahrensmaßnahmen zur Erreichung eines Leitbildes wie das &#8220;Top Down&#8221;-, das &#8220;Bottom Up&#8221;- oder das &#8220;Duett-Verfahren&#8221; vorzustellen, wie auch über praktische Erfahrungen mit einem Leitbild zu berichten. Ein Workshop, bei dem ein weiteres Verfahren praktisch erprobt werden konnte, das &#8220;World Cafe&#8221;, bildete den Abschluss der Tagung.</p>
<p>Dr. Urs Diederichs, Direktor des Deutschen Werkzeugmuseums Remscheid und Sprecher der Technikhistorischen Museen im Deutschen Museumsbund, eröffnete die Tagung mit seinem in das Thema einleitenden Vortrag &#8220;Unterwegs ohne Ziel€ Brauchen Museen Leitbilder?&#8221; Er stellte zu Beginn seiner Ausführungen die Frage nach dem Nutzen eines Leitbildes, bejahte diese jedoch zu gleich, indem er uneingeschränkt auf die Notwendigkeit eines solchen hinwies. Museen verändern sich, sie rücken ihre Ziele, Werte, die eigene Identität immer häufiger in den Mittelpunkt ihrer Arbeit und Leitbilder gewinnen zunehmend an Bedeutung. So werden sie in Zukunft für die Zertifizierung und Anerkennung von qualifizierter Museumsarbeit herangezogen und Fördermaßnahmen davon abhängig sein. Museumsleitbilder werden also immer wichtiger für den Erfolg eines Museums. Bevor Diederichs die Definition von &#8220;Leitbild&#8221; des Deutschen Museumsbundes zitierte, erläuterte er den Begriff &#8220;Leitbild&#8221;, in dem die Worte &#8220;Leiten&#8221;, &#8220;Geleiten&#8221;, &#8220;Hinführen auf ein Ziel&#8221; enthalten sind und sprach sich für allgemein und verständlich formulierte Leitbilder aus. Für knappe und klar definierte, wenn auch nicht alle Bereiche erfassende Leitbilder nannte Diederichs das &#8220;Museum für Völkerkunde&#8221; in Hamburg, wo es heißt &#8220;Wir haben Respekt vor allen Kulturen. Wir verschaffen allen Kulturen Respekt&#8221; oder die Staatsgalerie Stuttgart mit &#8220;Die Kunst braucht den Betrachter. Der Betrachter braucht die Kunst&#8221;. Welche Empfehlung gibt nun der Deutsche Museumsbund in seiner 2006 in Kassel und Berlin herausgegebenen Broschüre &#8220;Standards für Museen&#8221;€ Unter dem Punkt &#8220;Leitbild und &#8220;Museumskonzept&#8221; heißt es hier: &#8220;Leitbild und Museumskonzept bilden die Grundlage für die Museumsarbeit [.] Im Mittelpunkt eines Leitbildes stehen Zweck und Auftrag sowie leitende Werte und gesellschaftliche Funktionen des Museums [.] Das Museumskonzept folgt aus dem Leitbild und beschreibt die Einordnung des Museums in sein unmittelbares gesellschaftliches und kulturelles Umfeld. Es setzt die Ziele des Leitbildes ganzheitlich betrachtet um [.]&#8220;. Der Deutsche Museumsbund postuliert hier zum einen die leitenden Werte, mit dem sich das Museum an die Mitarbeiter, an die Träger, Freunde und Förderer, also nach innen richten soll, zum anderen den gesellschaftlichen Auftrag, der sich an die Öffentlichkeit wendet. Wie erarbeitet ein Museum nun ein eigenes Leitbild€ Dazu nannte Diederichs einführende Materialien und Literatur, die herangezogen werden können: &#8220;Ziele und Zielentwicklung in der Museumsarbeit&#8221; Paper Pulheim/Brauweiler (Rheinisches Archiv- und Museumsamt, Fortbildungszentrum) 2006 von Anja Dauschek, Armin Klein, &#8220;Kulturmarketing. Das Marktkonzept für Kulturbetriebe&#8221;. München 2001, Olaf Mußmann, &#8220;Leitbild im Museum. Eine Betriebsanleitung&#8221;, S. 27 bis 31 in der Zeitschrift &#8220;Museum aktuell&#8221;, Heft Sept. 2006, sowie Gisela und Rolf Wiese (Hrsg.), &#8220;Ziele des Museums&#8221;. Rosengarten-Ehestorf 1998. Wie Diederichs ausführte, gibt z.B. Mußmann sehr klare Definitionen zu &#8220;Besucher und Adressaten&#8221;, &#8220;Angebote und Leistung&#8221;, &#8220;Ressourcen&#8221;, &#8220;Werte&#8221;, &#8220;Definition gelungener Arbeit&#8221;. Für Mußmann sind Leitbilder notwendig und wichtig, denn jedes einzelne Museum kann sich dadurch kenntlich machen und aus der Masse herausheben. Mit seiner Innenwirkung fördert das Leitbild die Identifikation mit dem Haus sowie die Motivation der Mitarbeiter, es vermindert Zielkonflikte. Noch keine Publikationen im deutschsprachigen Raum gibt es allerdings über die Auswirkungen eines Leitbilds in der Praxis. Dass die Erarbeitung eines Leitbildes nicht einfach ist, zeigen schon vorhandene Definitionen, die vielfach nicht klar und eindeutig sind. Mustergültig nannte Diederichs jedoch das Leitbild des &#8220;Verkehrshauses Schweiz&#8221;, wo es heißt: &#8220;Die Besucher und Benützer der Dienstleistungen des Verkehrshauses sind unsere Kunden und stehen damit im Mittelpunkt unserer Aktivitäten&#8221;. Das Angebot dieses Hauses sei erlebnisorientiert, die Sprache klar und gut formuliert. Diederichs endete mit dem Hinweis, dass es ohne Leitbilder in Zukunft nicht mehr gehen wird. Museen müssten stets in Bewegung, im Aufbau bleiben, wie Schiffe mit klaren Zielen. Heute sei das Mitgestalten der Museen wichtiger denn je. Sind Museen nicht selbst aktiv, übernehmen die Gestaltung andere.<br />
Dem Vortrag von Dr. Diederichs folgten drei Beispiele aus der Praxis. Claudia Seiffert M.A., Leiterin Kommunikation des Badischen Landesmuseums Karlsruhe, berichtete über Entwicklung und Inhalt des Leitbildes dieses großen kultur-, kunst- und landesgeschichtliches Museum des badischen Landesteils von Baden-Württemberg mit ca. 250.000 Sammlungsobjekten aus der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Sie skizzierte und erläuterte zunächst die sieben Stufen, die im Jahre 2000 zur Erarbeitung des Leitbildes geführt haben und beschrieb anschließend den Inhalt des Leitbildes selbst. Als erster Schritt des Arbeitsprozesses wurden, wie Claudia Seiffert ausführte die &#8220;beteiligten Personen&#8221; festgelegt. Dazu gehörten neben der Direktion eine Projektgruppe mit Vertretern aus allen Abteilungen, dem Personalrat sowie zwei externen Moderatoren. Für die dann erfolgte &#8220;Projektplanung&#8221; wurden 6 Monate mit 8 Sitzungen angesetzt, tatsächlich wurden daraus 12 Monate mit insgesamt 11 Sitzungen. Auf einer Personalversammlung fand die anschließende &#8220;Präsentation und Erläuterung des Vorhabens für alle Mitarbeiter&#8221; statt, der die &#8220;Erarbeitung des Leitbildentwurfs&#8221; folgte. In kleinen Gruppen wurden dazu Mitarbeiter- und Besucherbefragungen ausgewertet und umgesetzt sowie in der Projektgruppe diskutiert. Wiederum auf einer Personalversammlung fand die &#8220;Diskussion des Entwurfs&#8221; statt. Verbesserungsvorschläge wurden anschließend eingearbeitet und mit dem Träger des Museums abgestimmt. Es folgte die &#8220;Kommunikation des Leitbildes&#8221;. Dazu gehörte die grafische Gestaltung (Leporello und Internet), die Präsentation auf der Personalversammlung, der Versand an bestimmte Zielgruppen, wie beispielsweise der Förderverein, sowie eine gezielte Pressearbeit. Als letzter Schritt erfolgte die &#8220;Umsetzung des Leitbildes&#8221;, was mit Hilfe der Projektgruppe, die nun Lenkungsgruppe war, ein Jahr in Anspruch genommen hat. Wie sieht nun der Inhalt des Leitbildes aus€ Unter dem Motto &#8220;Im Mittelpunkt steht der Mensch&#8221; zählte die Referentin die Bereiche auf, mit denen sich das Museum in seinem Leitbild definiert: &#8220;Unser Museum&#8221;, &#8220;Unsere Aufgaben&#8221;, &#8220;Für wen arbeiten wir?&#8221; &#8220;Mit wem arbeiten wir zusammen?&#8221;, &#8220;Wie arbeiten wir?&#8221; Auf eine nähere Präzisierung wird hier verzichtet, da das Leitbild des Badischen Landesmuseums als gedrucktes Faltblatt vorliegt und auch über die Homepage des Museums abgerufen werden kann. Nach ihren Ausführungen über die Entwicklung sowie den Inhalt des Leitbildes bedauerte Claudia Seiffert, dass das Leitbild etwas in Vergessenheit geraten sei. Das Badische Landesmuseum habe inzwischen eine andere Struktur erhalten, sei nun Landesbetrieb, was sich vor allem im Inneren des Hauses bemerkbar mache. So wurde beispielsweise der Museumsshop ausgegliedert. Mit dem Fazit &#8220;Wir schaffen gemeinsam das Museum für heute mit dem Blick auf morgen&#8221;, welches sich das Museum unter sein Leitbild setzte, beendete Claudia Seiffert ihren Vortrag.</p>
<p>Dr. Gerd Dethlefs berichtete anschließend über das Leitbild des Westfälischen Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte Münster, einer der großen Einrichtungen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Es ist das erste Institut des Landschaftsverbandes in Westfalen, das seit ca. einem Jahr über ein Leitbild verfügt und unter der Präambel: &#8220;Ort des Schauens, des Entdeckens, des Lernens&#8221; steht. Das in fünf Abschnitte gegliederte Leitbild wurde vom Referenten für Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Westfälischen Landesmuseums im Kontext mit einem Marketing-Konzept und unter Beteiligung von Gerd Dethlefs erarbeitet und entspricht im wesentlichen, wie Dethlefs anmerkte, dem Leitbild des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe. Er führte die einzelnen Abschnitte &#8220;Grundhaltung&#8221;, &#8220;Was wir wollen?&#8221;, &#8220;Für wen arbeiten wir?&#8221;, &#8220;Mit wem arbeiten wir?&#8221; und &#8220;Wie arbeiten wir?&#8221; des sich nach innen und nach außen richtenden Leitbildes auf und erläuterte sie anschließend. So wahren die Mitarbeiter die Kontinuität der Arbeit des Museums und tragen zur kulturellen Identität Westfalens mit nationaler und internationaler Ausstrahlung bei. Sie sehen sich als kulturelle Dienstleiter durch Ausstellungen und Vorträge, suchen die Begegnung zwischen künstlerischer und historischer Ausrichtung, die Begegnung im Cafe, im Shop. Sie arbeiten für Besucher und die Nochnichtbesucher und kooperieren mit öffentlichen, darunter auch europäischen Partnern, mit der Wirtschaft und der Presse. An wen nun richtet sich dieses Leitbild€ Zum einen, wie Dethlefs weiter ausführte, an die Mitarbeiter des Museums, denen es als Orientierung dient, zum anderen an den Träger, mit dem das Leitbild abgesprochen werden muss, und an die Öffentlichkeit. Ziel ist die Verbesserung der Kulturarbeit, die man gemeinsam mit dem Marketingkonzept des Museums erreichen will. Man will mehr sein, als nur Eventmanager, mehr als ein kunst- und kulturgeschichtliches Museum. Aus Verantwortung gegenüber den Sammlungen sichert deshalb das Westfälische Landesmuseum auch verstärkt seine Bestände und ihren Erhalt. Abschließend plädierte Derthlefs für die Notwendigkeit eines Leitbildes. Nicht nur, weil man damit auch die Möglichkeit zur Abgrenzung habe.</p>
<p>Einen dritten Einblick in die Praxis gab Bettina Rinke M.A. Sie ist Leiterin der &#8220;Museumsinitiative in OstwestfalenLippe&#8221;, einem kulturellen Netzwerk der Museen der Region OstwestfalenLippe, die 1999 mit dem Ziel die Kommunikation und Kooperation unter den Museen der Region zu fördern und zu stärken, gegründet wurde. 170 Einrichtungen in OstwestfalenLippe, darunter Heimat- und Firmenmuseen werden von der Organisation betreut, wobei der Begriff &#8220;Museum&#8221;, wie Bettina Rinke anmerkte, nicht immer der Definition des Deutschen Museumsbundes entspricht. Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Leitbildes war eine von Emnid durchgeführte Besucherbefragung. Deren Ergebnisse auszuwerten, bildete sich am 29. März 2000 ein Arbeitskreis. Auf der Grundlage der regionalen Einheit wurde gefragt, &#8220;Welche Ziele haben wir&#8221;, &#8220;Wer sind die Adressaten des Leitbildes?&#8221;, &#8220;Wer können Teilnehmer des Leitbildprozesses sein?&#8221;. Zur Klärung dieser Fragen wurden alle 170 Einrichtungen zur Mitarbeit eingeladen. Der Prozess dauerte bis zum Juni des Jahres 2001, dann wurden unter dem Motto &#8220;Museen in Bewegung&#8221; die folgenden Leitlinien für die in der Region zusammengefassten Museen in einem Faltblatt veröffentlicht und auf einer Abschlussveranstaltung in Lage verabschiedet: 1. &#8220;Wir haben die Originale &#8211; und bewahren sie&#8221;; 2. &#8220;Nachhaltigkeit &#8211; schon immer unser Trend&#8221;; 3. &#8220;Erst das Publikum macht aus Sammlungen Museen &#8211; wir verstärken die Kommunikation mit den Menschen&#8221;; 4. &#8220;Wir bleiben jeweils einzigartig, bilden als Netzwerk eine Museumslandschaft und sind offen für Kooperationen mit anderen Partnern&#8221;; 5. &#8220;Museen werden von Menschen gemacht &#8211; und viele machen mit&#8221;. Dass die Leitlinien die Zusammenarbeit stärken, dabei auch immer wieder überprüft werden, zeigt die Auswirkung dieser Kooperation in Gestalt von Themenjahren. Zum Thema &#8220;Mahlzeit&#8221; beteiligten sich im ersten Themenjahr 2004 40 Museen aus OstwestfalenLippe, 60 Museen und Kulturinstitutionen sind es in dem zweiten Themenjahr 2007/2008, das unter dem Titel &#8220;Mobilität. Mensch &#8211; Natur &#8211; Technik&#8221; kurz vor seiner Eröffnung steht.</p>
<p>Den vier Referaten folgte eine rege Diskussion mit Fragen an die Referenten, wie sich diese Leitbilder in der Praxis auswirken. Wie beispielsweise wird bei dem Punkt &#8220;Motivation der Mitarbeiter&#8221; umgegangen, wenn die Versprechungen seitens der Direktion eines Hauses an die Mitarbeiter nicht eingehalten werden. Hier musste zugegeben werden, dass durchaus die Demotivation die Folge sein kann. Zur Frage der Dauer eines Leitbildes gab es unterschiedliche Auskünfte. Keine zeitlichen Angaben im Badischen Landesmuseum Karlsruhe, dort könnte es höchstens Veränderungen bei einem Wechsel des Direktors geben, im Westfälischen Landesmuseum Münster wurde das Leitbild bewusst zeitlich nicht begrenzt, in OstwestfalenLippe werden die Leitlinien bei jedem neuen Museum überprüft. Nach Dr. Diederichs sollte ein Leitbild aber mindestens eine Dauer von 10, höchstens aber 30 Jahre haben. Dr. Olaf Mussmann, Referent für den Nachmittag, empfahl eine mittlere Haltbarkeit. Wichtig sei ein stetiges Überprüfen mit der Frage, ob man sich in seinem Leitbild noch wieder findet. Es wurde weiter die Frage gestellt, wie im Hinblick auf das Leitbild das Verhältnis von Profilierung und Profil sei. In Ostwestfalen verbesserten sich die Häuser durch die in den Leitlinien festgesetzte Qualifizierung der Mitarbeiter, auch Karlsruhe bestätigte dies. Frau Seiffert gab jedoch zu bedenken, dass ein zu freies Einbinden der Träger verhindert werden solle. Wichtig sei das Einbinden aller Mitarbeiter. Zu den unterschiedlichen Verfahrensmöglichkeiten, die zur Entwicklung eines Leitbildes möglich sind und die am Nachmittag von Dr. Mußmann vorgestellt wurden, zeigt die Praxis, dass das &#8220;Top Down&#8221;-Verfahren kaum realisiert wird, da meistens die Direktion bestimmt. Allerdings wurde zu Bedenken gegeben, dass die Museen im Rheinland häufig klein seien und nur wenige Wissenschaftler für dieses Verfahren vorhanden sind. Hier wurde für die Einbeziehung von außen stehenden Moderatoren plädiert. Kritisiert wurde weiter die Textlastigkeit von schon vorhandenen Leitbildern. Man solle hier die unterschiedlichen Strukturen der Museen und die Einbindung der nicht so wortgewandten Mitarbeiter berücksichtigen. Angemerkt wurde auch, dass man häufig in städtische Leitbilder eingebunden sei, dass nicht jedes Museum die Möglichkeit von Themenjahre habe und besonders kleinere Museen nicht die Möglichkeit zur Erstellung von Leitbildern. Hier wurde jedoch die besondere Notwendigkeit gerade für diese Museen unterstrichen. Zur Frage nach dem politischen Einfluss antwortete Bettina Rinke, dass in OstwestfalenLippe die Politiker bei der Erarbeitung miteinbezogen wurden. Ziel war die regionale Kulturstärkung als wirtschaftliche, kulturelle und politische Einheit. An anderer Stelle im Plenum wurde allerdings dafür plädiert, die Kommunen bei der Erstellung zunächst auszugliedern. Ob sich dies jedoch realisieren lässt, wurde angezweifelt. Auch wenn Museumsleute sich kulturell anders verhalten möchten, wird die Notwendigkeit zur Auseinandersetzung mit der Politik gesehen. Die letzte Frage galt den Ausstellungen und wie weit das Leitbild darauf Einfluss nehme. Hier wurde von den Referenten bestätigt, dass die Ziele, die im Leitbild dazu formuliert werden, bei der Erarbeitung von Ausstellungen auch berücksichtigt werden.</p>
<p>Dr. Olaf Mußmann, Historiker und Arbeitswissenschaftler sowie Fachberater für Museumsberatung, Strategie-, Organisations- und Personalentwicklung in Museen (mussmann@konzept-support.de, www.museumsnetwicklung.de) setzte das Programm am Nachmittag mit seinem Vortrag über &#8220;Leitbildentwicklung aus Sicht professioneller Beratungsarbeit &#8211; Nutzen, Strukturen und Erarbeitungs-Prozesse von Museumsleitbildern&#8221; fort. Er sieht einen dringenden Bedarf für Leitbilder in den Museen, das klang schon im Referat von Dr. Diederichs an. Das Leitbild sei in der letzten Zeit immer mehr ins Blickfeld getreten. In Niedersachsen beispielsweise ist die Registrierung schon bei allen Museen durchgeführt worden. Damit diese in Zukunft Fördermittel erhalten können, ist das Leitbild Voraussetzung. Seine Vorredner bestätigend, sei Zweck eines Leitbildes, Profil und Leistungen eines Museums sowohl nach Außen wie auch nach Innen sichtbar werden zu lassen und sich als Instrument der Außenpräsentation an Besucher/Innen, Scientific Community, Sponsoren und Objektspender, Kooperationspartner, Träger und Finanzier, Presse und Medien sowie an alle Interessierte zu wenden. Diese Eigenschaften machen das Leitbild zu einem strategischen PR- und Marketinginstrument. Besonders wichtig jedoch seien die Innenwirkung eines Leitbildes und die Kommunikation mit den Mitarbeitern. Die Formulierung der übergeordneten Ziele fördere die Motivation der Museumsmitarbeiter und die Identifikation mit dem eigenen Haus und damit die Umsetzung der Ziele wie 1. &#8220;Umgang mit den Objekten&#8221;, 2. &#8220;Besuchern&#8221;, 3. &#8220;Mitarbeiter, 4. &#8220;Träger / Finanziers&#8221;. Mußmann stellte verschiedene Entwicklungsvarianten zur Erarbeitung eines Leitbildes vor. I. Top-Down-Verfahren: Das Leitbild wird von der Führungsebene entwickelt, entweder durch Übernahme von schon bestehenden Leitbildern, oder durch Beauftragung einer Expertengruppe oder externen Beratern. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass es schnell und kostengünstig ist und Diskussionen nicht vorgesehen sind. Der Nachteil jedoch ist der Ausschluss von Mitarbeiterkompetenz, dadurch findet dieses Verfahren selten Akzeptanz bei den Mitarbeitern. II. Bottom-Up-Verfahren: Die Mitarbeiter werden miteinbezogen. Vorteil ist die hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern, dadurch auch eine hohe Identifikation mit dem Leitbild. Nachteil ist die Umständlichkeit und die Kostenverursachung durch die Einbeziehung von Moderatoren. III. Duett-Verfahren: Es eignet sich gut für selbst organisierte Leitbildentwicklungsprozesse in kleineren Museen, die Anwendung gilt aber auch für mittlere und größere Museen. Hier empfiehlt sich jedoch die Einbeziehung eines externen Moderators mit Methodenkompetenz und guter Kenntnis der museumsspezifischen Besonderheiten. Welche Elemente ein Leitbild im Museum enthalten solle, zählte Mußmann anschließend auf: &#8220;Identität und Auftrag&#8221;; &#8220;Ziele und Zielrichtung&#8221;; &#8220;Besucher und Adressaten&#8221;; &#8220;Angebote und Leistungen; &#8220;Ressourcen&#8221;, &#8220;Fähigkeiten und Kompetenzen&#8221; sowie &#8220;Werte&#8221;. Den Abschluss des Leitbildes, die Essenz sozusagen, sollte die &#8220;Definition gelungener Museumsarbeit zum Nutzen der Gesellschaft&#8221; sein. Welche Anforderungen werden an den Entwicklungsprozess gestellt€ Um einen kommunikativen Prozess zu erreichen, sollten die Träger, Freundeskreise etc. beteiligt werden, alle sollten sich fragen &#8220;Wo stehen wir?&#8221; Wichtig ist die Sicherung der Nachhaltigkeit, die Umsetzung der Maßnahmen. Mußmann empfahl einen jährlichen Leitbild-Check mit einer eventuellen Änderung des Leitbildes, oder auch des eigenen Handelns. Seinen Bericht schloss Mußmann mit dem Fazit: 1. Leitbilder können Außen- und Binnenaffekte haben, 2. ein schlechtes, selbst entwickeltes Leitbild ist immer noch besser als ein abgeschriebenes gutes und 3. Nachhaltigkeit sichern und durch Leistung garantieren.</p>
<p>In einem an sein Referat anschließenden zweiten Teil stellte Mußmann eine weitere Methode zur Entwicklung von Leitbildaspekten vor, das &#8220;World Cafe&#8221;, das sich besonders für größere Museen eignet, und forderte die Teilnehmer zur direkten Erprobung auf. In der Regel handelt es sich hier, wie er erklärte, um einen ein- bis dreitätigen Kompaktworkshop, der in entspannter Atmosphäre, wie in einem Cafe, stattfindet. Jeweils vier Personen finden sich an einem Tisch zusammen und diskutieren verschiedene Fragen in &#8220;wertschätzender Form&#8221;. Die eingebrachten Vorschläge und Ideen werden direkt auf</p>
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		<title>Das Museum als Integrationsort &#8211; Best-practise-projekte in Kultureinrichtungen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachtagung des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKi) am 15. Juni 2007 in Frankfurt am Main Ziel dieser Veranstaltung im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main soll es sein, anhand von Best-Practice-Beispielen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten Kultureinrichtungen haben, durch die Begegnung &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/das-museum-als-integrationsort-best-practise-projekte-in-kultureinrichtungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fachtagung des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. (AsKi) am 15. Juni 2007 in Frankfurt am Main</h2>
<p><span id="more-262"></span><br />
Ziel dieser Veranstaltung im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main soll es sein, anhand von Best-Practice-Beispielen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten Kultureinrichtungen haben, durch die Begegnung und Auseinandersetzung mit einer anderen Kultur Integrationsprozesse voranzutreiben.</p>
<p>Es soll aber auch um Fragen gehen, die alle betreffen: Wie vermittelt man interkulturelle Kompetenz, d.h. einen konstruktiven Umgang mit und die Wertschätzung von kultureller Vielfalt€ Darüber hinaus sollen Wege aufgezeigt werden, die eigene Migrationsgeschichte zu thematisieren. Ein intensiver fachlicher und persönlicher Erfahrungsaustausch der Referenten und Teilnehmer wird angestrebt.</p>
<p>Tagungsprogramm unter www.aski.org</p>
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		<title>IV. Rheinischer Museumstag</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Leitbildentwicklung in Museen 7. Mai 2007, im Von der Heydt-Museum Wuppertal Verband Rheinischer Museen in Kooperation mit der Vereinigung Westfälischer Museen Programm 9.00 Rundgang durch das Von der Heydt-Museum 10.00 Eröffnung der Tagung Begrüßung: Dr. Gerhard Finkh, Direktor des Von &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/iv-rheinischer-museumstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Leitbildentwicklung in Museen</h2>
<p><span id="more-264"></span><br />
7. Mai 2007, im Von der Heydt-Museum Wuppertal<br />
Verband Rheinischer Museen<br />
in Kooperation mit der Vereinigung Westfälischer Museen</p>
<p>Programm<br />
9.00<br />
Rundgang durch das Von der Heydt-Museum<br />
10.00<br />
Eröffnung der Tagung<br />
Begrüßung:<br />
Dr. Gerhard Finkh, Direktor des Von der Heydt-Museums<br />
Dr. Rolf Jessewitsch, Verband Rheinischer Museen,<br />
Vorsitzender<br />
Dr. Bennie Priddy, Vereinigung Westfälischer Museen,<br />
Vorsitzender<br />
10:30<br />
Unterwegs ohne Ziel€ Brauchen Museen Leitbilder?<br />
Dr. Urs Diederichs, Deutsches Werkzeugmuseum Remscheid<br />
11:00<br />
Museumsleitbilder in der Praxis<br />
Claudia Seiffert M.A.: Badisches Landesmuseum Karlsruhe<br />
Dr. Gerd Dethlefs: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster<br />
Bettina Rinke M.A.: Museumsinitiative OWL e.V.:<br />
12:00<br />
Diskussion</p>
<p>12:30<br />
Mittagspause und Gelegenheit zum Museumsrundgang</p>
<p>14.00<br />
Leitbildentwicklung aus Sicht professioneller Beratungsarbeit -<br />
Nutzen, Strukturen und Erarbeitungs-Prozesse von Museums-<br />
leitbildern<br />
Dr. Olaf Mußmann, Museumsberatung Konzept &#038; Support<br />
14.30<br />
World Cafe -<br />
gemeinsame Erarbeitung, Moderation: Dr. Olaf Mußmann<br />
16.00<br />
Ende der Tagung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IV. Rheinischer Museumstag</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/iv-rheinischer-museumstag-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=266</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Leitbild und Museum&#8221; Am 7. Mai 2007 findet im Von der Heydt-Museum in Wuppertal der IV. Rheinische Museumstag zum Thema &#8220;Leitbild und Museum&#8221; statt. Diese Tagung wird vom Verband Rheinischer Museen und der Vereinigung Westfälischer Museen gemeinsam veranstaltet. Beide Verbände &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/iv-rheinischer-museumstag-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Leitbild und Museum&#8221;</h2>
<p><span id="more-266"></span><br />
Am 7. Mai 2007 findet im Von der Heydt-Museum in Wuppertal der IV. Rheinische Museumstag zum Thema &#8220;Leitbild und Museum&#8221; statt. Diese Tagung wird vom Verband Rheinischer Museen und der Vereinigung Westfälischer Museen gemeinsam veranstaltet. Beide Verbände sehen Aufklärungsbedarf in diesem Bereich. Damit ist die Wahl des Tagungsthemas eine direkte Reaktion auf die Ergebnisse der im letzten Jahr vom Rheinischen Archiv- und Museumsamt des Landschaftsverbandes Rheinland und dem Verband Rheinischer Museen durchgeführten Erhebung &#8220;Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221;. Die Erhebung ergab unter anderem, dass erst eine geringe Zahl von Museen über ein eigenes und zugleich schriftlich fixiertes Leitbild verfügt. Zudem suchen viele Museumsleitungen Unterstützung bei plausiblen Darlegungen des eigenen wie des gesamtgesellschaftlichen Nutzens eines Leitbilds. Ziel der Tagung ist es deshalb, den Museen eine Handreichung zu geben, mit der sie ihre eigene Positionierung vornehmen können.<br />
Neben einem einführenden Referat zur generellen Frage, was ein Leitbild ist und wie der Deutsche Museumsbund und ICOM-Deutschland dieses in ihren &#8220;Standards für Museen&#8221; definieren, liegt der Schwerpunkt der Tagung auf der praktischen Erarbeitung. Wie entwickelt man ein Leitbild, welche Elemente, wie Ziele, Werte, Identität und Auftrag eines Museums, um nur einige zu nennen, sind zu berücksichtigen und welche der möglichen Verfahrensweisen soll man wählen€ Aus professioneller Beratersicht aus der Museumsszene werden dazu konkrete Hinweise und eine Betriebsanleitung gegeben.<br />
Welche Leitbilder schon erarbeitet worden sind und welche Erfahrungen ihre Museen damit gemacht haben, zeigen abschließend Beispiele aus der Praxis.<br />
Führungen durch die neue Präsentation der Dauerausstellungen im Von der Heydt-Museum runden die Tagung ab.<br />
Das genaue Programm und downloadfähige Anmeldeformulare bietet die Homepage des Verbandes Rheinischer Museen ab Mitte März. Einladungen werden zudem noch verschickt.</p>
<p>22. Januar 2007</p>
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		<item>
		<title>Verband Rheinischer Museen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/verband-rheinischer-museen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Mitglieder im Verband Rheinischer Museen, liebe Kolleginnen und Kollegen, der III. Rheinische Museumstag in September in Bonn markiert den Stand, auf dem sich die Arbeit und die Wirkung des Verbandes befinden. In dankenswerter Kooperation mit dem Rheinischen Archiv- &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/verband-rheinischer-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-268"></span><br />
Sehr geehrte Mitglieder im Verband Rheinischer Museen,<br />
liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>der III. Rheinische Museumstag in September in Bonn markiert den Stand, auf dem sich die Arbeit und die Wirkung des Verbandes befinden.<br />
In dankenswerter Kooperation mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt konnte die Befragung &#8220;Zur Situation rheinischer Museen&#8221; durchgeführt werden. Erstmals nach dreizehn Jahren ist dies eine Standortbestimmung für die Museumslandschaft. Versäumnisse werden deutlich dargestellt, notwendige Investitionen können gezielt erfolgen. Die Referenten aus Bayern und Niedersachsen hoben im Vergleich mit eigenen Erhebungen die besondere Qualität dieser rheinischen Bestandsaufnahme hervor. Die kulturpolitischen Sprecher der Fraktionen im Landtag sind erstmalig detailliert über die Museen informiert worden, zeigten sich sehr interessiert und werden den Kontakt zum Verband aufrechterhalten.<br />
Der nächste Schritt ist eine Konsequenz aus der Erhebungsanalyse: zusammen mit dem über eintausend Museen betreuenden Amt für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und der Vereinigung Westfälischer Museen werden kleine Arbeitsgruppen gebildet. Zum Thema &#8220;Leitbildkonzeption für Museen&#8221; sollen bereits veröffentlichte Leitbilder untersucht sowie Anforderungen an Leitbildkonzeptionen erörtert werden. Ziel ist es, Museen eine Art Handreichung zu übergeben, mit der sie ihre eigene Positionierung vornehmen können. Wenn Sie an einer Mitwirkung in einer solchen Arbeitsgruppe interessiert sind, melden Sie sich bitte im Sekretariat des Verbandes. Die Ergebnisse werden im Frühjahr nächsten Jahres zusammengetragen und auf dem IV. Rheinischen Museumstag vorgestellt.<br />
Der IV. Rheinischen Museumstag wird gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Vereinigung Westfälischer Museen veranstaltet. Veranstaltungsort wird das an der Grenze zu Westfalen gelegene Wuppertal sein, das auch für alle Rheinländer verkehrstechnisch sehr gut zu erreichen ist. 5 Minuten vom dortigen Hauptbahnhof entfernt liegt das Von der Heydt &#8211; Museum. Die ständige Präsentation der hochkarätigen Sammlung vor allem des Impressionismus und des Expressionismus wird zur Zeit durch den neuen Direktor Dr. Gerhard Finckh neu konzipiert und wird garantiert für jeden Besucher nicht nur des Museumstages ein faszinierendes Kunsterlebnis. Termin für diese Veranstaltung ist Montag, der 7. Mai 2007, und ich bitte jetzt schon darum, sich diesen Termin vorzumerken.<br />
Zukünftig werden die Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung des VRM vom Rheinischen Museumstag abgekoppelt. Der Museumstag findet demzufolge am 7.5., die Herbsttagung am 15. Oktober 2007 statt.<br />
Der Verband hat in den letzten drei Jahren erheblich an Fahrt gewonnen. Tagungen und Informationen erzeugten ein reges Interesse, die Lobbyarbeit kommt voran und die Mitgliederbetreuung wird zunehmend bedeutsamer. Das hat die Mitgliederzahl von 63 auf 97 erhöht. Da lag und liegt der Gedanke an eine Geschäftsstelle nah, denn die Vorstandsmitglieder können die anfallende Arbeit kaum noch allein schultern. Gespräche mit dem Landschaftsverband hinsichtlich einer Geschäftsstelle verliefen in den letzten Jahren erfolglos. Deshalb hat der Vorstand beschlossen, vorläufig ein Teil der Mitgliedsbeiträge dazu zu verwenden, im Rahmen von 10 Stunden monatlich eine Sekretariatsfunktion zu gewährleisten. Diese übt Susanne Vieten M.A. aus. Ihre Adresse lautet : Kunstmuseum Solingen gGmbh / Museum Baden, Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen. Tel. 0212 25814 &#8211; 11, Fax &#8211; 44, vieten@museum-baden.de .</p>
<p>Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Vorweihnachtszeit, besinnliche Festtage und einen guten Übergang ins nächste Jahr.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch<br />
Solingen, 24.11. 2006</p>
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		<title>III. Rheinischer Museumstag am 25. September 2006</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221; Am 25. September 2006 fanden der III. Rheinische Museumstag und die Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen im Rheinischen Landesmuseum in Bonn statt. Im Mittelpunkt stand die Erhebung &#8220;Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221;, die &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/iii-rheinischer-museumstag-am-25-september-2006/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221;</h2>
<p><span id="more-270"></span><br />
Am 25. September 2006 fanden der III. Rheinische Museumstag und die Jahreshaupt- und<br />
Mitgliederversammlung des Verbandes Rheinischer Museen im Rheinischen Landesmuseum in Bonn statt. Im Mittelpunkt stand die Erhebung &#8220;Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221;, die der Verband Rheinischer Museen in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt des Landschaftsverbandes Rheinland im Frühjahr 2006 durchgeführt hatte und deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden. Rund 100 Kolleginnen und Kollegen folgten der Einladung des Verbandes Rheinischer Museen nach Bonn und wurden von dem stellvertretenden Direktor des Rheinischen Landesmuseums Lothar Altringer herzlich willkommen geheißen. Die Freude über die große Resonanz zeigte sich auch in der Begrüßung des Vorsitzenden des Verbandes Rheinischer Museen Dr. Rolf Jessewitsch und der Dezernentin des Landschaftsverbandes für Kultur und Umwelt Milena Karabaic. Die Dezernentin dankte zugleich den an der Umfrage beteiligten 262 Museen und versprach, der Landschaftsverband werde die Ergebnisse nutzen und sie als Grundlage für seine Förderungspolitik nehmen.<br />
Das einführende Referat hielt Professor Dr. Hans Joachim Klein vom ZEB &#8211; Zentrum für Evaluation und Besucherforschung am Badischen Landesmuseum Karlsruhe, das die Umfrage ausgewertet hat. Anhand von zahlreichen Grafiken und Tabellen erläuterte er die Ergebnisse. Bereits diese Darbietung brachte eine Reihe neuer Erkenntnisse. Mit einem Rücklauf der Fragebögen von 66% ist ein relativ gutes Resultat erreicht, dennoch ist das Bild teilweise etwas verzerrt, da vor allem einige größere Museen die Erhebungsbögen nicht zurückgeschickt haben. Dies wirkt sich besonders im Bereich der Besucherzahlen aus. Die Beteiligung der Umfrage war am Niederrhein am höchsten, in Köln am geringsten.<br />
Volkskunde- und Heimatmuseen prägen die ländliche Museumslandschaft am Niederrhein, Kunstmuseen überwiegen in den Großstädten an der Rheinschiene Bonn/Köln/Düsseldorf. Nur noch 40% der Museen befinden sich in kommunaler Trägerschaft, die restlichen Museen werden von Vereinen, privaten Stiftungen, etc. getragen. 75% der Museen finden Unterstützung in Förder- und Freundeskreisen, 25% der Museen, vor allem der Kunstmuseen gaben an, ein Leitbild zu haben. Die hauptamtliche Museumsleitung überwiegt, verglichen aber mit den Gattungen werden eher Volkskunde- und Heimatmuseen als Kunstmuseen im Nebenamt betreut. Rund 30% der Museumsleiter nehmen noch andere Aufgaben wahr. Geschultes Personal im Bereich der Museumspädagogik findet sich immer seltener. Zwei Drittel der kleineren Museen verfügen über keine festen Mitarbeiter, 37 Museen bieten nur befristete Personalverträge. Das Ehrenamt ist stark auf dem Vormarsch. Der Nachwuchs hat schlechte Aussichten, Plätze für Volontäre gibt es kaum. Dienstleistungsangebote finden sich bei nur 2% der Volkskunde- und Heimatmuseen. Dem stehen ca. 60% der Kunstmuseen mit einer guten Ausstattung gegenüber. 40% der Museen profitieren von auswärtigen Besuchern, wobei die Grenznähe mancher Städte eine Rolle spielt. Konservierung und Restaurierung fehlen in 124 Museen völlig. Ein Drittel der Museen präsentiert 60% seines Sammlungsbestands, ein weiteres Drittel nur 25%. Querbezüge zur Depotfrage müssten hier hergestellt werden. Viele Museen geben Rückstände bei der Inventarisierung an. 98% der Kunstmuseen kooperieren mit anderen Kunstmuseen. Kleinere Museen sind relativ isoliert, ihnen fehlen die geeigneten Mittel. Hier zeigen sich bei Aufschlüsselung nach Art der Sammlung und Trägerschaft gewaltige Unterschiede. Bei den Fragen nach der eigenen Einschätzung, beispielsweise bei der Vorrangigkeit von Maßnahmen, sehen 20% dringenden Bedarf für Baufinanzierung, 50% in der Neugestaltung der Dauerausstellung. Kleinere Häuser fürchten, keine wissenschaftlichen Aufgaben mehr wahrnehmen zu können, Kunstmuseen den Verlust ihrer Bibliotheken. Nach dieser Fülle von Daten, Fakten und Erkenntissen zur rheinischen Museumslandschaft fand man Brechts Zitat &#8220;Die, die man sieht, die stehen im Licht. Die, die im Dunkeln stehen, sieht man nicht&#8221; aus der Dreigroschenoper, mit dem Prof. Klein sein Referat eingeleitet hatte, bestätigt.<br />
Daran anknüpfend ergriffen die kulturpolitischen Sprecher der im Landtag NRW vertretenen Parteien das Wort und gaben kurze Statements zu den Ergebnissen der Umfrage ab.<br />
Für Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg (CDU) sei kulturelle Identität notwendig, deshalb seien Museen mit ihren Archiven als kulturelles Gedächtnis einer Stadt, einer Region so wichtig. Das Museum sehe er auch als außerschulischen Lernort an, und er verwies auf das Landesprogramm &#8220;Kultur und Schule&#8221;. Die kulturelle Bildungsfrage möchte Sternberg aber nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen, z.B. im Bereich der über 50jährigen verwirklicht sehen. Er sei ein Gegner der Eventkultur, forderte aber, &#8220;Museen könnten munterer und flexibler werden&#8221;, beispielsweise in der Frage der Öffnungszeiten.<br />
Stellvertretend für Claudia Nell-Paul sprach Ingrid Hack (SPD). Sie erwähnte den Finanzrahmen für Kulturpolitik, der 2006 erweitert wurde. Dennoch sei man aber wegen der reichen Kulturvielfalt einer Reihe von Zielen verpflichtet Die Umfrageergebnisse böten jedoch eine gute Grundlage für die Förderung. Sie befürwortete die Investition in Vorhandenes, beispielsweise im Bereich der Mitarbeiter und Besucher, und weniger bei Neubauten. Wie Prof. Sternberg sieht Hack einen Schwerpunkt in Sicherung und Erhalt der Sammlungen sowie im Bereich der Restaurierung. Auch Museumspädagogik dürfe nicht weiter ein weißer Fleck sein. Aufgaben der Museen müßten Vermittlung des Lernens und Einrichtung für lebenslanges Lernen sein. Abschließend forderte sie, daß sich &#8211; da sich die Vielfalt der Regionen in den Museen widerspiegele &#8211; die Kulturhauptstadt Essen 2010 auf alle Regionen ausdehnen solle.<br />
Angela Freimuth (FDP und Vizepräsidentin des Landtags) zeigte sich überrascht, daß große Museen an der Erhebung nicht teilgenommen haben und bedauerte, daß die Umfrage dadurch nicht in allen Punkten repräsentativ sei. Auch sie unterstrich die Notwendigkeit der kulturellen Identität, regte jedoch an, Museen sollten die Einwanderungsproblematik aufgreifen. Für die Museumspädagogik machte sie sich ebenso stark wie ihre Vorredner, widersprach aber Prof. Sternberg: hinsichtlich der knappen Ressourcen solle der Schwerpunkt in der Kinder- und Jugendarbeit liegen.<br />
Oliver Keymis (Bündnis 90 / Die Grünen) stellte weitgehende Übereinstimmung der Parteien in der Kulturpolitik fest. Er begrüßte eine Verdoppelung des Kulturetats und sieht die zukünftige Aufgabe der Museen in der Forderung nach interkulturellen Identität. Er stellte die Frage, wie Museen darauf eingingen, um die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit darzustellen und forderte, die Politik müsse dafür Rahmenbedingungen schaffen.<br />
Den Statements der Politiker schloß sich eine rege Diskussion an, in der unter anderem auch die Frage nach einem Museumsgesetz aufgeworfen wurde.<br />
Einblicke in andere Bundesländer, die ebenfalls Museumsumfragen durchgeführt haben, brachten die Beiträge von Dr. York Langenstein und Hans Lochmann, mit denen das Programm am Nachmittag fortgesetzt wurde. Dr. Langenstein, Präsident des Deutschen Internationalen Museumskomitees (ICOM) und Leiter des Amtes für die rund eintausend nichtstaatlichen Museen in Bayern zeigte sich erfreut über das kulturpolitische Forum in Bonn und die Diskussion mit den Politikern, die die Fürsorge der Bestände und die Forschung angesprochen hätten. Das sei in Bayern nicht so. Zugleich lobte er den erfolgten Beitritt Deutschlands zur Kulturgüterschutz &#8211; UNESCO-Kommission. Dann ging er auf die in Bayern durchgeführte Umfrage ein. Diese sei nicht so umfangreich und differenziert gewesen, da sie sich nicht, wie in NRW an den geforderten Museumsstandards des Deutschen Museumsbundes orientiert hätte. Nur Fakten, z.B. aktuelle Ausstellungen, Veranstaltungen, Besuchergruppen etc. seien im Zusammenhang mit der Neuauflage des &#8220;Museumshandbuchs&#8221; in Bayern ermittelt worden. Tendenzen und Einschätzungen der Museumsleute wie Fragen zum &#8220;Leitbild&#8221; und zur Museumskonzeption wurden nicht abgerufen. Insofern käme der in NRW praktizierten Erhebung eine richtungsweisende Funktion zu, und er forderte, Kernpunkte in Zukunft bundesweit zu erfragen. Abschließend regte er an, Museumsämter und Museumsverbände sollten zum Thema &#8220;Leitbild&#8221; zusammenarbeiten und eine bundesweite Datenumfrage entwickeln.<br />
Den Ausführungen über Bayern folgten Erfahrungen aus Niedersachsen, die Hans Lochmann, Geschäftsführer des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen vortrug. Die letzte Bestandserhebung wurde 2004 durchgeführt. Auch hier wurden lediglich Strukturdaten abgefragt und Tendenzfragen, wie in NRW nicht gestellt. Mit der Umfrage sollte eine neue Datengrundlage für die Zertifizierung der Museen geschaffen werden. Eine professionelle Bearbeitung der Bestandserhebung fehlt aber bis jetzt. Nicht ermittelt wurden Daten zur Erforschung der Sammlung, zur Lagerung der Bestände, zur Handhabung und zum Zustand der Gebäude. Auch Besucherzahlen wurden nicht abgefragt, hier verwies Lochmann auf das Institut für Museumskunde in Berlin.<br />
Museumsdirektoren aus dem Rheinland schilderten anschließend die Situation vor Ort und gingen der Frage von Qualität und Qualitätssicherung in ihren Museen nach. Gudrun Schmidt-Esters, Leiterin der Stiftung Keramion &#8211; Zentrum für moderne + historische Keramik in Frechen, zeigte Mängel in der Unterbringung des historischen Bestands der Sammlung auf. Dieser befindet sich außerhalb geeigneter Depots, Büro und Bibliothek sind sogar im Container untergebracht. Dr. Stefan Geppert, Direktor des Bergischen Museums Schloß Burg in Solingen, stellte die Frage, was Qualität heute und was das &#8220;Leitbild&#8221; sei und skizzierte in acht Punkten, wo trotz seines gut bestellten Hauses Verbesserungen möglich seien. So wünschte er sich mehr Qualität im Bereich der Veranstaltungen und beim Internetauftritt, auch in der Präsentation der Sammlung sieht er Bedarf. Zudem beklagte er, wissenschaftliches und innovatives Arbeiten sei aus Zeitgründen kaum mehr möglich und ein Outsourcen notwendig. Auch für Dr. Wilhelm Stratmann, Direktor des Städtischen Museums Schloß Rheydt in Mönchengladbach, läßt die tägliche Arbeit keinen Raum mehr für die Wissenschaft und Forschung. Auch bedauerte er, dass Sponsoren sich lieber an das Städtische Museum Abteiberg wenden. Die Bibliothek kann nicht erweitert werden kann, Bestandskataloge und Klimaanlagen für empfindliche Bestände fehlen. Positiv sieht er die Kooperation mit Museen in der Euregio Rhein-Maas-Nord und verfolgt dafür das Ziel eines überregionalen dezentralen Geschichtsmuseum mit Verankerung in Mönchengladbach. Damit möchte er vom Status des Heimatmuseums wegkommen.<br />
Mit diesen Einblicken in die Probleme, Hoffnungen und Wünsche, die den Museumsalltag prägen, endete der III. Rheinische Museumstag, der am Morgen mit einer Führung durch die Sonderausstellung &#8220;Roots&#8221; im Rheinischen Landesmuseum begonnen hatte. Die Mitglieder des Verbandes Rheinischer Museen trafen sich anschließend zu ihrer Jahreshauptversammlung.</p>
<p>Regine Zeller<br />
Düsseldorf, 9.11.2006 </p>
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		<title>III. Rheinischer Museumstag</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[25. September 2006 Liebe Kollegen und Kolleginnen in den Museen des Rheinlandes, das Rheinische Archiv- und Museumsamt (RAMA) des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) hat, wie Sie wissen, zusammen mit dem Verband Rheinischer Museen (VRM) eine Erhebung zur Situation der rund 380 &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/iii-rheinischer-museumstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>25. September 2006</h2>
<p><span id="more-272"></span><br />
Liebe Kollegen und Kolleginnen in den Museen des Rheinlandes,</p>
<p>das Rheinische Archiv- und Museumsamt (RAMA) des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) hat, wie Sie wissen, zusammen mit dem Verband Rheinischer Museen (VRM) eine Erhebung zur Situation der rund 380 rheinischen Museen erarbeitet und durchgeführt. Das RAMA hat anschließend eine Auswertung beim ZEB &#8211; Zentrum für Evaluation und Besucherforschung am Badischen<br />
Landesmuseum Karlsruhe beauftragt.<br />
Die Umfrage bezieht sich inhaltlich auf Kriterien des Deutschen Museumsbundes und des Internationalen Museumsrates in der europaweit aktuellen Diskussion zu Qualitätsstandards in Museen. Ermittelt wurden Aussagen zum Zustand der Museumsgebäude und dem Zustand der Sammlungen &#8211; die doch in der Regel öffentliches Eigentum sind. Genauso wurde aber auch nach der Qualität des Fachpersonals und der Finanzierung von Restaurierungen, Ausstellungen und der Vermittlung, also der Museumspädagogik, gefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der jetzigen Erhebung beeinflussen nicht nur die Diskussion um Qualitätsstandards resp. Zertifizierungen, sondern werden &#8211; zumindest bei der EU und beim LVR &#8211; eine Grundlage für Förderungsstrategien in den nächsten Jahren sein.</p>
<p>Die Auswertung der Fragebögen ist abgeschlossen. Die Ergebnisse werden auf dem III. Rheinischen Museumstag am 25. September 2006 vom Verantwortlichen für die Auswertung, Prof. Klein, im Rheinischen Landesmuseum in Bonn vorgestellt und von den Teilnehmern diskutiert.</p>
<p>Wenn es um die derzeitige Situation der Museen und die Perspektiven qualitativer Entwicklungen geht, sind die Vorstellungen der Landespolitik NRW von großer Bedeutung. Die Verantwortlichen für die Museen im Land wünschen deshalb eine Einschätzung der Museumspolitik durch die Fraktionen des Landtages. Alle Fraktionen haben dankenswerterweise zugesagt.</p>
<p>Die Museumsverbände in Niedersachsen und in Bayern, die kürzlich derartige Umfragen durchführten, werden durch einen Redebeitrag vertreten sein. Im Falle Bayerns ist es der Präsident von ICOM Deutschland, Dr. York Langenstein.<br />
Der Landschaftsverband Rheinland wird durch die neue Dezernentin, Frau Landesrätin Milena Karabaic, vertreten sein, die manche Kolleg(inn)en noch aus ihrer Tätigkeit für das Rheinische Industriemuseum kennen. Für andere Kolleg(inn)en ist es eine Gelegenheit, Frau Karabaic kennenzulernen.</p>
<p>Bitte informieren Sie die Verantwortlichen anderer Museen über diese Veranstaltung und denken Sie bitte auch daran, Mitarbeiter Ihres Hauses auf eine Teilnahme anzusprechen.</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch<br />
(Vorsitzender des Verbandes Rheinischer Museen)</p>
<p>III. RHEINISCHER MUSEUMSTAG</p>
<p>&#8220;Die Situation der Museen im Rheinland&#8221;</p>
<p>PROGRAMM</p>
<p>09:00 Führung durch das Rheinische Landesmuseum Bonn</p>
<p>10:00 Begrüßung</p>
<p>Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des Rheinischen Landesmuseums Bonn<br />
Dr. Rolf Jessewitsch, Vorsitzender des Verbandes Rheinischer Museen<br />
Milena Karabaic, Dezernentin für Kultur und Umwelt des Landschaftsverbandes Rheinland</p>
<p>10:30 &#8220;Die Erhebung Zur Situation der Rheinischen Museen&#8221;<br />
Prof. Dr. H. J. Klein, ZEB &#8211; Zentrum für Evaluation und Besucherforschung am Badischen Landesmuseum Karlsruhe</p>
<p>11.15 Statements der kulturpolitischen Sprecher der Fraktionen im Landtag NRW</p>
<p>Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, CDU-Fraktion; Ingrid Hack, SPD-Fraktion ; Angela Freimuth, FDP-Fraktion, Vizepräsidentin des Landtages NRW; Oliver Keymis, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen 35 Diskussion</p>
<p>13.00 Mittagessen im Rheinischen Landesmuseum Bonn</p>
<p>14.00 &#8220;Ergebnisse einer Umfrage in Museen in Bayern im Vergleich&#8221;<br />
Dr. York Langenstein, Leiter des Amtes für die nichtstaatlichen Museen in Bayern<br />
Präsident ICOM Deutschland</p>
<p>14.30 &#8220;Die Erhebung in Niedersachsen im Vergleich&#8221;<br />
Dr. Hans Lochmann,<br />
Referent des Museumsverbandes für Niedersachsen und Bremen e. V.</p>
<p>15.00 Diskussion</p>
<p>15.10 Die Situation vor Ort: Qualität und Qualitätssicherung in Museen<br />
Gudrun Schmitt-Esters: Stiftung Keramion / Verein Zentrum Keramion<br />
Dr. Stefan Geppert: Bergisches Museum Schloß Burg<br />
Dr. Wilhelm Stratmann: Städtisches Museum Schloß Rheydt</p>
<p>15.55 Diskussion</p>
<p>16.00 Kaffeepause</p>
<p>16.15 Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung des VRM (voraussichtlich bis 17.00 Uhr) </p>
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		<title>Verband Rheinischer Museen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/verband-rheinischer-museen-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[III. Rheinischer Museumstag am 25. September 2006 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, am Montag, dem 15. Mai 2006 sollte der III. Rheinische Museumstag des Verbandes Rheinischer Museen in Bonn stattfinden. Ich schrieb Ihnen am 14.3. 2006, &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/verband-rheinischer-museen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>III. Rheinischer Museumstag am 25. September 2006</h2>
<p><span id="more-274"></span><br />
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>am Montag, dem 15. Mai 2006 sollte der III. Rheinische Museumstag des Verbandes Rheinischer Museen in Bonn stattfinden. Ich schrieb Ihnen am 14.3. 2006, dass Sie genaue Angaben rechtzeitig mit der Einladung erhalten.</p>
<p>Diese blieb bisher aus, weil der Termin bereits zwei Mal verschoben werden musste. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme. Die Gründe dafür sind vielfältig. Es begann damit, dass der Staatssekretär für Kultur sich eine Teilnahme offen hielt und dass, als seine Absage kam, nahezu zeitgleich einige andere für die Tagung wichtige Redner in Terminnöte gerieten. Es setzte sich damit fort, dass die Auswertung der Umfrage zur Situation der rheinischen Museen nicht vorlag und bisher nicht vorliegt. Schließlich erreichte die Zeitnot die mit der Vorbereitung der Tagung Beschäftigten.</p>
<p>Nach ersten Überlegungen, die Tagung im Juni noch durchzuführen, ist deutlich geworden, dass alle an der Vorbereitung und Umsetzung Beteiligten einen Termin nach den Sommerferien favorisieren.</p>
<p>Ich bitte Sie / Euch, Montag, den 25. September, für diese wichtige Zusammenkunft vorzumerken. Der Vorstand wird die Einladungen noch vor den Sommerferien zusenden.</p>
<p>Das Thema des dann stattfindenden III. Rheinischen Museumstages lautet: &#8220;Zur Situation der rheinischen Museen&#8221;. Im Zentrum der Veranstaltung sollen weiterhin die dann vorliegenden Ergebnisse der &#8220;Erhebung zur Situation rheinischer Museen&#8221;, die vom Rheinischen Archiv- und Museumsamt federführend organisiert und einem Karlsruher Institut ausgewertet wird.<br />
Der Vorstand hat bei der Entwicklung des Fragebogens mitgearbeitet und im neuen Max Ernst Museum in Brühl am<br />
16. 1. 2006 eine Auftaktveranstaltung zur Erhebung organisiert.</p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie haben nicht nur die Gelegenheit, auf dem III. Rheinischen Museumstag diese Ergebnisse zu erfahren, sondern diese auch zu diskutieren. Sie können dazu beizutragen, Schlüsse aus den vorliegenden Daten zu ziehen und Konsequenzen abzuleiten, die den Trägern der Museen und den Förderinstitutionen zugetragen werden sollen.</p>
<p>Der Vorstand des Verbandes möchte auf der Veranstaltung am 25. September 2006 die Ergebnisse der Umfrage auf eine besondere Weise ergänzen: Mit einem kurzen Redebeitrag und / oder einer kleinen Präsentation im Foyer sollen Museen mit spezifischen oder typischen Qualitätsproblemen, aber auch solche mit beispielhaften Problemlösungen vorgestellt werden. Der VRM hilft gern bei der Erstellung einer Präsentation mit Rat, Tat und finanziert ggf. notwendige Materialien. Bitte melden Sie sich möglichst bald bei den unten Genannten, wenn Sie einen Beitrag zur Veranstaltung leisten können.</p>
<p>Der Vorstand des Verbandes Rheinischer Museen bittet Sie, Ihre Kolleginnen und Kollegen anderer Einrichtungen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihren Häusern über den geplanten III. Rheinischen Museumstag zu informieren.</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch Solingen, 12.5. 2006<br />
Vorsitzender</p>
<p>Verband Rheinischer Museen, www.verband-rheinischer-museen.de, Vorsitzender: Dr. Rolf Jessewitsch, Museum Baden, Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen, 0212 / 25814-12, -44 F, rj@museum-baden.de, 1. stellvertretende Vorsitzende: Dipl. Bibl. Regine Zeller, Goethe-Museum / Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung Düsseldorf, Schloss Jägerhof, Jacobistr. 2, 0211 / 89-96269, -29144 F, regine.zeller@stadt.duesseldorf.de; 2. stellvertretender Vorsitzender: Dr. Peter Theißen, Museum Voswinckelshof Dinslaken, Brückstr. 31, 46535 Dinslaken, 02064 / 777-167, -169 F, museum-voswinckelshof@dinslaken.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erhebung zur Situation rheinischer Museen</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/erhebung-zur-situation-rheinischer-museen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über die Auftaktveranstaltung Am vergangenen Montag, dem 16. Januar 2006, veranstaltete der Verband Rheinischer Museen (VRM) im neuen Max Ernst Museum in Brühl die Auftaktveranstaltung für die „Erhebung zur Situation rheinischer Museen“. Zahlreiche Museumsvertreter aus dem gesamten Rheinland nutzten &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/erhebung-zur-situation-rheinischer-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht über die Auftaktveranstaltung</h2>
<p><span id="more-276"></span><br />
Am vergangenen Montag, dem 16. Januar 2006, veranstaltete der Verband Rheinischer Museen (VRM) im neuen Max Ernst Museum in Brühl die Auftaktveranstaltung für die</p>
<p>„Erhebung zur Situation rheinischer Museen“.</p>
<p>Zahlreiche Museumsvertreter aus dem gesamten Rheinland nutzten die Chance zur Information aus erster Hand. Dankenswerterweise hat Thilo Martini M.A. vom Rheinischen Archiv- und Museumsamt (RAMA) des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) dort den Fragebogen erläutert und Nachfragen beantwortet.</p>
<p>Ab sofort wird bis zum 24. 2. 2006 diese Umfrage an 380 rheinischen Museen durchgeführt. Die Auswertung findet im März statt. Die Ergebnisse werden auf dem III. Rheinischen Museumstag am 15. Mai 2006 präsentiert.</p>
<p>Der VRM hat gemeinsam mit dem RAMA des LVR, das zusammen mit dem Zentrum für Evaluation und Besucherforschung am Badischen Landesmuseum Karlsruhe auch für die Auswertung zuständig ist, einen mehrseitigen Fragebogen entwickelt. Die Einzelfragen beziehen sich inhaltlich auf den Code of Ethics von ICOM und auf den Kriterien der Arbeitsgruppe „Qualitätsstandards“ des Deutschen Museumsbundes. Dazu informierte der VRM im Rahmen des letztjährigen II. Rheinischen Museumstages in Bonn.</p>
<p>Ermittelt werden Aussagen zum Zustand und zur Entwicklung der Museumsgebäude und dem Zustand der Sammlungen. Genauso wird aber auch nach der Anzahl und Qualität des Fachpersonals und den Finanzierungschancen für Restaurierungen, Ausstellungen und der Vermittlung, also der Museumspädagogik, gefragt.</p>
<p>Seit der letzten Erhebung zur Situation rheinischer Museen sind 13 Jahre vergangen. Die Ergebnisse der jetzigen Erhebung werden nicht nur die Diskussion um die Situation der Museen versachlichen, sondern die Ergebnisse werden eine zentrale Grundlage von Förderungen und Zuschüssen in den nächsten Jahren bilden.</p>
<p>Hier wird nicht über Museen geredet und beschlossen, hier wird aus den Museen konkret berichtet und eine Entscheidungsgrundlage für die Politik angeboten, an der jetzt die Museumsleitungen mitwirken können.</p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage werden auf dem III. Rheinischen Museumstag am 15. Mai 2006 vorgestellt. Angefragt werden als Teilnehmer: der Staatssekretär für Kultur des Landes NRW, Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, der Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland, Udo Molsberger und die Vertreter der Museumsorgsanisationen in Niedersachsen und Bayern, wo bereits derartige Erhebungen stattgefunden haben.</p>
<p>Der Verband Rheinischer Museen und alle bisher Mitwirkenden aus den rheinischen Museen fordern alle ihre Kolleginnen und Kollegen auf, unbedingt an der Erhebung teilzunehmen, um die Ergebnisse so aussagekräftig zu machen, dass auch der Politik die Situation der Museen fundiert verdeutlicht werden kann.</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch<br />
Vorsitzender</p>
<p>Solingen, 19.1. 2006</p>
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		<title>Audiovisuelle Sammlungen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 11:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Tape-Projekt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tape-Projekt</h2>
<p><span id="more-278"></span></p>
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		<title>II. Rheinischer Museumstag am 14. März 2005 in Bonn</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung und Programm Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, am Montag, dem 14. März 2005 findet der „II. Rheinische Museumstag“ des Verbandes Rheinischer Museen in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt im Rheinischen Landesmuseum in Bonn &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/ii-rheinischer-museumstag-am-14-marz-2005-in-bonn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Einladung und Programm</h2>
<p><span id="more-280"></span><br />
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>am Montag, dem 14. März 2005 findet der „II. Rheinische Museumstag“ des Verbandes Rheinischer Museen in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Archiv- und Museumsamt im Rheinischen Landesmuseum in Bonn statt.</p>
<p>Für die Möglichkeit dieser Veranstaltung dankt der Verband Dr. Gert Schönfeld, dem Kulturdezernenten des Landschaftsverbandes Rheinland und Dr. Gabriele Uelsberg, der neuen Direktorin des Rheinischen Landesmuseums.</p>
<p>Das Thema der Tagung lautet: „Qualitätsstandards in Museen“. Der Deutsche Museumsbund und die Landesverbände haben dieses international kontrovers diskutierte Thema bereits in Veranstaltungen und Publikationen behandelt. Im Zentrum steht die Frage, worin die Qualität von Museumsarbeit besteht und wer sie wie definiert. Weder ist der Begriff „Museum“ geschützt noch gibt es Standards, die es einzuhalten gilt oder deren Umsetzung Gegenstand zielgerichteter Förderungen sind. Im Grunde geht es um die Bedeutung der klassischen Museumsaufgaben in Zeiten knapper Kassen und medienwirksamer events.</p>
<p>In der Diskussion geht es um Bewertungskriterien, Zertifizierungs- und Registrierungssysteme. In anderen europäischen Ländern sind derartige Qualitätssicherungen bereits Fakt und auf uns kommt diese Neubewertung unserer Tätigkeit genauso zu wie das in der letzten Tagung vorgestellte Neue Kommunale Finanzmanagement.</p>
<p>Wir wollen, wir müssen uns dieser Diskussion stellen. Der Gesamtvorstand des Verbandes Rheinischer Museen bittet Sie, Ihre Kolleginnen und Kollegen, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf eine Teilnahme an dieser Veranstaltung hinzuweisen.</p>
<p>Diese Einladung gilt ebenso für die Vereinigung Westfälischer Museen. Ihre Mitglieder sind wie immer gern gesehene Gäste.</p>
<p>Dr. Rolf Jessewitsch<br />
(Vorsitzender)</p>
<p>Solingen, 7. Februar 2005</p>
<p>Zum Download:<br />
<a href='/wp-content/uploads/anmeldung.pdf' target="_blank">Anmeldung.pdf</a></p>
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		<title>Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen &#8211; Der ausgefüllte Nachmittag</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Fachtagung des AsKI e.V. am 25. Februar 2005 Der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. veranstaltet am 25. Februar 2005 in Frankfurt am Main eine Fachtagung in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Pädagogik der Johann Wolfgang Goethe-Universität und dem Fritz Bauer Institut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fachtagung des AsKI e.V. am 25. Februar 2005</h2>
<p><span id="more-282"></span><br />
Der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. veranstaltet am 25. Februar 2005 in Frankfurt am Main eine Fachtagung in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Pädagogik der Johann Wolfgang Goethe-Universität und dem Fritz Bauer Institut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Museumsführer und Ausstellungskalender des Landschaftsverbands Rheinland</title>
		<link>http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/web-museumsfuhrer-und-ausstellungskalender-des-landschaftsverbands-rheinland/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Service des Rheinischen Archiv- und Museumsamtes (RAMA) Eine ausführliche Beschreibung des Service, den Link zum Angebot des Rheinischen Archiv- und Museumsamtes sowie die E-mail Kontaktadressen zur Redaktion finden Sie aus organisatorischen Gründen auf dieser Homepage unter &#8220;Verband &#8211; Kooperationspartner&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Service des Rheinischen Archiv- und Museumsamtes (RAMA)</h2>
<p><span id="more-284"></span><br />
Eine ausführliche Beschreibung des Service, den Link zum Angebot des Rheinischen Archiv- und Museumsamtes sowie die E-mail Kontaktadressen zur Redaktion finden Sie aus organisatorischen Gründen auf dieser Homepage unter &#8220;Verband &#8211; Kooperationspartner&#8221;. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gefahr des Verlusts der Gemeinnützigkeit von Fördervereinen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[Ablauf der „Gnadenfrist“: 31.12.2004 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im Zusammenhang mit Veränderungen des Steuerrechts ist im Jahr 2000 eine Regelung per Bundesgesetz getroffen worden, die den Verlust der Gemeinnützigkeit z.B. für jene Fördervereine vorsieht, die &#8230; <a href="http://www.museumsverband-rheinland.de/aktuelles-und-termine/rundschreiben/gefahr-des-verlusts-der-gemeinnutzigkeit-von-fordervereinen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ablauf der „Gnadenfrist“: 31.12.2004</h2>
<p><span id="more-287"></span><br />
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>im Zusammenhang mit Veränderungen des Steuerrechts ist im Jahr 2000 eine Regelung per Bundesgesetz getroffen worden, die den Verlust der Gemeinnützigkeit z.B. für jene Fördervereine vorsieht, die eine Einrichtung fördern, die ihrerseits nicht gemeinnützig ist. Darauf hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) in einem Rundschreiben vom 27. November 2003 (AZ: IV C 4 &#8211; S 0177 &#8211; 31/03) noch einmal ausdrücklich hingewiesen. Die letzte Gnadenfrist des BMF zur Sicherstellung der Gemeinnützigkeit kultureller Einrichtungen endet am 31.12.2004.<br />
Wie problematisch die gesetzliche Regelung ist, hat der Deutsche Kulturrat in einer Mitteilung vom 2.12.2003 hervorgehoben. Sie ist im Internet unter http://www.nmz.de/kiz mit der Suchfunktion (oben rechts) unter dem Stichwort „Gemeinnützigkeit“ zu finden. Es ist dabei übrigens völlig gleichgültig, in welcher Art von Trägerschaft (kommunale Dienststelle, Eigenbetrieb, GmbH, Stiftung etc.) sich Ihre Einrichtung befindet.<br />
Da diese Regelung und ihre fatalen Auswirkungen auf die Fördervereine (Verlust der Gemeinnützigkeit führt zu Steuerpflicht) immer noch vielen Kultureinrichtungen unbekannt geblieben sind, weist der Verband Rheinischer Museen hier noch einmal vorsorglich auf die Problematik hin.<br />
Falls Ihre Einrichtung nicht bereits als gemeinnützig definiert und anerkannt ist, empfiehlt der Verband rheinischer Museen, noch vor dem 31.12.2004 in die Satzung (o.ä.) Ihrer Einrichtung einen Passus einbringen zu lassen, der deren Gemeinnützigkeit festlegt. Dazu sollte es ausreichen, dass z.B. folgende Sätze in die Satzung Ihres Hauses aufgenommen werden:<br />
„Das Museum der Stadt / des Kreises / des Trägers N.N. ist selbstlos tätig. Es verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.“<br />
Weiter gefasst und ebenso wirksam sind die Regelungen, die von der Stadt Zwickau für ihre kulturellen Einrichtungen gefasst wurden. Sie berücksichtigen, dass die dortigen kulturellen Einrichtungen zwar in gewissem Umfang als „Betriebe gewerblicher Art“ geführt werden, jedoch ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienen. Diese Regelungen sind unter<br />
http://www.zwickau.de/rathaus/ortsrecht/30_ortsrecht_gemeinnuetzigkeit_kultureinrichtungen.pdf im Internet abzurufen.<br />
Ausführliche Kommentare zu der Problematik sind u.a. zu finden unter:</p>
<p>http://www.diag-mav.org/arhilfen/allgem/gemeinnutz.htm</p>
<p>Hilfreich für die Veränderung der Satzung Ihres Fördervereins können schließlich z.B. die Informationen unter http://www.saalbau.com/ratgeber/amka6.htm sein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Peter Theißen<br />
2. stellv. Vorsitzender</p>
<p>Downloads zu diesem Artikel:</p>
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		<title>Internationaler Museumstag</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine.Zeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundschreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://museum.conversionmedia.de/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[Der Verband Rheinischer Museen weist auf den Internationalen Museumstag hin, der am 16. Mai 2004 unter dem Motto &#8220;Kulturelle Tradition als lebendiges Erbe&#8221; stattfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-289"></span><br />
Der Verband Rheinischer Museen weist auf den Internationalen Museumstag hin, der am 16. Mai 2004 unter dem Motto &#8220;Kulturelle Tradition als lebendiges Erbe&#8221; stattfindet. </p>
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